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Bauwagen

  • Maren Lindemann
  • 17. Februar 2009 um 20:29
  • Maren Lindemann
    Beiträge
    6
    • 17. Februar 2009 um 20:29
    • #1

    Hallo zusammen,
    wir haben ein Bauwagen als "Partyraum", unser problem ist das sich inzwischen öfters Anwohner wegen der Musik beschwer haben :D , wir wollen nun ein Schallschutzsystem bauen. Dazu muss man sagen das der BW mit der Länksseite vor einem Haus steht, welches nicht bewohnt ist (Abstand 1,5m). Links und rechts jedoch wohnen personen ( leicht versetzt unterhalb des Hauses, in ca 200m ). Unser Haubtproblem ist der Tiefton, und teilweise das Gegöle vor dem Bauwagen(eher unwichtig, da dies nur eine Seite betrifft, und dabei eiine Bretterwand helfen sollte, oder?) . Zum Tiefton, dachten wir das wir links und rechts eine Schallschutzwand neben den Bauwagen zu stellen, diese Lösung sollte möglichst günstig und effiktv sein, zwei möglichkeiten sind uns dazu eingefallen, da dabei nur Masse hilft, die eine, einfachste Möglichkeit wäre einen Holzstabel aus Baumstämmen an jede seite zu stapeln ( ca 30cm breit) da dies masse hat. Die andere möglichkeit wären Erdkörbe, die frage ist ob diese Möglchkeit soviel besser ist, da sie kompakter ist, aber leider auch schwieriger umzusetzen ist.
    Meine frage ist nun was ihr mir empfehlen würdet, und was ihr sonst noch für Tipps hättet.
    MfG Niklas

  • DerSven
    Beiträge
    138
    • 18. Februar 2009 um 08:54
    • #2

    Was hältste davon den Bauwagen zu dämmen ? Zb innen Styropor und außen dicke Dämmplatten die man auch benutzt um Häuser zu dämmen. Dann evtl noch ne lage Bitumen aufs Blech selber.

    Gruß Sven

  • skyworker
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    • 18. Februar 2009 um 09:08
    • #3

    Musik leiser machen oder den Bauwagen umsetzen! Klingt hart, ist aber so! Ihr werdet mit vertretbarem Aufwand keine zufriedenstellende Lösung erreichen und eure Nachbarn werden sich auch dann noch melden, wenn ihr egal was unternommen habt. Das ist in diesem Land ein universelles Gesetz: Wenn ich will, dass mich etwas stört, dann stört es mich auch!

    Zusätzlich spendiere ich eine Tüte Satzzeichen und einen Blick in meinen Duden - viel Spaß damit.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • treibsand
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    • 18. Februar 2009 um 09:55
    • #4

    Leider hat der nette Herr vom Oberrhein Recht.
    Ihr müsstet den Bauwagen komplett Umbauen - am Besten mit einem Stahlbeton-Bunker...
    Die Bretterhand wird nicht gegen das Gegröhle helfen - die Holz- UND Erdkübelkonstruktion zusammen evtl.
    Aber einen Bauwagen selbst kannst du auch nicht so Schallisolieren, dass man in unmittelbarer Umgebung (und 200m sind in einer ruhigen Gegend unmittelbar) nicht gestört wird.

    Der Schall wird einen Weg finden, in (für den Kläger) ausreichender Weise um dein Konstrukt herumzukommen. Abgesehen von der Reflektion an der Häuserwand und dem Boden unter dem Bauwagen wird auch ein leichter Wind die Lärmfetzen schnell in Richtung Häuser tragen.
    Ich kenne leider genügend Venues, die mit Nachbarn/Anwohnern echte Probleme haben, OBWOHL sie massiv isoliert sind und sämtliche gängigen Vorschriften einhalten.

