Hallo brauche hilfe bei Frequenzweichenberechnung.
Habe 41L Gehäuse auf 62 HZ abgestimmt, als TT Mackie M1275W (OR1311) und als HT Comp-35b
MfG Rene
Frequenzweichenberechnung
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Einfach berechnen geht nicht, als Grund bemühe bitte die Suchfunktion mit Stichworten wie z.B. "Fertigweiche", da wurde schon viel bzw. genug dazu geschrieben.
Einzig sinnvolle Möglichkeit: du findest jemand mit Messequipment, der dir die Chassis im Gehäuse durchmisst und auf Basis dieser Daten eine Weiche entwirft. Das kostet Zeit und deshalb auch Geld, solange du keinen Idealisten findest, der das umsonst gerne machen würde.
Und weil die Frage unweigerlich kommem wird, hier gleich die Antwort: Nein, man kann das auch dann nicht mal eben rechnen, wenn es keine High-End-Box werden soll. Eine Weiche passt, oder sie passt nicht...
Gruß FF
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Versuche es mal auf Lautsprechershop.de , da gibt es Berechnungsformeln.
Wie gut die sind, weiß ich allerdings nicht. -
So einfach geht das leider nicht. Eine auf diesem Weg berechnete Weiche wird in 99 % der Fälle nicht richtig funktionieren. Messschriebe von den Lautsprechern und Messungen im eingebauten Zustand würden schonmal weiterhelfen. Dann hätte man einen ersten Anhaltspunkt wie die Weiche aussehen könnte...
lg andi
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Naja, es hängt davon ab, welches Ergebnis man erwartet... :wink:
Eine einfache "Fertigweiche" trennt das Signal auch für TT und HT auf.
Klang, Phasengang und Induktivitäten sind dann nebensächlich... -
Jeder fängt mal klein an
Ich hab auch noch mit Klinger und Faustformel und ner Kiste "irgendwelcher Bauteile" als Knirps den Taschenrechner gequält.. Versuch macht kluch.
Natürlich haben die Vorredner aber alle Recht - was vernünftiges kommt da nicht bei raus - aber man lernt was und irgend einen Ton wirds schon von sich geben - auch ein Erfolgserlebnis
Ich würd mir nen Schwung Frequenzweichenbauteile besorgen, die Grundlagen von Hoch-Tiefpass, Filtergüte, Impedanzkorrektur und L-Glied zur Pegelabsenkung aus dem Internet suchen und einfach mal losprobieren. SO mancher fängt so an, später folgt mehr. Man lernt unter Umständen so mehr als wenn man sich sofort mit einem mehrere hundert bis tausend Euro teuren Messystem bewaffnet und im Vertrauen auf die Technik nur Mist produziert, weil man nicht weiss, was man da macht - sieht aber toll aus auf dem Bildschirm.
In der Klang & Ton gibts ein Test-Abo für 3 Ausgaben zusammen mit dem für den Einstieg ausreichenden Buch von Tennbusch - alles für 10 Euro.... Das würd ich mir mal krallen. Nen Schwung Frequenzweichenbauteile (Keramikwiderstände, Luftspulen bis 3mH drüber ne kernspule (max 6mH, mehr brauchts für den Anfang wirklich nich), MKT Kondis oder Elko glatt bei hohen Werten ab 47 sollten günstig zu ergattern sein) bei ebay aus Bastelstuben ergattern oder im Forum nach solchen fragen. Lötkolben, Multimeter und Basiswerkezug und los gehts

Edith: Comp35 am Chinahörnchen, das mitverkauft wird, ist wirklich nix besonderes, das ist der Kenford Billigtreiber, der vor einiger Zeit auch im Rahmen der ersten ULB Projekte diskutiert wurde... Egal, was man anstellt, da kommt nie was richtig nettes bei raus. Für die paar Euro (10?), die er kostet, ist er aber zum Rumprobieren erst mal gut und "da".....