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Glühlampenverbot

  • Ravemaster
  • 22. Februar 2007 um 14:04
  • beppo
    Beiträge
    533
    • 25. Februar 2007 um 11:50
    • #41

    aber schönes lichzt ist das ganze nicht.

    wenn ich bedenke das ich das theater mit led "weiss" ausleuchten soll wird mir schwindlig.

    oder für beam effekte mit pars oder acls.

    im haushalt okey, da hab ich eh nur energiespaar. oder 12 volt lampen. aber bitte nicht in der Va scene.

  • soundcheck
    Beiträge
    67
    • 25. Februar 2007 um 13:13
    • #42

    Hi,


    ich denke, dass ein Verbot für den Heimgebraucht gar nicht so verkehrt wäre. Evtl. könnte man dann auf den Strom von dem Atomproduzenten Frankreich verzichten. Vielleicht hätte das sogar zur Folge, dass die nicht noch auf die Idee kommen immer mehr von den Teilen zu bauen. Die Frage ist nämlich auch, was uns ein Atomkraftwerkgesetz bringt, wenn alle Länder um unsere Grenzen herum fleißig anfangen zu bauen? :roll:
    Naja mal wieder zurück zum Topic:

    Ich denke auch, dass es für die Profis bzw. Geldverdiener da irgend welche Auflagen geben wird und Sonderanträge etc. pp... Dann darf man wieder Bearbeitungsgebühren etc. bezahlen :grin:

    Ich hatte in einige Räumen Energiesparlampen eingebaut. Von Spontanität - keine Spur. Ich hatte noch welche von den Ersten und hab sie mittlerweile wieder rausgeschmisssen, weils einfach 3 Minuten gedauert hat, bis man mal was gesehen hat. Ich weiß aber leider nicht, wie das bei den heutigen Lämpchen ist.

    Mal wieder was dazwischen schmeißen:

    Ich denke auch, dass die Energiekonzerne auf solch einen trastischen Stromeinbruch mit Preiserhöhungen reagieren werden. Sprich wenn die Abgaben fallen - Preis hoch!

    Naja kompliziertes Thema.

    Gruß Jan

  • mr.pink
    Beiträge
    167
    • 25. Februar 2007 um 16:43
    • #43

    Vllt. sollten wir auch mal die andere Seite der Medallie betrachten:

    Hier wird von den Politikern immer nur sehr medienwirksam von einem Glühlampenverbot gesprochen, da diese die meiste Energie in Wärme umwandeln.
    Die Alternative sind sicherlich Energiesparlampen bzw. LED-Technik zu nennen. Wenn man aber die gesamte CO2-Bilanz des Produkt-Zykluses betrachtet, sieht das für die Energiesparlampen immer noch so gut aus?

    Die Starter haben teilweise immer noch radioaktive Stoffe und Blei verbaut und die Herstellung der Energiesparlampen verbraucht auch Rohstoffe und diese sind sicherlich umweltgefährlicher wie bei einer Glühlampe.
    Wie heißt es so schön: "Jede technische Inovation hat auch immer negative Punkte"

    Ich finde, so etwas sollte man bei der ganzen Diskussion auch betrachten. Politiker werden das nie erwähnen, da das nicht ganz so Medienwirksam zu vermarkten ist.

    Warum werden bei der ganzen Diskussion nicht auch die ganzen SUV-Fahrzeuge mit V6 und 6 L Hubraum verboten. Die bieten auch nur 5 Personen Platz und verbrauchen ein vielfaches der Energie, die ein Hybrid-Fahrzeug zum Transport von 5 Personen verbrauchen würde.

    Nur mal so zum nachdenken!

  • Ravemaster
    Beiträge
    4.506
    • 25. Februar 2007 um 17:37
    • #44

    dafür halten die Energiesparlampen aber verdammt lange


    Zitat

    Warum werden bei der ganzen Diskussion nicht auch die ganzen SUV-Fahrzeuge mit V6 und 6 L Hubraum verboten. Die bieten auch nur 5 Personen Platz und verbrauchen ein vielfaches der Energie, die ein Hybrid-Fahrzeug zum Transport von 5 Personen verbrauchen würde.

    In Frankreich ist das innerorts verboten! SUVs darf man da nicht über die Stadtgrenze fahren.

