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Suche Oberfräse - aber welche!

  • Max Beckmann
  • 4. August 2008 um 18:53
  • Max Beckmann
    Beiträge
    189
    • 4. August 2008 um 18:53
    • #1

    Hallo Leute.

    Ich suche eine Fräse damit ich kanten abrunden kann und alles mögliche versenken kann. Halt normal zum basteln.

    Aber welche? Muss ich wirklich 100 euro investieren oder reicht so ein 30-40 euro model. Schließlich will ich damit ja eh nur selten mal was machen.
    ->mir ist natürlich klar das ich für 100euro mehr bekomme, nur lohnt das auch immer wenn ich es eh nicht benutze?!

    MfG Max

  • Jürgen Klingel
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    • 4. August 2008 um 19:09
    • #2

    Hallo,
    also meine persönliche Erfahrung mit Maschinen:

    Die 30-40 Euro-Klasse kaufste, wenn du sie einmal richtig benutzen wilsst und wenn Du richtig "dran" bist, brauchst Du den Feuerlöscher was dann meist mit dem Entsorgen der Maschine ein Ende findet....
    ...so eingetreten bei einem Einhand-Winkelschleifer, Akkuschrauber, Excenterschleifer :evil: - ich habe Lehrgeld bezahlt!

    Die ca. 100 Euro-Klasse für das "seltene" Benutzen.

    ansonsten sind bei "guten" und "amtlichen" Elektrowerkzeugen die Preise auch gerne > 200 Euro bis mehrstellige Beträge.


    Hoffe, Dich damit nicht allzu erschreckt zu haben :oops:
    Ach ja, die Fräse ist eine Sache, die Auswahl der Fräser eine fast Wichtigere :wink:

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • t-bone
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    • 4. August 2008 um 19:36
    • #3

    Das mit der Erhitzung des Motores kommt daher, da solche "Heimwerkedrprodukte" einfach nicht auf dauerbetrieb ausgelegt sind.
    Diese Produkte würde ich mal von Betriebsart S3-S6 eingliedern, diese sind nur für den Betrieb von mehreren Minuten am Stück gedacht.

    Die Profigeräte haben im gegensatz dazu eine Betriebsart S1, welche für Dauerbetrieb unter Volllast ausgelegt ist.

    Ist halt immer ne frage von der Anwandeung, als dauerhafter einsatz oder eben nur 2-3min. am Stück mit längeren pasuen dazuwischen.
    bei letzterem reciht ein Gerät für 30-40€


    Aber gell :grin: die billigen Geräte arbeiten mit niedrigeren Drehzahlen als teuerer/professionellere, was sich auf die Glätte der Oberfläche der Rundung/etc. auswirkt, aber wenn du nachschleifen willst sollte es kein Problem sein ;)

    so weit, so gut


    Gruß
    Jan

  • Jan Ander
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    40
    • 4. August 2008 um 19:43
    • #4

    Also meiner Meinung nach reicht für den Gelegenheitsfräser die Oberfräse von Bosch. Diese ist zu sehr guten Kursen von ca. 50€ (UVP 100€) bei ebay zu haben. Es muss ja nicht immer gleich Festools sein :roll:

    Gruß Jan

  • DJheini
    Moderator
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    • 4. August 2008 um 19:46
    • #5

    Meine Aldifräse war aber auch mit 30000 u/min angegeben. Nachgemessen habe ich aber nicht.
    Habe mir bei Ebää eine gebrauchte (grüne) Bosch ergattert, mit
    viel Zubehör für schlappe 50,- €. Das Ding tut auch was es soll.


    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Max Beckmann
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    189
    • 4. August 2008 um 20:28
    • #6

    Also eher versuchen in einem Auktionshaus eine Bosch zu bekommen als eine für 40 euro neu zu nehmen?

  • Jan Ander
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    • 4. August 2008 um 20:54
    • #7

    Meine Bosch von Ebay ist vorgestern per Post gekommen. :wink:

    Gruß Jan

  • tamaris-pa / mts
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    • 4. August 2008 um 21:04
    • #8

    Wir haben selber 2 Festool Maschinen, aber auch 2 günstige Alpha(Abrunden und Bündigfräsen, fest eingespannt)
    Und können über die günstigen bis auf die schlechte Spanzange nichts negatives berichten.

  • timo blösser
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    • 4. August 2008 um 22:57
    • #9

    ich hab auch sone günstige "CMI" ausm OBI für 40€, tut wunderbar was sie soll, ich runde sowieso nur Kanten damit ab, auch 30min. am Stück macht sie ohne Probleme mit!
    Nur der Parallelanschlag ist natürlich nicht so stabil/genau wie bei teureren Geräten.

    Wo ich den Preisunterschied schon extrem gemerkt habe war bei einer billig Handkreissäge und einer Metabo, die billigen taugen ja höchstens zum Brennholz sägen, jeder Schnitt so krumm wie nix! :x

  • hell&dunkel
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    • 4. August 2008 um 23:30
    • #10

    Aldi Oberfräse, Restbestand 20,-€.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • DJ-JAJA
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    • 12. August 2008 um 21:00
    • #11

    Ja Aldioberfräse kann ich auch empfehlen. Schafft bei mir schon lange und liefert ordentliche Ergebnisse!

