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Basstaugliche Endstufe 2017

  • zegi
  • 14. Juni 2017 um 19:15
  • Pfälzer
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    • 4. Februar 2018 um 20:35
    • #21

    Ich kenne nur das Vorgängermodell die 5000VZ

    Das waren echte Arbeitstiere, vergleichbar mit der RMX4050HD. Einzig hätte man sie im Rudel eigentlich einfach auf ner Palette verzurren können und sich die teuren Cases sparen *lach* Ohne Gabelhubwagen waren die Racks kaum zu bewegen.

    Angesichts meinem Alter (und meinen maulenden Kollegen) hätte ich gerne die Kombination aus gut + robust + leicht. Ich weiß das ist schwierig zu finden. Der Kollege findet die PLM12K44 von LAP schick.

  • Andl77
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    • 4. Februar 2018 um 20:52
    • #22

    Offtopic:

    Das Temperatur Problem bei 1HE Amps wundert mich nicht wirklich...

    Die "PKNC XD-6000" hat eine max. Leistungsaufnahme von 8280W laut Homepage PKNC.

    Reale Class-D-Verstärker weisen bei Vollaussteuerung Wirkungsgrade von 85 bis 94 % auf.
    Was im Fall der XD-6000 bis zu ca.1250 Watt Abwärne wären...

  • wora
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    • 4. Februar 2018 um 22:38
    • #23
    Zitat von Pfälzer

    ...

    Davor hatte ich QSC RMX4050HD welche echt gut waren. Lediglich das Gewicht war halt so ne Sache, aber Leistungsmäßig machten die mehr her als die S6000. Obwohl sie laut Datenblatt unterlegen waren...

    das kann ich genau so bestätigen.

    aber ja, das gewicht... X/

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 4Art
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    • 5. Februar 2018 um 08:32
    • #24

    Ich kapere mich hier jetzt ebenfalls ein:

    Die Delta100 DSP von MC2 scheint doch ein sehr interessanter Kasten zu sein.

    1. Bei gleichen Leistungswerten (zu mindest in der Schweiz) 2000 Franken günstiger als die 12K44 (und nochmals deutlich günstiger als die Hoellensterne, von denen wir ja ein paar im Einsatz haben)

    2. XTA-Processing inkl. FIR-Filter. Allerdings in einer richtig klug gemachten 4 in 8-Konfiguration.

    3. Made in UK

    4. Weder Musictribe noch Harman/Samsung-Verbandelt

    5. Schön leicht (10.8kg)

    Was halt durchaus für Udo oder Lab spricht, ist die schiere Anzahl von brauchbaren DSP-Settings für die gängigen Systeme. Das scheint hier nicht gegeben zu sein - zumindest weiss ich nicht, was XTA hier umgesetzt hat. Da der Vertrieb in DE über United Brands läuft (die auch Digico, Martin etc. machen), müsste da ja einiges an Schwarmwissen im Forum vorhanden sein?

    Also: Wer weiss genaueres? Insbesondere auch zur Performance?

  • zegi
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    • 5. Februar 2018 um 08:35
    • #25

    Mir ist schon bewusst, dass die preiswerteste und vermutlich auch klanglich beste Variante ein stromfressendes Eisenschwein ist. Jedoch will ich das meinem Rücken nicht antun und es gibt genügend Lokalitäten, bei denen dann der Strom knapp würde.

    Deshalb mache ich zu Gunsten von Strom/Gewicht Abstriche.

    Hatte schon jemand die neuen Dynacord DSP Endstufen in der Hand? Leistung würde passen, vom Preis her auch interessant. (Also z.b. die Dynacord L3600 FD)

    Der Ton macht die Musik.

  • Pfälzer
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    • 5. Februar 2018 um 09:38
    • #26

    4Art

    Die Delta100DSP kannte ich noch nicht.

    Zumindest hast Du mir damit schon mal einen Pflichttermin auf der anstehenden PLS gegeben ;)

    Pro: zumindest mal der Preis

    Contra: Wir haben neben Audio Zenit und PSE auch TW Audio lagerhaltig. Nutzt man den LAP mit den TW Setings hat man bei TW eine umfassende Garantie. Die wäre mit dem MC2 hinfällig.

    Was die Setings betrifft, für AZ und PSE müssen wir die eh selbst erstellen, egal für welchen Amp.

    [Spaßmodus] Dynacord? Ich mache recht wenig Tanz- und Blasmusik *lach* [/Spaßmodus]

    Gruß Wolf

  • 4Art
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    • 5. Februar 2018 um 11:59
    • #27
    Zitat von zegi

    Mir ist schon bewusst, dass die preiswerteste und vermutlich auch klanglich beste Variante ein stromfressendes Eisenschwein ist. Jedoch will ich das meinem Rücken nicht antun und es gibt genügend Lokalitäten, bei denen dann der Strom knapp würde.