  • mario scholz
    Beiträge
    28
    • 25. Februar 2007 um 20:58
    • #45
    Zitat von "flyingbeats"

    LEDs halten aber zu lange. Die Wirktschaft hat wenig Interesse, Haushalten 1mal ne LED Lampe zu verkaufen, die fast das ganze Leben hält :wink:


    Stimmt nicht wirklich. Die Superhellen LEDs werden zur Zeit mit einer Lebensdauer von 50.000 bis 100.000 Stunden angegeben. Zum Vergleich: herkömmliche Leuchtstofflampen (darunter fallen auch Energiesparlampen) haben so ca 15.000 Stunden, es gibt aber durchaus Modelle, die auch schon 60.000 Stunden erreichen (kann mich an eine von Osram erinnern, mit externen Elektroden, die solange hält).
    ich denke auch, daß die Lebensdauer der LEDs mit zunehmender Leistung eher zurück gehen wird....

    Mr. Pink: ich gehe auch davon aus, daß die Gesamtbilanz der Energiesparlampen positiv ist, da sie nicht nur deutlich weniger Leistung schlucken, sondern auch noch 10 - 15 mal so lange halten (normale Glühlampe ~ 1000 h).

    Für die VA Technik sind Leuchtstofflampen natürlich nicht zu gebrauchen, da sie sich nur sehr aufwendig dimmen lassen. Was allerdings die angesprochene Farbtemperatur angeht: das ist nur eine Frage des verwendeten Leuchtstoffs, das kann man anpassen...
    Die Größe der LMs ist da dann schon eher ein Problem - die abgestrahlte Lichtleistung hängt nämlich direkt mit der Länge der Leuchtstoffröhre zusammen. Bei den Energiesparlampen hat man das Problem umgangen, in dem die Röhre mehrfach gefaltet wurde, so konnte man die Lichtleistung erhöhen. Um damit aber in die Bereiche zb eines 1000W PAR Scheinwerfers zu kommen müßte das Leuchtmittel deutlich größer werden...

    Ganz abgesehen davon, daß praktisch jede Leuchtstofflampe (auch Hochdruckentladungslampen) eine gewisse Menge hochgiftigen Quecksilbers enthält. Wird bei der Umweltdiskussion häufig unter den Tisch fallen gelassen...

    ~ Mariosch

  • beppo
    Beiträge
    533
    • 25. Februar 2007 um 21:27
    • #46

    und leuchtstofflampen in pars sind auch etwas merkwürdig.

    Nicht nur das sie groß sein müssen, wann will die dinger ja auch noch dimmen. icdh glaube nicht das das geht.

  • mr.pink
    Beiträge
    167
    • 26. Februar 2007 um 00:41
    • #47
    Zitat von "flyingbeats"


    Mr. Pink: ich gehe auch davon aus, daß die Gesamtbilanz der Energiesparlampen positiv ist, da sie nicht nur deutlich weniger Leistung schlucken, sondern auch noch 10 - 15 mal so lange halten (normale Glühlampe ~ 1000 h).
    [...]
    Ganz abgesehen davon, daß praktisch jede Leuchtstofflampe (auch Hochdruckentladungslampen) eine gewisse Menge hochgiftigen Quecksilbers enthält. Wird bei der Umweltdiskussion häufig unter den Tisch fallen gelassen...

    und genau das ist der Punkt, den ich mit der negative Energiebilanz meine. Ich verbrauche zwat weniger Energie und eine Energiesparlampe hält länger, aber ich benötige ein vielfachen von hochgiftigen Substanzen, die einerseits hergestellt werden wollen (und damit die Umwelt gewaltig schädigen) undund anderseits irgendwann auch wieder entsorgt werden müssen.
    Das wird niemals bei solchen Diskussionen von den Politikern beachtet bzw. über Medien verbreitet.
    Nur mal als Beispiel: Letzten Winter hieß es nach dem ganzen Schneechaos, dass wir eine Eiszeit haben und diesen Winter wird wegen einem wärmeren Winter von einer Klimakatastrophe gesprochen.

