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Audio Technica 4100 und 6100

  • Jan
  • 26. November 2023 um 16:28
  • Jan
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    • 26. November 2023 um 16:28
    • #1
    Zitat von karel noon

    Ich persönlich nehme die 6100 als Basis

    Bist du mit den 6100er komplett zufrieden? Ich habe einige 4100er als Kabelmikro und bin damit gar nicht richtig zufrieden. Habe damit häufiger Rückkopplung als wie mit SM58,Beta58 oder Beta87C.

    Selbst die 5400er ist weniger anfällig als die 4100er.

    Klanglich gefällt mir Beta58/87C manchmal sogar besser, weil vom Sound irgendwie runder/angenehmer, als die 4100er.

    Daher hab ich mich bisher noch nicht getraut mal eine 6100er zu bestellen. Zumal Hyperniere ja auch die Herausforderung beinhaltet, das man als Musiker nicht daneben singen darf ;)

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • guma
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    • 26. November 2023 um 17:41
    • #2

    Hierhin

  • wora
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    • 26. November 2023 um 18:32
    • #3
    Zitat von Jan

    Ich habe einige 4100er als Kabelmikro und bin damit gar nicht richtig zufrieden. Habe damit häufiger Rückkopplung als wie mit SM58,Beta58 oder Beta87C.

    als langjähriger nutzer der AE4100 mikrofone kann ich das ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. hast du wirklich einen abgeglichenen vergleich gemacht, also die gains der mikros so angepasst, dass keines lauter ist als das andere?
    bei mir war das ergebnis jedenfalls genau anders herum, weshalb ich sie jetzt schon sehr lange verwende.

    beim 4100 gibt es nur eine problemstelle: wenn der wedge genau hinter den mikro steht (also 180° zur nullachse der kapsel) und sehr laut ist, dann kann es im hochtonbereich koppeln. ich schätze, dass die kapsel in diesem frequenzbereich zur superniere wird. dann ist der wedge aber wirklich schon kernig laut. abhilfe schafft hier, die box ein bisschen zu verschieben.

    den direkten vergleich zum AE6100 in so einer situation habe ich aber ehrlich gesagt auch noch nie gemacht.

    wenn du mit SM58/beta58 tatsächlich besser zurecht kommst, dann würde ich dir empfehlen, diese mikros zu kaufen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jan
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    • 26. November 2023 um 18:41
    • #4

    Hi Wora,

    naja ich hatte einige Band Situationen, wo die Nutzer des Mikros IEM hatten, aber im Hintergrund nen Stagemonitor für nen anderen Musiker (Bläser) standen.

    Aber auch nur In-Ear und Front-PA (recht nah) mit A15 oder Coda.

    Vorallem wenn zwei nebeneinander stehende Musiker singen und je ein AE 4100 hatten, haben die sich irgendwie gegenseitig hoch-gepfiffen.

    Hab dann in dieser Situation einfach das Mikro gegen Shure getauscht und es war weg.

    Natürlich haben die andere Gain-Strukturen, aber das spielt ja keine so große Rolle, weil im Gesamtmix, muss ich das Mikro ja nunmal so und so laut machen, damit die Stimme durchdringt.

    Vielleicht Zufall?

    Vielleicht EQ Inkompetenz?

    Ich weiß es nicht.

    Daher wollte ich hier einfach mal Fragen :)

    Zitat

    wenn du mit SM58/beta58 tatsächlich besser zurecht kommst, dann würde ich dir empfehlen, diese mikros zu kaufen.

    Na ich experimentiere ja und probiere neues aus. Das AE 5400 ist z.b. regelmäßig im Einsatz. Das AE4100 auch, aber nur wenn ich weiß dass der Sänger eh eine laute Stimme hat. (aus Angst vill?)

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • karel noon
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    • 26. November 2023 um 19:51
    • #5

    Also ich stelle keinen nennenswerten unterschied im GBF Verhalten fest zwischen Shure und den AT Modellen.

