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Risse in Sickenbeschichtung bei RCF

  • Heini
  • 6. Oktober 2008 um 22:11
  • sabbelbacke
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    • 13. Februar 2009 um 00:25
    • #61

    Hy Bernd

    Zitat von "Hörnli"

    Endlich, Hornresponse unter Linux:


    "Endlich" ? :) Freut mich, dass Du aufgeholt hast. Das Programm heißt übrigens Hornresp :grin:

    Zitat


    grrrrr, "imagedreck" aber immerhin kann man sie jetzt vergrößert betrachten, dank Link-Modifikation


    Das geht schon immer, doof ist nur dass die üblichen Thumbnails mit Klick-Effekt inzwischen Werbungsüberladen sind, die waren immer sehr praktisch. Für Windows gibt es das praktische Quickshot von MTiN, das macht das alles auf Knopfdruck, brauchst keinen Link verändern. Direktlink ging aber schon immer (das war ja der Gag an Imageshag, äh shack)

    Kleine Spektrumsanalyse der fiesesten Stelle im Lied, wo neben dem periodisch mitschwingenden "Sinuston" noch ein etwas tiefer gelagerter auftaucht... Der zweite Peak ist der andauernd im Lied spielende.

    hornresp

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 13. Februar 2009 um 01:39
    • #62

    uhi, da lag ich mit meiner schätzung ja ganicht so schlecht ;)

    ich hab außerdem ne email bekommen vom hersteller, das problem ist bei denen schon bekannt und ich soll die chassis zurück schicken. Scheinbar bekommen die öfters chassis mit dem defekt zugeschickt. mal gucken was drauß wird... :)

    Ich werde dann mal die restlichen pappen bestellen und mich nach passenden endstufen umschauen...

  • Hörnli
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    • 13. Februar 2009 um 08:10
    • #63

    Moin,

    Zitat von "Jonnytrance"

    Da die tiefe Signale deutlich leiser sind als Nutzbasssignal...

    stimmt, nach aller Erfahrung für 99,9% der Titel, doch was ist, wenn ausgerechnet dieser 0,1%Titel der letzte vor kaputten Subs ist? Dann darf man ja nicht die Rechnung ohne DJ machen, der kann ja völlig problemlos bis zum Stillstand... ...also sicher? Oder 99,9%?
    Daß ein Groupdelay die Belastung für Lautsprecher vergrößert sehe ich nicht so, die Energie verlagert sich ja von der Spitze in die Breite... . Zudem ist ja mit dem Resonator schon ein Filter mit extremer Güte am Werk, da macht der steile Lowcut den Kohl auch nicht fett.

    sabbelbacke: Hornresp(.) ;) unter Gates läuft natürlich schon jahrelang, doch damals war Wine noch etwas zickig. Und auch jetzt hats nur mit Änderungen in der Wine User Registry geklappt.

    Daß sich so wenige Programme eine normale logarithmische, oder ISO-Skalierung leisten, mir platzt das Auge. Trotzdem, welches Programm ist das?

    @ Heini: denn mal viel Glück ;)

    Warum kommentiert denn Keiner das von Hornresp gezeigte Groupdelay?

    Grüße

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • ometa
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    • 13. Februar 2009 um 11:50
    • #64

    Hörnli
    Ein Analyse-Programm gibt es zB. bei HiFi-Selbstbau. Nennt sich JustTimeStat.
    http://hifi-selbstbau.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=26&Itemid=30
    (das zweite von unten).

    http://www.nachdenkseiten.de

  • sabbelbacke
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    • 13. Februar 2009 um 14:15
    • #65
    Zitat von "Hörnli"

    sabbelbacke: Hornresp(.) ;) unter Gates läuft natürlich schon jahrelang, doch damals war Wine noch etwas zickig. Und auch jetzt hats nur mit Änderungen in der Wine User Registry geklappt.


    Seit hornresp auf 32Bit umgestellt wurde, klappt das wunderbar, ja. Bei manchen Wine-Konfigurationen muss man noch die Core TrueTyp Fonts installieren. Als es noch eine 16Bit Anwendung war musste man ein bisschen mehr rumtricksen. Super wäre, wenn die Installation von Baudline unter Windows nicht so ein Gefummel wäre, aber jetzt wirds OT :)

    Zitat


    Daß sich so wenige Programme eine normale logarithmische, oder ISO-Skalierung leisten, mir platzt das Auge. Trotzdem, welches Programm ist das?