    Deshalb mache ich zu Gunsten von Strom/Gewicht Abstriche.

    Hatte schon jemand die neuen Dynacord DSP Endstufen in der Hand? Leistung würde passen, vom Preis her auch interessant. (Also z.b. die Dynacord L3600 FD)


    Was mich hier irritiert ist die Tatsache, dass die Endstufe vom CH-Vertrieb nicht wirklich gelistet wird. Selbiger ist ja im Moment einigermassen im Aufbruch. Und leicht ist das Ding ja auch nicht unbedingt (18.2kg). Aber preislich durchaus interessant!

  • zegi
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    • 5. Februar 2018 um 16:55
    • #28

    4Art: ja, "leicht" ist schon relativ. Natürlich wäre eine "Inuke in tauglich" die Ideallösung - bezüglich Preis, Gewicht und Features. Aber das ist derzeit wohl noch nicht möglich. ^^

    Mit 18.2kg pro Endstufe mit dieser Leistung könnte ich leben. Die Dynacord "MARC" sieht auch nett aus, damit kann man 8 Endstufen überwachen und ansteuern. Zumindest im Quickstart Guide liest sich das sehr nett. Durch das Wegfallen eines Controllers ist dann auch wieder 3kg im Rack gespart.

    Aber das alles ist ja nur dann interessant, wenn die Endstufe auch das tut, was sie soll.

    BTW, wer vertreibt denn die Dynacord in der Schweiz und was ist dort im Umbruch? Bisher habe ich um die Marke eher einen Bogen gemacht...

    Der Ton macht die Musik.

  • karel noon
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    • 5. Februar 2018 um 19:02
    • #29

    Vielleicht kann man das dynacord Thema abtrennen, ich würde auch gerne mehr über die neuen Endstufen erfahren, denn eins ist sicher: dynacord ist grundsätzlich in der Lage gute Amps zu bauen :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • 4Art
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    • 5. Februar 2018 um 21:07
    • #30

    Dynacord macht Audiotech KST - und die sind in einer Neuorientierungsphase...

  • wora
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    • 6. Februar 2018 um 11:04
    • #31

    als wirklich guter bassantrieb hat sich in meinem erfahrungsbereich die 14000er LAB bewährt. wenn es preisgünstiger sein muss, machen da auch gewisse clone aus china einen durchaus guten job.

    kommt halt auf die anwendung an.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • zegi
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    • 6. Februar 2018 um 13:45
    • #32
    Zitat von wora

    als wirklich guter bassantrieb hat sich in meinem erfahrungsbereich die 14000er LAB bewährt. wenn es preisgünstiger sein muss, machen da auch gewisse clone aus china einen durchaus guten job.

    kommt halt auf die anwendung an.

    Und welche Klone sind denn hier zu nennen? LAB ist sicher schön, aber eben auch eher teuer.

    Der Ton macht die Musik.

  • Loloverde
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    • 6. Februar 2018 um 17:41
    • #33
    Zitat von zegi

    Und welche Klone sind denn hier zu nennen? LAB ist sicher schön, aber eben auch eher teuer.

    Die von Sanway arbeiten ganz gut.

    http://www.thewhitelodge.de

  • wikinger
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    • 6. Februar 2018 um 18:24
    • #34
    Zitat von Pfälzer

    Leider ist bei uns mal wieder RAM S-Serie ausgestiegegen. Vermutlich wieder das Netzteil.

    Da wir seit einem Jahr PKN LC4004U haben welche problemlos laufen, dachte ich darüber nach die S-Serien auszutauschen. im Bass dachte ich an XE6000, welche vermutlich weitgehend baugleich mit der XD-Serie sind.

    Mit wieviel Ohm laufen Deine PKN die Probleme machen? Generatorbetrieb? Feuer frei Jobs? Umgebungstemperatur? Staubablagerungen?

    Nach 4-5 durchgeballerten RAM, habe ich genau das gegensätzliche Problem.

    Davor hatte ich QSC RMX4050HD welche echt gut waren. Lediglich das Gewicht war halt so ne Sache, aber Leistungsmäßig machten die mehr her als die S6000. Obwohl sie laut Datenblatt unterlegen waren.

    Einen DQX 7.0 - RMX4050HD Vergleich habe ich leider nicht.

