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SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

  • KurtSchuster
  • 14. September 2010 um 01:57
  • unknown_artist
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    2.849
    • 16. Oktober 2010 um 15:25
    • #81
    Zitat von "Wurst Werner"

    "Gibt es für SAC auf WinXP irgendwo Hinweise was es zu beachten gäbe, wenn man eine SSD verwenden will?"

    Nicht das ich wüsste. Im SAC Forum verwenden einige SSD Platten, weil diese der Papierform nach robuster sein sollen.
    Ich sehe das prakmatisch.


    Nun ja, ich auch. Wo keine Mechanik ist, kann auch keine kaputt gehen ;) Und bevor man hier einen riesigen Aufwand betreibt um sowas schwingungsgedämpft einzubauen ist ne SSD halt der einfache Weg. Vor allem da ein reiner SAC Rechner auch keine Terrabyte große Platte braucht...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • KurtSchuster
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    683
    • 16. Oktober 2010 um 18:17
    • #82

    Ne SSD ist sicher ne elegante Möglichkeit. Aber wofür ist sie nach dem booten des Sys und anderer Software gut ?
    Großartig geschrieben und gelesen wird ja dann auf der SSD nicht mehr. Wenn man den Rechner wirklich nur SAC widmet.
    Mitschnitte sollen ja, laut der genannten Vorschläge, sowieso auf ner normalen, schnellen Platte gemacht werden.
    Ich hab nix gegen ne SSD, außer das sie teuer ist. Und dann halt auch nur ein Singledrive. Wenn das Ding also abschmiert ist aus die Maus. Für weniger Geld bekommt man 2 x 3.5" HDD`s in guter Quali die man im Raid 1 laufen lassen könnte. Dies in 5 1/4"_Schächten mit Anti_Vibra_Rahmen und per AHCI sogar mit Hotswap.
    Sicher kann man es mit beidem machen. Ist am Ende ne Geldfrage.

  • sensor
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    263
    • 16. Oktober 2010 um 18:37
    • #83
    Zitat von "marce"

    Serverplatten für 24/7-Betrieb würde ich nicht verwenden - die sind - daher auch die Bezeichnung - eben für 24/7-Betrieb ausgelegt - also Dauerbetrieb ohne häufige Starts / Stops. Eine Desktopplatte ist da besser geeignet.

    Das ist Blödsinn. Der wirkliche Unterschied zwischen "Server"-Festplatten mit SATA-Schnittstelle und ihren Desktop-Geschwistern liegt in der Software - und nur da. Es geht dabei um die Art der Fehlerbehandlung. Bei Bedarf kann ich das gern ausführlich erklären...

    Aber eben aus diesem Grund würde ich sie auch nicht in einem Desktop-System einsetzen.

  • tufkamar
    Gast
    • 16. Oktober 2010 um 19:38
    • #84
    Zitat von "sensor"

    Das ist Blödsinn. Der wirkliche Unterschied zwischen "Server"-Festplatten mit SATA-Schnittstelle und ihren Desktop-Geschwistern liegt in der Software - und nur da. Es geht dabei um die Art der Fehlerbehandlung. Bei Bedarf kann ich das gern ausführlich erklären...

    Aber eben aus diesem Grund würde ich sie auch nicht in einem Desktop-System einsetzen.


    OT: Da wäre ich aber an der Erklärung interessiert - würde mich schon interessieren, warum wir scheinbar seit Jahren in unseren Servern die Platten aus dem falschen Grund einsetzen - und der Rest der Welt, in der ich mich bewege, das auch nicht weiß... - und auch die Hersteller das durchaus wohl falsch in ihren Datenblättern schreiben... Gerne per PN...

  • marcoboy
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    • 14. Dezember 2010 um 09:17
    • #85

    Ja die gibt es. SSD Platten brauchen ein völlig anderes Dateisystem diese sind anders Organisiert wie HDD Platten. Der Tempogewinn ist bei XP nicht gegeben. Win7 oder Vista erkennen die SSD und behandeln sie korrekt.

  • SimonFB
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    • 15. Dezember 2010 um 18:05
    • #86
    Zitat von "marcoboy"

    SSD Platten brauchen ein völlig anderes Dateisystem


    Falsch. Lediglich über die Blockgröße kann man sich Gedanken machen, wenn man denn mag.

    Zitat

    Der Tempogewinn ist bei XP nicht gegeben.


    Auch Falsch. Bei Windows XP fehlt lediglich die Trim-Unterstützung, so dass die Platten bei längerer Benutzung (beim Schreiben!) langsamer werden. Die Zugriffs- und Lesezeiten sind davon nicht wirklich betroffen.

    Unterm Strich würde ich für einen SAC-PC nichts anderes als eine SSD-Platte nehmen - alleine die Stoßunempfindlichkeit sollte als Argument genügen.

