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S oder C?

  • 4Art
  • 6. August 2017 um 15:59
  • 4Art
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    • 6. August 2017 um 15:59
    • #1

    Guten Tag die Herren

    Wir sind ja ILiveT- User der ersten Stunden. Ein System T112 mit IDR64) wollen wir nun durch die entsprechenden Adäquate von DLive ersetzen.

    Hat schon mal jemand (insbesondere) die Surfaces Der S und der C-Serie 1:1 verglichen? Was ist da aufgefallen?

    Redundanz bei der PS und Netzwerk ist mir klar.

    Kennt jemand die aktuellen EK's für S5000 mit DM64 bzw. C3500 mit CDM64? PN...

    Lieber Gruss

    4Art

  • Marian Humann
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    • 6. August 2017 um 16:45
    • #2

    Unterschied: Preis, Anzahl Softkeys, Größe, Größe der Bildschirme, Anzahl der dedizierten Drehknöpfe. Bei der C muss man im Kanal-EQ zwischen Width und Frequenz umschalten, weil nur zwei Drehknöpfe pro Band dran sind. Neben dem rechten Bildschirm gibts bei der C auch keine dedizierten Drehknöppe.

    IO ist auch anders.

    Ich finde C3500 und DM64 wäre das Äquivalent zur T112 mit IDR64. Müsste bei um die 15.000 netto liegen. Ich warte gerade auf Freigabe für eine CDM32 mit C3500 samt einem dX-Expander ;)

  • mäsu
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    • 7. August 2017 um 09:35
    • #3

    Die Frage stellten wir uns vor ca. 2 Monaten auch. Wir haben die T112 dann durch eine S5000 mit DM32 und DX32 Expander ersetzt. Nach ca. 20 Shows mit dem Pult würde mir bei der C-Class insbesondere die Rotaries für den direkten Zugriff auf Gain, Trim, HPF, LPF und der dritte Rotary bei der EQ-Sektion fehlen. Wenn die gebotene Redundanz der S-Klasse eh kein Thema ist, dann lässt sich die S5000 ja auch mit einem C-Class Mixrack kombinieren.

    Nimm meine Augen und schau!

    Einmal editiert, zuletzt von mäsu (7. August 2017 um 17:33)

  • 4Art
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    • 7. August 2017 um 16:39
    • #4

    Danke für die hilfreichen Aussagen (Marian und Mäsu) - und die Tatsache, dass wir in der Schweiz offensichtlich doch nicht ganz alleine sind 8).

    Wie beurteilt ihr die Unterschiede in der Verarbeitungsqualität der Surfaces? Die waren ja zwischen ILive und IliveT doch ziemlich signifikant!

  • wora
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    • 25. August 2017 um 17:33
    • #5
    Zitat von 4Art

    Wie beurteilt ihr die Unterschiede in der Verarbeitungsqualität der Surfaces? Die waren ja zwischen ILive und IliveT doch ziemlich signifikant!

    falls es noch interessieren sollte:

    ich habe ja selbst die S-serie und konnte mal hand an eine C-serie anlegen.

    von der verarbeitung her ist mir dabei nichts aufgefallen, was auf eine schlechtere qualität hindeuten könnte.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 27. August 2017 um 14:01
    • #6

    hier noch ein ausführliches video von Johannes zu den unterschieden zwischen S- und C-Class:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    eine kleine richtigstellung:

    bei etwa 7:20 bis 7:50 spricht er von den digitalen ports der Mixracks und sagt, dass die S-Klasse nur einen 128-kanal port hat und die C-klasse deren drei. das war wohl ein versprecher, denn es ist genau umgekehrt: die große S-klasse hat drei ports, die "kleine" C-klasse hat einen.

    und in den nachfolgenden sekunden spricht er auch von den unterscheiden in der redundanz (hot-swap netzteile, ACE). auch hier nennt er die klassen genau anders herum. ist klar, das die teurere S-Klasse eben redunanz aufweist, die günstige C-Klasse dagegen nicht.

    das wollte ich nur mal erwähnen, sonst kommt das falsch rüber. das kann schonmal passieren, wenn man vor laufender kamera spricht <;-)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    3 Mal editiert, zuletzt von wora (27. August 2017 um 14:18)

  • maccaldres
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    • 30. August 2017 um 10:41
    • #7

    Ich bin selber stolzer Besitzer einer S3000+DM48 und C1500+CDM32

    also erstmal die Verarbeitungsqualität ist absolut identisch!

    der Workflow auf der C Serie ist im vergleich zur S Serie langsamer, da einfach viele Knöpfe fehlen und man diese nur über den Bildschirm erreicht (HPF/LPF, Dynamics etc)

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  • wora
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    • 30. August 2017 um 11:08
    • #8

    danke für den besitzerhinweis zum thema verarbeitungsqualität!