    Zitat
  • Ravemaster
    Beiträge
    4.506
    • 26. Februar 2007 um 07:55
    • #48
    Zitat von "Mr.Pink"

    Letzten Winter hieß es nach dem ganzen Schneechaos, dass wir eine Eiszeit haben und diesen Winter wird wegen einem wärmeren Winter von einer Klimakatastrophe gesprochen.

    sry das ich das jetzt anspreche aber ich kanns mir nicht verkneifen ;)


    Harald Schmidt:" Was bringt es der Umwelt wenn ich mir einen umweltfreundlichen Golf kaufe, wenn im Gegenzug der ganze Betriebsvorstand zum ficken nach Brasilien fliegt" :grin: :lol: :grin:

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 26. Februar 2007 um 11:27
    • #49

    schaut euch doch mal das licht an was aus energiesparlampen rauskommt. normale glühlampen sind ja noch nicht mal gut fürs auge. das einzige was gut ist sind tageslichtlampen. die sind gesund fürs auge und fressen noch mehr strom.

    meine energiesparlampe in der küche kann ich mir im dunkeln auch klemmen weil da nix an helligkeit rauskommt

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • mr.pink
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    167
    • 26. Februar 2007 um 11:37
    • #50

    Sehr interessant, wie da die Erfahrungen sich unterscheiden:

    meine 9 W Energiesparlampen von IKEA halt seit ca. 4 Jahren, bringen gut Licht (Computer-Schreibtisch und Nachttischlampe) zum arbeiten bzw. lesen und gehen flakerfrei nach ca. 2 sek. an und bringen sofort die gewünschte Lichtmenge.

    Da zeigt sich einmal mehr, dass Markenhersteller auch nur mit Wasser kochen bzw. ihre Produkte unter anderen Labels weiterverkaufen.
    "Marken-"Energiesparlampen habe ich noch nie getestet. Hatte immer nur "Billig-"Marken (Handelsmarken, IKEA, ...)

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 26. Februar 2007 um 13:57
    • #51
    Zitat von "florian splettstößer"

    ...normale glühlampen sind ja noch nicht mal gut fürs auge. das einzige was gut ist sind tageslichtlampen. die sind gesund fürs auge und fressen noch mehr strom...


    Interessante Theorie...

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • LightFaden
    Profi
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    626
    • 26. Februar 2007 um 14:26
    • #52

    Und ich dachte immer, die HMI und Konsorten hätten einen 3-4x so hohen Wirkungsgrad wie normale Halogenbrenner...

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • ewok
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    7
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    2.541
    • 26. Februar 2007 um 20:46
    • #53

    mr.pink: Meine Erfahrung Billige Energiesparlampen kaufen ist wie russisches Roulette (okay, tödliche Folgen muss man keine befürchten, im schlimmsten Fall war es halt ein Griff ins Klo...)

    Bei der Leuchtstärke direkt nach dem Einschalten trennt sich die Spreu vom Weizen... Eine Bekannte hat mal einen 3-Flammingen Deckenstrahler vom Schwedischen Möbelhaus gekauft und auch gleich vor Ort die passenden Sparlampen mitgenommen. Wenn man beim Betreten des Zimmers (10m² Schlafzimmer) das Licht angemacht hat, konnte gerade so erkennen, dass die 3 Lampen an waren... Eine Orientierung in dem Zimmer war in der ersten Minute schlicht unmöglich! Man hat trotz 3 Lampen wirklich nichts gesehen!

    Bei uns im Esszimmer haben gerade 2 Energiesparlampen über dem Esstisch im Monatsabstand nach <2 Jahren Betrieb ihr Leben ausgehaucht. => Brenndauer in der dunklen Jahreszeit jeden Tag 2x 1h.


    Von daher kann ich fast verstehen, dass Energiesparlampen keinen reißenden Absatz finden... man muss jedes mal wieder aufs Neue ausprobieren, ob der gekaufte Typ taugt oder nicht :(

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • DJheini
    Moderator
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    • 26. Februar 2007 um 20:56
    • #54
    Zitat von &quot;ewok&quot;

    man muss jedes mal wieder aufs Neue ausprobieren, ob der gekaufte Typ taugt oder nicht :(

    Tom

    Tja, da muß man wohl genauso zu den bekannten
    Marken greifen, wie in der Veranstaltungstechnik.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ewok
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    • 27. Februar 2007 um 11:24
    • #55

    DJheini: das gilt hier leider überhaupt nicht :o(

    Gestern kam auf irgend einem Dritten ein kurzer Einspieler in einer Verbrauchersendung. Die haben bei einer Familie mal den Japanpapierballon (heisst das so? So ein Ball aus hauchdünnem Papier auf Holzgestell) überm Küchentisch mit Energiesparlampen ausgerüstet...

