1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

RCF Bandpass

  • darkblueeye
  • 22. Juni 2009 um 15:24
  • darkblueeye
    Beiträge
    365
    • 22. Juni 2009 um 15:24
    • #1

    N'abend.

    Schreib im Auftrag von nem Kollegen. Gesucht wird ein Subwoofer ausschließlich für House/Electro.

    Amping is da (LDPA 1600), Controller eine T.racks 2/4.

    Genutzt für max. 80 Personen indoor.

    Gefpordert wird eine "Pegelsau".

    Vorhandene Tops sind 15ner von Yamaha, welche schon recht guten Kickbass produzieren.

    Vorhanden war schonmal ein Achenbach18 mit RCF. Allerdings "schob" er nur Luft in den Raum, alles war am mitschwingen aber am Körper nichts zu spüren.

    Erst am überlegen obs nen MBH werden soll....

    Nun bin auf dem Tripp nen netten sehr punchigen Bandpass zu bauen. Vlt. auch mit na Überhöhung um 50hz von Haus aus.... sollte dem Publikum gefallen. Alles nur junge Jugendliche und es ist einfach der gewünschte totDruck-Bass gewünscht. Hauptsache schön punchig.

    Sollte aber nicht wie ne HipHop Basswummer sein.

    Gibts da noch nen recht ordentlich klingendes Bandpass mit RCF-Treibern das für den körperlichen Druck sorgt?

    Nur House/Elektro.

    Größe, Gewicht egal.

    Danke.

    Grüße

    EDIT:

    Ich versuch mich nochmal etwas genauer auszudrücken was gesucht wird:

    Am besten einen schon bestehenden Bauplan eines reinen „Druck“woofers. Dabei aber dennoch kein schwabbeldröhn Bass ala Autoscooter aufm Kirmes.
    Wenns geht auch kein Onetone-bass. Hauptaugenmekr liegt aber wie gesagt auf dem Körperdruck.
    Erfahrungen zeigen, dass sich das mit BR einfach nie bewerkstelligen lässt. Bei schon gehörten Bandpässen (allerdings keine Ahnung welche Marke das war) wurde einfach der gewünschte „körperbass“ erzeugt was von Kunden einfach immer gefordert wird: „Es soll drücken wie sau…“ „…es soll zu spüren sein…“

    Und so eine pegel/druck sau wird gesucht.

    BR’s regen imho fast nur die Umgebung zum mitschwingen an…

    Grüße

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 22. Juni 2009 um 18:51
    • #2

    Moin,

    Zitat von "DarkBlueEye"

    mit na Überhöhung um 50hz von Haus aus.... ...Hauptsache schön punchig.

    Ihr sucht im faschen Frequenzbereich. Deswegen macht Euch BR nicht glücklich, zumindest in unmittelbarer Nähe des Tunings, 50 Hz ist bei der sinnvollen 45Hz Abstimmung gerade eben noch in der Nähe, hat eine BR kein Problem. Die Musik spielt höher, und Basstöne haben immer Oberwellen, die auch zeitrichtig dazu wiedergegeben werden müsen. Das kann BR prinzipbedingt nicht. Ihr braucht bedingungslose Pegelfestigkeit von 60/70 Hz an, genau da können BRs nichts.

    Das Gesuchte ist eigentlich die Domäne der Bauart HD15, also dann mit 18" den TSW-118.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • darkblueeye
    Beiträge
    365
    • 22. Juni 2009 um 18:59
    • #3

    Moin,

    ersma thx, allerdings:

    - sollte am besten zum Selbstbau sein
    - auch singel ganz gut klapen... is ja bei horn immer sone sache. Angegebn sind 55hz (-4db).

  • Jonnytrance
    Gast
    • 22. Juni 2009 um 19:14
    • #4

    Dieser hier ist gut für House:
    http://www.speakerstore.nl/constructions/…/BPH118draw.pdf

    P.S. arbeitet hervorragand mit 18S 18W1300, oder Lowbudget lösung Emi Sigma pro 18. Neodym lösung 18S 18ND9300.

