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Saallicht: Lichtschalter inaktiv bei anliegendem DMX?

  • pfeiffe
  • 8. Mai 2017 um 19:18
  • pfeiffe
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    • 8. Mai 2017 um 19:18
    • #1

    Moin,

    ich bin grad in der Planung der Saalbeleuchtung für einen kleinen Veranstaltungsraum. Die Herausforderung besteht darin, dass der Raum unter der Woche für öffentlichen und freien Cafe-Betrieb (ohne Personal, offene Tür für jedermann) genutzt werden soll, am Wochenende sollen technisch betreute kleinere Veranstaltungen stattfinden.

    Ich möchte nicht jedem Besucher erklären müssen wo zentral das Licht an und ausgeschaltet wird. Daher ist mir an einer klassischen Lichtschalterlösung für den Betrieb unter der Woche gelegen. Im Veranstaltungsbetrieb sind Lichtschalter aber natürlich Mist :evil:

    Ich suche daher nach einer Lösung die mir erlaubt eine normale Deckenbeleuchtung schaltbar per Lichtschalter zu nutzen, die Lichtschalter jedoch zu deaktivieren und die Deckenbeleuchtung per DMX zu steuern wenn Veranstaltungen stattfinden.

    Bisher gefunden habe ich die Hutschienendimmer ADX1200 bzw ADX2400 der Firma Maintronic, der das offensichtlich kann (Manual ist leider wenig bis nichtssagend...). Das Deckenlicht wird ganz normal per Taster geschaltet, sobald jedoch DMX anliegt werden die Taster ignoriert.

    Hat jemand von Euch sowas in der Art schonmal verbaut oder sonstige Tips wie sich das realisieren lässt?

    Besten Dank im Voraus,

    Paul

  • chris216
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    • 8. Mai 2017 um 20:11
    • #2

    Die Zero88 Chilli-Net Komponenten können sowas auch. Wandpanels in verschiedenen Versionen, Zonenmanagement, DMX-Override etc.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • zegi
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    • 8. Mai 2017 um 20:18
    • #3

    In einer Location in der ich regelmässig zu tun habe, wird das ganz oldschool gelöst. Es gibt zentral einen Schalter mit "Zeituhr/Manuell/Aus". Je nach Position hat man gewöhnliche Schalter, das Licht brennt nach Schaltuhr oder ist ganz aus. Ist halt super, da so nix abstüzen kann. Die Positionen "manuell" und "aus" funktionieren ganz banal und ohne komplexe Elektronik.

    Der Ton macht die Musik.

  • nasi
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    • 8. Mai 2017 um 20:54
    • #4

    Als ich für "meinen" Saal was gesucht hatte, bin ich auch über die Maintronic-Dimmer gestossen. Sahen sehr interessant aus und machen glaube ich genau das, was du willst.
    Jedoch habe ich mich dann für ein e:cue-System entschieden (Dimmer hatten wir ja schon und ist flexibler). Den e:cue-Butler XT2 und unser Lichtpult habe ich dann mit einem DMX-Merger von BriteQ gekoppelt, das e:cue ist das "Backupsystem". Sobald das Lichtpult angeht, schaltet der Merger auf das Pult um. Der e:cue Butler wird bei uns mit einem Glass Touch T6 bedient, hat aber auch Eingänge für RS-232 und 8 digitale Eingänge, sodass man da auch "normale" Lichtschalter dranhängen könnte.

    Die e:cue-Lösung ist zwar komplexer (und vermutlich teurer), aber man hat eine völlig frei programmierbare vollständige zweite Lichtsteuerung. Dadurch kann ich bei uns im Saal verschiedene Stimmungen abspeichern, die dann wirklich jede*r aufrufen kann. Könnte man dann z.B. auch noch um eine Tablet-Steuerung erweitern.

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • LC2412
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    • 8. Mai 2017 um 21:04
    • #5

    viele Hutschienendimmer können Analog 0-5/0-10V zusätzlich. Manche speisen auch. Dann brauchts wirklich nur ein Poti oder eben einen Schalter, um statt DMX eben das Licht ein- und auszuschalten. Andere können Szenen speichern und per Taste abrufen, wieder andere Taster verarbeiten. Z.B. maintronic.

  • TomyN
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    • 8. Mai 2017 um 22:56
    • #6

    Ein Relais (Schütz) mit 230V 'Spulenspannung',
    geschaltet von der 'VA-Technik Stromversorgung' kann hier gute Dienste leisten.

    Sinnvoll ist es auch die beiden Dinge stromkreismässig & Sicherungsmässig möglichst zu trennen, damit beim Ausfall der Lichtsteuerung das Saallicht funktionsfähig bleibt/wird.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • pfeiffe
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    • 8. Mai 2017 um 23:08
    • #7

    Vielen Dank für die Tips!

