1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Mischpulte & Signalquellen

Schlagzeug abnehemen

  • vb-scripter
  • 30. Dezember 2006 um 08:16
  • vb-scripter
    Beiträge
    485
    • 30. Dezember 2006 um 08:16
    • #1

    Wo kommen die mirkos hin? oben ans schlagfell oder unten ans resonanzfell?

  • eraser
    Verifiziert
    Beiträge
    4.185
    • 30. Dezember 2006 um 08:19
    • #2

    Oben hin ;)
    Sieht man doch im Tv immer :)

    greez marcel

  • rak
    Verifiziert
    Beiträge
    260
    • 30. Dezember 2006 um 10:42
    • #3

    abgesehen von snare, bassdrum und beckengedöns:

    bei der snare ist es durchaus üblich, sowohl oben als auch unten an die schnarre ein mikro zu setzen.
    bei der bassdrum kommts innenrein oder außen direkt vor das loch im resonanzfell
    und bei den becken (abgesehen von der hihat, die meist separat abgenommen wird) kommen meist 2 overheads über das komplette set

    Ceci n'est pas une signature

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 30. Dezember 2006 um 12:11
    • #4

    mit Schnarre ist wohl der Teppich gemeint....
    ansonsten stimmt das so, wenn snare mit einem mikro, dann von oben, mit 2 wie uoben beschrieben.
    Die Base kannst du auch mit einem oder zwei Mikros machen. Hier musst du wissen was du willst, bei Kick direkt ans schlagfell (von hinten durch das loch) bei nem fetteren sound direkt ans Loch. Und bei 2 Mikros kombinierst du das einfach, damit du von beidem etwas hast und nach belieben mischen kannst, wobei hier für Kick gerne ne Grenzfläche eingesetzt wird.
    Gruß

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 30. Dezember 2006 um 12:35
    • #5

    Bitte beachtet die Phasenlage!
    Grade die Snare mit zwie Mics abzunehmen ist oft heikel, in jedem Fall muss aber das untere Mikro in der Phase um 180° gedreht werden.

    Gruß
    Thomas

  • Arno
    Verifiziert
    Beiträge
    902
    • 30. Dezember 2006 um 14:14
    • #6
    Zitat von "-Schrecki-"

    Bitte beachtet die Phasenlage!
    Grade die Snare mit zwie Mics abzunehmen ist oft heikel, in jedem Fall muss aber das untere Mikro in der Phase um 180° gedreht werden.

    "müssen" ist so ein hartes Wort. Bei sowas sollte man die Phasenlage ausprobieren und das besser klingende nehmen.

    Bis dann... Arno!

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 30. Dezember 2006 um 14:51
    • #7

    Für den Livebetrieb ist es eigentlich schon fast besser, wenn man lediglich die Becken abnimmt und den Rest einfach triggert. Bassdrum trotzden noch mit Mikrofon abnehmen und leicht zumischen.
    Ist beim Soundcheck wesentlich weniger arbeit und hört sich richtig fett an.
    Mit Mikros bekommt man das auch hin, dauert allerdings wesentlich länger.
    Wer öfters grad mit großen Schlagzeuggeschichten zu tun hat, sollte sich das mal überlegen.
    Lohnt sich aber wirklich nur bei richtigen Rockgeschichten und ähnlichem, wo das Drumset ordentlich knallen muss.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 30. Dezember 2006 um 15:32
    • #8

    davon bin ich nun überhaupt kein Freund, das Set muss in erster Linie natürlich/"wie aus einem Guss" klingen. Triggern is zwar toll wenns schnell gehen muss, aber wenn ein gutes Kit dasteht, das gut gestimmt ist und der Drummer es auch beherrscht ist es mit Mikros besser, vor allem wenn der Schlagzeuger dynamisch spielt. Gates haben in dem Fall natürlich ebenfalls nix/wenig verloren. (Meine Meinung)
    Gruß

  • kailer
    Gast
    • 30. Dezember 2006 um 15:49
    • #9

    Also bei mir (selbst Drummer) sieht das ganze so aus:

    Set: 20"BD, 14"Snare, 12"&13" TomTom, 16" Floortom
    Becken: 2 x 16" Crash (versch. Klang), 14"Crash, 14" HiHat, 20" FlatRide

    - Shure PG48 in der Basedrumm
    - Shure SM57 zwischen Snare und Hihat
    - Shure SM57 zwischen den beiden TomToms
    - Shure SM57 zwischen Floortom und Ride
    - 2 Shure SM57 als Overheads

    Bitte keine Diskussion zu den vielen SM57's, klappt wunderbar und klingt auch sehr gut!

