btw...haben die 166xl noch den peak stop?
Kompressor für Schulband
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Alesis 3630. Find ich besser als Behringer Composer (wenn nicht Pro drauf steht ist der auch durchaus zu gebrauchen), hat noch ein serienmässiges (sozial-)Gate und nun das Beste: Ist für unfassbar kleine Kohle zu haben (ab 60 Euro)!
Hab ihn zwar noch nie für Gesang verwendet, aber wer weiss.. Einziges wirkliches Manko ist das externe Netzteil.
Hab mir sagen lassen das sogar die gleichen VCAs wie im DBX 160er drin verbaut sein sollen, das lass ich jetzt mal unkommentiert.
Ihr dürft mich jetzt schlagen, aber wenn das Pult schon n Spirit ist denke ich das die Teile durchaus genügen würden (die sind nicht so schlecht wie ihr Ruf!). Für das Geld das übrig bleibt würde ich noch n Beta 58 kaufen. -
also aus euren antworten schließ ich jetzad mal:
Behringer: klang net so spitzenmäßig, verabreitung net der renner, aber billig
dbx: etwas amtlicherer sound dafür aber teurer (gutes allround gerät für low budget sachen)
sehe ich das bis jetzad richtig ?!?
wenn ja
lasst euch doch vielleicht nochmal zu dem tc triple c udn dem Alesis 3630 aus!!wäre euch dankbar!
will halt net später feststellen "huch, da gab es ja noch alternativen die besser sind/waren"....mfg
Sohnemann -
also ich hab nen dbx 266 und den neuen composer. von der verarbeitung her ist der dbx natürlich besser, aber klanglich hör ich da keinen unterschied. ich würd auf jeden fall wieder den behringer kaufen. vielleicht auch den alten autocom glaub mdx 1400, n kumpel von mir hat den und der tut auch was er soll. ich würd sagen behringer reicht in dem bereich allemal, und dafür sind sie gemacht denk ich.
mfg flo
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Behringer:
In Summen / Subgruppen matscht er, ja, aber auf Mono-Wegen geht es, würde ich sagen.Wenn man natürlich das Geld hat, amtliches Zeug zu kaufen, sollte mans machen, aber bei Schulbands zählt ja jeder Cent.
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jo, dasser aus ner summe matsch macht hab ich auch schon festgestellt, aber per insert pro kanal eingeschliffen, tut er was er sollte. jedenfalls in der preislage.
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Mein Gott, wer hört denn bitte in ner Schulband ob da ein B im Insert hängt, oder ein dBx????
Da gibt es viel zu viele andere Parameter, die man falsch machen kann, bevor man die Qualität eines Kompressors raushört. Wenn meine Schwester einen 402 einstellt, wird der net besser klingen als wenn ich einen Composer einstelle, außer meine Schwester hat Glück gehabt.

Besser ist immer noch Geld in ordentliche Boxen oder Mikros zu investieren, weil diese Wandler immer noch das schwächste Glied in der Signalkette sind. Also Composer kaufen und damit lernen.
Wer seinen schlechten Sound auf die Composer schiebt, der wird auch mit BSS oder Klark nix reißen.....
Der sollte vielleicht mal bei sich anfangen...
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Bin der gleichen Meinung wie Seven.
Ich arbeite ständig mit Composer, Multicom, Alesis, DBX 166 und auch mit teuren Teilen.
Meine persönliche Meinung:
Die Behringer reichen im Kanalinsert für Gesang auf jedenfall.
In der Subgruppe sind sie allerdings etwas überfordert, da matscht es bei zu vielen zugewiesenen Kanälen.
Der Alesis ist schneller und klingt etwas Besser; man sollte sich allerdings schon auskennen, wie man die Attak und Release Regler bedient, eine Auto-Funktion hat der nämlich nicht.
Der DBX ist halt ein "amtliches Teil", klingt gut und ist gut verarbeitet und seinen Preis wert; muss für deinen Einsatzzweck aber nicht sein.Immer schön auf dem Boden bleiben.
