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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

warnex die unsäglichegeschichte

  • Christian Ehrmann
  • 16. Februar 2008 um 13:29
  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 16. Februar 2008 um 18:04
    • #21
    Zitat von "DJheini"

    Ich weiß garnicht, was die Griffkästen für ein Problem darstellen.
    Wenn man die zusätzlich mit Acryl abdichtet, dann doch von innen.
    Und von innen lackiere ich die Box doch nicht, ich zumindest nicht.


    es geht eher um das abdichten der des Kastens wenn er aufgeschraubt wird, also umlaufend außen rum und innen muss der kasten ja auch gestrichen werden (also bei Hörnern mit freiliegendem Hornmund), bei BR Kisten ist das alleskein Problem. Mit Abtönfarbe als unterstrich hab ich da die besten Erfahrungen gemacht.

  • Jobsti
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    7.942
    • 16. Februar 2008 um 18:22
    • #22

    Kinners, lernt doch einfach sauber zu arbeiten.
    Ich habe noch nie was mit Acryl abgedichtet, vorallem nicht bei Griffkästen bei Griffkäsen, noch bei Hörnern, noch sonst wo.

    Und überall schön Dichtband verwenden, wenn Fertige Griffe etc dran kommen.

    Wenn sauber gesägt wurde, wo bitte sollte da was undicht werden?

    Ich verstehe euch echt nicht...

    Ansonsten von innen nochmal ne Schicht Leim drüber, fertig.

    Wenn dochmal unsauber gearbeitet wurde, dann GFK rein, macht genauso dicht, zudem kommt auch noch Lack drüber.

    Ihr müsst sauber und langsam arbeiten, nur in der Hektik oder unter Druck wird der Kram nix.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 16. Februar 2008 um 18:34
    • #23
    Zitat von "Jobsti84"

    Kinners, lernt doch einfach sauber zu arbeiten.
    Ich habe noch nie was mit Acryl abgedichtet, werder bei Griffkäsen, noch bei Hörnern, noch sonst wo.

    Wenn sauber gesägt wurde, wo bitte sollte da was undicht werden?

    Ich verstehe euch echt nicht...

    Ansonsten von innen nochmal ne Schicht Leim drüber, fertig.

    Wenn dochmal unsauber gearbeitet wurde, dann GFK rein, macht genauso dicht, zudem kommt auch noch Lack drüber.

    Ihr müsst sauber und langsam arbeiten, nur in der Hektik oder unter Druck wird der Kram nix.

    MfG

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    nene, das hat mit sauber arbeiten guarnix zu tun, glaub mir, bei mir sind alle Flächen 100% gerade und sauber aufgebaut, das die Leimung gerade in Rückkammern, bei Griffkästen nicht ausreicht dürfte ja bekannt sein (da gibts auch zwei ellenlange Threads im PAF zu). Leim geht nunmal nicht an allen Stellen einen 100% Kontakt bei kleinen Klebeflächen (15, 18mm) ein, an solchen Stellen ist das Abdichten schon Pflicht, aber machbar, wenn man bei Warnex ein paar Grundregeln befolgt. Bei Bassrflexkisten sehe ich es nicht unbedingt als notwendig an im Inneren, aber bei Hörnern sollte das schon richtig gemacht werden, obwohl auch viele hersteller br Kisten innen komplett abdichten (Yorkville, ACL, k&F usw.).

    Christian, beruhig dich jetzt erst mal, trink mal ein Bier und dann probierste das mit meinem Tip, dann funzt das. :wink:

  • ometa
    Beiträge
    712
    • 16. Februar 2008 um 19:02
    • #24

    Christian Ehrmann
    Darf ich fragen, bei welchen Temperaturen du das Warnex verarbeitest?
    Als ich meine Subs gerollt habe (bei denen Warnex an den Spachtelstellen (MDF-Holzspachtel aus der Tube) abgeplatzt ist), war es Mitte Dezember. Ich hab sie in der Garage gerollt, wo zu der Zeit etwa durchschnitlliche 8° C herrschten. Das ist - glaube ich - die unterste empfohlene Verarbeitungstemperatur.
    Ich hege nämlich den Verdacht, dass zu der schlechten Tragfähigkeit des MDF-Spachtels, die niedrigen Temperaturen mit einer der Gründe sind, warum das Warnex nicht hält.
    Ich wollte die Kisten unbedingt fertig haben, bzw. zumindest schonmal vorrollen. Derzeit warte ich auf wärmeres Wetter, so dass es auch in der Nacht mindestens ~15 ° C hat, damit ich sie spritzen kann.

