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Neue PA für DJ Anwendungen Seeburg oder PL Audio

  • Thomas Landstorfer
  • 26. Juni 2017 um 08:37
  • Thomas Landstorfer
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    • 26. Juni 2017 um 08:37
    • #1

    Wir möchten uns einen neue größere PA anschaffen für VA´s bis maximal 1000 PAX (meistens bis 500 PAX) mit DJ für Konserve Musik.

    In die engere Auswahl sind folgende zwei Anlagen gekommen:

    Seeburg Acoustic

    2x K24 als Tops (60°x40°) für mehr Reichweite

    2x12" / 1,4" Top mit 800/2400 Watt AES/Peak

    2x A3 als Frontfill (da wir diese auch für kleinere VA´s verwenden könnten)

    2x8" / 1" Top mit 500/1500 Watt AES/Peak

    2x Galeo Sub GV

    2x18" Sub mit 3000/9000 Watt AES/Peak (144 dB Max)

    oder

    4x K-Sub1801

    4x Single 18" mit je 1500/4500 Watt AES/Peak (137 dB Max)

    PL Audio

    4x F210Pro als Tops (60°x40°) für 4-Punkt oder Cluster

    2x10" / 1,4" Top mit 600/1200 Watt RMS/Programm (134 dB Max)

    2x B3 Sub (Version mit den XL1600 Treibern)

    2x18" Sub mit 4000/6000 Watt RMS/Programm (über 140 dB Max)

    Wir haben beide Anlage schon live angehört, klingen beide sehr gut und druckvoll, leider waren die Hörtermine relativ weit auseinander, somit haben wir keinen direkten vergleich mehr von den zwei Systemen. Ebenso waren beide Demos ohne Publikum, das Durchsetzungsvermögen kann sich da schnell ändern wenn 500 Leute davor stehen.

    Arbeitet von euch jemand mit den Anlagen oder hat vielleicht beide schon live vergleichen können? Was haltet ihr von dem Equipment?

    Ach ja, Endstufen möchten wir weiter unsere 4 Stück Lab Gruppen fp10000q benutzen, das sollte für beide Anlagen doch ausreichend sein?

  • Online
    zegi
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    • 26. Juni 2017 um 14:24
    • #2

    Ich finde spontan das Verhältnis von Tops zu Subs komisch. Zumindest für Konzerte.

    Der Ton macht die Musik.

  • Thomas Landstorfer
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    • 26. Juni 2017 um 15:28
    • #3

    zegi

    Was ist mit dem Verhältnis?

    Ich werde für die Zukunft noch mehr Subs dazu kaufen wenn es dann auf die 1000PAX zu geht, aber mit dem Setup sollten doch 500PAX drin sein?

  • cdt.sound
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    • 26. Juni 2017 um 19:28
    • #4

    Sowohl die B3 als auch die F210 habe ich bereits gehört, jedoch nicht in Kombination. Beides super Lautsprecher.

    Spontan würde ich bei einer Wuchtbrumme wie dem B3 eher in Richtung Uniray, Pigbox oder gar LA208 schielen. Die Bässe können mehr Leistung vertragen als eine FP10000 liefern kann. Das wird zwar funktionieren, aber das letzte Quäntchen kannst du damit nicht rausholen. Es sollte aber relativ preisneutral möglich sein, zwei deiner FP10000 gegen FP14000 zu tauschen (Gebrauchtmarkt). Oder halt neue PL-Audio D14K2. Die kosten nicht die Welt und machen dem B3 ordentlich Beine.

    Kauf dir auf jeden Fall auch den PL-.Audio Controller dazu, damit du die Werkspresets nutzen kannst.

  • madmax
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    • 26. Juni 2017 um 19:59
    • #5

    Wenns nicht unbedingt 4-Punkt werden soll, würde ich auch lieber eins der anderen Tops nehmen.

    Da geht einiges mehr.

    Und wie oben gesagt; mit der 10000 am Bass wird das nixx. An beiden nicht. Seeburg empfiehlt ohnehin die 14000 dafür.

