Moinsen,
Für mein Laufendes Projekt suche ich ne Vorlage um ne Schablone für Schalengriffe anzufertigen.
ALso nicht normale Schalengriffe versenken sondern ins Holz einfräßen.
Wäre nett,wenn jemand helfen könnte.
MFG
Moinsen,
Für mein Laufendes Projekt suche ich ne Vorlage um ne Schablone für Schalengriffe anzufertigen.
ALso nicht normale Schalengriffe versenken sondern ins Holz einfräßen.
Wäre nett,wenn jemand helfen könnte.
MFG
Sry für Doppelpost,
Werden doch Butterflys... hab jetzt ne Zeichnung o die Griffe mit 110*110mm angegeben sind, die ecken haben einen Radius von 12mm und die grifffläche 109mm....
Wenn ich jetzt eine Schablone mache,wieviel größer müsste ich die Radien amchen, wenn mein anlaufring 4mm mehr Durchmesser hat,als mein Fräßer?
Male 2 Kreise, der 1. mit dem Durchmesser deines Fräsers,
der 2. mit 4 mm mehr Durchmesser, ausgehend von der Mitte
des 1. Kreises. Wieviel Millimeter misst du jetzt vom inneren
zum äusseren Kreis? Richtig, 2 mm. :wink:
Der Eckenradius muss damit 2mm größer werden.
Der große Griffradius muss 2mm kleiner werden.
Die Mittelpunkte bleiben gleich.
Zeichne den Griffausschnitt mittels Zirkel/Lineal auf das echte Ausschnittmaß. Dann stelle den Zirkel auf die um 2mm korrigierten Radien, und zeichne um die gleichen Einstichstellen die neuen (=Schablonen) Radien.
Die Schablonenzeichnung ist damit umlaufend 2mm größer als der eigentliche Ausschnitt - und das ist dann genau das, was der Abstand zwischen Kopierhülse und Fräser wieder abzieht.
Der Radius der Kopierhülse muss in den kleinsten Radius der Schablone passen, das wird bei dir aber kein Problem sein, da die Grenze hier 28mm ist - und du ja sicher keinen 24er Fräser durchs Material prügelst....
Äh, welchen Durchmesser hat denn Dein Fräser?
Die meisten Kopierhülsen haben doch einen Durchmesser von 24mm, das würde bedeuten, dass Du einen 20mm Fräser hast.
Ich würde zum Ausfräsen von Butterflys einen 6mm Fräser nehmen.
Bei Sachen wo die inneren Ecken schön rund seien sollen, nehme ich dann auch schonmal nen 16mm Fräser.
Gruß
Sebastian
Gut, danke , Schreiner Meister meint je größer der fraser , desto besser
Folgendes Problem: 30er Anlaufring und 20er Fräßer...
Schreinerlehrling mit dem ich arbeite weigert sich nen kleineren Fräßer zu nehmen, weil uns bei dem 20er die Wechselklinge schon geschmolzen ist.
Was tun?
Und wie Fräße ich die NL4MPR ein?
Forstnerbohrer gibts nur in 50 und 55 , der Flansch hat 50,8.
Sind am verzweifeln =(
Zitat von "Daniel Heilmann"Folgendes Problem: 30er Anlaufring und 20er Fräßer...
Schreinerlehrling mit dem ich arbeite weigert sich nen kleineren Fräßer zu nehmen, weil uns bei dem 20er die Wechselklinge schon geschmolzen ist.
Was tun?
Dein Schreinerlehrmichnich hat offenbar keine Ahnung. Drehzahl runter!
Zitat von "Daniel Heilmann"Und wie Fräße ich die NL4MPR ein?
Forstnerbohrer gibts nur in 50 und 55 , der Flansch hat 50,8.
Die haben einen AUSSENdurchmesser von 50,8, wenn Du die versenken willst, dann nimm den 55er und laß eine Nut außen frei, die stört ja nicht. Oder nimm den 50er und laß Deinen Schreinerlehrling das mit dem Stemmeisen den einen mm aufweiten. Oder nimm eine Oberfräse mit Fräszirkel (sowas kann man auch provisorisch aus einem Brett bauen!), dann isses perfekt. Wohlgemerkt, erst die Einfräsung und danach erst das Loch bohren/fräsen! Sry, aber wenn der Schreinerlehrling das nicht kann, dann ist er falsch in dem Beruf.
Erst einlassen ist klar.
Denke wir werden zum einlassen ne Schablone anfertigen.
Naja sein Vater(Schreinermeister) und sein lehrer meinten je größer der Fräßer,desto besser(was für mich rein Physikalisch keinen Sinn ergib, weil er ja außen schneller leuft als innen).
Naja Sturkopf,werd mit dem Meister sprechen wegen kleinerem Fräßer.