    Gruß Wolf

    Alles anzeigen

    also wir haben inzwishen etliche RAM-Audio verbaut (S-Serie) und von fast 30 amps einen Garantiefall. Die PKNC kriegen bereits ohne prügelbetrieb thermische probleme. (bei 4 verbauten amps in zwei versch. locations im 4ohm-Betrieb). was wir noch für uns testen werden ist Linea Research.

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • zegi
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    • 6. Februar 2018 um 20:04
    • #35

    Woher bekommt man die Sanways?

    Der Ton macht die Musik.

  • Pfälzer
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    • 6. Februar 2018 um 22:17
    • #36

    wikinger

    Wie alt sind Deine verbauten S-Serie Amps. Mein Eindruck ist das das Netzteilproblem nach 4 - 6 Jahren zunimmt.

    Also die PKN LC4004U hat bei mir schon Prügeleinsätze mit 4 * 8 Ohm und alle Limiter 2 Stunden daueran problemlos hinter sich gebracht bei ungefähr 25 °C Umgebungstemperatur.

    Hast Du mal die Amps auf Staub untersucht? Ich machte 1-2 Jahre den Service in einer Großraumdisco bei Karlsruhe. Manche Geräte mit Lüfter waren innen regelrecht mit Staub voll.

  • Loloverde
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    • 6. Februar 2018 um 22:29
    • #37
    Zitat von zegi

    Woher bekommt man die Sanways?

    Ich habe meine gebraucht gekauft. Andere machen Sammelbestellungen in China.

    http://www.thewhitelodge.de

  • wora
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    • 6. Februar 2018 um 22:51
    • #38
    Zitat von Loloverde

    Ich habe meine gebraucht gekauft. Andere machen Sammelbestellungen in China.

    jepp, letzteres haben wir auch gemacht. für das verzollen ist man dann selbst verantwortlich, und garantie wie wir sie kennen gibt es da auch keine. man ist dann komplett selbst dafür verantwortlich.

    der hersteller bietet einen netten und auch guten support per email. und es gibt mittlerweile reparaturberiebe, die sich diesen monstern im ernstfall annehmen. so hatte je eine meiner FB10k ein defektes flachbandkabel, eine andere hatte ein netzteilproblem. ersteres konnte ich mit hilfe des supports selbst beheben, die mit dem netzteilproblem habe ich an einen reparaturbetrieb gegeben.

    an zwei von vier amps, die ich im einsatz habe, ist also schonmal ein defekt aufgetreten. von "extrem zuverlässig" würde ich hier also nicht unbedingt sprechen wollen, aber in anbetracht des preises habe ich da wenig zu motzen. die leistung und der sound stimmen jedenfalls.

    für einen tourbetrieb würde ich diese amps aber wahrscheinlich nicht mitnehmen, für solche gelegenheiten sind die vorbilder von LAB sicher erste wahl. da spielt der anschaffungspreis auch nicht so die große rolle.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wikinger
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    • 6. Februar 2018 um 23:45
    • #39
    Zitat von Pfälzer

    wikinger

    Wie alt sind Deine verbauten S-Serie Amps. Mein Eindruck ist das das Netzteilproblem nach 4 - 6 Jahren zunimmt.

    Also die PKN LC4004U hat bei mir schon Prügeleinsätze mit 4 * 8 Ohm und alle Limiter 2 Stunden daueran problemlos hinter sich gebracht bei ungefähr 25 °C Umgebungstemperatur.

    Hast Du mal die Amps auf Staub untersucht? Ich machte 1-2 Jahre den Service in einer Großraumdisco bei Karlsruhe. Manche Geräte mit Lüfter waren innen regelrecht mit Staub voll.

    PKNC amps sind nagelneu bzw 1 jahr alt. RAM habe vielleicht 2 - 3 jahre auf dem buckel. werde da also ein auge drauf haben! wir haben einen direkten draht zu RAM und werden als direkt bei der direktion reklamieren wenn was ist.

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • hansi
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    • 1. Juli 2018 um 13:05
    • #40

    Hallo zusammen,

    ich wollte mich hier nochmal kurz reinhängen.

    Ist hier jemand, der mir bei der Entscheidung zwischen folgenden Amps helfen kann?

    Das was in den Datenblätter steht habe ich alles verglichen, mir geht es eher um die Praxis.

    MC2 Delta100

    Camco Q Power 14

    Hoellstern 14.4

    RAM Audio W12044

    Erstere hat leider kein PFC - finde ich nicht zeitgemäß.

    Deshalb schwanke ich eigentlich nur zwischen RAM und Camco.

    Hoellstern ist eigentlich nur Vollständigkeitshalber dabei. 20.4. > zu teuer.

    Vielen Dank und viele Grüße
    Nils

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