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  4. Selbstbau und Reparatur Technik

JBL SRX 812P metallisches lautes Mitschwingen der AMP EInheit

  • svenstephan
  • 14. September 2017 um 14:45
  • svenstephan
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    • 14. September 2017 um 14:45
    • #1

    Hallo Zusammen,

    ich habe seit 3 Monaten die JBL SRX 821P im Einsatz mit Sub SXR 818SP.

    Das Topteil schäbbert richtig metallisch, blechig laut bei einer Frequenz von ca 165HZ bis 200HZ am AMP Modul

    So stark, dass es richtig stört bei Sprache und ein Kunde hat mich gefragt ob die BOX defekt ist.

    erst dachte ich es liegt an den Neutrik Steckern der Audio Signal Kabel die in das AMP Modul gehen.

    Dann mit dem Frequenzgenerator ran und siehe da , volle Power schäbbern.

    Dann habe ich die BOX zu JBL eingeschickt und jetzt kommt der Hammer.

    Laut Aussage des Servicetechnikers ist das Problem bekannt. Bauart bedingt und nicht zu lösen ? :huh:

    Wer von euch hat noch so eine Box am start ?


    grüße

    Sven

  • floger
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    • 14. September 2017 um 15:57
    • #2

    Der Frequenzbereich ist immer kritisch. Hab da auch ne Aktivbox, die bei tiefen Tönen vom E-Piano scheppert. Kannst ja mit Bauschaum ausspritzen.

  • rubicon
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    • 14. September 2017 um 20:26
    • #3

    Hallo,

    ich habe eine Menge PRX, bei einer schepperte es auch.

    Beim nachsehen hatte sich der Treiber vom Horn gelockert und das Ganze machte nervige Geräusche........

  • svenstephan
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    97
    • 15. September 2017 um 11:18
    • #4

    mich würde nur mal interressieren, wie JBL ihre Qualitäts Tests macht , denn ein Frequenzgangmessung kann nicht stattgefunden haben. und wenn doch nur mit externem AMP Modul.

    Ich werde die Boxen zurückgeben.

    Aber was dafür kaufen ?

  • wora
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    • 15. September 2017 um 12:01
    • #5

    die box an sich funktioniert ja wirklich gut. die gibt es doch auch als passives modell, wäre das keine option?

    wenn JBL für dich nicht mehr in frage kommen sollte und du unbedingt selfpowered haben möchtest, könntest du dich auch mal bei RCF umsehen. die haben auch ein paar gute selfpowered-systeme im angebot.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 15. September 2017 um 12:02
    • #6

    Vielleicht was von den nicht weltweit bekannten Herstellern - davon gibt es doch in DE viele - qualitativ so gut wie immer besser, weil auch noch mit "Herz" und nicht in erster Linie durch Marketingabteilung entwickelt... und trotzdem meistens nicht teurer.

  • madmax
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    • 16. September 2017 um 12:07
    • #7

    Schnell fort mit den Dingern.

    Wenn es tatsächlich das Ampmodul ist; bekommst du das -da es wohl von schwingendem Metall kommt- nicht weg.

    JBL scheint ja auch keine Lösung zu wissen.

    Halt eine Fehlkonstruktion.

    Ich schätze mal; das seit die Leistungen und somit auch der Hub / Pegel bei solchen kleinen Boxen Dank Ampmodule im KW-Bereich in den letzten Jahren immer weiter gestiegen sind, es immer schwieriger wird, die Kisten "ruhig" zu bekommen.

    Vor allem, weil's ja auch leicht bleiben sollen...

    Ich kenne sowas bloß von billigen Plastikboxen.

    Klang nach defekten Treiber, Geräusch aber nur bei einem engen Frequenzbereich.

    Da hilft dann eine Leiste zwischen die Griffe oder halt Bauschaum..

    Never stop a running System

  • wora
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    • 16. September 2017 um 13:07
    • #8

    ach so, noch ne frage:

    haben die boxen denn keine garantie mehr?

    so ein störgeräusch ist bei einem professionellen lautsprecher ja eindeutig ein garantiefall

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • DJheini
    Moderator
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    • 16. September 2017 um 15:48
    • #9

    Vielleicht weiß der Herr Holtmeyer ja was. ;)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Volker Holtmeyer
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    • 18. September 2017 um 11:04
    • #10

    Ja, der Herr Holtmeyer weiß was. Ich habe diese Gehäusegeräusche auch schon bei einigen Boxen gehört - bei einigen aber auch nicht. Das Ganze ist sehr vom Musikmaterial und vom Pegel abhängig. Es ist eine Resonanz die entsteht, wenn eben ein passendes Audiosignal anliegt, das geeignet ist, eben genau diese Resonanz zu erzeugen. Das gelingt längst nicht mit jeder Musik. Auch der Pegel spielt eine wichtige Rolle. Bei geringen Lautstärken kann sich die Resonanz nicht aufbauen und bei sehr hohen Pegeln wird die Resonanz wieder durch andere Schwingungen überlagert und kann sich dann auch nicht aufbauen.