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • hell&dunkel
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    • 13. August 2008 um 08:36
    • #12

    Für Gelegenheitsanwender oder Vierkistenbauer (2 PS12 & 2ARLS) ausreichend. Ich darf natürlich nicht anfangen, damit hochpäzise Fräsungen in Serienfertigung machen zu wollen.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Mechwerkandi
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    • 13. August 2008 um 08:49
    • #13
    Zitat von "hell&dunkel"


    Ich darf natürlich nicht anfangen, damit hochpäzise Fräsungen in Serienfertigung machen zu wollen.

    Spätestenz dann würde ich mir Gedanken darüber machen, das gleich CNC fräsen zu lassen. :wink:

    Mich stört an den Dingern immer dieser infernalische Lärm.
    Geht das nicht anders?

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. August 2008 um 08:52
    • #14

    Wozu gibts Mäuseohren bzw. Oropax..... :grin:

  • morethanmusic
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    • 15. August 2008 um 18:10
    • #15

    Also die oben abgebildete Bosch ist Unsinn, ich hatte auch eine und die war nach kürzester Zeit nicht mehr einsetzbar da die "Nippel" zur fixierung des Spindels beim Fräserwechsel aus Kunststoff sind und sehr schnell abbrechen ...

    Die besten Erfahrungen habe ich mit den 50€ Baumarktgeräten, wie z.B. Einhell, gemacht. Ich habe seit Jahren eine Einhell Oberfräse die macht was sie soll. Mein Gedanke ging damals in die Richtung: Wenn sie wirklich kaputt gehen sollte, hast du eh Garantie, dann bekommst du eine neue. Aber sie läuft ohne Probleme. Freilich läuft eine Festo schöner, dafür ist die Einhell aber vom Handling her besser.

  • Eliminator
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    • 19. August 2008 um 22:31
    • #16

    Ich habe meine in einer Restewühlkiste für 13(!) Euro beim Plus gefunden. Mit Fräsersatz und Parallelführung dabei.

    Wenn man weiß, was man tut, kann man damit einwandfreie Ergebnisse erzielen. Ich brauche das Ding nur 2-3 mal im Jahr, um mal ne Kante zu runden oder einen Schlitz zu fräsen. Kompliziertere Sachen gebe ich dem Kumpel mit, der hat auf der Arbeit eine CNC-Holzfräse.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Everest2002
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    • 14. Juli 2009 um 22:14
    • #17

    nun ich hab eine Makita Oberfräse und eine Bosch Oberfräse...beide leben noch und werden gerne eingesetzt...nicht nur im lautsprecherbau :)

    wenn es komplexer wird -> ab in meine firma wo ich arbeite... 5 Achsen Hermle CNC angeschmießen und los geht^^ :) tja als zerspaner mit netten chef und co...geht das^^ ..ahh wenn es schnell geht -> Trumpf Lasermaschine steht ne halle weiter :grin:

    nun ... auf der (metall) cnc fräse hab ich mir schon einiges gefräst...von Lautsprecher terminals bis hinzu kompletten einlagen für meine cases :grin:

    nun zuhause steht noch nen kl. drehmaschine, in der firma div größere inkl mehre cnc teile...

    naja zur oberfräse, guck bei gebrauchten notfalls, mind 8mm schaft keine 6mm...besser 12mm

    EDI:T
    auch wenn der thread alt ist bzw...war ... wollte gerne anderen leuten den tipp sagen^^

    -none-

  • tamaris-pa / mts
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    • 1. August 2009 um 03:50
    • #18

    man kann selbst mit ner 40.- fräse schaffen. die anbauteile kann man natürlich voll vergessen. laufruhe und präzission ist bei ner festool natürlich besser. aber fürn abrund und bündigfräser haben wir auch 2 günstigere im einsatz.

  • tim soltek
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    98
    • 5. August 2009 um 16:12
    • #19

    Hallo,
    ich fräse an Lautsprechern auch schon ein Jahrzehnt, und habe mir jetzt die 4. Oberfräse gegönnt.
    Meine erste war ein Aldigerät, quälerei, wenn man den vergleich zu "normalen" Heimwerkergeräten hat.
    2.: Einfache Baumarktfräse für 40 EUR: nicht besser.
    3.: Bosch POF1300, da kann man richtig gut mit arbeiten.
    4.: Dewalt DW325, auch für den Großproduzenten geeignet, leider groß und schwer.
    Mittlerweile habe ich die beiden billigen bei EBAY verkauft, die Bosch hätt ich noch über, falls sich da jemand für interessiert: PN
    Was man nicht vergessen sollte: Die beigepackten Fräser bei den Sonderangeboten sind schlecht und nicht für Pressspan u.ä. geeignet.
    Gute Fräser haben allerdings auch ihren Preis, für ein Set mit Nutfräser für LS-Ausschnitte, einen Bündig- und einen Abrundfräser in guter Qualität zahlt man schnell 100-150 EUR, das relativiert den Gerätepreis schnell.
    Einfache HM Fräser sind außerdem meistens zu kurz, wenn man noch einen Fräszirkel benutzt.
    Schöne Grüße
    Tim

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 7. August 2009 um 08:08
    • #20

    ihr diskutiert über die Maschine :D prima
    viel wichtiger ist doch das Werkzeug/Fräser?

    meine Oberfräse iss ne Einhell, Kosten etwa 35-40€
    der Bündigfräser/Kopierfräser hat mich auch 35-40€ gekostet :?:

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

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