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Erfahrungen mit Kabelgebundenen IEM - System ? ( z.B. Fischeramps, etc )

  • Takeru
  • 23. Dezember 2018 um 21:19
  • Takeru
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    • 23. Dezember 2018 um 21:19
    • #1

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Kabelgebundenen In-Ear Systeme ?

    Ich hatte das schon das kleinmiscpulte eingesetzt wurden welche erfahrungen habt ihr bis her so gemacht was hat sich bei euch so bewährt ?

    Danke euch

  • karel noon
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    • 23. Dezember 2018 um 21:47
    • #2

    Gute Erfahrungen, wenn sich der Musiker nicht bewegt auf jedem Fall dem Funk vorzuziehen.

    Das Fischer Amps System ist der Klassiker, aber recht teuer, der behringer Nachbau ist für Amateure ganz ok, meine Empfehlung ist aktuell die Kiste von LD Systems HPA1, alleine schon weil es sich nicht versehentlich im Koffer einschalten kann.

    Auch die Bauform ist schicker, nur leider sind alle auf 9v Blöcke angewiesen.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • DJheini
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    • 23. Dezember 2018 um 22:15
    • #3

    Bekannte mit Saxofon hat sich Mal testweise ein passives von Fisher Amps geholt. An einem Aux Out eines älteren analogen Pultes auf jeden Fall zu leise.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • floger
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    • 23. Dezember 2018 um 22:19
    • #4
    Zitat von DJheini

    ein passives von Fisher Amps

    Das ist ja auch nur ein Adapter für den 19"-Mehrkanal-Verstärker.

    Wenn es mehrere Kabelgebundene IEMs geben soll, ist das auf jeden Fall den batteriebetriebenen Kästchen Vorzuziehen.

  • guma
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    • 23. Dezember 2018 um 23:32
    • #5

    Hab' mir für's inear Mischen dieses Fischer Amps Hardwired In Ear Belt Pack

    gekauft, um mit den bemischten Musikern mitfühlen zu können. Macht prima Distortion das Teil ...!8)

  • karel noon
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    • 24. Dezember 2018 um 00:40
    • #6

    Das kann der behringer Nachbau auch, vor allem bei schwacher Batterie.

    Ich habe leider keines der Geräte bisher an einem Netzteil probiert, wäre interessant zu wissen ob der zusätzliche Saft dem ganzen zuträglich ist.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • guma
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    • 24. Dezember 2018 um 03:38
    • #7

    mit Netzteil zerrt's beim Original genau so :rolleyes:

  • karel noon
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    • 24. Dezember 2018 um 12:56
    • #8

    Das LD Systems Pendant macht es etwas besser

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  • wora
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    • 24. Dezember 2018 um 16:32
    • #9

    für den preis kann man diese LD lösung durchaus mal antesten.

    und wenn man eh schon verkabelt ist kann man auch ein netzteil anschliessen, da muss man die umwelt nicht noch zusätzlich mit leeren batterieen belasten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
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    • 26. Dezember 2018 um 15:01
    • #10

    Mahlzeit. Shure P9HW: Stressfrei, gute Features.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • karel noon
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    • 27. Dezember 2018 um 01:22
    • #11

    Beim ungefähr fünffachen Preis zum LD Systems wäre ich an einem direkten Vergleich sehr interessiert. Hat jemand das Shure Zeug und hätte Lust am Vergleich?

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • wora
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    • 27. Dezember 2018 um 08:36
    • #12

    wie wäre es mit einer online-bestellung und eigenem test? da gibt es ja 30tage rückgaberecht.

    da die onlinehändler mittlerweile die meisten örtlichen musikalienhändler ruiniert haben, bleibt einem ja ohnehin nichts anderes mehr übrig...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 27. Dezember 2018 um 10:22
    • #13

    Heute morgen im DLF gehört, dass das Rücksenden von Waren aus dem Versandhandel allein im letzten Jahr um 22% zugenommen hat.

    Dafür werden wir logischerweise irgendwann selbst die Zeche bezahlen, spätestens, wenn die Monopolisierung den verbleibenden Riesen gestattet, ihre Preisgestaltung passend zu machen. :rolleyes:

  • wora
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    • 27. Dezember 2018 um 19:35
    • #14

    ja, und wir werden auch an diesem Blödsinn leider nix ändern.

    ich sehe da leider keine andere lösung, die systeme direkt zu vergleichen, denn es gibt eben kaum noch vor-ort testmöglichkeiten... es sei denn, man verknüpft as mit nem kurzurlaub und fährt z.b. nach bayern.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ERICH
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    • 27. Dezember 2018 um 22:35
    • #15

    Auch das ist so eine Sache, bei meinem Besuch beim großen T war höchstwahrscheinlich irgendwas in der Ansteuerung der Vorführboxen defekt oder verstellt.