    PL hat übrigens grade Eine im eigenen Gebraucht-Brett...;)

    Never stop a running System

  • AlphaC
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    • 27. Juni 2017 um 02:29
    • #6

    Die Publikumszahl ("PAX") ist leider recht ungenau und zu variabel. Besser währe die beschallte Fläche zu nennen, also die Breite und Tiefe der Zone, wo "was los" sein soll. Es gibt Diskotheken, die haben am Abend 1000 Leute im Durchlauf, der Tanzflur misst aber nur 10 x 10 m... 8)

  • Thomas Landstorfer
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    • 27. Juni 2017 um 11:50
    • #7

    Ah, also die PL Audio D14K2 ist ja anscheinend fast gleich zustellen mit einer Lab fp14000??? Sehe ich das richtig?

    Die momentan maximale zu beschallende Fläche wird Outdoor ca. 10x25 Meter sein, alles außen rum sind Sitzplätze die nicht voll beschallt werden müssen...

    Also ich werde mich für PL Audio entscheiden, aber bin jetzt nicht ganz sicher ob 4 Stück F210Pro oder 4 Stück F12Pro...

  • Grossmembran
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    • 27. Juni 2017 um 20:43
    • #8
    Zitat von Thomas Landstorfer

    Die momentan maximale zu beschallende Fläche wird Outdoor ca. 10x25 Meter sein, alles außen rum sind Sitzplätze die nicht voll beschallt werden müssen...

    Hm, ca. 250qm mit Konserve Disko machen und dann mit zwei Doppel-18" aufschlagen... OpenAir... und was machst Du, wenn der DJ ab 23:00 Uhr Gas geben will?

    Hmmmm... bei so einer Anfrage hätte ich deutlich mehr Material im Transporter. Klar geht bei Maximallast schon einiges und man kann mit den Werkspresets die Boxen auch "relativ Safe" am Limit betreiben, aber deswegen muss man es ja noch lange nicht machen. Ein 5er BMW fährt sich bei 160 deutlich entspannter als bei 220 (blöder Vergleich, aber eben nachvollziehbar)...

    Ich würde das eher als Einstieg in die DJ Beschallung sehen, vor allem bei den angepeilten 500-1000 Pax.

    Wenn ihr mehr solche DJ VA's (oder mal Konzerte) machen wollt, würde ich eher in dicke Tops und mächtige Bässe investieren und das Geld für zwei A3 in Amps stecken.

    Falls ihr damit auch mal eine Gala machen wollt, eher in MuFu Tops und kompakte Bässe. Zu viel Mischmasch an der Boxenwand ist auch Nix!

    sound pressure level

  • madmax
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    • 27. Juni 2017 um 21:23
    • #9

    Sehe ich ähnlich.

    Lieber 2 richtig dicke Tops + Fill.

    Sowas wie Pig Box geht subjektiv locker doppelt so laut, als 2 konventionelle Doppel10erchen.

    Ob dir der Bass reicht; wirst du schnell merken.

    Kommt auch drauf an; welche Musik.

    Schnell läuft der Spaß im Limiter, vor allem beim Mixover.

    Aber ist ja schnell was nachgeordert.;)

    Der B3 Bass scheint ja eine Art ventiliertes W-Bin zu sein.

    War nie der Fan von angebohrten Hörnern. Dient wohl der Erweiterung des nutzbaren Frequenzbandes und Verbesserung der Stand-Alone Eigenschaften.

    Versaut aber meiner Meinung nach den schönen trockenen Hornsound.

    (Auch so andere Hybride wie der von Seeburg oder auch z.B. TW B30 sind klanglich nichso mein Fall)

    Scheinbar funktionierts bei der PL-Kiste aber gut....

    Never stop a running System

  • d.c
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    • 28. Juni 2017 um 02:09
    • #10

    Warum nicht die G-Subs 1,8kw von Seeburg in erwägung ziehen ?

    Für mich einer der besten Subwoofer in punkto Abmaße, Pegel, Tiefgang.

    Klanglich gesehen gibts wohl audiophilere subs aber für das klingen sie so schön hart punchig was gerade bei Metal oder auch Technoveranstaltungen einen wunderbar saftigen Sound ergibt.

  • Thomas Landstorfer
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    • 28. Juni 2017 um 09:17
    • #11

    Ok, super für die vielen Antworten!