  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 23. Juni 2009 um 00:50
    • #5

    würde mir mal den limmerbass anschauen, der bringt sehr guten körperbass

  • darkblueeye
    Beiträge
    365
    • 23. Juni 2009 um 01:18
    • #6

    Würde das denn auch single in nicht allzugroßen Räumen annehmbar laufen?
    Gibts davon nen Plan?

    Oder Anders: Was ist besser für "Körper"-Bass:

    -> MBH

    -> BPH118 (von Dirk Hahn)

    -> Limmerbass

    Gut Nacht.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Juni 2009 um 01:32
    • #7
    Zitat von "DarkBlueEye"

    -> BPH118 (von Dirk Hahn)


    Selbst Dirk würde hier schreiben, dass der Plan nicht von ihm kommt. Der hat nur die runde Ports ins "eckige" umgebaut.
    Für House optimal, da leichte Pappe drin steckt und Gehäusebediengt rund klingt, liefert gute Performance bei 60-70Hz und dann fällt ab, was Dröhnung verhindert. Sollte man aber bei etwa 90Hz trennen, was mit 15" Tops auch keine Probleme bereitet.
    Dieser Sub kommt auch alleine gut zurecht!

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 23. Juni 2009 um 03:42
    • #8

    Moin,

    Zitat von "Jonnytrance"


    Selbst Dirk würde hier schreiben, dass der Plan nicht von ihm kommt. Der hat nur die runde Ports ins "eckige" umgebaut.
    Für House optimal, da leichte Pappe drin steckt und Gehäusebediengt rund klingt, liefert gute Performance bei 60-70Hz und dann fällt ab, was Dröhnung verhindert. Sollte man aber bei etwa 90Hz trennen, was mit 15" Tops auch keine Probleme bereitet.
    Dieser Sub kommt auch alleine gut zurecht!

    Tüüüüüüüt, ....keine Ahnung?

    wenn man einen BP6 wie den BPH118 baut sollte man den Töckbooster, der in diesem Fall auf 98Hz abgestimmt ist, auch nutzen. und bitte, wie soll ein BP6 bei 60 bis 70 Hz "gut performen" wenn die Resonatoren auf 46Hz und 98Hz abgestimmt sind?

    der komplette Ansatz ist Gaga! Einen BP6 mit einer 15"1" bei 90 Hz koppeln. 3 Helmholtz-Resonatoren, 2 im BP6, einer im Top, dazu zwei resonierende Filter. Es ist ja schon schlimm genug, daß weder ein BP6 noch ein BR überhaupt ein ableitbares Groupdelay haben, nein es ist nicht ableitbar, es sind 4 Quellen mit 4 Groupdelays im Spiel. Dann zu allem Überfluß noch zwei Filter mit zwei Groupdelays dazu, also 6 Groupdelays, und wir sind noch nichtmal über 100Hz. 6 Phasengänge sind das auch, wie soll das bitte Summieren? Das Summiert zu Krach! Selbst wenn es um Spaßparty geht, ich liebe Spaßparty, selbst dann ist das nur Krach, und kein Spaß.

    Der TSW-118 ist nun wirklich der einzige PA-Bass zu dem man keinen Originalplan findet ;-). Auch der Limmer- Bass ist das Bauprinzip das ich empfehle, Bandpass4 mit Anpassstummel ist kein Horn. Aber ein BP4 hat ein definiertes ableitfähiges Groupdelay, und einen Phasengang, was musikalisch UND subjektiv ziemlich brauchbar ist. Aber in jedem Fall empfehle ich eine Trennung jenseits von 100 Hz, es kann kein Spaßbass entstehen, wenn man die Zusammengehörigkeit von Grund und Obertönen vollständig auflöst!