    zum thema fehlende potis möchte ich noch was schreiben:

    zwischen den faderbänken gibt es auch in der C Serie auswahltaster für verschiedene rotary-funktionen. hier lassen sich neben Gain und Pan auch z.b. LoCut und Kompressor Threshold hinterlegen, so dass man diese funktionen schnell auf die potis legen kann. das macht die sache etwas erträglicher. ;)

    das weglassen der potis für die bandbreite der filter finde ich persönlich aber ein bisschen unglücklich. da man gain und frequenz eines filters sehr schön direkt über den bildschirm machen kann ( man verschiebt das einfach mit einem fingerwisch) hätte man für meinen geschmack eher auf den frequenzregler verzichten können. aber man kanns ja sowieso nicht jedem recht machen 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • maccaldres
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    • 30. August 2017 um 18:16
    • #9
    Zitat von wora

    zum thema fehlende potis möchte ich noch was schreiben:

    zwischen den faderbänken gibt es auch in der C Serie auswahltaster für verschiedene rotary-funktionen. hier lassen sich neben Gain und Pan auch z.b. LoCut und Kompressor Threshold hinterlegen, so dass man diese funktionen schnell auf die potis legen kann. das macht die sache etwas erträglicher.

    das stimmt, sofern die Filter etc schon eingeschaltet sind, sonst musst du dennoch ins Menü

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  • wora
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    • 30. August 2017 um 23:18
    • #10

    jepp, die locuts kann man von den potis aus natürlich nicht einschalten.

    für mich ist die C-serie daher eher für leute geeignet, die mit festen bands arbeiten. hier fallen solche arbeiten wie das einschalten der filter in der regel eher selten an.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • sw474
    Gast
    • 26. September 2017 um 20:37
    • #11

    Hallo,

    sehe ich das richtig, dass man bei der C1500 nur eine Faderbank mit 12 Fadern hat und nicht wie bei der iLive R72 1 Bank mit 8 und eine mit 4 Fadern?

  • maccaldres
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    • 26. September 2017 um 20:45
    • #12

    hi,

    das ist richtig. jenach layer belegung aber ja nicht schlimm ;)

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  • sw474
    Gast
    • 26. September 2017 um 21:07
    • #13

    OK. Dann hoffe ich dass die R72 noch lange lebt oder ich ein anderes passendes 19" Pult finde. Das ist für mich ein klares Ausschlußkriterium.

  • wora
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    • 26. September 2017 um 21:52
    • #14

    tja, ein hersteller kann leider nicht jeden wunsch erfüllen. ich habe auch noch einige wünsche, die bisher unerfüllt blieben.

    wenn du dich partout nicht damit arrangieren kannst, dann musst du eben andere lösungen finden.

    entweder du verwendest weiter deine iLive, eventuell wäre aber auch ne selbstgebastelte oberfläche aus zwei IP8 mit einem touchscreen eine nennenswerte idee.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 26. September 2017 um 22:16
    • #15

    Jupp ich würde (mache ich bei SD11 mit seinen 12 Fadern auch so) für 'geteilte Faderbank' auch was auslagern auf den Editor und/oder die App oder ein solches IP fadermodul.

  • maccaldres
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    • 27. September 2017 um 08:38
    • #16

    naja die fader zu teilen, wäre ja mittels workaround machbar. zB mittels dca spill, oder der fader freeze funktion. oder die luxus variante mittels IP8

    ich hab wie bereits erwähnt zwei systeme (s3000 und c1500) klar es ist immer eine umstellung auf die kleine, aber den vorteil des kleinen surfaces möchte ich nicht missen.

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  • sw474
    Gast
    • 28. September 2017 um 18:27
    • #17

    OK, an die IP8 hatte ich noch gar nicht gedacht, hab mir in der Software grad die Möglichkeiten angesehen. Da könnte die Option lauten C1500+IP8 bei Bedarf. Danke für den Denkanstoß!

  • wora
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    • 28. September 2017 um 21:13
    • #18
    Zitat von sw474

    Danke für den Denkanstoß!

    gern geschehen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • JS-Sound
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    • 18. Oktober 2017 um 08:01
    • #19

    Guten Morgen!

    Ich stehe gerade vor einer ähnlichen Entscheidung - Ersatz für das R72.

    Wenn ich das richtig gesehen habe kann ich die IP8 nicht als "richtige" Fadererweiterung konfigurieren, oder? Ich kann für die Kanäle zwar Mute, PFL etc. auf Tasten legen, eine MIX Funktion die auch am restlichen Pult gilt geht aber nicht, oder? Oder bekommt man das über die Midi Befehle irgendwie hin?

    Genauso umgekehrt - schaffe ich es dass die IP8 auf die MIX Umschaltung eines Pultes reagiert?

    Grüße

    Jürgen

  • wora
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    • 18. Oktober 2017 um 10:07
    • #20

    wenn man die IP8 als anhängsel der surface konfiguriert, dann gibt es auch die MIX funktion.

    und dann flitzen auch die pultfader entsprechend, wenn man an der IP8 einen aux auswählt.

    anders herum geht es momentasn noch nicht, aber wenn ich das richtig verstanden habe soll das mit 1.60, die wohl diese woche kommen soll, funktionieren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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