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Lautsprecher einspielen ?

  • bassbumper
  • 5. Dezember 2007 um 10:31
  • lukas-jf-2928
    Beiträge
    724
    • 8. Dezember 2007 um 11:44
    • #21

    http://www.realmofexcursion.com dann unter downloads, da kannsu dir alle möglichen Sinustöne als MP-3 oder Wave Datei downloaden :wink:

    Gruß Lukas

  • maik ahrbecker
    Beiträge
    93
    • 12. Dezember 2007 um 08:24
    • #22

    hallo,

    also volldampf sollte man nicht gleich auf einen lautsprecher geben. haupsächlich weil sich der schwingspulenlack meist erst noch "einbrennt" und ausgast. wenn man zu schnell auf maximale leistung geht und die schwingspule dann zu heis wird kann es sein das sich unebenheiten bilden die im schlimmsten fall am metall im luftspalt kratzt.
    also ich persönlich lasse alle meine speaker immer ne ganze weile auf ca halblast einlaufen. kann es wirklich nur empfehlen wenn ihr ein bischen wert auf haltbarkeit und klang eurer speaker legt.

    gruß maik

  • ali stoll
    Beiträge
    799
    • 30. Dezember 2007 um 20:05
    • #23

    könnte mir vllt mal einer genau erklären was einwobbeln ist und wie man es macht etc? :idea:

  • fladdi
    Beiträge
    4.029
    • 30. Dezember 2007 um 20:12
    • #24

    Einwobbeln ist wenn du ein chassis /eine box über längere zeit mit einem signal bei mäßiger lautstärke spielen lässt, damit die sicken, etc "geschmeidiger" werden und nich mehr so steif sind wie werksneu, also ein gewisses einfahren (vglbar mit nem auto)

    edith sagt: Fladdi hat falsches erzählt...

    Einmal editiert, zuletzt von fladdi (31. Dezember 2007 um 06:19)

  • ali stoll
    Beiträge
    799
    • 30. Dezember 2007 um 20:38
    • #25

    und welchen ton bevorzug ihr da für 2 tops und 4 bässe???

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 30. Dezember 2007 um 21:20
    • #26

    Es gibt nun inzwische 14 ASR PJ118BR, und ich selber habe keinen davon eingewobelt oder irgend sowas, ich glaube auch nicht daran. Das einer davon bis heute klanglich Probleme macht wäre mir neu. Ich weiß, die zwei die cfdrummer hat wurde eingespielt, aber ich habe leider keine Vergleich ich denke aber es gibt auch keinen hörbaren Unterscheid.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • ometa
    Beiträge
    712
    • 30. Dezember 2007 um 22:09
    • #27

    Ich weiss nicht, wie es sich bei neuen Fertigboxen verhält - je nach Qualität durchläuft das Produkt einer Prüfung, in welcher der Lautsprecher ausreichend eingespielt wird.
    Was schon öfters erklärt wurde: schaden kann man den Lautsprechern nicht, wenn man sie nicht einwobbelt.
    Werden die Chassis nicht eingewobbelt, sondern nagelneu von der ersten VA an eingesetzt, wobbeln sie sich quasi über die Musik ein. Das dauert einfach länger und die Veränderung des Klangs ist nicht deutlich wahrnehmbar.
    Wobbelt man die Chassis (und es geht nur um die Tieftonchassis) ein, mit Sinustönen zwischen 10 und 50 Hz (bei 1000 spielt kein Sub und da braucht nichts eingewobbelt zu werden), beschleunigt man diesen Prozess.

    Für die Musikwiedergabe ist das ganze nicht so erheblich. Wenn man Chassis allerdings zur Entwicklung analysieren und messen muss, ist das wichtig, da sich die Parameter eines werksneuen und eines eingespielten Chassis mitunter erheblich unterscheiden können.

    http://www.nachdenkseiten.de

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 31. Dezember 2007 um 01:07
    • #28
    Zitat von "fladdi"

    Einwobbeln ist wenn du ein chassis /eine box über längere zeit mit einem signal (zb. 1khz sinus) bei mäßiger lautstärke spielen lässt


    :shock:
    wenn du hier genug Hub hinbekommst um die Sicke weich zu bekommen wirds aber ganz schön laut...
    Einwobbeln tut man normal mit sehr viel tieferen Frequenzen, hier kommt dann der akustische kurzschluss zum tragen, dadurch hört man fast nichts mehr, auch wenn der Speaker einen ziemlichen Hub macht. Und genau das ist in diesem Fall erwünscht.

