1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Sonstiges

unendliche lautstärke?!?!

  • EDE-WOLF
  • 20. August 2003 um 13:14
  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 20. August 2003 um 13:14
    • #1

    hi,
    ich hab hier (wenn ich mich richtig erinnere) mal gelesen, dass eine Membranflächenverdoppelung einen lautstärkeunterschied von +3db verursacht!
    Ist das richtig?

    Sollte dem so sein folgendes experiment:

    eine 1Watt Endstufe undendlich viele boxen:

    ich schließ eine box an ---> 98db
    ich schließ 4 Boxen an ---> 104db
    ich schließ 16 Boxen an ---> 110db.....

    kann doch irgendwie nicht sein..... würde dem Energieerhaltungssatz doch wohl widersprechen (und wir haben hier keine Kernspaltung vorliegen *g*)

  • Volker Holtmeyer
    Profi
    Reaktionen
    57
    Beiträge
    3.792
    Termine
    13
    • 20. August 2003 um 13:48
    • #2

    Was soll daran nicht stimmen?! Da widerspricht nichts dem Energieerhaltungssatz. Unendlich weit kann man das Spielchen aber nicht treiben (mal abgesehen davon, dass wir sehr bald eine planare Welle erzeugen), irgendwann clippt die Luft - ich glaube das war so bei 160 dB.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • DeadEye
    Beiträge
    1.774
    • 20. August 2003 um 14:30
    • #3

    ist es rein vom denkansatz nicht auch möglich durch schalldruck luft flüssig werden zu lassen?

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 20. August 2003 um 14:46
    • #4

    schonmal drann gedacht, dass es dort bald zu einem kurzschlusskommen würde?

    weil müsstest ja alle parallel schalten...
    und unter 1 ohm kann zu ziemlich kein einziger amp...
    außerdem haben die spulen alle nen innenwiderstand usw.
    das funktioniert so nicht.

  • lamer
    Beiträge
    344
    • 20. August 2003 um 14:58
    • #5

    fänd das aber auch interessant mal drüber nachzudenken!
    das mit den amps is ja nich wichtig,angenommen man hätte halt genug amps dassman nich alles parallel laufen lassen müsste.
    was hat das mit dem "clippen" auf sich und mit dem flüssigwerden von der luft auf sich?wäre doch mal ne interssante sache 8)

  • DeadEye
    Beiträge
    1.774
    • 20. August 2003 um 15:15
    • #6

    rein physikalisch müsste es ja möglich sein. technisch halt nicht. das ist wie das mit dem zerspringen lassen der gläser. das geht ja rein physikalisch aber technisch nicht. denn wenn es so wäre, könnte man zb. durch das wiedergeben der res. freq. eines gebäudes dieses zum einsturz bringen.

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • pm-acustics
    Profi
    Reaktionen
    24
    Beiträge
    3.542
    • 20. August 2003 um 15:24
    • #7
    Zitat von "DeadEye"

    rein physikalisch müsste es ja möglich sein. technisch halt nicht. das ist wie das mit dem zerspringen lassen der gläser. das geht ja rein physikalisch aber technisch nicht. denn wenn es so wäre, könnte man zb. durch das wiedergeben der res. freq. eines gebäudes dieses zum einsturz bringen.


    Klar kann man mit Schall Gebäude zum Einsturz bringen, Du mußt es nur auf seiner Eigenfrequenz anregen..... das ganze schwingt sich dann auf ,und dann ........brösel......
    Geht auch mit Glas, nur das mit dem Gläser zersingen könnte schwierig werden :lol:

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Volker Holtmeyer
    Profi
    Reaktionen
    57
    Beiträge
    3.792
    Termine
    13
    • 20. August 2003 um 16:02
    • #8
    Zitat


    ist es rein vom denkansatz nicht auch möglich durch schalldruck luft flüssig werden zu lassen?


    Durch Druck ja, aber nicht durch Schalldruck. Eigentlich heißt es ja auch Schallwechseldruck - und da sich der Luftdruck eben um einen bestimmten Wert herum bewegt - also nicht konstent ist - wird das wohl nicht klappen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 20. August 2003 um 16:28
    • #9

    +3dB, wenn der Abstand der Membranen KLEIN IM VERGLEICH ZUR WIEDERGEGEBENEN WELLENLÄNGE IST!

    Und jetzt nochmal nachrechnen .... Da gibts schon Grenzen. Mehr wie URPS wird nicht gehen ;)

    mfg
    JF

  • Andreas Müller
    Beiträge
    193
    • 20. August 2003 um 18:12
    • #10

    Das mit dem Glas zerspringen hatte ich mal im Fernsehen gesehen...
    Die hatten n Monacor 2" genommen, vors Glas geräumt und dann hattes klirr gemacht...

    Mfg Andreas

  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 21. August 2003 um 03:05
    • #11

    von wegen unter ein Ohm:
    wieso alle parallel??? immer abwechseln....
    bleibste immer bei 4 Ohm....

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 21. August 2003 um 06:18
    • #12

    verschoben nach "Sonstiges"

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • microsound.de
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    201
    Marktplatz Einträge
    1
    • 21. August 2003 um 08:52
    • #13

    Wenn ich beliebig viele Boxen staple, komme ich im Grenzfall zum Flächenstrahler, und da ist der Schalldruck unabhängig von der Entfernung konstant.
    Ist rein physikalisch so und bedeutet einfach, dass ich das Bild von einzelnen, gestapelten Systemen nicht mehr anwenden kann.

    Ähnlich ist es ja mit den Line-Array, wo ich (im Prinzip beliebig viele) Systeme in einer Linie anordne und damit ein anderes Abstrahlverhalten erreiche (3db Abfall pro Entfernungsverdoppelung).