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Juni 2009 um 10:53
    • #9

    Bernd,

    jetzt mal ehrlich, kennst du 18W1300? Hast du diesen Chassis im BPH118 gehört?
    Da sehr leichte Membran ist, hält sich GD auch in Grenzen und ist nicht höher als bei vielen BR Konstrukte. Ich habe 2 von BPH118 an JBL MPro412 angekoppelt. Es funktioniert und sogar besser als mit früheren Dynacord MT215 Bässen.
    Dass du soetwas schreibst wundert mich einwenig. Heutzutage Phase und Delay anzupassen ist doch kein Problem mehr. Um "Krach" zu vermeiden, die Trennfequenzen etwas auseinander halten GD von Filterfunktion per Delay ausgleichen.
    Ich weiss das du ein CB Freuend bist, dacher kann ich dich schon verstehen :wink:

    P.S. du hast noch vergessen, das auch EQ die GD in die höhe treibt, und zwar gewaltig :wink:

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 23. Juni 2009 um 21:15
    • #10

    Moin,

    uupps, Du bist mir hoffentlich nicht böse, wenn ich diesen Post detailiert zerreiße ;)

    Zitat von "Jonnytrance"

    Bernd,

    jetzt mal ehrlich, kennst du 18W1300? Hast du diesen Chassis im BPH118 gehört?

    nein, aber ich hatte Chassis mit noch leichterer Membrane in meinen BP6, die weder erträglich klangen, noch mit moderner Konservenmusik das DC-Displacement überlebten. Auch wenn der 18W1300 im BPH118 4-mal so toll spielt, es bleibt was es ist, ein Bandpass.

    Zitat von "Jonnytrance"

    Da sehr leichte Membran ist, hält sich GD auch in Grenzen und ist nicht höher als bei vielen BR Konstrukte.

    Die Groupdelays der beiden Resonatoren eines BP6 entstehen unabhängig vom verbauten Chassis. Vorsicht, das von allen Simulationen und Meßprogrammen gezeigte Groupdelay basiert auf einer unzulässigen Ableitung. BP6 und BR sind nicht minimalphasig.

    Zitat von "Jonnytrance"

    Ich habe 2 von BPH118 an JBL MPro412 angekoppelt. Es funktioniert und sogar besser als mit früheren Dynacord MT215 Bässen.

    Des kann scho sein ;)

    Zitat von "Jonnytrance"

    Dass du soetwas schreibst wundert mich einwenig. Heutzutage Phase und Delay anzupassen ist doch kein Problem mehr.

    Die Anpassung der Phase im Überlappungsbereich einer Trennung ist selten für die komplette Überlappung mit Delay anpassbar. Wenn die Verläufe der Komponenten zu unterschiedlich sind lässt sich eine destruktive Interferenz kaum vermeiden. Durch die beteiligten Resonatoren, der obere des BP6 und der des Topteils ergeben sich Phasenverläufe, die mit IIR-Filtern und Delay kaum beherrschbar sind, vor allem dann nicht, wenn man nicht zusätzlich unsinniges Groupelay von steilen Filtern haben will.

    Zitat von "Jonnytrance"

    Um "Krach" zu vermeiden, die Trennfequenzen etwas auseinander halten GD von Filterfunktion per Delay ausgleichen.

    Man kann zwar einen zeitlichen Versatz mit Delay ausgleichen, das ist bei Tops zwischen Mitteltöner und Hochtonhorn schon revolutionär, und auch bei PA-Aufbauten mit versetzten Bässen, aber ein Groupdelay ist KEIN Zeitdelay und somit NIEMALS mittels Zeitdelay anpassbar.

    Zitat von "Jonnytrance"

    Ich weiss das du ein CB Freuend bist, dacher kann ich dich schon verstehen :wink:

    Ja, ich habe mich mit der unumgänglichen Physik der Musikwiedergabe über Lautsprecher angefreundet, Liebe ist das aber nicht. Ich hätte gerne mehr Musik aus kleineren, billigeren Anlagen - habe aber eingesehen, daß man lediglich mehr Krach haben kann. Die Mühe für ein bisschen mehr Krach mache ich mir nicht mehr, es klingt nicht und wirkt müde. Was soll denn bei gegebenem Volumen und Geld überhaupt mehr gehen als mit dem CB18...