    Meine Tops habe ich vergangenen Sommer im Freien bei Sonnenschein gespritzt. Diese waren innerhalb von 15 Minuten grifffest, sprich oberflächlich soweit angetrocknet, dass keine Farbe an den Fingern haften blieb, bzw. die Finger keine Abdrücke hinterlassen haben.
    Danach standen sie noch 2 Tage zum durchhärten in der Garage.
    Bei den Subs hat es wesentlich länger gedauert, bis ich die Farbe anstubsen konnte, ohne Farbe am Finger zu haben - ca. 2 Stunden.

    Ich stelle jetzt mal die Vermutung auf, dass sich die MDF-Spachtelmasse quasi hydrophob verhält. Aufgrund der langsamen Aushärtung des Warnex durch die niedrigen Temperaturen, hatte das Warnex genug Zeit sich brav vom Spachtel zu entfernen, abzuheben, Blasen zu werfen, oder wie auch immer man das beschreiben möchte. Wohingegen bei den hohen Temperaturen das Warnex dermassen schnell härtete, erstarrte, was auch immer, dass es einen einheitlichen und stabilen Überzug bilden konnte, der so auch kleine Stellen überdecken kann, ohne brüchig zu werden.

    Ich werde in Zukunft an folgendes halten:
    1. Spachtelmassen jeglicher Art vorher mit Warnex testen
    2. Nur noch bei Durchschnittstemperaturen ab 15°
    3. Rollen und Spritzen in kurzem Abstand (also das Gerollte grifffest werden lassen, aber nicht durchhärten)

    http://www.nachdenkseiten.de

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 16. Februar 2008 um 20:22
    • #25

    Wenn ich mir den Startbeitrag so durchlese, liegt es wohl, wie schon festgestellt, an zuwenig RTFM...

    Natürlich gibt es robustere (PU-) Lautsprecherlacke als Warnex, die sind allerdings auch nicht so einfach zu verarbeiten.

    Fazit: Für den HKS sowie den gewerblichen Vermieter, der seine Kisten nachlackiert, ist das Zeug ideal.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 16. Februar 2008 um 22:01
    • #26

    Ich hab mittlerweile mindestens 30 kisten mit dem zeug lackiert und wenn man

    1.) nicht zu große flächen spachtelt
    2.) bei möglichst hoher umgebungstemperatur arbeitet

    bekommt man problemlos sehr gute ergebnisse.
    das zeug ist bezahlbar, sehr leicht zu verarbeiten und bietet dabei gute ergebnisse.
    wie der hell&dunkel schon sagte gibt es natürlich PU Beschichtungen, die deutlich mehr aushalten, aber die mal eben nachzuflicken ist schwierig. Warnex rollt man einmal im Jahr über die alte Struktur drüber und die Box sieht wieder aus wie neu...

  • DJ-JAJA
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    • 17. Februar 2008 um 00:01
    • #27

    marv

    Zitat

    Ich rolle immer eine Schicht, lass sie trocknen. Dann rolle ich die nächste schicht, lasse sie trocknen. Zu guter letzt Rolle ich dann nochmal mit der Struckt Walze richtig dick drüber.

    Was ist das für eine Rolle? Und kannst Du mir bitte mal ein Bild vom Ergebnis der Rolle mit Warnex senden? Ich suche schon Lange so was, dass ich nicht für jedes kleine Ding die Wagner-Pistole reinigen muss.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • Jobsti
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    • 17. Februar 2008 um 05:52
    • #28

    Richtig grobe Fellrollen, lammfell etc.

    Hier Bilder
    2x gerollt:


    2x gerolle 1x gespritzt:

    Keine Fragen zu den Kisten.
    Danke.