    Es ist definitiv das Gehäuse des Verstärkers, dass diese Resonanz erzeugt. Mit einem leichten Druck auf das Blech, lässt sich das Geräusch stoppen. Es muss eigentlich nur dafür gesorgt werden, dass man die Resonanzfrequenz des Blechs verschiebt. Ein Griff in die Drummer-Trickkiste sollte hier helfen (also etwas Masse auf's Blech bringen - Gaffa, Moongel etc).

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • svenstephan
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    • 18. September 2017 um 20:53
    • #11

    Danke für die Tips,

    mein Händler und Audio pro nehmen die komplette Anlage für einen kleinen Abschlag komplett zurück.

    Jetzt habe ich heute Harmonic Design gehört und bin echt überzeugt was die Jungs mit einem aktiven Bass P18 alles rausholen , gehört habe ich 2 x MD12 mit 1 x P18 aktiv ( der alle Boxen versorgt ) und 1 x Passiv P18 .

    hat jemand diese Kombi im Einsatz ?

  • billbo
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    • 19. September 2017 um 20:15
    • #12

    Apropos Nebengeräusche, Qualitätskontrolle, Billigramsch :/: bei Wedges von d&b Audio sind es gerne mal die nicht richtig festgezogenen Befestigungsschrauben der passiven Weiche auf dem Gehäuseboden, die bei bestimmten Frequenzen und mittleren Pegeln tierisch nerven können. Auch im Neu-/ Auslieferungszustand.

    So ein bisschen Eigeninitiative des 'Technikers' beim Beseitigen solcher Bagatellmängel kann in solchen Fällen sicherlich nicht schaden und ist auch gewiss nicht verboten ;).

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • DJheini
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    • 19. September 2017 um 20:37
    • #13

    Ja, das stimmt schon. Aber sollte bei neuen Boxen nicht vorkommen. Aber ich bin da auch so gestrickt selbst Abhilfe zu schaffen. In dem Fall oben Würde ich ein Stück Bitumenmatte, wie sie bei Auto Hi-Fi verwendet wird zum dämpfen, drauf kleben. Dann sollte ruhe sein.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • sebastian
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    • 20. September 2017 um 08:51
    • #14
    Zitat von billbo

    Apropos Nebengeräusche, Qualitätskontrolle, Billigramsch :/: bei Wedges von d&b Audio sind es gerne mal die nicht richtig festgezogenen Befestigungsschrauben der passiven Weiche auf dem Gehäuseboden, die bei bestimmten Frequenzen und mittleren Pegeln tierisch nerven können. Auch im Neu-/ Auslieferungszustand.

    So ein bisschen Eigeninitiative des 'Technikers' beim Beseitigen solcher Bagatellmängel kann in solchen Fällen sicherlich nicht schaden und ist auch gewiss nicht verboten ;).

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    In anderen Industriebereichen möchte ich den Betrieben bei sowas ein Bastelbudenimage bestätigen.

    Einmal editiert, zuletzt von sebastian (20. September 2017 um 14:45)

  • madmax
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    • 21. September 2017 um 15:56
    • #15
    Zitat von Volker Holtmeyer

    Das Ganze ist sehr vom Musikmaterial und vom Pegel abhängig.

    Bei mir war das immer bei einem bestimmten Moderator.

    Allerdings bei Plastik.

    War auch vor Ort elektronisch nicht wegzubekommen; weil zu breitbandig.

    Never stop a running System

  • wora
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    • 22. September 2017 um 00:18
    • #16
    Zitat von madmax

    Bei mir war das immer bei einem bestimmten Moderator.

    ... vielleicht war´s ja auch sein stimme?? ^^

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Ingmar
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    • 1. Juli 2019 um 16:59
    • #17

    Hallo,

    Ist zwar schon bisschen her, aber ich hab für mich dieses Problem gelößt. Es sind mehrer Dinge, die zwischen 120 und 200Hz anfangen zu resonieren. Das Einfachste vorweg: die Potiknöpfe. Die vibrieren gegen das Blech. Abhilfe: innerer Schaft mit weichem Material (z.b. Pflaster-Fixierband) umwickeln, um das Spiel zu minimieren. Wenn man das Backplaneblech abschraubt (nicht das ganze Modul, nur die kleinen Torxschrauben + 2 für Kaltgerätebuchse ), dann merkt man am Klopfen, das manche Teile rappeln.

    - 3 x LED Lichtleiter mit Klebstoff an Platine fixieren (z.B. Heiskleber)

    - neben Kaltgerätebuchse das Blech abkleben (Pflaster-Fixierband)

    - ich hab noch die einzelnen Ecken der Abschirmblechkistchen mit Heiskleber fixiert.

    Ergebnis: deutlich weniger Störgeräusche vom Backplane. Das rappelt jedes Case in der Nähe mehr.

    Viel Erfolg mit der Info,

    Euer Ingmar

  • DJheini 14. Februar 2021 um 13:27

    Hat das Thema aus dem Forum Boxen und Amps nach Selbstbau und Reparatur Technik verschoben.

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