  • outliner
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    3.031
    • 30. Dezember 2006 um 19:43
    • #10
    Zitat von "kailer"

    Bitte keine Diskussion zu den vielen SM57's

    spielverderber! :)

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 30. Dezember 2006 um 19:47
    • #11

    Standartmäßig wird ein Set mit ca. 9 Mics abgenommen:

    1: Bassdrum (Kick)
    2: Snare oben (SN Top)
    3: Snare unten (SN Bot.)
    4: Hihat (HH / Hat)
    5: Tom1
    6: Tom2
    7: Low Tom
    8: Overhead Links (OH_L)
    9: Overhead Rechts (OH_R)

    Wie schon gesagt wurde, auf die Phase der Snare achten, wenn man sie
    von oben und unten abnimmt. Bei der Auswahl des Kick-Mikros darauf achten, dass da eine Menge Luft in Bewegung gesetzt wird, also nach möglichkeit ein dafür vorgesehenes Mikro nutzen. Am entspnntesten ist es bei den Toms, wenn man da Mikros mit Clip nimmt, sonst baut man sich das Drumset komplett mit Stativen zu, was auch optisch nicht immer so schön ist. Immer darauf achten, dass Mikros und deren Stative dem Schlagzeuger nicht im Weg stehen, er also mit den Sticks da nirgendwo gegenhaut.

    Bei der Schlagzeugmikrofonierung nutzt man das soggenannte "CloseMiking", soll heißen, dass die Mikros möglichst nah an der Schallquelle stehen, damit der Umgebungsanteil auf den einzelnen Miks gering bleibt.

    Bassdrum:
    Hier haben sich Mikros wie das D112 von AKG etabliert (nutze ich auch und bin voll zufrieden). Je nach Musikart kann man das Mikro in der Nähe zu dem "Anschlagfell" der Bassdrum variieren. Stelle am Besten das Mikro "in" die Bassdrum und probiere verschiedene Abstände aus. Um noch mehr "Kick" zu bekommen empfiehlt es sich zusätzlich ein Grenzflächenmikro mit in die Bassdrum zu legen. Die Mischung dieser Beiden Mikrofone machts letzendlich.

    Snare:
    Hier haben sich Mikros wie das Shure Sm 57 etabliert. Die übliche positionierung erfolgt im "11-Uhr-Winkel" von oben aus auf die Mitte des Schlagfells gerichtet. Ein besagtes Clipmikro wäre z.B. das Shure Beta 98.
    Ab und zu machen Kondensatormikros bei der Snare auch ein Mikro für die HiHat überflüssig. Das ist allerdings abhängig von der Location und den Gegebenheiten. Hat natürlich Vor- und Nachteile.

    Snare (Bottom):
    Hier kannst Du z.B. ein standart Gesangsmikro (dynamisch) nutzen oder auch ein SM 57. Einfach schräg in Richtung Teppich richten, auf die Phase achten (ggf. um 180 Grad drehen) und ggf. ein wenig herumprobieren. Die Mikrofonierung der Snare hängt auch immer in bisschen von der Snare als solche ab (Piccolo, usw.). Gibt ja verschiedene möglichkeiten, zu Mikrofonieren. Grundsätzlich gilt: Ausprobieren. Jedes Instrument klingt anders.

    HiHat:
    Hier würde ich zu Condenser-Mikros tendieren, alledings ist auch ein SM 57 möglich. Auch hier einfach schräg von oben auf die Snare richten. Bedenke aber, dass beim "Schließen" und "Öffnen" der Hat ne Menge Luft zwischen den beiden Becken in Bewegung gesetzt wird und nach außen ströhmt. Also aufpassen, dass das Mikro von diesem Luftstrom nichts abbekommt. Gibt auch Menschen, die die Snare von unten abnehmen. Muss man ausprobieren. Von unten hat es den Vorteil, dass es nicht so viel von der Snare abfängt (Übersprechen).

    Toms:
    Hier genügt die Abnahme mit dynamischen Mikros. Hier sieht die Mikrofonierung ähnlich wie bei der Snare aus. Am besten ist wie gesagt die Abnahme mit Clipmikros geeignet.

    Becken:
    Hier bitte unbedingt Kondensatormikrofone verwenden. In der Regel werden sie von oben her ausgerichtet, können aber auch von unten auf die Becken ausgerichtet werden. Beides hat Vor- und Nachteile, also beides einfach einmal ausprobieren. Als Mic z.B. das C1000S von AKG.
    Das Abnehmen von unten hat den Vorteil, dass die Becken dann "genauer" abgenommen werden. Wenn sie von oben her gerichtet werden, nehmen sie ja auch zwnagsläufig das gesammte Set mit ab. Das Ausrichten hängt auch viel von der Positionierung der Becken ab.

    Hoffe ein bisschen geholfen zu haben.

    Gruß aus Hamburg!