Ach Quark, Schablone ist eine viel zu große Arbeit. Keine Diskussion mit Meister oder Junior, führt eh zu nix wenn die als Team gegen Dich stehen. Nimm den 55er Forstner (oder noch größer), bohr komplett durch und von innen machst Du ein quadratisches Stück Platte drauf, das überall mindestens 1cm übersteht (irgendein Reststück, liegt sicher irgendwas rum), anschrauben (von innen oder leimen). Da noch das kleine Loch reinbohren, fertig. Ideal versenkt, schneller und mit weniger Aufwand kannst Du das nicht machen und sieht auch professionell aus.
Das würde bedeuten, 18mm versenkt?
Naja der Meister ist im Urlaub.
Zitat von "Daniel Heilmann"Das würde bedeuten, 18mm versenkt?
Wenn die Plattendicke 18mm ist - ja. Warum nicht? So kann der Buchse nix passieren und Du kannst den Speakon trotzdem jederzeit bequem ein- und ausstecken. Das ist jedenfalls die einfachste und schnellste Möglichkeit. Mach halt, wie Du meinst, was die beste Lösung für Dich ist.
Zitat von "Dosenfutter"Ach Quark, Schablone ist eine viel zu große Arbeit. Keine Diskussion mit Meister oder Junior, führt eh zu nix wenn die als Team gegen Dich stehen. Nimm den 55er Forstner (oder noch größer), bohr komplett durch und von innen machst Du ein quadratisches Stück Platte drauf, das überall mindestens 1cm übersteht (irgendein Reststück, liegt sicher irgendwas rum), anschrauben (von innen oder leimen). Da noch das kleine Loch reinbohren, fertig. Ideal versenkt, schneller und mit weniger Aufwand kannst Du das nicht machen und sieht auch professionell aus.
Meine Zustimmung. ![]()
Oder mit versenkten Blechen/Blenden montieren, wie z.B.
http://www.speakerrepair.com/ebaypics/mtljc…-neut-b-500.jpg
gibts als Doppel- oder Einzelausführung. Scheint mir am stabilsten. Und dafür den passenden Ausschnitt mit der Stichsäge (vorher Loch bohren) oder Oberfräse.
ZitatRe: Schablone für eingefräßte Griffe gesucht
Da bietet m.W. Einer hier im Biete-Brett schon lange versch. Metall-Schablonen an (m. Fotos).
Griffe sind jetzt drinn, zwar nicht wunderschön,aber einzigartig.
Speakon Buchsen auch versenkt,wird die Tage ans Lacken gehn,
Geht dafür die Rote OBI Unterbodenpistole?
Ist leider keine Düsengröße angegeben.
Das kommt drauf an, womit Du lackieren willst.
Warnex sollte lackiert werden.
Es heißt mit der Unterbodenspritzpistole mit 2-2,5 Bar, dann kommt aber irgendwie nichts raus, erst ab 7Bar und da wird mir die Struktur zu fein?
Dazu kommt er dann auch nur,wenn wir ihn Leicht Verdünnen und das soll ja vermieden werden.
Also: Pistole von Obi und als Kartusche ne leere für Unterbodenschutz.
Mit einer Unterbodenschutzpistole und 5-8 Bar geht es hervorragend.
Ich habe mit meiner 10 Euro Pistole schon min 50 Kisten für den kompletten Bekanntenkreis lackiert.
Die Tropfendicke stellt man mehr oder minder über den Sprühabstand ein.
Nah dran dicke Tropen, etwas weiter weg dünnere Strucktur.
Auf keinen Fall verdünnen!
Dann zerfließt die Farbe auf der Box.
Aussehen kann das dann so:
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Verkauf/10-2.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/8ter%20box/8teraktiv1.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/8ter%20box/8teraktiv3.jpg
http://www.extreme-webhosting.de/thomas/Subs/sub9.jpg
Und ich würde immer zwei Schichten Struktur auftragen. So hat man etwas puffer bis die Transportkratzer ins Holz kommen... Nach 1-2 Jahren Benutzung dann einfach mit ner 0815 Rolle die Kiste einmal drüberrollen und die Boxen sehen wieder aus wie neu. Warnex ist da wirklich sehr dankbar.
Hat jetzt doch geklappt, mit 2,5-3 Bar . hat nur gedauert,biss die Pistole mal angesaugt hat, lief aber wunderbar, Bilder Folgen.
ZitatHat jetzt doch geklappt, mit 2,5-3 Bar . hat nur gedauert,biss die Pistole mal angesaugt hat, lief aber wunderbar, Bilder Folgen.
Ansaugen sollte aber niche länger als 2 - 3 Sekunden dauern, sonnst könnte sein dass der Warnex zu dick ist. Nachher die Pistole reinigen, vorallem vorne die Düse wegschrauben und da drin dann sauber machen. Das Teil funnktioniert mit Unterdruck wie ein Vergaser mit Venturirohr - wenn da harter Warnex drin klebt saugt sie nichts mehr an.