    Zero88 Chilli: hatte ich auch schon angeschaut. Das könnte ggf. eine gute Alternative sein. Deutlich mehr Features als das Maintronics Teil und in der Kleinstversion mit 850€ auch noch einigermassen im Budget (ich brauche nur 3 Kanäle, da würde ich aber mit 3x Maintronics ADX1200 sicherlich auch 600€ zahlen...)

    zentraler Schalter: Ist sicherlich die einfachste Lösung in der Umsetzung. Aber in der Bedienung wirds dann schnell wieder kompliziert... Wie löst man zB. sowas: Im Eingangsbereich soll während den VA's Dauerlicht sein (und natürlich Schalter deaktiviert), im Saal aber Licht aus (und Schalter deaktiviert)... Das bekomme ich mit so einer "zentraler Schalter-Lösung" wieder nur sehr unübersichtlich mit mehreren Schaltern hin...

    e:cue: Hm, das System erschliesst sich mir nicht so ganz (kommt vielleicht weil ich hauptamtlich von der Tonfraktion bin? :saint: Kannst Du mir genauer erklären was ich da in einer Minimalkonfiguration für meine Anwendung brauche? Wie sieht das preislich aus?

    Beitrag von LC2412: Damit hätte ich aber immer noch nicht das Problem des abschaltbaren Lichtschalters gelöst oder.... versteh ich Dich da falsch? :/


    Beste Grüße,

    Paul

  • Kracky
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    • 8. Mai 2017 um 23:46
    • #8

    So was löst man heutzutage in Installationen mit einem Bussystem. Die Firma Seebacher hat da ein System mit dem man sowohl konventionelles Licht als auch DMX Geräte über das gleiche Bussystem bedienen kann. Dort kannst du dann z.B. deinen Veranstaltungsmodus aktivieren und schon sind alle Taster die das Licht konventionell schalten und dimmen stillgelegt und das System empfängt die Befehle via DMX.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    78598 Königsheim

  • Volker
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    • 9. Mai 2017 um 07:14
    • #9

    evtl. wäre ja auch Philips HUE ne Option.

    Das Ding verhält sich grundsätzlich wie ne normale Lampe, also Strom an = Licht an.

    Kommt dann das Ipad ins Spiel wird es eben dunkler oder bunt oder was auch immer...

    Mittlerweile gibt es auch GU10 Brenner.

    Für ne größere Halle bringt das natürlich nix, aber wenn es sich um einen normalen Raum handelt wäre es vielleicht ne Option.

    Wenn das o.g. Bus-System zu teuer ist, hilft ja auch noch ein gutes altes Hotpatchfeld, hier vielleicht aus Vereinfachungsgründen mit einem einzelnen Harting realisiert da es ja weniger auf Flexibilität ankommt.

    Harting auf Dose 1: Normalbetrieb, Lichtschalter funktionieren.

    Harting auf Dose 2: Strom für Funzeln kommt aus DMX Dimmer

    Fertig.

    Vor einer Veranstaltung muss man dann eben umstecken, aber ich denke ein Harting (Wieland, Ilme, whatever...) ist verschmerzbar.

  • DustInTime
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    • 9. Mai 2017 um 10:43
    • #10

    +1 für Chilinet

    Bereits in mehreren Festinstallationen verbaut.

    Vor allem lohnt es sich in einer Halle die von vielen verschiedenen Personen und Anwendungen genutzt wird.

    Einfach für jede Situation eine passende Szene programmieren und via Wandpanel abrufen. Sehr bedienerfreundlich und bisher ausfallsicher!

    Die Dimmer sind schlank an die Wand geschraubt und verfügen über alle gängigen Funktionen(Dimmerkurve, Switch...)

    Gerne schicke ich dir ein paar Bilder per PN

    LG

    Dustin

  • MRspeaker
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    • 9. Mai 2017 um 13:07
    • #11

    Ich würde die Gesamte Haustechnik mit Komponenten von Beckhoff realisieren.

    Egl ob EIB, Artnet, DMX, die Beckhoffsteuerungen verwalten alles zentral und per Touch bleibt alles übersichtlich. Die Steuerung des Veranstaltungs-Lichts erfolgt dann weiterhin per Pult....

    http://www.audio2.eu
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  • nasi
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    • 9. Mai 2017 um 18:33
    • #12
    Zitat von pfeiffe

    Hm, das System erschliesst sich mir nicht so ganz (kommt vielleicht weil ich hauptamtlich von der Tonfraktion bin? Kannst Du mir genauer erklären was ich da in einer Minimalkonfiguration für meine Anwendung brauche? Wie sieht das preislich aus?

    Klar.

