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AES/EBU Testen

  • schurik
  • 6. Januar 2019 um 14:45
  • schurik
    Gast
    • 6. Januar 2019 um 14:45
    • #1

    Hallo,

    ist jemand ein Tool bekannt, mit dem man die Qualität einer AES/EBU Verbindung testen kann ? Es geht mir nicht um die Überwachung, sondern eher die Entscheidung, ob ein Multicore bzw. eine Kabelstrecke geeignet ist...

    Wenn ich Tools wie den NTI Digilyzer oder RME Digicheck richtig verstehe, analyzieren diese nur den Datenstrom an sich..

  • skyper
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    • 6. Januar 2019 um 17:22
    • #2

    Von whirlwind gibt es die aes qbox

    http://whirlwindusa.com/catalog/ac-power/aes/aesqbox

    Damit kannst Du zumindest aes senden und abhören.

    Im Grenzbereich der Kabellänge reißt das Signal dann immer wieder hörbar ab, das ist aber leider keine echte messmethode.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • ThoSchu
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    • 6. Januar 2019 um 17:27
    • #3

    Mir ist nicht so ganz klar, was Du messen willst.

    Wenn es Dir darum geht...

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bitfehlerhäufigkeit

    ...ist die Messung nicht so ganz einfach.

  • schurik
    Gast
    • 6. Januar 2019 um 18:32
    • #4

    Ich stelle mir das so vor, dass ein Testsignal eingespeist wird und am anderen Ende ein Empfänger ausliest und protokolliert, ob alles ankommt und in welcher Qualität, das ganze über einen beliebigen Zeitraum.

    Empfänger und Sender müssten natürlich sinnhafterweise das gleiche Gerät / Soundkarte sein.

    Ich kenne es aus der Praxis, das zwar ein Sync besteht, aber es unter bestimmten Umständen, z.B. wenn zu viele Geräte im Daisy Chain sind oder schlechte Kabelverbindungen da sind, es zu Aussetzern kommen kann, die so kurz und vereinzelt sind, dass man es nicht reproduzieren kann...oder man hört keine Fehler, sieht aber am Empfänger kurze Clockaussetzer.

  • schurik
    Gast
    • 6. Januar 2019 um 19:13
    • #5
    Zitat von skyper

    Von whirlwind gibt es die aes qbox

    http://whirlwindusa.com/catalog/ac-power/aes/aesqbox

    Damit kannst Du zumindest aes senden und abhören.

    Im Grenzbereich der Kabellänge reißt das Signal dann immer wieder hörbar ab, das ist aber leider keine echte messmethode.

    ne, nicht so richtig, das muss auch nicht mobil sein, ich möchte gerne in der Vorbereitung verifizieren, wie stabil mein System läuft....

  • floger
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    • 6. Januar 2019 um 20:10
    • #6

    Willst du vor Ort schnell überprüfen ob ein Kabel geeignet ist, oder willst du im Lager testen welche Kabel geeignet sind. Für zweiteres, könnte man sich da etwas mit Frequenzgenerator und Oszi zusammenbasteln.

    EDIT:

    Für ersteres gäbe es so etwas:

    https://www.da-x.de/de/tc-electron…-aes-sub-d.html

    Oder etwas günsiger:

    https://www.nti-audio.com/en/products/digilyzer-dl1

  • simonstpauli
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    • 6. Januar 2019 um 20:38
    • #7
    Zitat von floger

    ...

    https://www.nti-audio.com/en/products/digilyzer-dl1

    Der isses doch

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • paranoize
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    • 6. Januar 2019 um 21:04
    • #8

    Mit Digilyzer und Digirator ist das soweit problemlos machbar (sowohl schneller vor Ort Test, als auch Langzeittest im Lager)

  • schurik
    Gast
    • 6. Januar 2019 um 21:09
    • #9

    Ich möchte gerne in der Vorbereitung in Ruhe testen, ob ein Setup stabil läuft, dazu müsste das System in einem Langzeittest Fehler protokollieren können, die genannten Systeme zeigen meines Wissens nur den Istzustand des anliegenden Datenstreams, das funktioniert auch deutlich preiswerter mit einem RME Interface und Digicheck...

    Als Beispiel würde ich die Logfunktion in der Audinate Control Software nennen, die sämtliche Clockprobleme mitschreibt....ich stecke nicht tief genug drin um zu benennen, welche Parameter da entscheidend sind, aber ich könnte mir vorstellen, das ein Log der Slaveclock schon sehr aussagekräftig wäre..

  • schurik
    Gast
    • 6. Januar 2019 um 21:12
    • #10
    Zitat von paranoize

    Mit Digilyzer und Digirator ist das soweit problemlos machbar (sowohl schneller vor Ort Test, als auch Langzeittest im Lager)

    hast du das schon gemacht und könntest du dein Setup beschreiben ?

    Einmal editiert, zuletzt von schurik (6. Januar 2019 um 21:57)

  • schurik
    Gast
    • 6. Januar 2019 um 21:30
    • #11

    ok, ich revidiere, nach Studium der Handbücher scheint NTI doch sehr nah an dem zu sein, was ich suche, dafür dass ich eigentlich nur Kabel testen möchte leider viele Features mit zu erwerben, die ich nicht brauche, danke für die Beiträge !

    2 Mal editiert, zuletzt von schurik (6. Januar 2019 um 21:52)

  • wora
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    • 6. Januar 2019 um 23:10
    • #12

    evtl. könnte dir dafür ja der Digilyzer genügen, wenn du am anderen ende ein gerät mit AES3 anschliesst. soweit ich das sehe, kann auch damit eine auswertung erfolgen.

    wäre vielleicht sogar praxistauglicher, weil du dann gleich die strecke mit dem richtigen sender messen kannst.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 7. Januar 2019 um 14:27
    • #13
    Zitat von wora

    evtl. könnte dir dafür ja der Digilyzer genügen, wenn du am anderen ende ein gerät mit AES3 anschliesst. soweit ich das sehe, kann auch damit eine auswertung erfolgen.

    wäre vielleicht sogar praxistauglicher, weil du dann gleich die strecke mit dem richtigen sender messen kannst.

    Genau den Gedanken hatte ich auch.

    Digilyzer, Datenstrom analysieren (vor Allem Fehlerraten), fertig.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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