    Ja, Augenkrebs ist garantiert :) Das ist in dem Fall Audacity, alles andere als ein wissenschaftliches Analysetool, aber es war grad da und macht, was es soll in dem Fall :)

    hornresp

  • SRAM
    Profi
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    6
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    5.548
    • 13. Februar 2009 um 19:00
    • #66

    Nun ja, selbst der totkomprimierteste musikalische Sondermüll sollte noch 3 dB Crest aufweisen. Und mehr sind 400 zu 800 Watt nunmal nicht.

    Die angegebene Relation von Eckfrequenz der Box und Eckfrequenz des lowcut stellt optimalen Schutz sicher. Tiefer (auch in Relation !) ist unsafe.

    Gruß SRAM

    Qui nimium probat, nihil probat!

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • sabbelbacke
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    • 13. Februar 2009 um 19:17
    • #67
    Zitat von "SRAM"

    Qui nimium probat, nihil probat!


    Was zu beweisen wäre :)

    hornresp

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Februar 2009 um 11:25
    • #68
    Zitat von "Hörnli"

    Daß ein Groupdelay die Belastung für Lautsprecher vergrößert sehe ich nicht so, die Energie verlagert sich ja von der Spitze in die Breite... . Zudem ist ja mit dem Resonator schon ein Filter mit extremer Güte am Werk, da macht der steile Lowcut den Kohl auch nicht fett.


    Daruber hab ich mit meinen Kollegen lange diskutiert. Also, Fakt ist, ein Lowcut erhöht nunmal die GD, je steiler, dasto mehr (auch unterschiedliche Filterarten verhalten sich anderst). Da waren wir alle einig. Aber ob GD auch das Chassis mehr belastet (mechanisch) gingen die Meinungen auseinander, aber immer hin in Richtung ja, belastet mehr.
    Bum...Bum...Bum ist leichter für Chassie reproduzieren als Buuum.Buuum.Buuum

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 15. Februar 2009 um 18:21
    • #69
    Zitat von "Jonnytrance"


    Daruber hab ich mit meinen Kollegen lange diskutiert. Also, Fakt ist, ein Lowcut erhöht nunmal die GD, je steiler, dasto mehr (auch unterschiedliche Filterarten verhalten sich anderst). Da waren wir alle einig. Aber ob GD auch das Chassis mehr belastet (mechanisch) gingen die Meinungen auseinander, aber immer hin in Richtung ja, belastet mehr.
    Bum...Bum...Bum ist leichter für Chassie reproduzieren als Buuum.Buuum.Buuum


    Stimmt, so eindeutig ist das nicht. zunächst darf man natürlich diskutieren, welche Signalverläufe einen Lautsprecher mehr belasten. Signalverläufe, die großen Maximalhub fordern, aber zeitlich kurz sind, oder Signalverläufe die weniger Hub fordern, dafür länger. Ginge es hier nicht um die gleichzeitige Beurteilung von "Filterfolgen" wäre die Antwort einfach. Solange es einfach nur ein Lowcut ist bleibt es einfach, gleichzeitig mit der Erhöhung des Groupdelay reduziert er ja den Pegel, wie soll also der Lautsprecher höher belastet werden?
    Also müssten wir eine experimentelle praxisferne Situation schaffen um das Groupdelay isoliert betrachten zu können. Das wäre mit zwei Filtern in Reihe möglich, der Lowcut, und dann ein Lowboost, zweimal filtern, dafür mit der halben Steilheit für gleiches Groupdelay bei gleichbleibendem Verstärkungsfaktor. Bei stationärem Sinus ändert sich nun nichts für den Lautsprecher, was ist mit Impulsen? Die Energie bleibt wohl gleich, es ändert sich die zeitliche Verteilung der Energie. Ich behaupte nun, daß man dann mit impulsiver Musik höhere Pegel fahren könnte, solange sie nicht aus langezogenen Tönen mit flachen Hüllkurven besteht, an deren Hüllkurve das Groupdelay näherungsweise nichts ändert. Bei realer Musik ist diese Betrachtung eher überflüssig, denn die ultralangen Tonereignisse sind modern geworden... . Musikproduzenten arbeiten an der Aufgabe innerhalb 0dBfs mehr Energie unterzubringen, was für die Lautsprecherwiedergabe gleichzeitig bedeutet, mehr Energie innerhalb der Hubgrenze wiedergeben zu können. Wenn es DC-Displacement nicht gäbe wären alle glücklich, denn ohne DC-Displacement würden beide Schwingspulenübergänge überleben.


