1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

  • thieloliver
  • 30. Oktober 2017 um 11:59
  • thieloliver
    Profi
    Reaktionen
    265
    Beiträge
    541
    Marktplatz Einträge
    2
    • 30. Oktober 2017 um 11:59
    • #1
    Zitat von Karel Noon im Nachbarthread

    Was für mich Ausdruck einer guten ergonomie ist, ist die Möglichkeit in zwei Kanälen unterschiedliche Dinge gleichzeitig bearbeiten zu können. Also in Kanal A z.b EQ Veränderung und in Kanal B einen AUX.

    Das ging analog, mehr als zwei Hände habe ich eh nicht, also ist damit für mich das Optimum erreicht. Das geht z.b bei all den Pulten die eine frei belegbare Encoder Reihe über dem fader haben.

    Ich lese diese Anforderung seit Jahren immer wieder von allen möglichen Kollegen und frage mich ernsthaft, in welche Situation man kommen könnte, wo man sowas bräuchte.

    Das hab ich in 31Jahren hinter allen möglichen Mischgeräten noch nicht ein einziges Mal gebraucht.

    Wenn es sich um einen "geplanten" Ablauf in einem Mix handeln sollte, versteh ich nicht warum man sowas nicht vorbereiten und nacheinander abarbeiten kann.

    In einer Notsituation (Feedback, unvorhergesehener Lärm etc) würde ich sowas auch niemals gleichzeitig tun.

    Selbst auf einem Analogpult, wäre mir eine, durch Parallaxefehler bedingte, Fehlbedienung zu wahrscheinlich.

    Ein klangliches Defizit in einer Quelle, das man bearbeiten müsste tritt doch nicht so plötzlich ein, dass man es bearbeiten MUSS, während man ein Wort in ein Delay schickt. Und selbst wenn: Ist das Delay dann nicht völlig egal, wenn woanders die Hölle losbricht?

    Darüberhinaus muss ich auch zugeben, dass ich mich nicht auf zwei total unterschiedliche Klangveränderungen in mehreren Quellen konzentrieren könnte. (z.B. Kompressorveränderung im Bass und Klangregelung in der Gitarre)

    Das einzige, wo ich mir das vorstellen könnte, wäre eine Szenenbasierte Show - aber sowas würde ich IMMER programmieren.

    Ich bitte also hiermit um Erleuchtung anhand praktischer Beispiele, die NICHT durch "vorausschauendes Fahren" - also Vorbereitung im Mix umgangen werden könnten bzw. mMn müssten.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.424
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 30. Oktober 2017 um 12:21
    • #2

    also ich erinnere mich das zu analogzeiten schon gemacht zu haben, also verschiedene dinge an zwei kanälen gleichzeitig. so z.b. dem keyboard die mitten etwas wegzunehmen, während man gleichzeitig der gitarre mehr mitten zugestehen konnte - z.b. für solis.

    aber ich habe das nicht gemacht weil ich es unbedingt gebraucht hätte, sondern weil das da ganz einfach ging. man musste dazu auch nicht erstmal irgendwo select drücken... es ging eben ganz einfach.

    seit ich digital arbeite, habe ich meine arbeitsweise den pulten angepasst. ich vermisse das nicht mehr so wirklich, würde mich aber sicher freuen wenn es irgendwann mal wieder so einfach gehen würde ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.310
    Beiträge
    5.437
    Einträge
    7
    • 30. Oktober 2017 um 13:11
    • #3

    Was ich öfter mal gemacht habe, vor allem wenn ein Song sonst ein wenig langweilig klang, war z.B. in einem Kanal der eher "Fläche" gemacht hat (z.B. lang gehaltene Gitarrenakkorde mit FX) im Panorama ein wenig moduliert und gleichzeitig über die Auxe am z.B. am Delay das Feedback oder den Klang verändert oder mal eben den Hall zusätzlich ins Delay geschickt, wenn ich das Gefühl hatte es bräuchte jetzt gerade noch mehr Raum.

    Alles keine Präzisionsaktionen, eher ein reagieren auf die musikalische Situation, die ja auch von der Akustik und Tagesform der Musiker abhängig war.

    Bei den digitalen wie M7/LS9 etc. habe ich mir einige Optionen über den Inputsplit auf Fader auslagern können. Ist halt wieder blöd wenn man nur ein 16-Fader-Pult hat oder die Band unter der mittlerweile scheinbar üblichen Kanalexplosionswut leidet. :rolleyes:

    Encoder eignen sich übrigens leider immer noch nicht richtig dafür, mir fehlt da meist das Feingefühl und bei den Panreglern die Mittenrasterung. Liegt wohl auch daran dass man oft zugunsten einer höheren Auflösung mehrere Umdrehungen für den vollen Regelweg braucht.