    Minimal brauchst du zB einen Butler XT2 - der ist das "Brain" vom System, quasi ein Lichtpult ohne Knöpfe und Fader. Vergleichbar mit dem Mixrack einer dLive ;)

    Programmiert wird dieser über eine PC-Software - entweder die Light Application Suite oder neu "Sympholight" (habe ich mir noch nicht angesehen). Wenn du die Kaufversion hast, kannst du die Programmierung auch auf SD-Karte im Butler selbst ablegen, ansonsten muss der Steuerrechner mit der Software immer mitlaufen.

    Die Cues, Chaser, was-auch-immer ruft man dann über ein weiteres Gerät auf (wie das "Surface" bei der dLive) - entweder "Glass Touch" Panels, die über den e:bus angeschlossen werden; ein Tablet, was ganz normal per Browser auf den Butler zugreift, welcher eine individualisierbare Website anzeigt; oder eben alles mögliche was du an die digitalen Eingänge oder den RS-232 anschliessen möchtest.

    Der Butler gibt dann einfach zwei Universen DMX aus. Dimmer kannst du dir also frei aussuchen.

    Kostenpunkt: ca. 1000-1200€ für den Butler, nochmal so viel bzw. knapp mehr für die Software (ich habe mich vorerst für den dauerlaufenden Steuerrechner entschieden).

    Natürlich sehr viel Geld für so eine simple Aufgabe wie bei dir. Lohnt sich nur, wenn man dann auch andere Anwendungen hat, für die man das e:cue System einsetzen möchte und dessen Flexibilität benötigt - man kann halt eine komplette Lichtshow programmieren, die auf einen Tastendruck abgefeuert wird. Oder wenn man eine Bar/Lounge mit ganz viel LED-Deko-Gerödel hat, ständig wechselnde Chaser drüber laufen lassen. Oder oder oder.

    Mein Fazit: wenn es wirklich nur um die 2-3 Kanäle Deckenlicht geht, ist e:cue deutlich oversized und für deinen Fall auch weit über Budget. Dann empfehle ich eine der anderen vorgeschlagenen Lösungen.

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • LC2412
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    • 9. Mai 2017 um 22:07
    • #13
    Zitat von pfeiffe

    Beitrag von LC2412: Damit hätte ich aber immer noch nicht das Problem des abschaltbaren Lichtschalters gelöst oder.... versteh ich Dich da falsch? :/


    Beste Grüße,

    Paul

    Der Taster kann für Standardbedienung das Licht an und aus machen. Wenn eine Veranstaltung ist, unterbindet ein Schalter/Schlüsselschalter/was-weiß-ich in Reihenschaltung, dass ein Gast während einer "Performance" das Saallicht auf volle Kanne stellt.

    Andere Alternative ist ein Billig-DMX-Pult (ja, auch da kann man aus Fadern Schalter machen), der in einen B-Kanal eines Mergers geht. Am A Kanal ist das eigentliche Lichtpult. Nur wenn das eigentliche Lichtpult aus ist, fällt der Merger auf die Saal-Licht-Schalter/Fader zurück. Während einer Veranstaltung bringt alles Drücken und Schalten dort nichts. War mein Konzept für eine Kirche, die ab und an auch mal was mit großer Band und großem Pult machen wollte...

  • pfeiffe
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    • 10. Mai 2017 um 01:53
    • #14

    Vielen Dank für all die guten Tips. Ich habe jetzt einen viel besseren Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten :thumbup:

    Ich möchte auf jeden Fall keinen zentralen Schaltplatz für das "normale" Saallicht. Dieses soll standardmässig über stinknormale Lichtschalter in den Räumen geschaltet werden. In den Räumen laufen so viele verschiedene Leute rum, dass alles andere einfach nicht wirklich zu kommunizieren ist...

    Inzwischen ist die Planung etwas weiter, es wird 3 Zonen geben (Flur, Vorraum, Saal). Von der Größe her kann man sich das eher wie ein sehr großes Wohnzimmer vorstellen, Vorraum ca. 30qm, "Saal" ca. 50qm. Nichts großes also...

    bei Maintronic hab ich inzwischen mal nachgefragt, vom Vertrieb wurde mir der Dimmer XRD600 REG (ebenfalls Hutschiene mit DMX-Fähigkeit) empfohlen. Dieser kann auch LED / Retrofit dimmen und ist mit 120€ echt unschlagbar günstig... Die Funktion des Teils ist einfach: Es gibt hat einen Tastereingang (für den Anschluss eines normalen Lichtschalters) und einen DMX-Eingang. Wenn DMX anliegt ist der Tastereingang deaktiviert. Ist DMX weg wird automatisch wieder der Taster aktiv und der Dimmerwert bleibt wahlweise auf den letzten DMX-Wert stehen oder springt zu dem fix einstellbaren Tasterwert zurück. Für meine drei Zonen wäre ich mit dieser Lösung bei 360€. Billiger gehts glaub ich kaum.