    Zitat von "Jonnytrance"

    P.S. du hast noch vergessen, das auch EQ die GD in die höhe treibt, und zwar gewaltig :wink:

    Würde ich filtern müssen... . Muß ich nicht, aber das begreift man erst, wenn man einmal eine gute CB erlebt hat. Hörpysiologie... , der größte Verlust mit CB entsteht, wenn man von Frequenzgängen auf das Erlebniss schließt, und nicht einfach erlebt und tanzt ;-).
    Immerhin ist das Groupdelay einer CB mathematisch korrekt ableitbar, genauso wie das Groupdelay eines Filters. Durch die Reihenanordnung von Filter und CB bleibt immerhin die Möglichkeit das Groupdelay auch mit vorhandenen Meß-, und Simulationsprogrammen korrekt zu erfassen. Bei der parallelen Anordnung zweier Schallöffnungen ist das wegen der Nichterfüllung der Ableitungsbedingung unzulässig, was man mit Musik schnell bemerkt. Selbst wenn ich den CB18 überflüssigerweise auf BR18 (Ja, die testgehäuse hatten ein Loch) filtere, klingt das besser als das Loch, auch wenn bunte Bildchen unzulässiger Ableitungen ein identisches Groupdelay malen.

    Also bitte, von mir aus auch ein BPH118, aber nur dann, wenn höher getrennt wird. Abgesehen von der unmöglichen Verwurstelung mit 15"BR-Tops bei 90 Hz halte ich es für baren Unsinn den oberen Resonator nicht zum Spaß zu nutzen.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Juni 2009 um 21:50
    • #11
    Zitat von "Hörnli"

    Die Anpassung der Phase im Überlappungsbereich einer Trennung ist selten für die komplette Überlappung mit Delay anpassbar. Wenn die Verläufe der Komponenten zu unterschiedlich sind lässt sich eine destruktive Interferenz kaum vermeiden. Durch die beteiligten Resonatoren, der obere des BP6 und der des Topteils ergeben sich Phasenverläufe, die mit IIR-Filtern und Delay kaum beherrschbar sind, vor allem dann nicht, wenn man nicht zusätzlich unsinniges Groupelay von steilen Filtern haben will.


    Auch wenn die Phase von mir aus um 60° daneben liegt, gibt immer noch ne Addition.
    Steiler als 24dB/Okt benutze ich eigendlich nie.

    Zitat von "Hörnli"

    Man kann zwar einen zeitlichen Versatz mit Delay ausgleichen, das ist bei Tops zwischen Mitteltöner und Hochtonhorn schon revolutionär, und auch bei PA-Aufbauten mit versetzten Bässen, aber ein Groupdelay ist KEIN Zeitdelay und somit NIEMALS mittels Zeitdelay anpassbar.


    Schon klar, aber da GD beim Trennfrequenz nicht bei Null liegt, sondern immer noch etwa 5ms höher, könnte man diese Zeit angleichen.

    Zitat von "Hörnli"


    Also bitte, von mir aus auch ein BPH118, aber nur dann, wenn höher getrennt wird. Abgesehen von der unmöglichen Verwurstelung mit 15"BR-Tops bei 90 Hz halte ich es für baren Unsinn den oberen Resonator nicht zum Spaß zu nutzen.


    Da es nicht soo Steil getrennt wird, wird die Tuning bei 95Hz immen noch genutzt, nur paar dB leiser als sonst. Der Threadstarter möchte doch Dröhn vermeiden und das ist die Abhilfe.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 23. Juni 2009 um 22:51
    • #12

    Moin,

    Zitat von "Jonnytrance"

    Auch wenn die Phase von mir aus um 60° daneben liegt, gibt immer noch ne Addition.

    Wenn ich ein Spaß-Soundsystem aus zusammengewürfelten Anlagen in Betrieb nehme (mache ich gern zum Spaß) ist mir das wurstegal, in dem Fall gibts wichtigere Ziele.

