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Bessere Alternative zum Pio DJM 700 gesucht

  • f8274
  • 18. Juni 2011 um 00:45
  • f8274
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    • 18. Juni 2011 um 00:45
    • #1

    Ich habe mir kürzlich ein Pioneer DJM 700 k Pult neu gekauft, und bin damit nicht ganz glücklich. Einige Gainpotis schleifen, laufen nicht sauber, die Gehäuseseitenteile (Plastik) und die Haptik ist billiger als ein DJM 500/600/800. Die Aussteuerung der PA dürfte auch stärker/lauter sein. Ansonsten ein übersichtlicher Mixer. Dennoch:

    Welche bessere Alternative könnt Ihr mir empfehlen und warum? Nutzung nur durch mich, keine Vermietung, gute Verarbeitung und damit hohe Betriebssicherheit sind mir wichtig. Guter Klang wäre auch kein Nachteil :wink:
    Ich lege mit CDs auf, möchte gleichwohl zukünftig auch mal einen Anteil an MP3s einsetzen, um das Geschleppe in Grenzen zu halten.

    Interessieren tun mich grundsätzlich immer schon die Hersteller Allen&Heath, Vestax sowie Rane. Nur sind beim Xone 92 die Tasten/Regler/Potis sehr eng angeordnet, da verstellt man schon mal versehentlich und ungewollt einen Schalter. Workflow ungenügend. Die 3 Kanäle eines Rane würden mir reichen, wie zufrieden seid Ihr damit?

    Hat jmd. mit dem Vestax PMC 580Pro/PMC 500/CX-01 gearbeitet? Hatte mal vor vielem Jahren ein goldenes PMC-Gerät, das sehr gut lief, und wo nichts wackelte.

    Preis ist nicht unwichtig, aber was nutzt es, einige Hunderter zu sparen, wenn man keine Zufriedenheit erlangt. So wenig wie möglich und soviel wie nötig sage ich mal.

    Danke schon jetzt für Eure Erfahrungen.

  • Andi Groß
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    • 18. Juni 2011 um 00:51
    • #2

    Rodec BX9. Klingt astrein und die Fader/Potis laufen auch noch wenn man mitm lecken Colalaster drübergefahren ist. Overhead bis zum geht nicht mehr.
    Mit Glück gebraucht um die 250 zu haben.

  • link
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    • 18. Juni 2011 um 08:23
    • #3

    xone 42 ist gleiche preisklasse wie der 700er klingt aber besser und ist besser verarbeited

  • Dirk Prokein
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    • 18. Juni 2011 um 13:41
    • #4

    hallo!
    Schau dir auch mal die Mischpulte von Hi-Level zb. PM 4000,6000 oder grösser an,einwandfreie deutsche Qualität.

    Desweiteren könntest du auch noch nach Dateq (Vibe,XTC,Apollo) Ausschau halten
    Niederländische Mixermarke.

    Mein Nächstes Pult wird Hi-Level PM 6000 oder ein Dateq Apollo

    mfg,Dirk Prokein :wink:

  • f8274
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    • 18. Juni 2011 um 14:13
    • #5

    Der Rodec BX9 hat ja keider einen unpraktischen Bass-EQ, der mit 100Hz genau bei der typischen Dröhnfrequenz greift. Da merkt man den alten Entwicklungsstand der Rodecmixer. Um 50 HZ wäre viel besser, da praktikabler.

    Zu dem Xone Mixer 42 ist auf deren website einschl. mnaual-download nix über die Frequenz der Music-EQs angegeben. Beim Xone 92, der ja ein 4-Band EQ hat, greift die tiefste Frequenz erst bei 250 HZ :shock: Zwar kann man mit den Filtern wohl tiefere Frequenzen killen, aber sagen wir mal, um die PA gut anzusteuern benötigt man ja mit diesem Gerät obligatorisch noch nen separaten EQ, oder wie will man mit nem 92er 45 HZ um einige dB pushen?

    Ist der 92er ein digitaler DJ-Mixer oder ist er noch analog? Analoge Mixer tue ich bevorzugen wg. des besseren Klanges und Digitaleffekte brauche ich nicht wirklich.

