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Welche Patchblende?

  • Marco Maribello
  • 29. Mai 2012 um 21:26
  • Marco Maribello
    Verifiziert
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    849
    • 29. Mai 2012 um 21:26
    • #1

    Für mein neues Rack suche ich ein geeignetes Patchfeld, welches für eine Systemverkabelung gemacht ist.
    Ich habe das Patchfeld von Thomann und DAP gefunden. Allerdings sagt man, dass die interne Verkabelung nur 1,5m2 Leitungen hat. Im 2 Ohm Betrieb ist das schon eine "heiße" Sache, der ich nicht so recht traue. Welche Erfahrungen habt ihr mit den fertig konfektionierten Patchfeldern.

    Wer kann alternativ eines bis nächste Woche Montag bauen (max 120,- Euro brutto):
    Bestückung wie Thomann oder DAP nur mit 2,5m2 Leitungen verkabelt.

    vg, Marco Maribello

  • skyworker
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    • 29. Mai 2012 um 21:56
    • #2

    Nimm das Ding mit den 1,5 mm und gut ists - auf der Kabellänge von ein paar Zentimetern passiert da genau gar nichts.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • tufkamar
    Gast
    • 29. Mai 2012 um 21:59
    • #3

    Scheiß auf die 0.5m - da passiert nichts. Schuko-Verteiler gibt's auch mit 1.5² - und die dürfen 3.6KW.

    Übirgens - Speakon-Verbinder sind genau so lausig von Kabelquerschnitt, die internen Speakon-Verbindungen in den meisten Boxen ebenso, von den Zuleitungen von Terminal zu Chassis ganz zu schweigen.


    Hey, Sky stalked jetzt mich? :)

  • Malte Jenett
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    102
    • 7. Juni 2012 um 18:47
    • #4

    Ich will hier nicht mit Formeln um mich werfen. Aber hier werden schon wieder Äpfel mit Birnen verglichen... 3,6Kw bei 230V entspricht deutlich geringeren Strömen als bei 2Ohm und 3,6Kw anliegen. Und die Stromstärke ist fast ausschließlich für die Erwärmung ausschlaggebend. Ich würde zwar auch behaupten, dass es keinen großen Unterschied geben würd aber 4qmm dürfen das eigentlich schon sein. Sonst einfach selber bauen? Man weiß was man hat und kann es auch mal reparieren und günstiger ist es auch noch.

    Gruß,
    Malte

  • skyworker
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    • 7. Juni 2012 um 20:26
    • #5

    Ach Kinder... wenn wir mal die Esotherik weglassen, dann reduziert sich sich das alles auf den reinen, einfachen Widerstand zwischen zwei Punkten - und da machen bei gefühlten 30 - 50 cm Kabellänge der Unterschied zwischen 1,5, 2,5 und 4 mm genau gar nichts aus... Über den Daumen sprechen wir bei einem Meter interner Kabellänge von Werten zwischen 0,009 und 0,02 Ohm...

    Noch Fragen???

    Kein Applaus für Scheiße!

  • palexus
    Beiträge
    253
    • 8. Juni 2012 um 02:31
    • #6

    Was? Soviel Widerstand hat dieses Anschlusskabel? Oh mein Gott der Dämpfungsfaktor is ja dann komplett am Arsch, dass muss sich ja voll übel auf die Impulstreue auswirken. :grin:

    Nein, mal ehrlich Leute ich gebe Sky vollkommen recht, es ist nicht von Belangen ob jetzt 1,5 oder 4 mm^2 als Anschlusskabelquerschnitt zu nehmen. Und nein das Kabel hat auch mit der Abfuhr der entstanden Verlustleistung kein Problem. ;) Und wer sich deswegen echt Sorgen macht, zwecks klanglicher Aspekte, der sollte zuerst mal die Wertigkeit von Amp und Lautsprecher bedenken.

    So long, Lexus.

    It's never perfect.

  • studi
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    776
    • 8. Juni 2012 um 10:09
    • #7

    Noch vor der Leitung verabschiedet sich der Speakon-Stecker bzw. die Speakon-Buchse... aber da muss mehr als von der XTi 6002 kommen

  • skyworker
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    • 8. Juni 2012 um 10:11
    • #8
    Zitat

    verabschiedet sich der Speakon-Stecker bzw. die Speakon-Buchse

    - weil?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • tufkamar
    Gast
    • 8. Juni 2012 um 10:21
    • #9

    wahrscheinlich wegen den "Nennstrom 40 A" (http://www.neutrik.com/de/speakon/spx-serie/nl4fx)

    :)

  • skyworker
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    • 8. Juni 2012 um 11:08
    • #10

    Verstehe...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Marco Maribello
    Verifiziert
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    849
    • 12. Juni 2012 um 10:40
    • #11

    So sieht es nun hinten aus. Es ist das Thomann Patchfeld.

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    317
    • 12. Juni 2012 um 15:32
    • #12

    Wie gesagt, ich mag es mehr "von vorn". :) (Also Bedienfelder und Patchelement vorne und hinten garnix!)

    Sieht aber aufgeräumt auf, das bisschen Rack. :grin:

    Beste Grüße

    Jochen

  • tufkadib
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    • 13. Juni 2012 um 20:23
    • #13
    Zitat von "Jochen Schmeing"

    Sieht aber aufgeräumt auf, das bisschen Rack. :grin:


    Wohl wahr. Nur die Speakons stören etwas.

    MfG
    DirkB

  • tufkamar
    Gast
    • 13. Juni 2012 um 21:43
    • #14

    Was stört an Speakons?

  • skyworker
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    2
    • 13. Juni 2012 um 22:02
    • #15

    Lass mich raten - gleich kommt was in Richtung "Studiotechnik von früher", "Tuchelstecker" oder...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • tufkamar
    Gast
    • 14. Juni 2012 um 07:04
    • #16
    Zitat von "skyworker"

    Lass mich raten - gleich kommt was in Richtung "Studiotechnik von früher", "Tuchelstecker" oder...


    gut möglich... wir sollen am besten gleich auch noch mit XLR, Schuko, CEE und all das andere historische Geraffel abschaffen. Ach, Kabel generell...

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 14. Juni 2012 um 11:13
    • #17
    Zitat von "marce"

    Was stört an Speakons?


    Daß es eine Lösung für ein nicht vorhandenes Problem ist. Für Lautsprecherleitungen existierten Großtuchel, XLR und EP. All diese Steckverbinder lassen problemlos Verlängerungen zu und sind auch ohne Umstände per Multimeter + Meßspitzen prüfbar.


    MfG
    DirkB

  • Marian Humann
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    • 14. Juni 2012 um 11:21
    • #18
    Zitat von "DirkB"


    Daß es eine Lösung für ein nicht vorhandenes Problem ist. Für Lautsprecherleitungen existierten Großtuchel, XLR und EP. All diese Steckverbinder lassen problemlos Verlängerungen zu und sind auch ohne Umstände per Multimeter + Meßspitzen prüfbar.


    MfG
    DirkB


    XLR für Lautsprecherverkabelung, ist ja auch super DAU sicher... selten so nen Käse gelesen...

  • skyworker
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    2
    • 14. Juni 2012 um 11:22
    • #19

    Wobei gerade Großtuchel und XLR die bekannten Nachteile haben... Womöglich war Früher doch nicht alles besser?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • tufkamar
    Gast
    • 14. Juni 2012 um 11:34
    • #20
    Zitat von "DirkB"


    Daß es eine Lösung für ein nicht vorhandenes Problem ist.


    z.B. Berührsicherheit?

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