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 30. Oktober 2017 um 13:44
    • #4

    Ich bin ja einer derjenigen die das gerne mal anführen.

    Es ist eben neben der praktischen Anwendung ein Indiz für eine gut gemachte Oberfläche, zumindest empfinde ich das so.

    Als praktische Anwendung ist das von wora genannte Beispiel ein gutes, sowie das gleichzeitige bearbeiten von Delay send und Panorama, wobei das ja schon eher in einem Kanal stattfindet.

    Bei kleinen Gigs mit Monitor von der Front mag ich es schnell mal eben per Encoder einen Musiker Wunsch bearbeiten zu können während die andere Hand das vorher getätigte beibehalten kann, sei es EQ, Pan oder andere AUX sends.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.566
    Beiträge
    9.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 30. Oktober 2017 um 14:16
    • #5

    Es war einfach zu Analogzeiten leichter, sich auf der Oberfläche zurecht zu finden.

    Ich habe solche Aktionen nicht zwangsweise synchron gemacht - aber eben ohne, daß ich überlegen musste, in welchem Layer auf welchem Kanal ich gerade schraube.

    Gerade in Clubsituationen mit unbekannten Bands & FoH-Monitoring ist es beim Soundcheck viel angenehmer, einfach mal im eigenen Arbeitstrott zu sein, und trotzdem Monitoringanforderungen direkt beantworten zu können. Und ja, ich weiß dass es dafür tolle Apps & Gimmicks gibt (welche man zu Analogzeiten noch nicht brauchte).

    (edit: Das kommt davon, wenn man während des Tippens noch ausschweifend telefoniert. Danke Karel... ;) )

    Auch der exzessive Einsatz von FX bei Dub-Reggae war einfacher, schneller und vor allem: ertastbarer. Das hab ich mir mit Umstieg auf's Digitale zunächst abgewöhnt, um dann mit viel Aufwand Work-arounds hinzubasteln, damit es rudimentär wieder möglich ist.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.424
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 30. Oktober 2017 um 14:52
    • #6
    Zitat von audiobo

    mir fehlt da meist das Feingefühl und bei den Panreglern die Mittenrasterung.

    ach herrjej, ja!

    das hatte ich ja schon vergessen... ^^

    es gab übrigens mal eine digipult-studie, die mit einem aktiven poti arbeitete, welches sowohl mittenrasterung als auch endanschlag simulieren konnte: EAW UMX96 8)

    das ding hatte damals noch mehr revolutionäre gedanken in sich, z.b. das hier Smaart im hintergrund des EQ fensters lief...

    http://www.audiotechnology.com.au/PDF/REVIEWS/AT47_EAW_UMX.96.pdf

    wie schade, das dieses pult damals nicht realisiert wurde.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    3 Mal editiert, zuletzt von wora (30. Oktober 2017 um 15:03)

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.310
    Beiträge
    5.437
    Einträge
    7
    • 30. Oktober 2017 um 15:41
    • #7

    Vielleicht war´s besser so - die Verwandtschaft zu Mackie ist ja unverkennbar... :D

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.424
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 30. Oktober 2017 um 15:44
    • #8
    Zitat von audiobo

    Vielleicht war´s besser so - die Verwandtschaft zu Mackie ist ja unverkennbar... :D

    ja, damals hatte sich mackie mit seinem TT24 nicht gerade mit ruhm bekleckert...

    aber die ideen im UMX96 fand ich trotzdem sensationell!

    mehr muss man nun dazu aber auch nicht mehr schreiben... :saint:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gert
    Profi
    Reaktionen
    1.405
    Beiträge
    1.756
    Marktplatz Einträge
    4
    • 31. Oktober 2017 um 09:05
    • #9

    Spannendes Thema. Also ich habe das nie gemacht und plane es auch nicht. Es gibt ja einige Dinge die ja anscheinend ganz wichtig sind. Ein anderer Klassiker ist das abspeichern von Gainreglern. Während ich hier klar den Bedarf sehe kann ich aber auch gleichzeitig bestätigen das auf gefühlten hunderten Festivals jeglicher Größe von gefühlten tausenden Mischkollegen im changeover mit Sicherheit ALLE immer als erstes den Gainregler pro Kanal anfassen. Das ist ja auch gut so und geht einem in Fleisch un Blut über. Aber wozu dann abspeichern?

