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Kaufberatung kreissäge

  • WilliWerkel
  • 13. November 2007 um 12:33
  • WilliWerkel
    Beiträge
    67
    • 13. November 2007 um 12:33
    • #1

    Moin!

    ich möchte mir eine säge zulegen, mit der ich die platten für die gehäuse (mpx und mdf) gut zusägen kann, weil ich keine lust habe mir die gehrungen und winkel immer vom schreiner sägen zu lassen.
    was haltet ihr von den sehr günstigen maschinen vom baumarkt? z.b. ATIKA ATS250 TOP ?
    was ist besser: handkreissäge mit führungsschiene oder tischkreissäge?

    die maschine soll halt nur für den hobbybereich sein. wird auch nur selten genutzt. darf also nicht mehr als 250 euro kosten. bevor ich ne maschine kaufe die teurer ist, lasse ich dann doch lieber sägen, das lohnt ja sonst nicht.
    vorraussetzung ist halt, das sie präzise schneidet und das die kanten nicht ausfransen.

    was habt ihr für maschinen? habt ihr erfahrungen mit den baumarktkram?
    was könnt ihr empfehlen?

    DANKE mfg reido

    Einmal editiert, zuletzt von tufkar (13. November 2007 um 15:02)

  • Christian Ehrmann
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    272
    • 13. November 2007 um 12:37
    • #2

    die Baumarktdinger kannste alle in den Harz kicken, die taugen nix für genaue Schnitte, eher für Schalungsbretter beim bauen. Die sind weder genau, noch kräftig genug. Hol dir lieber ne gute Handkreissäge (Festo, Metabo oder Makita).

  • Jobsti
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    • 13. November 2007 um 12:38
    • #3

    FInger weg vom Baumarktkram, hatte da ein einziges mal was gekauft, nie wieder.

    Wer billig kauft, kauft 2x.

    Die Frage ist, wie oft brauchst du sie?
    3x, 4x 5x ? Dann is Baumarkt ok, aber wenn öfters, greif zu ELU, Dewalt, Bosch oder besser Festo.

    Habe auch ne Festo inkl Schiene.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • tamaris-pa / mts
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    • 13. November 2007 um 12:41
    • #4

    Ebenfalls Festool mit Schiene, als auch Zugang zu einer Plattensäge.

  • peterle71
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    797
    • 13. November 2007 um 14:42
    • #5

    wenn Bosch dann aber bitte die blauen (Profigeräte) nicht die grünen (Heimwerkerdinger), die sind nämlich das letzte, Bosch produziert die grünen Billigdinger auch nicht selbst, sondern ist Einheitsware aus Fernost, Bosch klebt nur seinen Namen druf :roll:

    Festo, oder Makita (etwas teurer aber unzerstörbar), oder Fein (seeeehr teuer), oder eben Metabo...

    Generell: Kauf sowas nicht im Baumarkt, sondern im Schreinerhandel oder Fachhandel für Holzbearbeitungsmaschinen.

    Eine gute Tischkreissäge, bei der auch die Anschläge stimmen und die genug Power hat, dürfte für dich übertrieben sein, es gibt da zwar einige brauchbare "günstigere" Heimwerkersägen (z.B. Scheppach), aber die kosten auch schon 2500€, bei Profimaschinen ala Hammer und Felder gehts dann bei 4000€ los.

  • mike severloh
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    • 13. November 2007 um 14:53
    • #6

    Servus reido,

    nenn den thread doch bitte "Kaufberatung Kreissäge" oder so, würde helfen.
    Merci.

    Mike.

    Mike Severloh.

  • WilliWerkel
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    • 13. November 2007 um 15:06
    • #7

    jop danke schonmal. ich brauche die säge ja wirklich nur selten, aber wenn die dinger generell ungenau sind, dann hat das keinen zweck.

    also ihr sägt zum größten teil mit handkreissäge und führungsschiene? und die sägeergebnisse sind auch genau genug für trapez und mufugehäuse?!

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. November 2007 um 15:08
    • #8

    HKS mit Führungsschiene hauptsächlich eher für die groben Arbeiten. Meistens wird auf einer großen Plattensäge geschnitten, finde ich einfach das beste und vorallem auch das schnellste.

  • WilliWerkel
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    • 13. November 2007 um 15:23
    • #9

    ja, die platten lasse ich auch immer grob im baumarkt sägen, die fasen und gehrungen machen die aber ja nich.
    die will ich in zukunft selber mit hks und führungsschiene sägen

    wieviel watt und drehzahl muss ne hks für vernünftige schnitte denn mindestens haben?