  • Malte Jenett
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    • 20. Juni 2011 um 17:55
    • #6

    Hi,

    ich arbeite mit einem Ecler Pult. Dem Nuo 4. Soundtechnisch sehr gut und super EQs alle killen komplett (-25db auf den Mids sonst -30db). Schöne große Regler und noch nicht ein kaputtes Poti oder Fader seit 2 Jahren. Ausgangspegel per Jumper auf +15db anhebbar. Übersteuern nur mit max Gain und voll Bass möglich.
    vllt auch ein Evo 5 oder Nuo 4.0

    Gruß,
    Malte

  • Marco Maribello
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    • 20. Juni 2011 um 21:29
    • #7

    Auf jeden Fall mal bei Denon gucken.
    Der Xone42 ist auch kein ausgereifter Mixer.
    Du kannst z.B. nicht im Cuemix zwischen Master und Cuesignal die Lautstärke ändern. Du kannst nur beide CUE-Tasten drücken, dann hast du beide Signale gleichlaut. Bist du aber ein CUE/Master Vorhörer - z.B. wie bei Denon oder Pioneer - dann lass die Finger vom Xone42.

    Und die EQ Frequenzen von Bass, Mid und Hi sind auf jeden Fall anders, als bei Pioneerpulten. Das musst du dir am besten mal im Laden per Headphone anhören. Könnte eine Gewöhnungsphase geben. Man kann es lieben oder auch hassen.

    Die genannten Pulte von Rodec, HighLevel, Dateq etc... sind mittlerweile Exoten und werden höchtens in Festinstallatinen oder Kneipen verbaut, wo die Teile meist Jahrzehnte funktionieren. Aber die EQ Absenkungen bei Rodec und HighLevel sind oldschool und nicht vergleichbar mit heutigen 12" Clubmixern. Der Sound, die Verarbeitung (wie ein Panzer) der Geräte aber extrem gut. Hatte lange Zeit ein Rodec MX180 MK3. Bin aber nach 5 Jahren wieder zurück auf einen anderen Mixer gewechselt. Wegen der Effektsektion und wegen der EQ Kurven.


    Testen im Laden bringt dich für deine Entscheidung weiter. Die Denon Mixer sind mittlerweile ganz brauchbar.

  • f8274
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    • 30. August 2011 um 01:20
    • #8

    Ist Euch auch aufgefallen, dass der DJM 700 sehr wenig Pegel raus gibt? Das kann ich selbst mit nem Digi-Loudspeakermngmt-Controller mit seinen +6dB Input-Gain plus 6db Max. Outputgain (Alto Maxidrive Compact 3.4) nicht aufholen, und habe mir noch nen SPL Vitalizer geholt, um nochmal +6dB aufzuholen. Damit komme ich immer noch nicht an ne Vollaussteuerung der Digit Syncaudio 3K6. Ohne SPL geht vom DJM 700 trotz +4dB Aussteuerung nur -26dB in den Controller rein.

    Die DJM 600, DJM 800 sind lauter als das 700er. Und der 600er hat +12dB EQs, der 700 nur +6dB.

    Wie laut ist denn im Vgl. der Ausgangspegel des AH Xone 92?

  • MRspeaker
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    • 30. August 2011 um 12:56
    • #9

    Hast du mal geschaut, ob es intern Jumper für die Ausgänge gibt?

    Ich habe das Pult auch hin und wieder im Einsatz, bisher ist mir so ein riesen Pegelsprung noch nicht aufgefallen, oder den Djs.
    Oder mein Soundcraft Urei ist gleich leise... :grin:

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • j:hein
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    • 30. August 2011 um 14:19
    • #10

    Hallo,
    wir haben im Einsatz:
    Tascam X-17
    Rodec BX9

    und ich denke über die Anschaffung eines Denon MC6000 nach. TOP-Gerät, super Verarbeitung und ordentlicher Klang. Auch komplett autark ohne PC-Unterstützung als DJ-Mischpult nutzbar.
    Übrigens der RODEC BX9 ist allen Pioneer DJM-Pulten klanglich weit überlegen.....

    f8274 Hast du nicht irgendwo im PA/PARTY-PA mal von den Denon Mixern (nicht dem MC6000, aber den konventionellen, geschwärmt? Was ist daraus geworden?

    Gruß

    j:hein

    hast du mal`n gaffa?

  • Steffen Schulte
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    • 30. August 2011 um 14:20
    • #11
    Zitat von "Marco Maribello"

    Der Xone42 ist auch kein ausgereifter Mixer.
    Du kannst z.B. nicht im Cuemix zwischen Master und Cuesignal die Lautstärke ändern. Du kannst nur beide CUE-Tasten drücken, dann hast du beide Signale gleichlaut. Bist du aber ein CUE/Master Vorhörer - z.B. wie bei Denon oder Pioneer - dann lass die Finger vom Xone42.