    Zitat von "Friedrich Schiller"

    "Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt." - Wilhelm Tell IV,3

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Maren Lindemann
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    6
    • 18. Februar 2009 um 13:22
    • #5

    dämmen brigt leider nicht viel gegen den tiefton...
    es ist eig (Großteils) nur er Bass, und die Nachbarn haben zum Glück nicht konsequent was dagen, wir wohnen in einem Dorf mit 263 Einwohnern, es stört sie nur etwas^^ wenn es nachts um drei^^ zu laut ist, das heist wenn sie den Bass hören, wenn sie eig schlafen wollen.

  • Reini
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    • 18. Februar 2009 um 13:59
    • #6

    ...war hier nicht mal irgendwo ein Beitrag zur Rückwärtsdämmung?

    dass wäre doch eine kostengünstige und machbare Lösung

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Maren Lindemann
    Beiträge
    6
    • 18. Februar 2009 um 14:07
    • #7

    und was soll das sein, bringt es eig etwas wenn man die Boxen vom Boden entkoppelt?? und Fenster und Türe Luftdicht ^^ abdichtet

  • DerSven
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    138
    • 18. Februar 2009 um 15:35
    • #8

    Gibts nicht so Systeme die durch Phasendrehung den Schall aufheben bzw absenken ? =)

  • ljbigfish
    Beiträge
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    • 18. Februar 2009 um 18:59
    • #9

    Klar gibt es solche Systeme. das wird nur bei einem Bauwagen nichts bringen. Ich würde einfach probieren, die Wände zu verstärken. Bisschen Dämmen und andere Scheiben.

    Villeicht verstärkt sich der Abgegebene Schall auch durch das Haus, was direkt daneben steht. Evtl. hilft es also, den Bauwagen noch einen Meter weg zu fahren.


    Gruß Simon

  • Eliminator
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    • 18. Februar 2009 um 20:45
    • #10

    Könnt Ihr keinen Landwirt bitten, ob er nicht ein paar Strohrundballen rund um Euren Bauwagen herum lagern will? Ansonsten welche kaufen, die liegen ca. bei 15 Euro/Stück.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 19. Februar 2009 um 00:22
    • #11

    Bis der Erste seine Kippe darin entsorgt....

    Verschoben nach "Party daheim".

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • hendrik fischedick
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    • 19. Februar 2009 um 11:54
    • #12

    Naja von Rocnballen wweden dei nachbarn auch nicht begeistert sein, weil die auf Dauer vermodern und sich immer wieder etwas loses Stoh absetzt und wegfliegt.
    Günstigste Lösung 10 Kästen Bier, 2 Schaufeln und den Wohnwagen 3-4 Meter tief eingraben. Das wird helfen.

  • treibsand
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    • 19. Februar 2009 um 14:20
    • #13
    Zitat von "Maren Lindemann"

    dämmen brigt leider nicht viel gegen den tiefton...
    es ist eig (Großteils) nur er Bass, und die Nachbarn haben zum Glück nicht konsequent was dagen, wir wohnen in einem Dorf mit 263 Einwohnern, es stört sie nur etwas^^ wenn es nachts um drei^^ zu laut ist, das heist wenn sie den Bass hören, wenn sie eig schlafen wollen.


    tsss. Die heutige Jugend...
    Früher haben wir spätestens um halb zwo besoffen im Graben gepennt und die letzte Platte nudelte noch maximal 10 minuten weiter, bis die Nadel sich in der Endlosschleife in der Mitte fing...

    Schnappt euch nen Trecker, fahrt das Ding 500m weiter auf das nächste Feld und stellt einen Ghettobastler rein! :lol: :!:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Maren Lindemann
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    • 19. Februar 2009 um 18:37
    • #14

    tja besoffen sind wir auch nur wird die musik dann noch lauter, strohballen sind wie gesagt ungeeignet und weg stellen ist auch nicht das Optimum, bringen solche erdkörbe echt nix??

  • Eliminator
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    • 19. Februar 2009 um 21:14
    • #15

    Was sind denn Erdkörbe?