    Spannend finde ich, daß David McBean in Hornresp nur die einzig zulässige Ableitung des Groupdelay implementiert hat, und auf unzulässige Ableitungen verzichtet. Solange in allen Meßsystemen die Impulsantwort unzulässig abgeleitet wird wirds niemand merken... Abyssus abyssum invocat!

    Grüße

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 26. Februar 2009 um 19:23
    • #70
    Zitat von "Heini"

    gehäuse ist 50cm x 50cm x 68cm b/h/t, holz ist 18er Mulitplex Buche

    eckports sind 12,5 x 12,5cm = querschnitt von 312,5 cm² bei einer länge von 39cm

    Innenvolumen ist 130,47 Liter abzüglich Ports (11 Liter) und griffschalen+versteifung ( knapp 4 liter) ergibt: ~ 115,5 Liter

    Tuning also laut WinISD ~40,5Hz

    Habe ein neues Chassis empfohlen bekommen, den 18Sound 15NLW9400 (neo) bzw. 15LW1401 (Ferro).
    Hat jemand mit denen erfahrungen und würden die chassis besser in den Gehäusen arbeiten? (ports z.Z noch nicht geändert, halte mir diese option noch offen fals die 18Sound´s nen anderes Tuning brauchen)

    Wie sind die Belastbar im vergleich zu den L15P200AK, nutzung ist wie jemand so schön gesagt hat: "PA dB Drag" :D

    edit hat noch ne Simu zu den beiden chassis gemacht:

    Einmal editiert, zuletzt von Heini (26. Februar 2009 um 19:42)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 26. Februar 2009 um 19:42
    • #71

    NLW9400 würde ich höher tunen. Dafür NLW9500 ganz passend, finde ich.

  • Hörnli
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    1.880
    • 26. Februar 2009 um 20:32
    • #72

    Moin,

    das sind zumindest Chassis aktuellster Bauart eines Herstellers der ein durchweg hochwertiges Sortiment hat. Will heißen, ich habe diese Typen nicht getestet, dafür andere 18S, hochstehende Ware.

    Um es mal milde auszudrücken, der Klang von BR wird stark von Gehäuse- und Portgeometrien beeinflusst, die Tuningfrequenz selbst ist nur ein kleiner Teil des Klangeindrucks. Darum wird soviel über diese oder jene Konstruktion diskutiert, es ist nicht die Tuningfrequenz allein. Ein weiterer maßgeblicher Teil ist die Betriebsweise.
    Wer unbedingt den Klangeindruck "kräftig beheizter" BRs haben möchte sollte nicht mit endloser Lebensdauer rechnen. Vor allem in dieser Betriebsweise spielt das Klirrverhalten des Chassis beim Klang mit, ist also Geschmacksache ob dieses oder jenes Chassis schöner klirrt. Wir werdens erfahren wie lange sie Deinen dBdrag überleben.

    Grüße

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 26. Februar 2009 um 20:55
    • #73

    würde der 18Sound 15NLW9400 überhaupt in dem gehäuse laufen? welches tuning oder allgemein welche bauform währe am sinnvollsten?

    ich versuche das maximale aus den gehäuse herausholen, natürlich mit maximaler leistungs/lebendsdauer. db drag war halt ehr schertzhaft gemeint aber es kann schonmal vorkommen das sie höheren belastungen stand halten müssen.

    ich werde natürlich die leistung insgesamt etwas runterschrauben und durch menge ersetzen. dann muss ich halt mal 2 bässe mehr schleppen, dafür leben sie länger :P

    neue gehäuse zu bauen würde ich gerne vermeiden falls möglich :?

    edit: wo sind vorteil und nachteil zwischen 15NLW9300, 15NLW9400 und 15NLW9500

  • ralle14
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    117
    Beiträge
    2.512
    • 26. Februar 2009 um 21:43
    • #74
    Zitat

    ich versuche das maximale aus den gehäuse herausholen,

    Das Problem ist, dass du dich zwischen laut oder tief entscheiden Musst. Aus 110 Litern Netto lässt sich leider kein hoher Wirkungsgrad rausholen, wenn man noch etwas Tiefgang haben möchte. Dumme Physik. ;)

  • Hörnli
    Beiträge
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    • 26. Februar 2009 um 21:46
    • #75

    Moin,

    Dirk Hahn?