    Viele der hier vorgestellten Bus-Lösungen finde ich sehr interessant (insbesondere Chillinet, aber auch e:cue oder die Beckhoff Lösung), leider aber meist einfach etwas zu teuer für das kleine Räumchen :P Obwohl diese Lösungen für mich eher nicht in Frage kommen, vielen Dank fürs teilen, das ist sicher für andere hilfreich, die Größeres planen und hier mitlesen :thumbup:

    Die ganzen pragmatischen Lösungen (kleines DMX-Pult, Relais-Schalte, Harting-Hotpatch, etc...) sind super - einiges davon hatte ich so oder so ähnlich im Vorfeld auch schon durchdacht, leider ists bei den meisten dieser Lösungen so, dass es einen zentralen Umschaltplatz geben muss und eben nicht die normalen Lichtschalter in den Räumen genutzt werden können. Am besten gefällt mir da noch die Relais-Schaltungsidee von TomyN. Der Techniker der die VA betreut könnte den zentralen Schalter dann vor und nach der VA umschalten. Nur ist das dann doch wieder recht viel Gebastel um es mit den drei Zonen auf verschiedenen Sicherungen sauber hinzubekommen... die Idee ist aber definitiv gut :)

    Ich denke ich werde mal die Maintronic Teile verbauen, das scheint mir dann doch eine sehr passende und dennoch preiswerte Lösung zu sein. Ich danke Euch sehr für Euren Input, ich habe viel gelernt und hoffe dass auch der/die ein oder andere beim Mitlesen von den Informationen profitieren konnte.

    Sobald die Teile eingebaut sind und am Laufen sind werde ich weiter berichten.

    Beste Grüße in die Runde,

    Paul

  • MRspeaker
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    • 10. Mai 2017 um 13:05
    • #15

    Bei Beckhoff liegt halt der Vorteil daran das du gerade im Event-Center Bereich über deren Komponenten vom Theaterzug über Not-Aus / Not-Halt Technik bzw. Sicherheitstechnik einfach alles bis zum Servoantrieb von einer Firma bekommst.

    Viele der kleinen spezialisierten Theaterbuden sind schnell pleite und weg vom Fenster und deren Insellösungen sind eigentlich keine Lösungen.... g*

    Ecue geht auch super für Install. g* Bleibt aber eine rein Lichttechnische Plattform.

    Ist halt die Frage wie viel Gebäudeautomation da gesamt Einfluss nimmt. Für drei Schalter ist das zu viel...

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  • TomyN
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    • 15. Mai 2017 um 07:58
    • #16

    Hi,

    bereite zumindest vor, dass Du die drei 'locations' trennen kannst..

    Tomy

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  • pfeiffe
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    • 18. Januar 2018 um 01:45
    • #17

    Moin,

    nachdem die drei Dimmer nun einige Monate bei mir rumlagen hab ich nun endlich mal Zeit gefunden die Verkabelung fertigzustellen und die Teile in den Verteilerkasten einzubauen. Hier wie versprochen der Praxisbericht:

    Da die Firma Maintronic derzeit leider keine aktuelle Anleitung für das Produkt hat, war die Installation und Inbetriebnahme.... nun ja wie soll ich sagen... eine Mischung aus Rätselraten mit zusätzlich massiver Zuhilfenahme des Telefonjokers ;) Da die Firma aber wirklich über einen exzellenten Telefonsupport verfügt (Mitarbeiter sehr gut erreichbar, SEHR freundlich, hilfsbereit und kompetent) tun die drei Teile nun tatsächlich genau das was sie sollen: Dimmen und Schalten über stinknormale Taster im Raum, Steuerung über die Lichtkonsole bei gleichzeitiger Deaktivierung der Taster sobald die Lichtkonsole angeschaltet wird. :thumbup:

    Das Ganze hat insgesamt knapp 400€ gekostet und tut genau was es soll. Wie zuverlässig und langlebig die Teile sind wird sich zeigen, ich bin jedenfalls erstmal happy :love:

    soweit beste Grüße,

    pfeiffe

    PS: Laut dem wirklich freundlichen Mitarbeiter am Telefon ist eine ausführliche Anleitung derzeit in Arbeit...

  • Finelight
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    • 13. Februar 2018 um 11:34
    • #18

    Auch wenn das Thema hier ja abgeschlossen ist:
    Ich habe in der letzten Woche auf der ISE ein System gesehen, dass ähnliche Funktionen hat.

    Vertrieb in D ist wohl bei LMP. Preislich auch nicht völlig uninteressant, Preis lt. Liste 599 €.

    http://www.visualproductions.nl/products/iocore.html

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