    Hier etwas feiner (mehr Druck)


    Ja, an allen Kisten sind zugespachtelte Schrauben, in jedem brett!
    Sonst wurde NIX gespachtelt.


    Hier, passt alles wunderbar, wo bitte soll ich da was abdichten?

    Griffkästen?


    Ja, die Deckplatte wurde nicht schräg gemacht, aber die Kannte schließ genau ab.
    Eine Zusätzliche Schicht Leim drüber und das ist 100% dicht, für immer.
    (Natürlich nach dem Antrockenen)


    Nochwas zum genauen Arbeiten:

    JA, das Chassis ist eingelassen, kanpp 3mm tief!


    Sorry wegen den vielen Bildern, aber sonst bringt aj niemand welche, wobei ich doch seeeehr gerne welche sehen würde,
    vielleicht verstehe ich es nur nicht.


    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • peterle71
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    • 17. Februar 2008 um 12:43
    • #29

    naja, bei dir sind die Kästen ja auch extra abgedichtet, aber da so dick Leim drauf zu hauen, ist Knuff, das macht man mit Acryl und ziehts sauber mit nem Fugenzieher ab. Bei solchen Kantungen ist das immer ein Risiko, das Abdichten ist eine vorsichtsmaßnahme die man schon wahrnehmen sollte, du kannst bei deinen gezeigten Kisten nicht 100% sagen das die dicht ist, du gehst nur davon aus, ich hätte wenigsten die Kammer noch gedichtet. Gerade die Schrägen sehen nicht danach aus, das ist auch ein grund mit, warum die meisten PU-Leim, einsetzen, der quillt auf.

    Glaub mir ich weiß wovon ich rede (bin selbst Schreiner), ich dachte aber das wird hier etwas sorgsamer beachtet, man schaue sich auch die Threads dazu im PAF an.

  • Jobsti
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    • 17. Februar 2008 um 18:52
    • #30

    Ich raffs dennoch nicht.

    Wenn das Brett gerade gesägt ist und ich da Leim unten drauf verstreiche, presse das gescehit an, quille der Leim fast gleichmäsig an den Seiten raus, das sollte schonmal 100% dicht sein,
    zur Sicherheit einfach nochmal von innen ne Schicht Leim drüber und gut is.

    BR Port zu machen, Feuer geben und wegen mir den Kerzentest machen ;)


    Ich hatte bisher noch keine undichte Kiste.

    Was will ich innen abziehen?
    Das kostet zeit und sieht doch eh niemand.
    Acryl kommt mir jedenfalls nicht in die Kiste und außen dran schonmal garnicht.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
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  • Christian Ehrmann
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    272
    • 17. Februar 2008 um 20:16
    • #31
    Zitat von "Jobsti84"

    Was will ich innen abziehen?
    Das kostet zeit und sieht doch eh niemand.
    Acryl kommt mir jedenfalls nicht in die Kiste und außen dran schonmal garnicht.

    MfG

    Nur mit leim ist es oftmals nicht dicht, die erfahrung hab ich auch gemacht, mit acryl kann man zu 100% ausgehen das es dicht ist. die hersteller machen das auch so.

  • marv
    Beiträge
    740
    • 17. Februar 2008 um 20:32
    • #32
    Zitat von "DJ-JAJA"

    marv

    Was ist das für eine Rolle? Und kannst Du mir bitte mal ein Bild vom Ergebnis der Rolle mit Warnex senden? Ich suche schon Lange so was, dass ich nicht für jedes kleine Ding die Wagner-Pistole reinigen muss.


    Hi JAJA,
    schau mal in die Selbstbau galerie, da sind bilder von meinem ULB.

  • zeck(e)
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    • 17. Februar 2008 um 21:09
    • #33

    Ich hab da auch mal eine Frage wer stelt den sonst noch Lacke für Lautsprecherkisten her? So in richtung 2k Pu Basis gibts da was?

    Pisa 05 ich war dabei...

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 18. Februar 2008 um 17:20
    • #34

    Ich muss Jobsti84 recht geben.
    Diese Acrylfuscherei ist nur dann nötig, wenn man nicht sauber gearbeitet hat.