    Den Seeburg G-Sub 1.8KW hab ich schon gehört, gefällt mir nicht so gut, war eher enttäuscht was da rausgekommen ist, mit zwei Standard 18er BR bekomme ich mehr Schalldruck und komme auf den gleichen Preis.

    Bei den meisten VA´s mit einer Fläche von 10x25m (250qm) sind wir bis jetzt mit 4 12"/1" Tops und 6 Stück Single 18er BR ausgekommen und hatte auch genügend Druck im Bass...

    Deshalb dachten wir uns mit zwei Stück B3 Sub sollten wir in etwa den gleichen Pegel im Bass erreichen. Wenn es dann größer wird sollen dann 4 Stück B3 Sub doch ausreichen?

    Hier ein Auszug aus dem PL Audio Club:

    Die haben NUR 6 Stück B18 (18er Bassreflex) für 1000 Leute gehabt???

    Protzen Open Air Metal Independent Festival im Hangar, 1000 Leute - Sold Out


    PA: 4 Uniray FlyPro / 6 B18 / Powersoft X4


    MON: 8 M15CX / 2 B15DN / Q2 / Q3 / KLARK Crossover für Drumfill


    Pult: MIDAS Pro2 + DL251


    Die B18 haben wir bei 90 Hz getrennt und mit dem empfohlenen PL-Audio Setup gefahren, die Unirays hingegen lasse ich komplett linear, bei 95 Hz Trennung, gefällt mir im Liveset viel, viel besser

    ...

    Fazit nach 21 Bands an 2 Tagen, mit jeweils 1000 Leuten: Es hat gerockt, das Set klingt mit dem neuen Powersoft X4 DSP-Amp einfach noch besser!!!

  • cdt.sound
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    • 28. Juni 2017 um 09:22
    • #12

    "Also ich werde mich für PL Audio entscheiden, aber bin jetzt nicht ganz sicher ob 4 Stück F210Pro oder 4 Stück F12Pro..."

    Die F12Pro ist ein gutes und auch recht lautes Top. Wir haben sie seit Jahren im Bestand. Für deinen angedachten Zweck würde ich jedoch zu größeren bzw. besser skalierbaren Tops greifen, wie ich weiter oben bereits geschrieben hab. Unirays sind nicht sooo viel teurer als F12 und machen VIEL mehr Pegel und Weitwurf. Hinzu kommt, dass man davon bis zu 3 Stück untereinander hängen kann. Du bist also besser für zukünftige Erweiterungen des Systems gerüstet.

  • madmax
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    • 28. Juni 2017 um 14:48
    • #13
    Zitat von Thomas Landstorfer

    PA: 4 Uniray FlyPro / 6 B18 / Powersoft X4

    Nimm' doch diese PA.

    Oder hör' sie dir erstmal an.

    Ist teilweise im firmeneigenen Gebrauchtbrett recht günstig im Angebot...

    Never stop a running System

  • Wurst Werner
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    • 29. Juni 2017 um 11:59
    • #14
    Zitat von Thomas Landstorfer

    Ok, super für die vielen Antworten!

    Den Seeburg G-Sub 1.8KW hab ich schon gehört, gefällt mir nicht so gut, war eher enttäuscht was da rausgekommen ist, mit zwei Standard 18er BR bekomme ich mehr Schalldruck und komme auf den gleichen Preis.

    Bei den meisten VA´s mit einer Fläche von 10x25m (250qm) sind wir bis jetzt mit 4 12"/1" Tops und 6 Stück Single 18er BR ausgekommen und hatte auch genügend Druck im Bass...

    Deshalb dachten wir uns mit zwei Stück B3 Sub sollten wir in etwa den gleichen Pegel im Bass erreichen. Wenn es dann größer wird sollen dann 4 Stück B3 Sub doch ausreichen?

    Hier ein Auszug aus dem PL Audio Club:

    Die haben NUR 6 Stück B18 (18er Bassreflex) für 1000 Leute gehabt???