    Nur mal so als Denkanstoss

    Practice, Practice, Practice

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 31. Oktober 2017 um 09:31
    • #10

    Dazu fällt mir immer wieder der Werbespruch von Midas ein als sie noch kein digitales Pult auf dem Markt hatten: „It's hard to recall a drummers mood”!

    Es gibt einem glaube ich das Gefühl von Sicherheit, ob Mann dann wirklich dran dreht ist was anderes oder?

    Zum eigentlichen Thema simultaner Arbeitsschritte, die gestellte Frage passt auch gut zum Thema überdenken eigenen Handelns, ich jedenfalls grüble ein wenig weiter....

    Klassischer schneller soudcheck/linecheck am monitorplatz eines Festivals, ich gehe mach und nach die Kanäle durch, und stelle den gain ein und evtl. Schon mal den high pass, zwischendurch die obligatorische Frage wer was auf dem Monitor haben möchte.

    Alle sagen bei der snare ja, nur der Bassist trödelt wie immer und schreit während ich schon bei den OHs bin “für mich auch Snare bitte”. Genau jetzt ist es toll wenn ich nicht zu viele Schritte machen muss um diesem Wunsch gerecht zu werden.

    Ob das jetzt zu 100% simultan abläuft kann ich nicht mal sagen, aber wenn ich einen dezidierten Knopf dafür habe wo ich blind hingreife ist das schon von Vorteil.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.310
    Beiträge
    5.437
    Einträge
    7
    • 31. Oktober 2017 um 09:38
    • #11

    Die Frage war nicht ob es "ganz wichtig" ist, sondern ob es jemand macht (wenn möglich). Und ja, ich könnte bei einem Grossteil meiner Jobs auch auf speicherbaren Gain verzichten - manchmal hilft es aber...

  • nojunk
    Profi
    Reaktionen
    160
    Beiträge
    1.805
    Marktplatz Einträge
    5
    • 31. Oktober 2017 um 10:30
    • #12
    Zitat von wora


    es gab übrigens mal eine digipult-studie, die mit einem aktiven poti arbeitete, welches sowohl mittenrasterung als auch endanschlag simulieren konnte: EAW UMX96 8)

    das ding hatte damals noch mehr revolutionäre gedanken in sich, z.b. das hier Smaart im hintergrund des EQ fensters lief...

    http://www.audiotechnology.com.au/PDF/REVIEWS/AT47_EAW_UMX.96.pdf

    wie schade, das dieses pult damals nicht realisiert wurde.

    jaaa, das mit dem "SUCK" knopf :D:D:D

    war meines wissens fertig und auch schon im tourbetrieb, jedoch wurde von eaw - oder deren chinesen - der stecker gezogen... vielleicht wies unser jürgen b. mehr darüber

    sorry für's OT :saint:

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • nojunk
    Profi
    Reaktionen
    160
    Beiträge
    1.805
    Marktplatz Einträge
    5
    • 31. Oktober 2017 um 10:42
    • #13

    zum thema:

    da ich auch ein befürworter des "vorausschauendes fahrens" bin, kann ich mich nicht erinnern, dass sich bei mir die situation ergeben hatte, zwei unterschiedliche signale/kanäle simultan zu verändern zu müssen...

    was ich persönlich bevorzugen würde, wäre ein dezitierte knopf/regler pro funktion des kanalzugs - und ja, das als pro1/2c operator 8o 

    man gibt die hoffnung nie auf ...:saint:

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.310
    Beiträge
    5.437
    Einträge
    7
    • 31. Oktober 2017 um 11:03
    • #14
    Zitat von nojunk

    da ich auch ein befürworter des "vorausschauendes fahrens" bin, kann ich mich nicht erinnern, dass sich bei mir die situation ergeben hatte, zwei unterschiedliche signale/kanäle simultan zu verändern zu müssen...

    Das muss sich nicht zwangsläufig gegeneinander stehen. Ich muss dazu sagen, zu der Zeit als ich das relativ viel gemacht habe hatte ich

    a) keine Möglichkeit genau DIESE Dinge irgendwo abzuspeichern,

    b) war ich meist "der Örtliche" und froh wenn es im Vorfeld mal eine Bühnenanweisung gab

    c) waren da einfach auch sehr viele Amateurbands mit kleinerem Optimierungspotenzial im Arrangement auf meinen Bühnen unterwegs

    Dazu kommt: wenn ich schon solche Dinge machen konnte, dann nur weil die Basics stimmten und ich nicht die ganze Zeit wie ein Schiesshund aufpassen musste dass die Gitarre oder das Keyboard gleich wieder gefühlte 30dB lauter wird... Dafür haben diese Konzerte meist auf allen Seiten richtig viel Freude bereitet.

