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Suche aktiven Subwoofer bis 400 Euro

  • unbekannt58238
  • 5. Januar 2020 um 20:51
  • unbekannt58238
    Gast
    • 5. Januar 2020 um 20:51
    • #1

    hallo, ich suche einen Aktiven Subwoofer, der ordentlich druck hat (vllt 18 zöller. HÖchstens 400 Euro, der zu meinem System passt zlx 12 und the t.amp e800. hat da jmd vorschläge ? danke

  • ERICH
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    • 5. Januar 2020 um 21:17
    • #2

    Es ist nicht sinnvoll aktive und passive Beschallungsgeräte zu mischen.

  • paranoize
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    • 5. Januar 2020 um 21:24
    • #3

    Wieso denn nicht?

    Sehe keinen Grund wieso man ein gemischtes System nicht sauber abstimmen könnte.

    Dass es dann vielleicht umständlicher zu verkabeln ist... Jo mei

  • unbekannt58238
    Gast
    • 5. Januar 2020 um 21:42
    • #4

    leider besitze ich nur ein kleines t.mix, habt ihr nun empfehlungen

  • floger
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    • 5. Januar 2020 um 21:55
    • #5

    Wenn es günstig und halbwegs brauchbar sein soll, dann am besten einen von den Hausmarken.

    Den vielleicht?

    https://m.thomann.de/de/the_box_pro_dsp_18_sub.htm

    Der passt leistungsmäßig hat eine Stereoweiche mit Ausgang für die Tops und liegt voll im Budget.

    Wenn man die Endstufe der Tops zum Sub stellt hält sich auch die Verkabelung in Grenzen.

  • unbekannt58238
    Gast
    • 5. Januar 2020 um 22:10
    • #6

    ICH HABE LEIDER KEINE XLR AUSGÄNGE AN MEINEM MISCHPULT; FUNKTIONIERT SO ETWAS WIE KLINKE AUF XLR ODER CHINCH AUF XLR?

  • niko remy
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    • 5. Januar 2020 um 22:47
    • #7
    Zitat von Paul2307

    ICH HABE LEIDER KEINE XLR AUSGÄNGE AN MEINEM MISCHPULT; FUNKTIONIERT SO ETWAS WIE KLINKE AUF XLR ODER CHINCH AUF XLR?

    Ja gibt es auch schon fertig und könntest du inklusive den von flogger empfohlenen Sub mit bestellen und bist immer noch in deinbem Budget:
    https://www.thomann.de/de/cordial_cfu_3_mc.htm

  • unbekannt58238
    Gast
    • 6. Januar 2020 um 08:40
    • #8

    taugen solche kabel etwas?

  • floger
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    • 6. Januar 2020 um 09:00
    • #9

    Ich würde lieber Klinke auf XLR nehmen. Und davon die Symmetrische Variante.

    https://m.thomann.de/de/cordial_cfm…e_xlr_kabel.htm

    Die Kabel gibt's sicher auch in noch besser Qualität. Musst halt suchen oder selber löten.

    Und bitte Schrei hier nicht so rum!

  • floger
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    • 6. Januar 2020 um 17:43
    • #10

    Hab gerade mal geschaut. Die kleinen t.mix haben nur unsymmetrische Ausgänge. Dann solltest du auch unsymmetrische Kabel nehmen. Also die mit Mono Klinkenstecker.

  • unbekannt58238
    Gast
    • 6. Januar 2020 um 21:44
    • #11

    an diese klinke anschlüsse ist meine endstufe geschlossen.

  • unbekannt58238
    Gast
    • 6. Januar 2020 um 21:46
    • #12

    reicht einer

    Einmal editiert, zuletzt von unbekannt58238 (4. März 2025 um 23:28)

  • floger
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    • 7. Januar 2020 um 09:38
    • #13

    Natürlich brauchst du je zwei Kabel. Eines für Links und eines für Rechts. Also 2x Klinke=>XLR vom Pult in den Sub und 2x XLR=>XLR vom Sub in die Endstufe.

    Und die Ausgänge vom Sub auf X-Over stellen, damit die Tops keinen Bass mehr abkriegen.

  • PA_Titscher
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    • 13. Januar 2020 um 11:19
    • #14

    Der The Box Sub wäre auch meine Wahl gewesen, da müsste der 18-500 drine sitzen. Mit dem machst in der Preisklasse nie was falsch.

    Aber besorg dir am besten gleich noch ne Frequenzweiche.

    Da finde ich die (warscheinlich als Billigschrott angesehen) Fame X-Over ganz gut.

    War auch meine erste Weiche, die hat Chinch und XLR Ein-Ausgänge. Die macht sich für den Anfang ganz gut um das Prinzip zu verstehen etc.

  • floger
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    • 13. Januar 2020 um 16:26
    • #15
    Zitat von Tonister

    Aber besorg dir am besten gleich noch ne Frequenzweiche.

    Wozu?. Der Sub hat doch schon eine mit X-Over-Ausgängen eingebaut.

  • tobias kammerer
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    • 16. Januar 2020 um 18:23
    • #16

    Hallo,

    ich kann den noch ins Rennen werfen:

    https://www.kirstein.de/Live-Studio/PA…-Subwoofer.html

    Vorsicht, ich arbeite bei dem Hersteller. Das ist also nahe an Werbung. Trotzdem wollte ich erwähnen, dass es den gibt und der hat auch ein gutes Preis/ Leistungs- Verhältnis

    Aber: Kein Subwoofer bis 400,00 Euro macht "ordentlich Druck". Diese Aussage halte ich dann schon für sehr überspannt.

