Weiß nich genau, ob das hier ins Brett so gut reinpasst, aber denke das geht schon ![]()
http://www.lightspeed-audio.eu/Forum/thread.php?sid=&postid=117#post117
Es geht um das "trennen wa ma bei 120Hz, basst scho" - Problem ![]()
MfG
Weiß nich genau, ob das hier ins Brett so gut reinpasst, aber denke das geht schon ![]()
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Es geht um das "trennen wa ma bei 120Hz, basst scho" - Problem ![]()
MfG
der Ansatz ist nicht falsch
Ich mach das meistens mit 2 unterschiedlichen Filtertypen, z.b. BW für die Tops und LR für den Bass
2ter Punkt der in deiner Messbaren Addition ganz wichtig ist, ich aber leider nicht finden konnte, sind die Laufzeiten der Systeme untereinander. Hier kommt dann noch die Phase ins Spiel und auch dein Punkt mit den unterschiedlichen Trennfrequenzen auf Grund der Phasendrehung in den Filtern (ich glaube das wird jetzt zu kompliziert :grin: ) ....
Richtig,
wenn ich das noch ausführlicher mache, wills vom PPA keiner mehr lesen und verstehen vorallem auch nicht.
Unterschiedliche Filter geht auch, kommt halt drauf an, wie das am besten alles zusammenspielt, interessiert hier nur vorerst nich .
Denn so wie jetzt ist das gröbste wie und warum für PPA geklärt ![]()
Vielleicht erweiter ich das ganze nochmal, muss mich da aber erst selbst noch volles Programm reinarbeiten ![]()
MfG
Wenn die Gesamtcharakteristik Butterworthcharakteristik entspricht muss auf Achse eine Überhöhung von 3 dB vorhanden sein, der Leistungsfrequenzgang ist dann flach.
Bevorzugte Charakteristik im Sub-Top-Trennungsbereich bei Direkstrahlern.
Bei der Phase muss der Anstieg Sub-Top identisch und beide Kurven deckungsgleich sein, ist doch ganz einfach
OK^^ Soweit so gut. Habe auch alles verstanden. Trotzdem, Problem: wie kriege ich, als einfacher PPA'ler das denn jetzt richtig hin? OHNE kalibriertes Messmikro etc
? Gibts da vielleicht irgendwelche Methoden, ähnlich Faustformeln? (das mit der bekannte Lieder hören und ewig rumpfuschen Methode ist wohl auch nicht so gut oder
? )
Danke für den sehr interessanten Hinweis,
Mfg.
Veri
Du könntest Dich z.B. mit einer Test-CD und etwas Grundlagen im Hinterkopf daran machen, das gehörtechnisch auszuloten. Hab vor Jahren mal eine Subwoofer-Test CD für den Heimkinobereich erstellt, die lässt sich hierfür misbrauchen:
Download uns Anleitung unter:
http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?t=53387
Dann sollte man aber allerdings eine aktuelle Behringer 2-Wege-Weiche nutzen.
Wie ich das sehe, kann man dort MonoSub und Tops getrennt regeln, sprich HP un TP separat regeln.
ZitatWenn die Gesamtcharakteristik Butterworthcharakteristik entspricht
Mit Gesamtcharakteristik meinst du Top und Sub selbst denke ich,
denke das hat man aber nicht immer.
Ich persönlich trenne immer gerne "relativ" flach, mit 12dB wenn's hinhaut.
MfG
nimm einfach nen 24db bw filter für die tops und ein 24 db lr filter für die bässe.... bässe bissl tiefer trennen als die tops und nach augenschein die laufzeit anpassen. das klappt einigermaßen gut auch ohne messung für die meistens keine zeit beim aufbau ist
Ok
Vielen Dank für den Link, das gibt mir gleich die Gelegenheit auch mal meine Hifi anlage in Trennungssachen zu testen O:-) . . .
Mfg.
Veri
Jo. Die Beispiele dort sind natürlich in erster Linie auf Heimkino Receiver getrimmt, z.B. ist die dort erwähnte 80Hz Trennung oft Ausgang für die nachfolgenden Beispiele. Mit ein bischen Hintergrundwissen kann man das aber leicht generalisieren, falls Du Fragen dazu hast, die im dvdboard nicht erklärt werden, hau mich ruhig an. Bei Bedarf kann man die Test-CD auch leicht erweitern, wenn andere Anwendungsfälle gefragt sind.
Soooo habe mir gerade die "Instruktionen" zu Gemüte geführt
So wie es aussieht sind dann für das konkrete Problem der "Trennungssach" vor allem die "modulierenden"Basssignale wichtig? Wäre ja ganz logisch, weil man dann ja direkt hört ob sich beim "überschreiten" der Übergangsfrequenz der pegel drastisch ändert oder annähernd konstant bleibt, oder?
Mfg.
Veri
Zitat von "Veritas33"So wie es aussieht sind dann für das konkrete Problem der "Trennungssach" vor allem die "modulierenden"Basssignale wichtig?
Damit kannst Du nach Gehör recht gut rausfinden, ob irgendwo ein "Loch" oder eine Überhöhung im Übergangsbereich ist, richtig. "vor allem" würde ich aber so nicht sagen, man braucht die anderen Testsignale genau so um bestimmte Dinge rauszufinden. Meist springt man immer wieder zwischen den Tracks hin und her, man landet für den Quercheck sicher immer wieder bei den modulierenden Bassläufen. Ob die Phase stimmt, findet man aber z.B. besser raus, indem man einzelne Frequenzen anwählt.