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Maren Lindemann
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    • 20. Februar 2009 um 01:48
    • #16

    http://www.rothfuss.de/bilder/erdkorb_zeichnung.jpg
    sowas in kleiner

  • skyworker
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    • 20. Februar 2009 um 17:29
    • #17

    Mit Verlaub - ich weiß auch, dass ich das nach dem gestrigen Tag nicht lesen muss... aber... dieser Thread hat das Niveau von drei Eimern Fensterkalk. Bevor die Frage laut wird: Nein, das hilft auch nicht gegen Lärm aus dem Bauwagen.

    Eine Hand voll betrunkener Discobuben ärgert nächtens die Nachbarschaft - sowas passiert in Deutschland täglich tausendmal. Hier werden jedoch Erdhügel errichtet, die selbst Hanibal und seine Elefanten zum Umkehren bewegt hätten, Strohballen verteilt und Ratschläge erteilt, die schlicht sinnfrei sind. Bloß nicht das Übel an der Wurzel packen, nämlich den Schnaps aus dem Körper und die Musik leiser lassen. Ich weiß auch, das jugendlich zu sein bisweilen in diesem Land bereits ein Tatbestand aus dem Ordnungsrecht sein kann, aber das alles hier führt so zu nix. Tut mir leid - ist so. Beratungsresistenz bringt da auch nicht weiter.

    Also: Lebt man in einem Dorf mit 263 Einwohnern dann hilft in diesem Fall nur eines: mit gefühlten 30% davon sprechen. Nüchtern und sachlich. Eine Lösung suchen und Kompromisse machen, dann braucht niemand rückwärtsschalldämmende Fensterscheiben und phasengedrehte Tiefbassmonster entkoppeln und die Erd- und Verkleidungsarbeiten lassen sich vernachlässigen. Wenn ihr jedoch jedes Wochenende puddeldicht und taub bis in die Puppen feiern müsst - zieht nach Köln, Berlin, München oder Hamburg (zufällige Auswahl ohne Recht auf Vollständigkeit).

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Jürgen Klingel
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    • 20. Februar 2009 um 18:45
    • #18

    Hallo,
    leider sehe ich das auch eher "nüchtern", sprich:

    1. Mit Alkohol löst man keine Lärmprobleme :lol:
    2. Mit einem Trecker, der den Wagen an einen unproblematischeren Ort zieht und eventuell einem Generator für die Energie, wäre die Lärmproblematik wohl eher aus der Welt geschafft...
    3. Alternative Party-Location suchen: Alter Bunker, Keller, Höhle --> viel dicker Stein drumrum ist bestens gegen Gewummere.

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Maren Lindemann
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    • 20. Februar 2009 um 18:48
    • #19

    das mit dem alc war eig mehr als spass gemeint, auf die beiträge davor, ich trinke nichts und manche von meinen Freunden auch nicht oder nur wenig. Wir habben schon mit den Leuten gesprochen(Deshalb schrieb ich ja das wir in einem Dorf leben)
    und gerade deshalb suchen wir nach einer Lösung, da Laute Musik einfach manchmal Lustig ist, weiß hier wohl jeder. Das eine Gegenschall anlage nichts bringt ist mir durchaus Klar, ich weiß auch was das ist.
    Zu den Anwohnern diese stört es nur Manchmal, jenach Wind und Wetter, wahrscheinlich und wenn die Tür zu Lange offen bleibt. Aber als Schallschutz müssten doch solche Erdkörbe funktionieren, da diese auch als Schallschutzwände bei Straßen verwendet werden und wir nicht immer Probleme mit der Musik haben.
    Der Ort ist deshalb geeignet weil wir dort Strom heben und ein Bauwagen hat einfach was...
    MfG Niklas
    PS: Ich find es schön auf dem Land

  • hell&dunkel
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    • 20. Februar 2009 um 18:58
    • #20

    Wenn du die Anwohner gegen Bässe aus euerer Taubmachbeschallung schützen wollt, dann musst du eine Kalksandstein- oder Betonwand mit mindestens 220kg/m² um den Wagen bauen und einen Betondeckel darauf setzen.
    Bässe breiten sich kugelförmig aus.

    Alternativ dazu: Leiser machen.

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