    ich würde den 9500 in CB verbauen, aber ich unterstelle Dir, daß Du was anderes suchst ;)

    Grüße

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 26. Februar 2009 um 23:09
    • #76
    Zitat von "Hörnli"

    Moin,

    Dirk Hahn?

    ich würde den 9500 in CB verbauen, aber ich unterstelle Dir, daß Du was anderes suchst ;)

    Grüße

    richtig. der eine sacht nim den 9400 und der andere sacht:

    Zitat von "Jonnytrance"

    NLW9500 ganz passend, finde ich.


    deswegen bin ich verwirrt :D
    ich will doch nur musik hören :oops: :grin:

    edit ist verwirrt xD also ich hab mal den 15NLW9500 simuliert im vergleich zum 15NLW9400 und zum L15P200AK.

    fazit:
    der 15NLW9500 würde bei 115Liter, 40Hz tuning recht linear spielen. (Grau)
    der 15NLW9400 ist laut simu in dem gehäuse nicht effektiv... (Grün)
    der L15P200AK mit 115Liter, 45Hz tuning und ist ca. 1dB lauter als 15NLW9500. (Blau)

    auslenkung:

    was mir nicht einleuchtet, die Person die mich beraten hat oder besser gesagt den 9400 empfohlen hat, hat jahre lange erfahrungen und weiß eigentlich wovon er redet.

    edit2:

    Zitat von "Ralle14"


    Das Problem ist, dass du dich zwischen laut oder tief entscheiden Musst.

    kompromiss aus beidem, aber ehr etwas lauter.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. Februar 2009 um 05:23
    • #77

    NLW9400 ist neu aufm Markt, da gibt es noch fast keine Erfahrungen, ausser vielleicht Simus. NLW9400 würde ich persönlich höher tunen. Für Tuning 40-41Hz nimm lieber NLW9500. Auch letzteren kannst du hoher tunen, ich zumindest habs so gemacht und gute Ergebnisse erzielt. Dirk Hahn hat mir mal berichtet, dass NLW9500 tiefer gegenüber von NLW9400 spielt, dafür NLW9400 kickiger.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 27. Februar 2009 um 16:17
    • #78

    Moin,

    Simulationen sind so eine Sache, zumal nach Prospektblatt. Gerade die Basisdaten BL (teuer) und Mms werden aus werblichen Gründen gerne getunt. So erklärt sich für mich der vermeintlich lauter spielende RCF ;) . Nach Datenblatt sind 9400 und 9500 sehr ähnlich und werden sich hauptsächlich durch die Bauweise bedingt im Grenzbereich klanglich unterscheiden. Gummisicke/Wellsicke und die zum Ausgleich unterschiedlichen Spider werden wohl im Grenzbereich unterschiedliches Klirrverhalten bringen, was aber noch am ehesten den Geschmacksbereich betrifft, im Grenzbereich, wie gesagt. Im Nennbetrieb wird man die kaum unterscheiden können.

    Welches Chassis nun besser gefällt wird also Geschmachsache bleiben, also nur persönlich subjektiv zu beurteilen, meßtechnisch allenfalls durch aufwändige Klirranalysen zum Oberwellenspektrum. Beim Oberwellenspektrum redet auch das Gehäuse mit. Egal ob nun eine Simu bei Kleinstsignal, oder eine Messung bei Kleinstsignal - die Aussagekraft für das Klangerlebnis ist äuserst gering. Sinnvoll bleibt aber die Betrachtung des Hubes bezüglich erzeugbarer Pegel und Betriebsgrenzen.

    Eine BR auf Linearität zu designen ist nicht immer zielführend.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. Februar 2009 um 18:26
    • #79
    Zitat von "Hörnli"

    Gerade die Basisdaten BL (teuer) und Mms werden aus werblichen Gründen gerne getunt. So erklärt sich für mich der vermeintlich lauter spielende RCF ;) .


    Ich galube das liegt eher daran, dass er beide 18S Chassis mit 40Hz Tuning simuliert hat und RCF mit 45Hz :wink:

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 28. Februar 2009 um 02:04
    • #80

    Moin,

    Zitat von "Jonnytrance"


    Ich galube das liegt eher daran, dass er beide 18S Chassis mit 40Hz Tuning simuliert hat und RCF mit 45Hz :wink:

    Nö, der Port macht ab 100 Hz definitiv nichts mehr, egal ob 40 oder 45.

    Grüße

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

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