    Zitat von "Jonnytrance"

    Schon klar, aber da GD beim Trennfrequenz nicht bei Null liegt, sondern immer noch etwa 5ms höher, könnte man diese Zeit angleichen.

    ja, könnte man, aber Hüllkurve ist nicht alles :grin: Wenns für Sinuswiedergabe wegen destruktiver Interferenz nicht klappt kann man sich damit trösten, daß sich impulse trotzdem nicht völlig auslöschen :grin: :grin:

    Zitat von "Jonnytrance"

    Da es nicht soo Steil getrennt wird, wird die Tuning bei 95Hz immen noch genutzt, nur paar dB leiser als sonst. Der Threadstarter möchte doch Dröhn vermeiden und das ist die Abhilfe.

    Man kann natürlich immer nervig resonierende Frequenzen mit Filtern absenken und so die Aufdringlichkeit reduzieren. In Wahrheit verzichtet man damit endgültig auf die in diesem Frequenzband enthaltene (musikalische) Information. In vielen Fällen ist Schweigsankeit angenehm.... Aber Spaßparty ist bei mir zumindest im Bassbereich immer so laut wie möglich. Wenn schon Ballermann, dann soll jeder Resonator auch ballern. Viel schlimmer finde ich den Sound von Mitteltönern, die wegen zu tiefer Trennung unnötig unsauber klingen. Das ist eines meiner wichtigen Ziele auch bei Spaßparty.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Juni 2009 um 23:14
    • #13
    Zitat von "Hörnli"

    Wenn schon Ballermann, dann soll jeder Resonator auch ballern.


    Ballerts richtig laut wenn man bei 130Hz trennt, aber bringt auch etwas Dröhn mit ins Spiel. Ist aber net gewünscht, sondern Druck auf Brust.
    Ich bin nicht der großer Freuend von BP, aber unter BP gibts auch gute Konstrukte. BPH118 und BP´s von Syrincs (die sind ja mit RCF bestückt, was auch Threadstarter wollte) sind klanglich noch erträglich.
    Aber ich glaube der Threadstarter ist jetzt auf Limmer fixiert.

  • Slaid
    Beiträge
    142
    • 24. Juni 2009 um 20:10
    • #14
    Zitat von "Jonnytrance"


    Aber ich glaube der Threadstarter ist jetzt auf Limmer fixiert.

    Mit den Subs kann er auch net viel falsch machen, bin selbst ziemliech begeistert davon, die knallen mal richtig :grin:

    SUCHE Voice Acoustic Subhorn-115

  • darkblueeye
    Beiträge
    365
    • 25. Juni 2009 um 16:32
    • #15

    Sind noch weitere Alternativen zum Limmerhorn vorhanden?

    Was wäre eurer Meinung nach die besser Alternative?

    1x das Limmerhon-215 oder lieber doch Jobstis (günstigeren) MBH?

    Sub findet vorwiegend seinen Einsatz in recht kleinen Räumen ala Sportheime, kleineren Hütten oder Dorfhallen.

    Es soll bei dem einem ersmtal längere Zeit, wenn nicht sogar immer bleiben, da nie für großes Publikum gespielt wird. Eher Jugenddiscos von 20 jährigen.

    Hatten schon mal von rcf nen aktiven 15“. Der War bein nem RCF Art310-bundle dabei. KA welcher genau.

    Selbst wenn jetzt einige sagen der reicht doch dicke… also hatten den in nem knapp 25m² eingesetzt und fanden den VIEL zu unbeeindruckend. War iwie leise, andauern sprang die Limiter LED an…. kam nix groß raus IMHO… also Anforderungen sind trotz kleinen Räumen schon sehr hoch.
    Wurde dort auch schon mal ne Achenbach18 mit RCF Pappe eingesetzt. Dor waren aber nur etwa 10-15 Personen anwesend… dennoch wurde der Sub bis ans Limit getrieben…. und könnte doch noch mehr sein.

    Im Club ina Nähe wird nexo eingesetzt …. Klingt soweit ganz rund, find die Bässe aber etwas zu „aufgebläht“, „dick“… also Erwartungen sind schon welche da.