    Obiger Subwoofer hat z.B. einen Peak Output von 128 dB und wie dieser Peak gemessen wurde steht in den Sternen. Ein Seeburg G-Sub hat dagegen realistisch gemessene 138 dB. Somit ersetzt ein G-Sub schon nahezu 4 der günstigen Subwoofer bei etwa gleich großem Gehäuse. Daher würde mir eben nicht einfallen hier von ordentlich Druck zu sprechen.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

  • KurtSchuster
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    • 16. Januar 2020 um 19:09
    • #17
    Zitat von tobias kammerer

    Ein Seeburg G-Sub hat dagegen realistisch gemessene 138 dB. Somit ersetzt ein G-Sub schon nahezu 4 der günstigen Subwoofer bei etwa gleich großem Gehäuse

    Aber 4 der günstigen Kisten haben auch die 4fache Membranfläche. Daraus ergeben sich allein schon 6 dB Zuwachs zu den genannten 128 dB. Bei gleicher Leistung.

    Wenn man jetzt noch davon aus geht das die zugeführte Leistung vervierfacht wird sind es schon 12 dB.

    Also 140 dB.

    Hmm, ich glaube ich würde zu den günstigen Kisten tendieren. Versuch macht kluch.

    Wenn man die 4 günstigen Subwoofer in die Mitte stellt als Klumpen.... ich glaube da hätte es der Single Seeburg vergleichsweise schwer.

    Mehr Tiefbass sollte die 4er Kombi auch machen.

  • tobias kammerer
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    • 16. Januar 2020 um 21:12
    • #18

    Hallo Kurt,

    Deine Überlegungen sind leider falsch. Da beide dB Angaben den Peak Wert angeben, ist bereits die gesamte Leistung verbraucht. Somit steigt der Pegel um je 6 dB bei Verdoppelung der Bässe. Mehr ist nicht mehr rauszuholen. Zwei Verdoppelungen bewirken also 12 dB (4 Bässe) und zwar nur, wenn diese phasengleich abstrahlen, also als Monocluster, sonst kommt da schon bedeutend weniger Pegelzugewinn zustande. Wenn also der günstige Bass z.B. mit 2 dB "schummelt", wären wirklich 4 Bässe "nur" genauso laut wie ein G-Sub. Weiterhin hat der G-Sub die bedeutend tiefere Grenzfrequenz also solche Billigeimer. Der Tiefbassanteil steigt durch die Flächenvergößerung bei BR Subwoofern marginal. Im Grunde steigt er nur deswegen, weil sich eine leichte Richtwirkung aufgrund der großen Fläche ausbildet. Das wird aber niemals die vermutlich mindestens 10 Hz tiefere Grenzfrequenz ausgleichen.

    Praxistests zeigen das dann auch ganz banal. Ich habe in meinem Leben bereits 3 Subwoofer Setups durchgetauscht immer 18"er. Jedes Mal konnte ich dann im Vergleich zu den Vorgängern deutlich weniger Material mitnehmen. 1 G-Sub heute würde etwa 3 Kisten meiner ersten Subwoofer ersetzen. Das Transportvolumen blieb in etwa immer gleich.

    Ich habe den G-Sub nur mal als Referenz genommen, weil das ein ausgesprochen leistungsstarker Subwoofer ist. Da gibt es natürlich auch jede Menge andere Hersteller und Modelle, bei denen das ähnlich ist. Ich bleibe jedoch dabei, dass man den Output eines so günstigsten Subwoofers wohl spätestens im Freifeld nicht besonders bewundern würde. Natürlich kann man günstige Anlagen damit sinnvoll aufstocken, das ist ja legitim, aber man sollte mit ein oder zwei solchen Subwoofern noch nicht ernsthaft über "Disco" Veranstaltungen nachdenken. Für Partykeller, Geburtstag, Hütte,... kann das natürlich riesig Spaß machen.

    Viele Grüße

    Tobias

  • KurtSchuster
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    • 16. Januar 2020 um 23:53
    • #19
    Zitat von tobias kammerer

    Deine Überlegungen sind leider falsch. Da beide dB Angaben den Peak Wert angeben, ist bereits die gesamte Leistung verbraucht.

    Lustige Aussage. Neulich hatte ich auch alle Leistung verbraucht. Da musste ich rüber zum RWE und hab mir paar kW eingepackt.

    Zitat von tobias kammerer

    Somit steigt der Pegel um je 6 dB bei Verdoppelung der Bässe.

    Nur wenn auch die Leistung verdoppelt wird. Ansonsten sind es 3 dB.

    Zitat von tobias kammerer

    Zwei Verdoppelungen bewirken also 12 dB (4 Bässe) und zwar nur, wenn diese phasengleich abstrahlen, also als Monocluster, sonst kommt da schon bedeutend weniger Pegelzugewinn zustande.

    Auch wieder nur wenn alle (4) Subwoofer nicht 0,25 Watt bekommen sondern ein Watt pro Sub.

    Das hab ich doch alles genau so beschrieben oben.


    Also, ich bleibe bei meiner Aussage. Lieber 4 der günstigen Subs denn ein teurer.

    Ist eh Hupe, da es ja nur um eine Sub geht. :S

  • MuellerSound
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    • 17. Januar 2020 um 09:58
    • #20

    Klein bissl offtopisches Grinsen:

    Zitat von KurtSchuster

    Ist eh Hupe, da es ja nur um eine Sub geht.

    sagte Mister (Mc) Grey...?

    :D:D

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