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Laser Cutter

  • zegi
  • 5. Dezember 2019 um 12:48
  • zegi
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    • 5. Dezember 2019 um 12:48
    • #1

    Hallo zusammen

    Wenn man unter dem Suchbegriff "Laser Cutter" sucht, findet man schon zum kleinen Taler Laser-gravier- und Schneidemaschinen. Ich habe mir schon überlegt, ob das eine Möglichkeit wäre, mein Equipment zu beschriften.

    Hat da jemand schon Erfahrungen damit?

    Der Ton macht die Musik.

  • Finelight
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    • 5. Dezember 2019 um 13:01
    • #2

    Wir haben vor einigen Jahren schon unsere Mikrofone gravieren lassen. Abgeschaut beim Kollegen ;-).

    Ergebnis: Der Schwund ist massiv gesunken... Und eben auch der Tausch: altes 58er der Produktion gegen neueres vom Haus...

  • julian-k
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    • 5. Dezember 2019 um 13:21
    • #3

    Vergiss es :D Je nach Material braucht das mindestens 50Watt CO2 oder gar Faserlaser.

    Grüße aus dem FabLab und von unserer 100 Watt Maschine.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • julian-k
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    • 5. Dezember 2019 um 13:44
    • #4

    LTH aus Günzburg arbeitet da mit einem Dienstleister aus Polen zusammen, die kommen auch zu dir ins Haus.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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  • zegi
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    • 5. Dezember 2019 um 14:40
    • #5
    Zitat von julian knödler

    Vergiss es :D Je nach Material braucht das mindestens 50Watt CO2 oder gar Faserlaser.

    Grüße aus dem FabLab und von unserer 100 Watt Maschine.

    Da hast du mich falsch verstanden. Ich will weder Metall schneiden, noch Holzplatten. Nur einen Schriftzug einbrennen.

    Der Ton macht die Musik.

  • julianstroebel
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    • 5. Dezember 2019 um 14:49
    • #6

    Wir haben hier auf der Arbeit einen Beschriftungslaser der Firma "MSW Lasertechnik". Genauer die "3D Laserbox Compact"

    Wenn du einen anständigen Laser willst der dir auch nicht bei irgendwelchen Reflektionen die Augen zerstört musst du Geld ausgeben.

    Wenn es dann wirklich auch mal ans Schneiden gehen soll brauchst du schon größere Geschütze ;)
    Wir haben dafür eine Trumpf Trumatic 6000.

  • julian-k
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    • 5. Dezember 2019 um 15:26
    • #7
    Zitat von zegi

    Da hast du mich falsch verstanden. Ich will weder Metall schneiden, noch Holzplatten. Nur einen Schriftzug einbrennen.

    Ich glaube eher du hast mich falsch verstanden. Und Metall schneidet der noch lange nicht.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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    Einmal editiert, zuletzt von julian-k (5. Dezember 2019 um 15:32)

  • zegi
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    • 5. Dezember 2019 um 15:50
    • #8

    Also, wenn ich z.B. auf einem Case oder auf einem Lautsprecher mein Logo haben will, brauche ich eine 50 Watt Maschine?

    Ich habe einen Laser gesehen, der einen 3 Watt Laser hat. Der lasert auf 8x8cm (was mir für diese Anwendung genügen würde). Im Video sieht es so aus, als würde das ganz ok funktionieren.


    Oder anders gefragt - wie äussert sich die Stärke des Lasers für die Anwendung? Je stärker, desto schneller und desto tiefer der Schnitt, oder?

    Der Ton macht die Musik.

  • julian-k
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    • 5. Dezember 2019 um 16:03
    • #9

    Problem 1: Wie willst du Lautsprecher oder Case in den Laser packen?

    Problem 2: Wenn du das willst, brauchst du hochspezialisierte Faserbeschriftungslaser mit entsprechender Ausrüstung um die Kisten zu beschriften. Der kostet dich ab 5K€ beim Chinesen zzgl. Umbau etc.


    Dein bei Google gefundener Laser dürfte ein Spielzeug Diodenlaser sein, der nach 5 Minuten durchbrutzeln die Lackschicht deines SM58 oberflächlich angekratzt hat, das poliere ich dir aber in 2 Minuten von Hand wieder raus. Unschön, dass der einen festen Fokus hat, und auf gewölbten Flächen überhaupt nicht klar kommt.


    Faserbeschriftungslaser haben einen Galvoscanner, wie ihn auch Projektionslaser nutzen. Damit kannst du effizient und schnell arbeiten.


    Flachbettlaser wie unsere CO2 Kiste arbeiten wie eine CNC Portalfräse, sind also sehr langsam im Vergleich, Da dauert das Logo auf einer externen Festplatte mit eloxiertem Aluminiumgehäuse auch seine 2 Minuten, ist mit 40 Watt dann aber auch graviert und nicht nur irgend wie der Staub runtergeblasen.

