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Notebook-Störgeräusche die 47,11te

  • sörn
  • 10. Juli 2007 um 15:36
  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 10. Juli 2007 um 15:36
    • #1

    Mal wieder das alte Notebook-Problem:

    Notebook mit Schaltnetzteil, derzeit wird noch der Onboardsound genutzt.
    Im Akkubetrieb keinerlei Störgeräusche. Sobald man das Netzteil einsteckt gibts ordentlich Störgeräusche. Der Klang ist schwer zu beschreiben. Ist ne Mischung aus Brummen und zischeln.

    Erster Gedanke: Irgend ne Masseschleife. Das hab ich aber mehrfach falsifiziert, da Di-Box und Schutzleiter abkleben keinerlei Besserung brachten.
    Das einzige was mir jetzt noch einfällt wären Störungen durch das Schaltnetzteil, die sich im DC wiederfinden und somit durch die Stromversorgung der Soundkarte ihren Weg in das Audiosignal finden.
    Ist das möglich? Was kanns sonst sein? Lösungen?

    Sören

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 10. Juli 2007 um 18:28
    • #2

    mach dir eins mit Rkt, das eine kilo macht auch keine Rückenschmerzen...

    Oszi: mal auf Restwelligkeit der Ausgangsspannung prüfen, ggf. ein dickes EMV Filter einschleifen.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • kiki
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    670
    • 10. Juli 2007 um 18:45
    • #3

    also mein notebooknetzteil (geprüft, ce etc) streut massiv in alle richtungen (radioempfang, selbst im leerlauf sowie auf AC seite) von daher ist akku-betrieb und ggf zweitakku das einfachste, wasd man in so ner sache machen kann.

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 10. Juli 2007 um 21:45
    • #4

    Danke für die Antworten.

    Ich priorisiere die Netzteil-Methode. Nochmal 1-2 neue Akkus für das Book zu kaufen wäre rausgeworfenes Geld, denn das M6 wird wohl in Zukunft nur noch für Musik genutzt werden (wenn auch mit 1,6er Centrino etwas overpowered;)) und die Akkus sind nach 2-3 Jahren eh wieder hin.

    Da ich bis jetzt noch Grundlagengeplänkel im Studium hatte frage ich zur Sicherheit mal nach:

    Das Notebook braucht 19Volt.
    Setzt man nach Gleichrichtung und Siebung zwangsweise eine Festspannungsregelung oder ist das nicht nötig? Falls doch, gibt es eine relativ flott aufzubauende Schaltung, die auch 4-5A schafft und nicht allzuviel Energie verheizt im Quasi-Leerlauf? (Book ist extrem stromsparend im Normalbetrieb)

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 10. Juli 2007 um 22:10
    • #5

    Was mir gerade noch einfiel:

    Wäre es möglich, die Ausgangsspannung eventuell Variabel (per Poti) zu steuern? Dann würde ich ein kleines Einbauinstrument zusätzlich einbauen und hätte ein feines Allround-Netzteil =)

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 10. Juli 2007 um 22:18
    • #6

    klar geht das 8)8)8)

    http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1333.pdf

    bau gem. Fig37 auf, der Endeumel darf ein Teil aus der Wühlkiste sein, zB BD249 usw... füttern mit 24V Trafo - Brückengleichrichter, und hinten der Spannungsteiler wird so umgemuddelt daß 19V anstehen ( Pin10 direkt am Ausgang = 5.1V, kriegt er proportional weniger steigt die Ausgangsspannung entsprechend an....
    Das Ding ist ein echter Schaltregler, es bleibt nichtnur kühl in der Kiste, er setzt auch die zu hohe Eingangsspannung in verfügbaren Strom um statt in Abwärme. Metallbox wär gut, nur leicht kühlen. Sicherung etc. und EMV Filter primär.

    Siebelko für 24v Trafo = 50v. ( 40v ist knapp, geht aber auch..)
    Brücke: 10A

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • fks
    Beiträge
    354
    • 14. Juli 2007 um 17:31
    • #7

    Evtl. hiermal mit probieren:

    http://www.music-town.de/cgi-bin/mtshop/front/shop_main.cgi?func=dlink&artnr=04.104.00029&order=&wkid=87105411771

    http://www.thomann.de/de/american_audio_genie.htm

  • Peter Jungblut
    Beiträge
    19
    • 8. August 2007 um 12:25
    • #8

    Hi,

    Was war das für eine DI-Box, eine "Echte" mit Übertragern drinn sollte das Problem lösen.

    Ich habe mit sogenannten "Mantelstromfiltern", dieses Klumpert aus dem Car-Hifi Bereich, die Erfahrung gemacht, daß die diese Störungen wirkungsvoll unterdrücken....

    Grüssle,
    Markus

  • DennisKeipp
    Beiträge
    41
    • 10. September 2007 um 13:38
    • #9

    Hatte selbige Probleme. Eine Nachfrage bei den netten PA leuten von Thomann ergab folgende Lösung: http://www.thomann.de/de/art_dti.htm
    funktioniert einwandfrei, kann ich nur empfehlen.