    Protzen Open Air Metal Independent Festival im Hangar, 1000 Leute - Sold Out


    PA: 4 Uniray FlyPro / 6 B18 / Powersoft X4


    MON: 8 M15CX / 2 B15DN / Q2 / Q3 / KLARK Crossover für Drumfill


    Pult: MIDAS Pro2 + DL251


    Die B18 haben wir bei 90 Hz getrennt und mit dem empfohlenen PL-Audio Setup gefahren, die Unirays hingegen lasse ich komplett linear, bei 95 Hz Trennung, gefällt mir im Liveset viel, viel besser

    ...

    Fazit nach 21 Bands an 2 Tagen, mit jeweils 1000 Leuten: Es hat gerockt, das Set klingt mit dem neuen Powersoft X4 DSP-Amp einfach noch besser!!!

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    Dieses Posting hab ich in der PL Audio FB Gruppe auch gesehen, und ich spreche dem Kollegen bestimmt nicht ab, professionell unterwegs zu sein. Ganz im Gegenteil...allerdings hab ich so meine Probleme, auf den dazu gehörigen Bildern die 1.000 Leute zu erkennen.

    Könnt ihr mir da weiterhelfen?

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Online
    zegi
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    • 29. Juni 2017 um 12:06
    • #15

    Auf dem WW'schen Bild würde ich etwa 300 Nasen vermuten bis zum Eingangstor.

    Der Ton macht die Musik.

  • HenrySalayne
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    • 29. Juni 2017 um 12:10
    • #16

    Da steht ja nur, dass 21 Bands gespielt haben und an zwei Tagen jeweils 1000 Leute dieses Fest besucht haben. Von 1000 direkt beschallten Leuten steht da ehrlicherweise nichts.

    Außerdem ist so ein Hangar konstruktiv vorteilhaft. Es war bestimmt trotzdem noch recht laut (nicht unbedingt schön).

    Wenn man sich mit dem Maximalpegel vornehm zurück hält, geht auch mit sechs 18"ern etwas. Ob man das jetzt als adäquate Beschallung einstufen kann, sei einmal dahin gestellt.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

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    • 29. Juni 2017 um 12:12
    • #17
    Zitat von HenrySalayne

    Außerdem ist so ein Hangar konstruktiv vorteilhaft. Es war bestimmt trotzdem noch recht laut (nicht unbedingt schön).

    Ich hatte es noch nie mit einem Hangar zu tun, stelle mir das aber eher suboptimal vor (sehr hallig, schepperndes Blech, ...)

    Wie ist denn Hangarsound?

    Der Ton macht die Musik.

  • treibsand
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    • 29. Juni 2017 um 12:21
    • #18
    Zitat von Wurst Werner

    allerdings hab ich so meine Probleme, auf den dazu gehörigen Bildern die 1.000 Leute zu erkennen.

    Könnt ihr mir da weiterhelfen?

    Ich dachte, du hättest Ahnung von Werbung?

    Zwei Tage à 1000 Besucher ergibt auf nem Festival doch 2.000 Zuschauer, oder?

    Ach ja.

    Festival.

    Das ist doch, wo die Hälfte der Zuschauer auf'm Camp saufen und nie mehr als ~20-25% den Headliner sehen, oder?

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • treibsand
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    • 29. Juni 2017 um 12:22
    • #19
    Zitat von zegi

    Wie ist denn Hangarsound?

    ...sehr hallig, schepperndes Blech.

    (war ja auch ein Metal-Festival...)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Thomas Landstorfer
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    • 30. Juni 2017 um 11:44
    • #20

    Ok... also ich hab hier mit dem Kommentar ganz schön was ausgelöst...

    Bei mir geht's meistens um maximal 500 Zuhörer die zu 95% von einem DJ beschallt werden sollen. Da stehe ich momentan vor der Entscheidung eine neue PA zu kaufen da wir mit der "alten" Dynacord forumline nicht mehr auf dem aktuellen Stand sind...

    Geplant momentan 4 Stück PL Audio F12 Pro und dazu passende Bässe 2-4 B3 Sub oder 4-8 Stück B18

    Falls mal mehr beschallt werden soll könnte ich mit einem weiteren Paar F12 Pro eine Delayline machen... dann wär ich am flexiebelsten, könnte große und auch mehrere kleine Events machen wenn ich immer die gleichen Tops und Bässe habe...

    Was haltet ihr davon?

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