    Am Anfang war das Licht

  • KurtSchuster
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    • 16. Dezember 2010 um 17:50
    • #87

    Schon immer wieder erstaunlich auf welch lockere, selbstbewußte Art hier manch einer richtigen Unsinn verzapft.

    Damit meine ich selbverständlich marcoboy und nicht SimonFB.

    Mein SAC_Rechner ist nun fast fertig.

    MB : Asus P6X58D-E
    Graka : 9800GTX+ umgebaut auf Passivkühler
    Speicher : Kingston DDR3 @1066, Triple_Channel
    Primary HD : OCZ Vertex2 mit 180GB
    CPU : Intel Core i7 950
    Datengrab : Samsung HD103UJ, 1 TB, 7200 rpm, 32 MB Cache
    Controller : Dawicontrol DC-FW800 PCI ( TI-Chipsatz )
    Interface : RME Fireface 800
    Wandler/Mic-Vorverstärker : Behringer ADA-8000
    Sys : Win7 Utimate

    Eine SAC_Lizenz habe ich mir allerdings immer noch nicht gekauft. Es gab ja, seit dem Sommer, die Ankündigung von WurstWerner das noch etwas aus deutschen Landen in der Pipeline sei. Aber das dauert wohl noch.
    Also wenn mir jetzt hier keiner widerspricht würde ich sagen das das Geld für die Lizenz immer noch gut ausgegeben ist, oder ?

    Eine SSD ist übrigens in fast jeder Lebenslage eine Bereicherung. :D Meiner Meinung nach ein echter Quantensprung.

    Gruß,

    Kurt

  • MatzeRockt
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    • 16. Dezember 2010 um 18:10
    • #88

    Hallo,
    bzzgl. Hardware. Ich verwende für mein SAC-Rig (32in-32out) mit RME RayDat und 4 Stück ADA-8000 ein Board von Intel mit einem Chipsatz von Intel (inkl. Grafik) und einem Prozessor von Intel. Damit weiß ich das sowas von zu Hause aus gut miteinander spielt.

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Wurst Werner
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    • 16. Dezember 2010 um 18:24
    • #89
    Zitat

    Eine SAC_Lizenz habe ich mir allerdings immer noch nicht gekauft. Es gab ja, seit dem Sommer, die Ankündigung von WurstWerner das noch etwas aus deutschen Landen in der Pipeline sei

    Die Jungens sind gerade kräftig am DeBuggen, aber wann genau eine richtige stabile Version am Markt ist, kann man wohl nicht wirklich abschätzen. Daher: SAC - stabil und läuft!
    Leider hat der Bob in dem diesjährigem Christmas Sale SAC rausgenommen. Letztes Jahr gab es 50% off. Das gilt dieses Jahr nur für alle SAW...leider.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • marcoboy
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    • 16. Dezember 2010 um 21:07
    • #90

    Meine Erfahrungen sind eben diese das die SSD nicht schneller war als eine Platte. Das Theater hatten wir vor einen Jahr im Lichtrechner. Wo jemand auf die Idee kam keine Platte mehr einzubauen. Der Rechner wurde langsam und des herunter fahren dauerte ewig. Mit unter wurde zu billig eingekauft. Obwohl die SDD unter win7 schneller wirkte. Als ein so großes Wunder habe ich das damals nicht empfunden. Ewt. ist das ja schon anders. Sicher das nichts dreht ist ein Argument.

    Als ich mich damals damit beschäftigt habe war auch zu lesen das es Dateisysteme gibt die eine SSD besser nutzen. Man kann nicht alles wissen.

  • KurtSchuster
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    • 16. Dezember 2010 um 21:56
    • #91
    Zitat von "Wurst Werner"

    Die Jungens sind gerade kräftig am DeBuggen, aber wann genau eine richtige stabile Version am Markt ist, kann man wohl nicht wirklich abschätzen.

    Da wird wohl noch ne Menge Wasser den Rhein hinabfließen bis das "örtliche" Produkt das Licht der Welt erblickt. Aber besser lange getüftelt als ein verbugtes Produkt auf den Markt gebracht. Nur, zu lange darf es, glaube ich, auch nicht dauern.
    Gibt es, von den etablierten Herstellern, irgendwelche Rauchzeichen das diese Ähnliches planen ?

    Besonders sinnvoll wäre es, aus kaufmännicher Sicht, wohl nicht. Ich hab ein wenig mitgelesen bei der A&H iLive_Geschichte. Sollte SAC die Stagebox mit allem PiPaPo bedienen können wäre die Hardwarekonsole überflüssig...will heißen A&H verliert ne ganze Produktgruppe. Das kann denen, zumindest auf den ersten Blick, nicht gefallen.

    marcoboy

    man benutzt bei ner SSD ganz normal NTFS. Wenn man will kann man, wie bei anderen Datenträgern auch, die Größe der Zuordnungseinheiten anpassen. Es ist keine Schande zu schweigen, wenn man über ein Ding oder einen Sachverhalt nicht informiert ist.