  • sebastian
    Reaktionen
    1
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    1.078
    Marktplatz Einträge
    2
    • 31. Dezember 2007 um 09:25
    • #29

    Krass, was man hier so findet. Wenn der Wobbelvorgang (außer bei der Funktionsprüfung) so wichtig ist, warum werten die Hersteller damit ihre Boxen nicht auf nach dem Motto "Orginal- Hersteller- durchgewobbelt"?
    Und weitere Frage, warum muss man wobbeln und kann nicht einfach ein Rauschen drauf geben? Ist das was anderes im Ergebnis als wobbeln?

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 31. Dezember 2007 um 12:29
    • #30
    Zitat von "sebastian"

    Und weitere Frage, warum muss man wobbeln und kann nicht einfach ein Rauschen drauf geben? Ist das was anderes im Ergebnis als wobbeln?


    Siehe mein Vorheriger Beitrag, da stehts drin.

  • crassmike
    Beiträge
    144
    • 12. Januar 2008 um 01:21
    • #31

    Hi!

    das mit dem xmax ist so eine Sache, wenn man den bei Kauflautsprechern nicht kennt.

    Ich habe ja jetzt auch neue 15"er Fullrangedrümmer (siehe Sig ;) ) und da wollte ich die aus reiner Langeweile bis zur ersten VA mal einwobbeln. Also die Boxen haben RMS 200W und der Amp (DAP P-700) hat 250W RMS... Wann erreicht die Pappe denn jetzt Xmax bei 20Hz? :?

    MfG, Mike.

    Yamahahamwa!

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 12. Januar 2008 um 01:54
    • #32

    X-max ist die maximale lineare Auslenkung. Also keineswegs gleichzusetzen mit der maximalen Auslenkung vor der Zerstörung. Wenn du ihn unbedingt einwobbeln willst, würde ich so +-5mm sagen. Wobei du dir das bei so einer Box auch sparen kannst. Zum einwobbeln übrigens die Chassis ausbauen.

  • crassmike
    Beiträge
    144
    • 12. Januar 2008 um 03:34
    • #33

    Sorry die dumme Frage, aber warum genau ausbauen? Meines wissens gibt es den akustischen Kurzschluss bei BR-Boxen ebenso. Ist dabei die mechanische Belastung zu hoch?

    Zitat von "Wikipedia"

    Bei Abstrahlung von Schall unterhalb der Resonanzfrequenz des Gesamtsystems kommt es infolge fehlender Federsteifheit des Luftpolsters zu übergroßen Membranauslenkungen bei gleichzeitiger Auslöschung von Schall der Vorder- und Rückseite.

    Wenn ich allerdings meine Boxen erstmal komplett aufschrauben muss, lass ichs höchstwahrscheinlich mit dem Einwobbeln...

    MfG

    Yamahahamwa!

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 12. Januar 2008 um 12:37
    • #34

    genau um einen solchen akustischen Kurzschluss zu erzeugen, damit es schön leise ist und die Membran ohne große Belastung schön weit ausgelenkt wird.
    Bei normalen Bassreflexboxen kommt es unterhalb der Resonanzfrequenz zwar auch zu einem akustischen Kurzschluss, allerdings schlechter als bei ausgebautem Chassis.

  • Mnyut
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    • 12. Januar 2008 um 12:55
    • #35

    Machts doch bitte ned so komliziert :roll:

    Zwei Kisten nebeneinander und einen davon verpolt anschließen (bzw. den einen Kanal am Controller invertieren). Wenn man die Kisten dann noch auf Schaumstoff o.ä. stellt, wird auch das letzte Rappeln nimmer auf's Haus übertragen.

    Noch mal: kaum einer hier wird seine Sprecher hier einspielen müssen. Das passiert automatisch irgend wann und hat außer für Messzwecke an neuen Chassies keine Vorteile.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 12. Januar 2008 um 13:12
    • #36
    Zitat

    ..und hat außer für Messzwecke an neuen Chassies keine Vorteile.


    Eben, das ist der einzige Grund, Chassis einzuspielen.
    Alles andere ist Voodoo.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • treibsand
    Verifiziert
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    • 12. Januar 2008 um 13:34
    • #37

    Naja, wenn grössere Mengen neuer und bereits eingespielter Speaker gemischt werden, kann's auch praktisch sein.

    Aber hier im PartyPA wird wohl keiner 10 Subs je Seite stacken, geschweige denn, sich plötzlich 10 neue zur Erweiterung seines Vermietparks kaufen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Jobsti
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    • 12. Januar 2008 um 14:31
    • #38

    Es kommt aufs Chassis an.
    Will ich die volle Lotte buttern auf der ersten VA sollte ich definitiv lange einwobbeln, sonst klingt der Kram einfach nicht.

    Habe ich gut an meinen RCFs gemerkt, waren Bretthart.

    Noch krasser wars bei Ometa seinen P200AK.

    Kiste hinstellen 15-20Hz drauf, etwas Power damit sie recht gut auslenken (aber nicht zu viel!), und paar Std Wobbeln lassen. Hört kein Mensch dann.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

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