  • Arno
    Verifiziert
    Beiträge
    902
    • 31. Dezember 2006 um 02:00
    • #12

    Ich wollte nur noch anmerken, dass (fast?) alles was hier geschrieben wurde mehr oder weniger richtig ist; die Realität aber oft anders aussieht. Grundsätzlich ist es doch so, dass erlaubt ist, was einen guten Sound macht. Und oft muss und sollte man nicht alles auffahren was das Lager so hergibt. Gerade in kleinen Clubs oder Kneipen. Weniger ist oft mehr. Bei sehr kleinen Gigs braucht man höchstens die Bassdrum etwas unterstützen. Und wenn die richtig gestimmt ist und der Drummer richtig spielen kann, dann kann man sich das auch manchmal sparen. Kommt immer auf die Musik/Größe/Musiker/Instrumente/Raum/.... an.

    Wenn es sich also gut anhört das gesamte Schlagzeug nur mit einem D112 als Overhead abzunehmen... why not?

    (Nicht, dass ich das je versucht hätte und/oder glaube, dass das funktioniert.... :grin: )

    Erlaubt ist, was gefällt!

    Bis dann... Arno!

  • maccaldres
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.279
    Termine
    2
    • 31. Dezember 2006 um 10:31
    • #13

    meine lieblingsmethode:

    3 mics, reicht bei kleinen bis mittleren Sachen gut aus

    Bassdrum (hab bislang gute erfahrung mit dem akg d112)
    OH (nen schönes kondensator)
    Toms&Snare (Sm58, hierbei wird dieses von unten zwischen Toms und der Snare platziert)

    Diese Kombination klingt bei seichteren bis normalen Rocksachen sehr gut und ist nicht die riesen Materialschlacht

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 31. Dezember 2006 um 10:54
    • #14

    ich staune: alle ohne MD421?
    der Rasierapparat ist imho unersetzlich im Drumset. :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 31. Dezember 2006 um 11:09
    • #15

    wie willst du mit einem Mikro von unten die Snare und (standardmäßig 3) Toms abnehmen? Zudem ist es nicht optimal wenn du nur von unten abnimmst.

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 31. Dezember 2006 um 13:52
    • #16

    Das funktioniert ganz wunderbar, machen Maccaldres und ich bei kleinen Sachen eigentlich immer so.
    Erstaunlich gutes Ergebnis, man hört nur leider jeden Furz vom Drummer.
    Probiert das mal aus, ich wollts am Anfang auch nicht glauben und habs als blödsinn abgetan aber man lern bekanntlich nie aus.

    Das D112 von AKG klingt zwar ganz nett aber man m uss oft ewig lange am Equalizer rumschrauben, mit dem billigen Bassdrum Mic von T.Bone hat man einen subjektiv fetteren Sound.
    Für den Notfall tut es aber auch ein ganz billiges Stagelinemikrofon, seltsamerweise kickt das ziemlich gut obwohl es sonst eigentlich eher nur zum Angucken geeignet ist.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 31. Dezember 2006 um 14:54
    • #17

    Mit dem D112 hatte ich nie problem, ein bissken was bei 70/80Hz rein und obenrum den Dröhn (200-250Hz) rausgedreht, fertig. Je nach Geschmack ein wenig das Anschlaggeräusch bei 2-3k rein und gut.

    Zitat

    Toms&Snare Sm58

    Ich hab da wesentlich lieber das SM57.

    Gruß
    Thomas

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 31. Dezember 2006 um 14:59
    • #18

    Damit es hier niemand falsch versteht aber es wird nur ein Mikrofon verwendet für Toms&Snare!
    Das Mic wird mittig zwischen Toms und Snare platziert, ungefähr auf der Höhe des Rims der Bassdrum, (der Korb zeigt nach oben).
    Das ist für "Kneipengigs" wirklich gut geeignet.
    MIt eine SM57 hab ich das noch nicht probiert, immer nur mit einem 58er

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • maccaldres
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.279
    Termine
    2
    • 31. Dezember 2006 um 15:16
    • #19

    man kann nach geschmack auch ein 57er nehmen, die sind vom frequenzgang ja eh "recht" ähnlich

    falls jemand wissen will, wie das klingt:

    http://www.maybug.de/kevin/GiG141006.zip

    das ist ne live aufnahme von einem gig meiner band und da haben wie das schlagzeug auf diese weise mit besagten micros abgenommen

    bassdrum akg d112
    tom&snare shure sm58
    OH war ein DAP kondensatorOHmic (keine ahnung welches genau)

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • Raupe
    Beiträge
    232
    • 31. Dezember 2006 um 16:03
    • #20

    Mischt Euch Euer eigener Gitarrist ab, oder warum ist die Gitarre um einiges lauter als der rest der Band?

    MfG
    Raupe

    TOPGIG Onlinespiel für Bandmanager
    http://www.topgig.de/topklick.php?ID=171
    Bitte mal anklicken und so Besucher der Rockband Lullies werden!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™