    10.10.2007
    Namensänderung Caipi -> DennisKeipp

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 11. Oktober 2007 um 21:54
    • #10

    das problem kenne ich.
    die soundausgänge bei schlepptops werden als kopfhörerausgang gehandelt. da es die meisten hersteller recht billig und klein wollen, nimmt man ein klasse A endstufe zur hand. dort ist der lastwiderstand bestandteil der endstufe. der kopfhörer wäre die last die mit einer impendanz von 33Ohm angegeben sind. wenn du nun statt dem kopfhörer ein chinchkabel in den mischer steckst, welcher einen eingangswiderstand von wenigstens 10k hat, dann ist das einfach zu wenig für die A endstufe, die sich dann aufschwingt.

    ich habe 33R von signal nach masse geschalten und dahinter einen hübschen 1:1 übertrager, dort dahinter dann noch nen netten opv zur pegelanhebung und gut.
    ich wollte eigendlich noch mal versuchen ganz primitiv ins linekabel den 33R von signal nach masse zu schalten ohne den ganzen rest. mal sehen was dabei herauskommt.

    wer nicht selber bastelt kann ruhig die box von T kaufen, damit ist er sicher gut beraten.

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 12. Oktober 2007 um 08:54
    • #11

    Das bedeutet also, das Problem kommt nicht vom (Schalt-)Netzteil des Notebooks? Warum tritt es dann im Akkubetrieb nicht auf?

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 12. Oktober 2007 um 09:11
    • #12
    Zitat von "Matthias Bronko"

    das problem kenne ich.
    die soundausgänge bei schlepptops werden als kopfhörerausgang gehandelt. da es die meisten hersteller recht billig und klein wollen, nimmt man ein klasse A endstufe zur hand. dort ist der lastwiderstand bestandteil der endstufe. der kopfhörer wäre die last die mit einer impendanz von 33Ohm angegeben sind. wenn du nun statt dem kopfhörer ein chinchkabel in den mischer steckst, welcher einen eingangswiderstand von wenigstens 10k hat, dann ist das einfach zu wenig für die A endstufe, die sich dann aufschwingt.

    Verstärker benötigen keine Mindestlast, um zu funktionieren.

    MfG

    DirkB

  • PeterR
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    • 3. Februar 2008 um 10:27
    • #13

    wollte keinen extra-fred aufmachen,darum frage ich mal hier:
    kann man das standard brummen mit ner externen soundkarte entfernen?
    spiele mit dem gedanken, mir Behringer UCA-202 zu holen.
    Bis jetzt onboardsound=>klinke chinch kabel=> mixer

    Würd sich die investition lohnen?

  • Jürgen Klingel
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    • 3. Februar 2008 um 11:14
    • #14
    Zitat von "Peter Richter"

    kann man das standard brummen mit ner externen soundkarte entfernen?

    Jap!
    Bei mir geht das über ne optische Verbindung zur externen Soundkarte, da brummt nix mehr...
    ...obs Dir das Wert ist, naja, wie wichtig ist Dir brummfreier Sound?

    Jürgen :)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • DJheini
    Moderator
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    • 3. Februar 2008 um 12:36
    • #15
    Zitat von "Peter Richter"

    wollte keinen extra-fred aufmachen,darum frage ich mal hier:
    kann man das standard brummen mit ner externen soundkarte entfernen?
    spiele mit dem gedanken, mir Behringer UCA-202 zu holen.
    Bis jetzt onboardsound=>klinke chinch kabel=> mixer

    Würd sich die investition lohnen?

    Habe mir das Behringer auch mal für diesen Zweck geholt, aber noch nicht getestet.
    Werde ich heute oder morgen mal machen und berichten, ob es das Brummen verhindert.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • heinzerl2000
    Verifiziert
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    733
    • 3. Februar 2008 um 13:06
    • #16

    Ich sage nur:
    IBM Thinkpad, nutze jetzt in 6 Jahren das zweite, hatte erst nen A22, jetzt nen T23, null Probleme, ist nen echtes Arbeitspferd,
    noch nie!! ein Brummen gehabt.

    Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann!

  • PeterR
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    266
    • 3. Februar 2008 um 17:13
    • #17

    danke djheini, bin gespannt...

    reicht nicht auch so'n NF-Entstörwandler ausm Car-HiFi Bereich?

    Gibts ja bei ebay zu schleuderpreisen...

  • DJheini
    Moderator
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    • 3. Februar 2008 um 20:15
    • #18
    Zitat von "Peter Richter"

    reicht nicht auch so'n NF-Entstörwandler ausm Car-HiFi Bereich?

    Habe ich auch, aber beseitigt die Störungen auch nicht komplett, zumindest bei mir nicht.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Wurst Werner
    Profi
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    • 7. Februar 2008 um 13:15
    • #19

    "reicht nicht auch so'n NF-Entstörwandler ausm Car-HiFi Bereich? "

    Klappt bei mir sehr gut...

    Grüße
    ww

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 13. Februar 2008 um 04:12
    • #20

    Das Problem ist das Schaltnetzteil. Die Arbeitsfrequenz ist einfach viel zu niedrig.Ein konventionell aufgebautes Netzteil kann zwar auch störungen verursachen ,aber die kann man durch eine Di Box loswerden.
    Mantelstromfilter und ähnliches helfen nicht ,da das Störsignal direkt auf dem Audiosignal liegt. Das Problem stört mich schon seit Jahren ,darum hab ich mich etwas damit beschäftigt. Mein DJ Laptop ist komplett auf eine 12V versorgung umgebaut und hat durch einen kleinen Bleigelakku gleichzeitig ein pseudo Usv.
    Eine externe (usb,firewire) soundkarte ist keine hilfe ,da sie auch vom strom des schaltnetzteils versorgt wird .

    Ich werde mal ein paar Modifikationen von Laptopnetzteilen ausprobieren.
    zb Klassische Siebketten , drosseln, Spannungsregler.. Das müsste theoretisch etwas helfen,verursacht aber einen Spannungsabfall.

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