    Gruß,

    Kurt

  • marcoboy
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    • 16. Dezember 2010 um 22:19
    • #92

    Na so ganz sehe ich das nicht. Der Mensch will immer etwas in die Finger haben zum spielen. Bevor so etwas Standard wird muss ein einheitliches Hardware und Bedienkonzept her. Was ich mir aber vorstellen könnte. Das im Digitalpult Sektor noch mal einen Preisrutsch geben wird. Denn wenn man nun nicht mehr die teuren DSP mit ihrer festen Architektur benötigt. Sondern nur noch einen PC und das können von der Software abhängt. Könnten Pulte weit aus billiger werden. Firmen wie RME wird das Geld in die Kassen spülen. Denn hier ist ein völlig neuer Markt offen. Ich staune das RME noch nicht in dieser Richtung blickt.

    A&H sieht SAC ziemlich gelassen entgegen dort ist man der Meinung das sich so etwas nie durchsetzen wird. Wenn man sich da nicht täuscht und den Zug verpasst.

  • MatzeRockt
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    • 16. Dezember 2010 um 22:45
    • #93
    Zitat von "marcoboy"

    Na so ganz sehe ich das nicht. Der Mensch will immer etwas in die Finger haben zum spielen. Bevor so etwas Standard wird muss ein einheitliches Hardware und Bedienkonzept her. Was ich mir aber vorstellen könnte. Das im Digitalpult Sektor noch mal einen Preisrutsch geben wird. Denn wenn man nun nicht mehr die teuren DSP mit ihrer festen Architektur benötigt. Sondern nur noch einen PC und das können von der Software abhängt. Könnten Pulte weit aus billiger werden. Firmen wie RME wird das Geld in die Kassen spülen. Denn hier ist ein völlig neuer Markt offen. Ich staune das RME noch nicht in dieser Richtung blickt.

    A&H sieht SAC ziemlich gelassen entgegen dort ist man der Meinung das sich so etwas nie durchsetzen wird. Wenn man sich da nicht täuscht und den Zug verpasst.

    RME blickt aber mehr als kräftig in diese Richtung - die haben die Zeichen der Zeit längst erkannt:

    http://www.rme-audio.de/artists.php?pa…s/paul_goodyear

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Wurst Werner
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    • 17. Dezember 2010 um 08:56
    • #94
    Zitat


    http://www.rme-audio.de/artists.php?pa…s/paul_goodyear

    Naja, das ist ja mehr so "live mischen" mit angezogener Handbremse und halt auch eher die Idee von Herrn Goodyear und nicht von RME. Im Sport nennt man das wohl "individulle Einzelleistung".
    Wer soetwas definitv könnte wären die Israelis (nein, nicht der Mossad) sindern die Heinis von Waves. Aber die verkaufen wie ein Waffenhändler lieber erstmal Ihr Effekte an alle Digitalpult Hersteller, und wenn dort der Markt gesättigt ist, kommen sie vielleicht mit etwas eigenem...wer weiß. Noch ist das alles mehr eine Bastelstunde, aber wenn Hard- und Software in nächster Zeit mehr zusammenwachsen, wird die ganze native Mischen Geschichte definitiv mehr nach vorne kommen...

    LG
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  • MatzeRockt
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    • 17. Dezember 2010 um 09:47
    • #95

    Klar Christian,
    aber die Leute von RME sind ja nicht dumm. Die werden wo es geht natürlich solche Projekte unterstützen alleine damit die ihr Zeug verkaufen können.

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Wurst Werner
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    • 17. Dezember 2010 um 09:59
    • #96

    Klar, die wissen ja auch von SAC, wenn sie diesen kleinen Markt noch mitnehmen können, dann werden sie es machen. Das RME aber etwas vergleichbares wie SAC rausbringt, glaube ich eher weniger.
    Das neue TotalMix FX ist auch wieder nur auf Studio getrimmt...

    LG
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  • KurtSchuster
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    • 17. Dezember 2010 um 17:07
    • #97

    Zwitschert eure SSD auch heftig wenn SAC auf eben dieser installiert ist ?

    Ich dachte ja eigentlich das ne SSD ganz und gar lautlos operiert. Dem ist aber nicht so, ein hohes fiependes Geräusch gibt sie von sich wenn sie arbeitet. Fällt beim normalen arbeiten kaum auf. SAC scheint aber heftig auf der SSD zu arbeiten.....