    Ich habe mich für die 6100 entschieden weil ich bei einer Truppe 12 vocalisten habe, da will ich so wenig bleed wie möglich.

    Auch haben die Bands die ich nich betreue alle IEM.

    Ich habe nur eine mögliche Erklärung: wir hatten ja letztens hier den “welches Mikro (spezieller condenser) passt zu meiner PA.

    Ich vermute da einen Zusammenhang, man stellt ja eine Anlage nach Gewohnheit ein, bzw. Hat sie wegen bestimmter akustischer Eigenschaften gewählt.

    Tausche ich jetzt die Mikros kann es sein das diese nicht so gut harmonieren.

    Ob das jetzt wirklich relevant ist kann ich kaum sagen, ist nur eine Vermutung.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • dezibillVT
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    • 26. November 2023 um 20:04
    • #6

    Ich glaube, ich habe in meinem Schubladen irgendwo 2-3 6100.

    Für Porto kann ich dir die gerne zum Testen zukommen lassen

  • wora
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    • 27. November 2023 um 00:22
    • #7
    Zitat von Jan

    naja ich hatte einige Band Situationen, wo die Nutzer des Mikros IEM hatten, aber im Hintergrund nen Stagemonitor für nen anderen Musiker (Bläser) standen.


    Aber auch nur In-Ear und Front-PA (recht nah) mit A15 oder Coda.


    Vorallem wenn zwei nebeneinander stehende Musiker singen und je ein AE 4100 hatten, haben die sich irgendwie gegenseitig hoch-gepfiffen.


    Hab dann in dieser Situation einfach das Mikro gegen Shure getauscht und es war weg.

    also ich habe fast keine bands, die mit IEM spielen, habe also front-PA und monitore im einsatz.

    und da konnte ich in den letzten ca. 15 jahren kein problem mit den AT mikros feststellen.

    auf bühnengrößen von 4m bis 25m, mit PAs für 150 bis 10.000 zuhörern und auch sehr potenten monitoranlagen.

    es fällt mir wirklich schwer, das aus der ferne nachzuvollziehen. vor allem die aussage, dass es mit Shure mikros plötzlich besser war, stellt mich vor ein rätsel. in meiner erfahrung sind diese AE mikros hinsichtlich feedbackverhalten definitiv nicht schlechter als die Shure mikros, die ich selbst lange zeit benutzt habe.

    klanglich sind sie natürlich einen tick anders. für mich liegen sie im klangcharakter eher richtung beta58.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 27. November 2023 um 06:33
    • #8

    Ich frage mich, ob hier nicht eher ein Fehler in der Monitor-EQ-Praxis vorliegt. Wenn ich ein DPA d:facto an einem SM58-eqten Wedge benutze, wird es fiepen und wenn ich es umgekehrt mache, wird das SM58 hupen.

  • Online
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    • 27. November 2023 um 07:31
    • #9
    Zitat von Jan

    Selbst die 5400er ist weniger anfällig als die 4100er.

    Das 5400er habe ich bisher auch als selbst sehr feedbacksicher kennen gelernt. Bei linearen Monitoren (also fairen Bedingungen) bekomme ich es lauter als ein SM58. Wenn die Monitore allerdings auf ein SM58 angepasst wurden und man da vielleicht sogar versucht hat einige Schwächen des Mikros zu kompensieren, kann es durchaus sein, dass das SM58 gefühlt leicht vorne liegt. Soetwas würde ich in der heutigen Zeit aber nicht mehr machen, da jeder zweite Sänger ein eigenes und anderes Mikrofon mitbringt.

  • Jan
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    • 5. Dezember 2023 um 21:20
    • #10

    Ok nach so vielen positiven Feedbacks, werde ich das in 2024 genauer beobachten und mir ggf. mehr Zeit nehmen und das prüfen.

    Nächste Woche kommt Jeroen Dorrestein von Audio Technica bei mir ins Lager zu Besuch. Dann mal bissel quatschen.

    Danke!

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

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