    Das Limmerhorn ist halt verhältnismäßig recht teuer im Vergleich zum MBH.

    Gehäuse geht etwa doppelt so stark ins Geld, die Chassis sind auch ent billig….. oder wir setzten erstmal nur ein 15er ein… sollte wohl auch schon einigermaßen klappen… oder wie gesagt den MBH…

    Haben ne LDPA 1600…… also etwas 2,3kw rms an 4-ohm bridge. Reicht das für nen doppel 15er Limmerbass überhaupt? ist nicht mehr viel Headroom nach oben….

    Kann die Kiste auch einigermaßen „kicken“ oder wie stark fällt der Bandpass dabei ins Gewicht?

  • Jonnytrance
    Gast
    • 25. Juni 2009 um 16:51
    • #16

    Bei kleinen Räumen ist oft ein Aufstellungsproblem.

  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 27. Juni 2009 um 23:01
    • #17

    hallo leutz.

    nur mal ne frage zwischendruch:

    es wird in letzter zeit häufiger von einem "LImmer - Bass" geredet, der guten "körpersound" machen soll.

    welchen meint ihr da?

    finde keine wirklichen pläne / datenblätter / angebote dazu?!

    @ Hörnli: was sind "Bauart HD15, also dann mit 18" den TSW-118." ? auch hier finde ich nix zu ... stehe ja eh auf kriegsfuß mit der suchmaschine, glaube die mag mich net :)

    mfg

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 28. Juni 2009 um 05:32
    • #18

    Moin,

    von den genannten Konstruktionen ist nur das HD15 öffentlich. Bei Rog Mogale, Speakerplans, das HD15 geht auf Turbosound zurück. Der TSW118 ist von Turbosound, aber davon habe ich noch nirgendwo einen Plan gefunden. Den Limmer- Plan habe ich schon gesehen, aber nicht gesafed. Die grundsätzliche Funktionsweise ist immer gleich, kannst Du beim HD15 sehen. Es ist diese grundsätzliche Konstruktion, die ich von allen Resonatorkonstruktionen am brauchbarsten finde. Es kommt im musikalisch wichtigen Bereich viel raus, ohne allzuschlimme Artefakte zu produzieren.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • FF
    Reaktionen
    105
    Beiträge
    1.868
    • 28. Juni 2009 um 10:23
    • #19

    À propos Pläne: Selenium hat seine Homepage irgendwann umgestaltet, die vielen schönen Planmappen, u.a. auch mit sehr schönen Hörnern, sind nicht mehr online - oder ich finde sie nur nicht.

    Hat jemand die PDFs und wäre bereit, sie mir zuzusenden?

    Dank im Voraus und Gruß,
    FF

  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 28. Juni 2009 um 11:23
    • #20

    ah ... danke hörnli. ich stelle fest, ich hätte auch einfach mal in mein sammelsorium schauen können und hätte den HD15 dort gefunden :)

    auf der page von Speakerplans ist der X1 zu sehen, ist vom funktionsprinzip her ein bandpass mit einer sehr kleinen und einer in relation sher großen kammer. kennt das teil jemand? die technischen daten schauen OK aus, zumindest für den "geübteren leihen".

    nur frage ich mich immernoch, was an BR kisten für dance / house usw so schelcht sein soll, die probs, die oben stehen, mit dem "zu geringen druck" kann ich nicht nachvollziehen! ... ich find den sound ganz goil vom B&C 18PS76 in nem eckportgehäuse :) 2 stück natürlich und geämped mit ner Crown 5000er bis 110hz, darüber dann (noch) 15zoll aktiv-tops vom großen T.

    bin als trance-fan zwar etwas mehr druck gewöhnt (L´acoustic steht zb auf der trance energy auch nur mit BRs und der sound ist mega!), aber finde den output schon oderdentlich und mehr als 180man haben wir mit dem setup auch net gehabt.

    //edit: kann mir jemand irgwndwie nen link oder der gleichen zu besagtem Limma - sub posten? den shehe ich immer noch net, auch net in meiner kleinen sammelbox :)

    mfg

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™