  • tamaris-pa / mts
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    • 18. Februar 2008 um 17:49
    • #35

    .....ganz einfach: leichte unebenheit und schnell abdichten: acryl. ist fest und läuft nicht weg, wenn die kiste andersrum gestellt wird. wir dichten generell zusätzlich mit acryl, ob das wirklich nötig ist, keine ahnung, hab dann nur ein besseres gefühl.

  • Christian Ehrmann
    Beiträge
    272
    • 18. Februar 2008 um 17:58
    • #36
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    .....ganz einfach: leichte unebenheit und schnell abdichten: acryl. ist fest und läuft nicht weg, wenn die kiste andersrum gestellt wird. wir dichten generell zusätzlich mit acryl, ob das wirklich nötig ist, keine ahnung, hab dann nur ein besseres gefühl.

    ja, so seh ich das auch. Mit Acryl ab zu dichten ist keine Pfuscherei, sondern eine vorsichtsmaßnahme. Man soll das acryl ja nicht deck und fett drauf klatschen, sondern die Fugen fein säuberlich abziehen, wer das nicht macht, muss später evtl. mit einer undichten Kiste rechnen, denn für eine 100%ige Dichtheit ist die Materialdicke zu klein, es kommt aber auch stark auf den leim an. Bei Dickleim gibts da weniger Probleme denke ich, ich verwende Propellerleim der dünnflüssig ist, da gehe ich mit dem abdichten nochmal auf Nummer sicher.

  • tamaris-pa / mts
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    • 18. Februar 2008 um 18:03
    • #37
    Zitat von "Christian Ehrmann"

    ja, so seh ich das auch. Mit Acryl ab zu dichten ist keine Pfuscherei, sondern eine vorsichtsmaßnahme. Man soll das acryl ja nicht deck und fett drauf klatschen, sondern die Fugen fein säuberlich abziehen, wer das nicht macht, muss später evtl. mit einer undichten Kiste rechnen, denn für eine 100%ige Dichtheit ist die Materialdicke zu klein, es kommt aber auch stark auf den leim an. Bei Dickleim gibts da weniger Probleme denke ich, ich verwende Propellerleim der dünnflüssig ist, da gehe ich mit dem abdichten nochmal auf Nummer sicher.


    Wir nutzen Propellerleim oder Expressleim von UHU. Alles ziemlich flüssig und verläuft bei Abdichtmaßmahmen gerne.

  • Mahoni
    Beiträge
    219
    • 18. Februar 2008 um 19:16
    • #38

    Um noch mal auf das Thema zurück zu kommen:

    Als ich meine Bässe lackiert hab, wurden die vorher mit dem billigen Max-Bahr Holzspachtel geglättet und mit der Max-Bahr Acryllack geschwärzt.

    Beim Lackieren mit Warnex gab es keinerlei Probleme und es hält bis heute perfekt.

    Allerdings war das auch im August bei deutlich über 20°C.

    Gruß Stefan

  • Christian Ehrmann
    Beiträge
    272
    • 18. Februar 2008 um 19:54
    • #39
    Zitat von "Mahoni"

    Um noch mal auf das Thema zurück zu kommen:

    Als ich meine Bässe lackiert hab, wurden die vorher mit dem billigen Max-Bahr Holzspachtel geglättet und mit der Max-Bahr Acryllack geschwärzt.

    Beim Lackieren mit Warnex gab es keinerlei Probleme und es hält bis heute perfekt.

    Allerdings war das auch im August bei deutlich über 20°C.

    Gruß Stefan

    wie gesagt, das kommt immer auf die inhaltsstofe der spachtelmasse oder auf den streichgrund an, während es bei dem einen perfekt harmoniert, kanns bei der anderen zu großen Problemen kommen, da steckt man nicht drin.. :cry:

  • freeze
    Beiträge
    1.266
    • 18. Februar 2008 um 21:30
    • #40

    Probiert es mal mit PUR-Leim von Würth, da braucht man keine Ecken mit Acryl zu stopfen. :wink:

    Gruß

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