    Manches klang so eigenartig, das ich es nicht glauben konnte. Der Verkäufer meinte aber felsenfest, da währe alles in Ordnung.

    Da ich von Natur aus skeptisch bin habe ich 2 der in Frage kommenden Bässe (von denen einer vor Ort sehr seltsam klang) zu mir kommen lassen.

    Und siehe da hier war das Ergebnis umgekehrt. Der beim T besser klingende war ganz OK, der andere klang aber um Welten besser.

    So wirklich einschätzen kann man ein neues Werkzeug eh erst, wenn man zwei ... drei VAs damit gemacht hat.

    Von daher - try before buy - und manchmal geht das eben nur, wenn man das Teil bestellt, wenn es keins in der Gegend zum leihen gibt.

    So habe ich z.B. herausfinden müssen, das das Fisheramps Teil eine verzerrende Gurke ist.

  • wora
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    • 28. Dezember 2018 um 00:06
    • #16
    Zitat von ERICH

    So habe ich z.B. herausfinden müssen, das das Fisheramps Teil eine verzerrende Gurke ist.

    das konnte guma ja auch bestätigen.

    und bei ihm kann man ja davon ausgehen, dass er keinen blödsinn erzählt.

    vor vielen jahren wollte mir mal ein anderer kollege erzählen, dass ein mir gut bekannter lautsprecher totaler mist wäre. wenn ich es nicht besser gewusst hätte, wäre ich dem geschwätz vielleicht auf den leim gegangen.

    also: am besten man testet es selbst.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
    SebastianJaeger
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    • 28. Dezember 2018 um 12:58
    • #17

    Also beim FisherAmps InEar Stick ist mir bisher noch nichts negatives aufgefallen. Auch die Batterielaufzeit ist ultra lang.

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • Stage Left
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    • 30. Dezember 2018 um 07:34
    • #18

    Ich nutze die Shure P9HW, aber muss zu meiner schande gestehen habe noch nie mein mix darauf angehört !

    bei umfangreicheren Kapellen mit z.B. Orchester/String/grossen Bläser sätzen kommt gerne mal ein Kopfhörerverstärker von Behringer HA8000 zum Einsatz.

    PHILIPPE SCHNEEBERGER

    AUDIO ENGINEER

    AUDIO RENT CLAIR AG

  • Fisch
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    • 31. Dezember 2018 um 18:41
    • #19

    Also,

    wir benutzen den Fisher sowie den Behringer in der aktiven Version.

    Beide arbeiten ohne rauschen oder zerren, jedenfalls nicht in den Lautstärken bei denen meine Ohren nicht zu zerren anfangen ?

    Guten Rutsch

    Staatl. gepr. Legotechniker

  • gylo
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    • 2. Januar 2019 um 13:46
    • #20

    Wir haben mit Fisher auch gute Erfahrungen gemacht.

    Der aktive Fisher Amps Hardwired InEar Beltpack ist anfällig für Verzerrungen, wenn zu viel Pegel am Eingang anliegt. Um das bei Normpegel auf dem Ausgang zu schaffen, ist vorher Aua bzw. schaltet sich dann der Limiter ein. Laufzeit mit Varta 9V Böock etwa 8-9 Stunden unter "Normalbedingungen".

    Die passiven funktionieren gut als Kopfhörer-Verlängerung mit abgesetztem Lautstärkeregler, egal an welchem Gerät.

    Wir haben sie auch schonmal spontan direkt am symmetrischen Ausgang betrieben, das geht, kommt einem nur etwas komisch vor und ist natürlich zu leise. Inzwischen gibts für diese Notlösung Adapter, um das Signal wenigstens mit der gleichen Phase (+) auf beide Ohren zu bekommen. Für diese Anwendung dauerhaft würde sich das umlöten anbieten.

    Der aktive InEar-Stick bietet asymm. Stereo / symm. Mono als Umschaltmöglichkeit, den haben wir nur noch nicht gestestet. Mir würde auch der Netzteilanschluss fehlen.

    Gruß

    gylo

    ... kann man da nich was löten ? ;)

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