    Wofür ist den sonst der Cue Mix Regler?? Einziger Unterschied zu anderen Mixern besteht darin, dass beim 42er das Master-Headphone Signal zu einem Mono-Signal addiert wird.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 30. August 2011 um 17:39
    • #12
    Zitat von "f8274"

    Ist Euch auch aufgefallen, dass der DJM 700 sehr wenig Pegel raus gibt? Das kann ich selbst mit nem Digi-Loudspeakermngmt-Controller mit seinen +6dB Input-Gain plus 6db Max. Outputgain (Alto Maxidrive Compact 3.4) nicht aufholen, und habe mir noch nen SPL Vitalizer geholt, um nochmal +6dB aufzuholen. Damit komme ich immer noch nicht an ne Vollaussteuerung der Digit Syncaudio 3K6. Ohne SPL geht vom DJM 700 trotz +4dB Aussteuerung nur -26dB in den Controller rein.

    Die DJM 600, DJM 800 sind lauter als das 700er. Und der 600er hat +12dB EQs, der 700 nur +6dB.

    Wie laut ist denn im Vgl. der Ausgangspegel des AH Xone 92?


    Steht hinten Schalter Master ATT auf 0dB? Verbindung Mixer - Controller symmetrisch?
    Dass Pio von +12dB EQing runtergegangen ist, hat auch seine Gründe (weniger zerstötre Anlagen).
    Xone 42 arbeitet im Bass bei 420Hz, aber als Shelving.

  • DJ-JAJA
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    • 13. September 2011 um 16:54
    • #13

    Ich bin seinerzeit von Pio auf Denon (DN-X 1500) ungestiegen.
    Bisher mehr als Glücklich mit der Wahl.
    Allerdings wollen die meisten DJs ja Pio sehen.

    Schau dir doch die Denon Sachen mal an. EQ Frequenzen sind programmierbar. Find ich praktisch, je nach Einsatz. http://www.house-musik.de/denon_dn-x_1500.php

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • f8274
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    • 14. September 2011 um 21:26
    • #14

    Beim DJM 700 ist der Output bereits auf 0dB, man kann ihn nur herunter regeln, aber nicht wie beim DJM 600 pushen. Verb. symmetrisch, da stimmt schon alles. Mein Freund beobachtet genau denselben Effekt bei seinem DJM 700: Die PA wird bei weitem nicht voll ausgesteuert, obwohl das Masterpoti bereits auf 3 Uhr steht. Da hat Pio zuviel Angst vor alter Schelte gehabt, und das Pult muss durch nachgeschaltetes Equipment um mind. 10-15dB hochgezogen werden, was viele Digicontroller kaum drauf haben (max. +6db Input + Output).

    Denon Mixer habe ich gekauft, doch gleich retour gesandt, da ich hier im Forum über Totalausfälle gelesen habe.

    Mein "endgültiges" Pult bleibt das DJM 700 aber nicht. Vielleicht tausche ich es gegen einen DJM 600 mit gutem Handling, Klang und Output oder Xone 92 (Klang, Verarbeitung, doch etwas schlechteren handling, da die Oberfläche mit kleinen Potis und Schaltern übersät und viel zu eng positioniert ist).

  • DJ-JAJA
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    16
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    4.137
    • 15. September 2011 um 19:09
    • #15
    Zitat

    Denon Mixer habe ich gekauft, doch gleich retour gesandt, da ich hier im Forum über Totalausfälle gelesen habe.

    Ähnliches kann man man so ziemlich über jedes Pult lesen. Es gab in den Anfängen des DJM 500 auch einige die einen Netzteildefekt mitbrachten.
    Deshalb war es trotzdem ein gutes Pult.

    Ich denke, jedes Pult hat Fehler. Ist wie bei jedem Produkt, wo wegen Marktfähigkeit meine Kollegen Betriebswirte den Rotstift ansetzen.

    Mich erschreckt das nicht wirklich. Dafür gibts ja die Gewährleistung.

    Frauen denken analog; Männer digital!
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  • sabbelbacke
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    Beiträge
    5.171
    • 24. September 2011 um 22:44
    • #16

    Wir haben neben den Pioneer Geräten auch einiges von Ecler und Urei, klingt beides durch die Bank Weitaus besser als die Pioneer Geräte (ok, das 800er Pioneer ist schon ordentlich, aber ein 500er.... zum weglaufen eigentlich).
    Persönlich arbeite ich am liebsten mit dem NUO 4.1

    hornresp

  • Maikel Mueller
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    138
    • 20. November 2011 um 22:25
    • #17

    Hallo, ich habe 6 Monaten einen MC 6000 von Denon im Einsatz, absolut top!!!! Kannst Trakor damit steuern und hast auch noch 2 Line In eingänge. Super Verarbeitung, 2 x Mikro in etc.. Kannst es also für MP3 oder auch "nur" CD nutzen. Würde dieses Pult nie wieder hergeben...

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