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 22. August 2003 um 16:49
    • #14
    Zitat von "EDE-WOLF"

    hi,
    ich hab hier (wenn ich mich richtig erinnere) mal gelesen, dass eine Membranflächenverdoppelung einen lautstärkeunterschied von +3db verursacht!
    Ist das richtig?

    Sollte dem so sein folgendes experiment:

    eine 1Watt Endstufe undendlich viele boxen:

    ich schließ eine box an ---> 98db
    ich schließ 4 Boxen an ---> 104db
    ich schließ 16 Boxen an ---> 110db.....
    ...

    also wenn ich jetzt keinen denkfehler mache, sollte es doch an jedem LS ein watt haben, denn sonst fällt die leistung am einzelnen lautsprecher und man erhält nicht die 3dB anhebung...?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • DeadEye
    Beiträge
    1.774
    • 22. August 2003 um 18:18
    • #15

    ach stimmt ja, mit der stimme gings nich aber mit nem ht.
    das mit dem gebäude "zebröseln" lassen möchte ich mal in frage stellen. klar "kann" es gehn durch die res. freq.
    durch die res. freq. wurde ja mal eine brücke zum einsturz gebracht. dies war aber durch wind und nicht durch schall.

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • jeff
    Profi
    Beiträge
    421
    • 23. August 2003 um 00:48
    • #16

    meiner bescheidenen nach meinung geht das schon!

    warum sonst wird beim bund auf ner brücke immer der gleichschritt aufgehoben?

    ich denke es ist ziemlich egal womit man ein gebäude zum schwingen anregt. marsch, erdbeben oder eben schall. wo ist der unterschied? schwingung ist schwingung! solange die res. frequenz stimmt. allerdings ist dann massig energie von nöten!

    ich schätze n t-amp kommt da nich mit :D

    das mit dem glas hab ich auch gesehen, ich glaube bei arte. die aufnahmen mit der hochgeschwindigkeits kamers waren sehr beeindruckend! wie weit sich so ein glas verbiegt ist schon hart! :P

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 23. August 2003 um 04:43
    • #17

    hier im südwesten gab es anfang der 80er mal ein problem das eine zwischendecke in einer disco einbrach...
    es war nicht während des betriebes (sonst wären wohl einige draufgegangen), jedoch konnte nachgewiesen werden das durch die schwingungen materialbrüche aufgetreten sind, die letztendlich zum einsturz führten!
    aber da war wohl auch pfusch gemacht worden...

    jedenfalls ist das nicht nur theoretisch möglich, es gibt auch praktische beispiele.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • acoio
    Beiträge
    415
    • 23. August 2003 um 12:56
    • #18

    Hi

    Prof. Walter Krämer ua. "Das neue Lexikon der populären Irrtümer", Seite 122

    Zitat

    Gleichschritt
    Im Gleichschritt marschierende Soldaten können eine Brücke zum Einsturz bringen, so scheint zumindest die Bundeswehr zu glauben: Es ist üblich,dass Kompanien beim Überqueren einer Brücke ´ohne Tritt´ marschieren.
    Die Gefahr scheint aber übertrieben; es ist kein einziger Fall bekannt, dass eine Brücke durch die Resonanz der Tritte derart ins Schwingen geraten wäre, dass sie einstürzte. Selbst die bekannteste durch Resonanz bewirkte Brückenkatastrophe, der Einsturz der Tacoma Narrows Bridge im US- Staat Washington 1940, ist nach neueren Erkenntnissen nicht durch rhythmische Anstösse von aussen, sondern durch ´Aufschaukeln´ aus sich selbst heraus entstanden.


    MFG

    Ralf

    extreme conditions demand extreme responses

  • microsound.de
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    201
    Marktplatz Einträge
    1
    • 23. August 2003 um 18:07
    • #19

    Na ja, was heisst hier "aus sich selbst entstanden". Der Wind hat die Eigenfrequenz (Schaukel-Frequenz) angeregt, und da die Brücke mit minimalem Eisen gebaut worden war (statisch betrachtet war das OK, es konnte die geplante Last aufnehmen), waren diese Eingenfrequenzen praktisch nicht bedämpft, sondern konnten sich aufschaukeln, bis die Haltbarkeitsgrenze erreicht war, und das war's dann.
    Bei der Golden Gate hat man dann unter der Brücke noch einen Kasten angebaut, der verhindert, dass sie ins Schwingen kommt. Trotzdem wird diese Brücke bei starkem Wind gesperrt, sicherheitshalber (ok, ist ein bisschen Off-Topic).

  • jeff
    Profi
    Beiträge
    421
    • 24. August 2003 um 23:21
    • #20

    aus sich selbst herraus aufgeschaukelt????

    mit welcher motivation? langeweile? pazivismus? überdrüssigkeit des getreten werdens????

    ich würde an stelle des amerikanischen militärs auch irgendeine grütze behaupten bevor ich die witwen auszahle. zum glück wars diesmal keine magische kugel!

    übrigens die großen federn mit den großen gewichten die an den brücken angeschraubt sind sind schwingungsabsorber. die arbeiten nach dem guten alten feder masse prinzip und sind auf die res.freq. abgestimmt.

    (übrigens der typ der die schwingungsabsorber für das world trade center gebaut hat verdient n´orden.)

    ich denke es geht darum ob das mit dem "häuser mit schall umwerfen" theoretisch möglich ist. nicht ob es praktikabel ist. wass die schwingung ausslöst is numa irrelevant.

    (scheiß rheinländer weichen immer vom thema ab! :D:D:D )

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™