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. November 2007 um 15:26
    • #10

    Bei Handkreissägen mit Führungschiene würde ich auf jeden Fall auf Festool TS55 EBQ oder Makita setzen, sie bieten einfach eine sehr gute Qualität. Und denk daran, wenn du das ganze gewerblich, bzw. mit Angestellten machst kommst du um eine Staubabsaugung Klasse M nicht herum. (z.B. Festool CTM oder Wap Alto Sauger)

  • zeck(e)
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    • 13. November 2007 um 15:31
    • #11

    Ich machs bei uns auf der Arbeit so "grobzuschnitt" mit der Plattensäge (Holzher mittlerweile Festo) und danach nochmal anschneiden auf beite schneiden und ablängen/gehrungen schneiden mit einer Formatkreissäge (Martin Automatik).

    Wenn du dir was kaufst dann mindestens eine Festo Handkreissäge mit Führungsschine.

    Ich hab aber auch schon Protos z.B. vom MT122 mit einer alten grünen Bosch Handkreissäge gemacht :grin: Man muss nur sehr viel feingefühl mitbringen und Zeit.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. November 2007 um 15:37
    • #12

    Je nach Plattensäge kann man damit schon einiges feiner arbeiten. Wir machen fast alles mit der Plattensäge und nur wenn man mal schnell was schneiden muss mit der Handkreissäge. Diese muss man einiges präziser einstellen. Bei der Plattensäge hat man eine feste Skala, einstellen, Platte drauf und jeder Schnitt wird wie der vorige.

  • zeck(e)
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    • 13. November 2007 um 15:50
    • #13

    Ja klar aber aber wenn du den Anschlag 3mal auf 413mm einstellst dann hast du immer toleranzen von +/- 0,5mm und das ist an manchen stellen ganz schön Scheiße. Außer du hast eine Digitale Platensäge aber da wir nur eine digitale Formatkreissäge haben machs ich so.

    Aber wenns mal nicht passt hat man ja noch den Bandschleifer und man kann so kleinigkeiten beheben.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. November 2007 um 15:54
    • #14

    Wies der Schreiner sagen würde: Wo Platten überstehen können, sollen sie es auch. Den Rest macht der Bündigfräser weg. So hat man 100% passende Verbindungen.

  • WilliWerkel
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    • 13. November 2007 um 15:56
    • #15

    gewerblich is das und soll das auch nicht sein. nur hobby. vielleicht 4-8 gehäuse im jahr. ich habe jetz ne blaue bosch für 250 euro mit schiene gefunden. ich denke das wird schon ausreichen für meine zwecke.
    ich habe ja auch zeit und geduld beim bauen...

  • zeck(e)
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    • 13. November 2007 um 16:16
    • #16

    Bündigfräser? :shock:

    Du weist schon zu was der gut ist oder?

    http://www.holz-metall.info/detailtexte/fr…r-w/fraeser.jpg

    Wen du mir jetzt erlärst wie du damit die etwas breiteren Teile alle auf die Gleiche breite fräst bevor du das Seitenteil draufleimst bist du gut.

    Wir nutzen sowas um mit Schablonen zum fräsen oder z.B. Überstehendes Funier bündigzufräsen.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • zeck(e)
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    • 13. November 2007 um 16:19
    • #17

    Zu der Handkreissäge :grin: wen du viel Zeit hast und auch die Lust dazu dann kann man sowas auch mit der Stichsäge machen. Also wen du es unbedingt selber machen willst und nicht mehr ausgeben willst bist du damit wahrscheinlich gut beraten.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. November 2007 um 16:27
    • #18

    Seitenwände die überstehen eben, was ist daran schwierig?

    Bündigfräser gibts mit Kugellager am Schaft/an der Fräserspitze und werden je nach Einsatz genutzt.

  • eule
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    • 13. November 2007 um 16:30
    • #19
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Seitenwände die überstehen eben, was ist daran schwierig?

    Bündigfräser gibts mit Kugellager am Schaft/an der Fräserspitze und werden je nach Einsatz genutzt.

    Richtig, ich machs auch wie der Tamaris lieber mal 1-2 mm mehr dort wo es nix ausmacht überstehen lassen und der Rest erledigt der Bündigfräser wo liegt da das Prob Zeck(e)?

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. November 2007 um 16:36
    • #20

    Das hatte mich auch grad gewundert, kenne einige große Boxenschreiner die so schaffen, oft auch in Verbindung mit einem Nut/Falz/Federsystem, bei dem die Teile extra etwas länger sind und dann beigefräst werden.

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