    Original: 60 Watt, gab 26 Lux

    Dann eine Marken "Genau-so-hell-wie-60-Watt"-Sparlampe rein und schon saß die Familie im Dunklen => 17 Lux

    Dann die Überraschung: Eine billige "ich-bin-40-Watt-Birne rein und auf einmal war´s wieder hell im Raum... :shock:

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • Eliminator
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    • 1. März 2007 um 16:06
    • #56

    Man sollte bedenken, wieviel Schadstoffe in einer solchen Energiesparlampe stecken. Das fängt mit dem Quecksilber und der Leuchtschicht erst an. Das eingebaute Vorschaltgerät enthält entweder auch nochmal Quecksilber (im Starter) oder ist elektronisch als Platine ausgeführt, auf welcher sich auch mehrere Kondensatoren befinden.

    Eine normale Glühbirne zerfällt zu Glas, einem Hauch Ozon und etwas Metall, und das wars.

    Solange morgens Autos stundenlang warmlaufen und normale Familien mit 6 Litern unterm Hintern durch die Gegend fahren, würde ich woanders beginnen...

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • mike j.
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    2.924
    • 2. März 2007 um 10:12
    • #57

    Die Veranstalterbranche versucht eher anstatt zu Sparlampen und Leuchtstofflampen zu LED's zu gehen.

    Nachteil von Sparlampen und Leuchtstofflampen ist einfach die Dauer des Einschaltens und die dauer bis es zur maximalen Leuchtkraft kommt -> daher ungeeignet. Bei der Farbtemperatur lasst sich streiten, man muss ja nicht CoolWhite nehmen ;)

    Eine alternative wären Neonröhen (ACHTUNG! Leuchstoff = nicht Neon!). Diese arbeiten mit Spannungen zwischen 1kV und 10kV und es lasst sich nahezu jede Farbe erzeugen, jedoch nur eine Farbe pro Röhre. Die Farbe ist Gasmischungsabhängig.

    Die Startzeit von Neonröhren ist nahezu Null, da es keinen Starter gibt. Die Leuchtkraft ist mit der von Leuchstoffröhren und Sparlampen zu vergleichen. Vorteil ist auch die extreme Lebensdauer und das dauernde ein- und Ausschalten der Lampe ist auch egal, was bei Leuchstoff und Sparlampe doch ein Thema ist.

    Dennoch finde ich LED PARs eine schöne Erfindung. Man kann sie gut brauchen, jedoch nur bei Indirektbeleuchtungen ;(

  • mario scholz
    Beiträge
    28
    • 4. März 2007 um 22:02
    • #58
    Zitat von &quot;Mike J.&quot;

    Eine alternative wären Neonröhen (ACHTUNG! Leuchstoff = nicht Neon!). Diese arbeiten mit Spannungen zwischen 1kV und 10kV und es lasst sich nahezu jede Farbe erzeugen, jedoch nur eine Farbe pro Röhre. Die Farbe ist Gasmischungsabhängig.


    Im Prinzip richtig - aber das ist dann nicht zwangsläufig eine Neonröhre. Das träfe nur dann zu, wenn die Röhre rot leuchtet. Denn Neon leuchtet nur rot.

    ~ Mariosch

  • heinzerl2000
    Verifiziert
    Beiträge
    733
    • 6. März 2007 um 22:44
    • #59

    völlig verlogene Debatte der profilneurotischen Politkomiker!!!

    von den 100% unseres Gesamtenergiebedarfs sind 50 % Heizkosten, 20 % Mobilitätskosten, 20 % Industrieelle Kosten, und gerade mal 1 % entfällt auf die Beleuchtung.

    Und wo sollte jetzt gleich per Gesetz gespart werden??
    1x nicht nach Mallorca fliegen, aber dafür sein ganzes Leben Licht haben.

    Ansonsten : Dieter Nuhr

    Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann!

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 7. März 2007 um 17:06
    • #60

    Leute, wer auf solche Phrasen von Fachkenntnissen nicht geküßter Politiker reinfällt, dem ist doch wirklich nicht mehr zu helfen. Was soll dieser Quatsch denn für die Umwelt bringen?

    Ist genau so ein Dünnsch** wie die "Umweltzonen" und Autoplaketten. Guckt Euch mal an, welche Autos nicht mehr fahren dürfen. Und dann lest mal das:
    http://www.iphpbb.com/board/ftopic-86212796nx67243-286.html, welche Karren denn wirklich Feinstaub ausstoßen...

    Alles nur Betrug geld- und machtgeiler Nullen.

    MfG

    DirkB

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