    Gruß,

    Kurt

  • KurtSchuster
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    • 17. Dezember 2010 um 18:04
    • #98

    Also ich will ja nix beschreien...aber die oben genannte Kombi scheint gut zu funktionieren. Bei nem Anschluß über Firewire400 und 48 Samples scheint die Sache keine Slipped_Buffer zu erzeugen. In Win7 hab ich das ganze Aero etc. ausgemacht. ( Option " Maximale Leistung", wie bei Bob beschrieben ). In SAC lediglich "Force_Single_CPU" aktiviert.
    Eine Stereoquelle kommt per elektrischem SPDIF ins FF800, wird anschließend in SAC verteilt auf 16 ( Stereo )-Eingänge. Diese wiederum, versehen mit Gates, EQ`s, Komps werden auf 16 Ausgänge verteilt. Des weiteren sind 24 Monikonsolen mit gespiegelten Einstellungen am Start.

    Das erzeugt in SAC eine Last von ca 66 Prozent. Der zugeordnete Kern scheint damit nahezu ausgelastet. Will heißen bei 8 virtuellen Kernen ( HT ) liegt die Proz_Last bei ca 12 Prozent. Erstaunerlicherweise scheint der zugeordnete HT_Kern keine Probleme zu bereiten wenn er "zuarbeitet". Die gesamte Proz_Last von SAC steigt über 12,5 Prozent. Was sie bei einem virtuellen 8_Kerner nicht tun könnte wenn tatsächlich nur ein Kern benutzt würde.
    Inwiefern die dreikanalige Anbindung des Arbeitsspeichers für SAC ne Rolle spielt ist ne gute Frage. Ich meine mich zu erinnern das von Slipped_Buffer berichtet wurde aufgrund ineffizienter RAM_Anbindung. Nachteilig scheint es zumindest nicht zu sein. ( 3 x 2GB DDR3 )
    Nach nun ca. 3 Stunden: Null Slipped Buffer. Und dies bei normaler Nutzung des Sys. Also z.B. hab ich das hier geschrieben, gesendet....prima.
    So stelle ich mir das vor. Ich empfinde es als ein Unding das eine Anwendung ( z.B. SAC ) nen ganzen Rechner belegt um vernünftig zu funktionieren.
    Scheinbar ist es so das man SAC nur ausreichend Resourcen geben muss. Dann sind auch parallellaufende Anwendungen kein Problem. :wink:

    Slipped Bufferlose Grüße, :D
    Kurt

  • SimonFB
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    • 17. Dezember 2010 um 18:12
    • #99

    Kurt
    Solange die Anwendung mit nur einem Prozess arbeitet und dabei keinen weiteren Threads gestartet werden (Die im Taskmanager nicht sichtbar wären), kann Windows die Last nicht auf mehrere Kerne verteilen. Deswegen werde ich den Weg versuchen, eine CPU mit weniger Kernen, aber mehr höher Taktfrequenz zu nehmen (E8500 o.ä.).

    Bzgl. des "Zwitscherns": Bist du sicher, dass es nicht vom Netzteil kommt? Meine X-25M macht jedenfalls keinerlei Geräusche. :wink:

    Am Anfang war das Licht

  • KurtSchuster
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    • 17. Dezember 2010 um 18:45
    • #100
    Zitat von "SimonFB"

    Solange die Anwendung mit nur einem Prozess arbeitet und dabei keinen weiteren Threads gestartet werden (Die im Taskmanager nicht sichtbar wären), kann Windows die Last nicht auf mehrere Kerne verteilen.

    Ich hab neulich mit jemand gesprochen der mir einen wesentlichen Unterschied von Vista zu Win7 erklärt hat. Wie er mir sagte ist Vista darauf ausgelegt einem beliebigen Prozess immer wieder einen "neuen" Kern zuzuweisen, der gerade weniger ausgelastet ist als die anderen. Das führt zwar zu keinen echten Problemen, kann aber Latenzen erzeugen. Win7 hingegen lässt eine feste Zuordnung der Prozesse bezüglich der Kerne zu.
    Das ist selbverständlich nur ein Teilaspekt.

    Ich bin der Meinung das wir uns von Bob nicht in die "alte Hardware_Ecke" drücken lassen sollten. Im Gegenteil, er sollte sich schon bemühen aktuelle Hardware zu unterstützen.
    Was leicht gesagt ist von jemandem der nicht mal ne SAC_Lizenz hat, ich weiß. :)

    Also ich mein das Zwitschern käm von der SSD. Hab das vorher nie gehört. Ich höre allerdings in letzter Zeit eh die tollsten Geräusche. :shock:
    Kommt daher das ich diverse Lüfter durch Low_Noise Varianten ersetzt hab. Also jetzt echt, was man da so alles Neues hört..... :roll:

    Gruß,
    Kurt

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