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  • zegi
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    • 5. Dezember 2019 um 16:29
    • #10

    Ok. Was ist ein Faserbeschriftungslaser?

    Dass ein Mikrofon eher nicht mit so einem Ding beschriftet werden kann, denke ich auch. Das wird auch so nicht versprochen.

    Meine Idee war nicht, den Lautsprecher in den Laser zu bekommen, sondern den Laser auf dem Lautsprecher zu platzieren für seinen Einsatz. Das Ding sieht aus wie ein kleiner Würfel und ist unten offen. Man setzt ihn also auf das Objekt, das beschriftet werden soll. So spielt die Grösse des Objekts keine Rolle. Dass diese Kleinstlaser keine Industrielaser sind, ist mir auch klar. Und es dauert wohl recht lange, eine 8x8cm Fläche zu zeichnen. Also 20-40 min.

    Es ist ja auch mal nur eine Idee.

    Was kostet es denn, solche Dinge lasern zu lassen? Und kann man mit den "echten" industrielasern überhaupt Cases und Subwoofer lasern?

    Der Ton macht die Musik.

  • julian-k
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    • 5. Dezember 2019 um 16:50
    • #11

    Kann man, wenn der im richtigen Gestell / Stativ / der richtigen Vorrichtung sitzt. Die Frage ist nur ob du das möchtest :D Stinkt wie Hölle und PVC ist ohnehin schwierig.

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  • doub
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    • 5. Dezember 2019 um 17:02
    • #12
    Zitat von zegi

    Was ist ein Faserbeschriftungslaser?

    Ein Faserlaser ist ein Festkörperlaser, der eine andere Wellenlänge hat als ein co2-Laser (Gaslaser). Er ist deswegen geeignet Metall zu gravieren.

    Ein billiger Diodenlaser kann i.d.R. nur Papier, Leder, Kunststoffe und Holz gravieren.

    Ich behaupte mal, dass man z.B. mit einem Eleksmaker und der offenen Bauform ohne Bett, eine Holzkiste gravieren kann.

    Aber ob man damit in die Beschichtung eines Cases kommt?

    Und will man wirklich, dass die Lackierung/Beschichtung vom Case oder Lautsprecher weggelasert wird?

  • zegi
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    • 5. Dezember 2019 um 17:08
    • #13
    Zitat von doub

    Und will man wirklich, dass die Lackierung/Beschichtung vom Case oder Lautsprecher weggelasert wird?

    Guter Punkt :/

    Bei Cases sähe ich kein Problem. Die stehen bei mir seltenst im Regen. Bei Lautsprechern müsste ich das tatsächlich erst gesehen haben, um das beantworten zu können.

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  • julian-k
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    • 5. Dezember 2019 um 17:08
    • #14
    Zitat von doub

    Ein Faser aser ist ein Festkörperlaser, der eine andere Wellenlänge hat als ein co2-Laser (Gaslaser). Er ist deswegen geeignet, um Metall zu gravieren.

    Ein billiger Diodenlaser kann i.d.R. nur Papier, Leder, Kunststoffe und Holz gravieren.

    Ich behaupte mal, dass man z.B. mit einem Eleksmaker und der offenen Bauform ohne Bett, eine Holzkiste gravieren kann.

    Aber ob man damit in die Beschichtung eines Cases kommt?

    Und will man wirklich, dass die Lackierung/Beschichtung vom Case oder Lautsprecher weggelasert wird?

    Mit 30-50 Watt Faser machst du schon ganz schön viel. Da ist ein Case oder Warnex das kleinere Problem. Beim Warnex könnte ich mir vorstellen, dass es sogar funktioniert. Man lasert ja nicht die gesamte Schichtdicke weg, man graviert ja nur. Beim Case ist eben der PVC Überzug das Problem.

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  • zegi
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    • 5. Dezember 2019 um 17:15
    • #15

    Ist das Problem am PVC, dass es reflektiert?

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  • julian-k
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    • 5. Dezember 2019 um 17:36
    • #16

    Dass es schlagartig verschmilzt und Chlorgas freisetzt. Geht auch auf die Linsen und Spiegel des Lasers.

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    • 5. Dezember 2019 um 17:46
    • #17

    oops... das ist blöd.

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  • julian-k
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    • 5. Dezember 2019 um 18:10
    • #18

    Bau dir doch ne Mini CNC Fräse :D Die kannst du dann auf das Case oder den Lautsprecher stellen :D

    Da bist du mit knapp 400€ dabei.

    Bilder

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  • zegi
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    • 5. Dezember 2019 um 18:20
    • #19

    Hübsch. Aber die Macht in mir ist zu gross. Es muss schon ein Laser sein 8)

    Der Ton macht die Musik.

  • floger
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    • 5. Dezember 2019 um 18:39
    • #20

    Schneid dir doch eine Schablone mit dem Laser und mach den Aufdruck dann mit ner Spraydose.

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