HdE -
moin
mal von "klang und rausch" abgesehen haben die beringer teile dann aber doch auch das problem das man ziemlich genau wissen muss was die einzelnen regler so machen.
man kann einen composter schon so einstellen das dieser brauchbare ergebnisse liefert aber das ist halt nicht ganz einfach.
wenn das gerät für eine schule gekauft werden soll bleibt das ja nach dem verlassen des momentanbediener in der schule und es werden leute darauf losgelassen die evtl. gar keinen plan haben was n kompressor macht. dann kommt es zu schlechten ergebnissen das ding wird nicht angeschlossen und das geld ist entgültig aus dem fenster geschmissen.
wäre schade drumm, deshalb ist der hinweis auf ein besseres gerät schon sinnich.
mein vorschlag:
1.unkomprimierte stimme aufnehmen.
2.mit musiklehrer (oder so) zum örtlichen "musikinstrumente veräußerungs institut" botten und den dbx und das B auleihen.
3.beide geräte mit 1. testen, in bezug auf klang, bedienung... ect. dann entscheiden. (mann kann fast garnicht oft genug auf bypass schalten!)
das ist zwar aufwändig aber bestimmt nicht uninteressant!

(ganz nebenbei kann man dann auchnoch eine "üb mal was das ding macht" CD für folgende generationen machen
)bis donnerstag
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Jetzt kommt langsam Zug in die Diskussion! Ich denke, das Problem ist tatsächlich, dass in öffentlichen (oder teilöffentlichen) Institutionen kaum jemand weiss, wie ein Kompressor funktioniert. (und übrigens nicht nur dort - so mancher Bandtech braucht die Komps im Siderack auch nur als Lightshow).
Trotzdem: Gerade Geräte wie der Dynamaxx, welche wirklich gut klingen und gut komprimieren resp. auch einfach zu bedienen sind, sind halt oft zu teuer für die Oeffentlichen. (leider)
Aber: Irgendwer bietet die Dinger gebraucht zu einem fairen Kurs (irgendwie um 400) an hier im Forum. Vielleicht wäre das trotzdem der beste Ansatz.
Iona
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Da ich manchmal Technik für einen Jugendclub beschaffe kenne ich das Problem. Momentan gibt es da ein paar fähige Leute, in 1-2 Jahren kann es schon wieder ganz anders aussehen. Der Anspruch an die Geräte dort ist erstens natürlich "so günstig wie möglich" und zweitens "einfach zu bedienen&idiotensicher".
Ich erzähl Euch mal was ich für dort angeschafft habe:Spirit LX7 (ich finde GL2200 besser, das Spirit ist aber viel einfacher aufgebaut&billiger)
Lexicon MPX 110 (gute Hallqualität, absolut idiotensicher dank Presets)
Ultragraph für FOH + Monitor (wegen Preis)
dbx 266XL (hab ich günstig gebraucht bekommen)Es gibt noch andere Geräte, die meiner Meinung nach sehr gut sind und ohne großes Hintergrund Wissen per "Trial&Error" einfach zu bedienen sind, dazu zähle ich z.B. den Transient Designer!
Solche Schüler-Anwendungen haben einfach ganz andere Anforderungen als Profis oder Verleih, wo man in der Regel auf möglichst viele Parameter Einfluss haben und mit den Möglichkeiten sehr flexibel sein will. In einer Schule ist jede weitere Möglichkeit warscheinlich vor allem eine Möglichkeit was falsch zu machen. Es leben der Preset und die Auto-Funktionen!
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hey mädels,
wenn jemand am pult steht der keine ahnung hat, was generell nicht vorkommen sollte, dann bekommt der erstmal keine kompressoren. aus die maus. wo nix is, kann man auch nix kaputt machen. Meines Wissens haben die Composer doch einen Autoswitch. Dann brauch man nur noch Treshhold, Ratio und Output regeln. Und wer damit nicht klarkommt,--> siehe oben. -