    Heutzutage mit anderen Jobs und anderen Bands ist das Verlangen danach tatsächlich seltener geworden, aber ab und zu bei mir vorher fremden Bands habe ich plötzlich den Gedanken "ach könnte ich jetzt - das wär cool..."

    Wie gesagt, es ist nicht wichtig - aber manchmal komfortabel. Das letzte Hundertstel sozusagen...

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.424
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 31. Oktober 2017 um 11:41
    • #15
    Zitat von gert

    Ein anderer Klassiker ist das abspeichern von Gainreglern. Während ich hier klar den Bedarf sehe kann ich aber auch gleichzeitig bestätigen das auf gefühlten hunderten Festivals jeglicher Größe von gefühlten tausenden Mischkollegen im changeover mit Sicherheit ALLE immer als erstes den Gainregler pro Kanal anfassen. Das ist ja auch gut so und geht einem in Fleisch un Blut über. Aber wozu dann abspeichern?

    Nur mal so als Denkanstoss

    ein weiterer denkanstoss, gut! ;)

    den gainregler fasse ich nur noch recht selten an, zumindest wenn ich mit "meinem pult" arbeite.

    für verschiedene mikrofone an verschedenen instrumenten habe ich mir im laufe der jahre in der library jeweils eigene presets abgespeichert. und diese presets rufe ich dann bei bedarf incl. gaineinstellung auf. erstaunlicherweise passen die gespeicherten gains meistens.

    nur bei linesignalen von bass und keyboard habe ich da regelmässig änderungsbedarf, weil hier doch immer wieder recht unterschiedliche pegel angeliefert werden.

    bei schlagzeugmikros und gitarren sind die unterschiede deutlich geringer, bei professionellen sängern unterscheiden sich die pegel auch nicht so sehr. also zumindest in meinem umfeld.

    und meist betreue ich mit meinem pult ohnehin immer die selben kapellen, da wird dann die entsprechende szene recallt und in 90% der fälle passt auch der gain.

    zwei bis drei mal im jahr habe ich richtige festivalsituationen. und auch hier komme ich mit voreingestellten gains für meine mikrofone recht gut klar.

    aber klar ist auch: natürlich hat man im soundcheck als allererstes den gain im blick und bei bedarf ist die hand zum eingreifen ganz schnell an der richtigen stelle.

    für mich hat sich die speicherbarkeit der gains jedenfalls insgesamt als großer segen herausgestellt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 31. Oktober 2017 um 23:03
    • #16

    Was ich hasse wie die Pest, sind EQ's, wo man die Bänder durchsteppen muß. Sorry, 4 Bänder, 4 Bedieneinheiten dafür, so kenn ich das von früher und so hätte ich das auch gerne weiter. Als alter iLive-user habe ich sogar den Modus, in dem man alle 4 EQ-Bänder 20-20kHz schalten kann, nie benutzt, wenn ich Low-mids bearbeiten will, dann mache ich das mit dem Low-mid Band, das muss ich dann nicht irgendwo Richtung 10kHz schieben können. Benutze ich bei der dLive auch nicht. Aber wenn ich nur eine EQ-Sektion zur Verfügung habe, wie z.B. bei der QL-Serie oder bei dem Behringer Ding, dann kotzt mich das an.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.424
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 31. Oktober 2017 um 23:24
    • #17

    niemand zwingt uns, die konsolen mit eingeschränkter EQ bedienung zu kaufen. es gibt doch wirklich genügend alternativen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • logi
    Beiträge
    862
    • 1. November 2017 um 20:36
    • #18

    Ich gewöhne mich an vieles, auch die beschränkte (oder zeitlich etwas längere) Zugriffsmöglichkeit beim EQ. Mir fällt das schon gar nicht mehr auf außer daß ich sogar vorher überlege wo ich etwas verändern will, für mich sogar von Vorteil ;)

    Gruß Frank

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.424
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 1. November 2017 um 20:52
    • #19
    Zitat von logi

    außer daß ich sogar vorher überlege wo ich etwas verändern will, für mich sogar von Vorteil

    aha, du hast vorher also geschraubt, bevor du wusstes was du willst? :saint:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
    Profi
    Reaktionen
    920
    Beiträge
    3.123
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    5
    • 1. November 2017 um 21:09
    • #20

    die einzige humane Spezies die multitaskingfähig ist sind Frauen ... und da es in unserer Branche quasi keine Frauen gibt, ist die Anwendung wohl auch selten gefragt. Ich bin schon froh wenn ich spontane Geistesblitze an einem Regler zeitnah umgesetzt bekomme ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™