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Audio Technica Pro 35 - die alten

  • uchrisu
  • 2. März 2023 um 16:36
  • uchrisu
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    • 2. März 2023 um 16:36
    • #1

    Hallo, ich wollte einmal nachfragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit der alten Pro 35 Version hat. Ich meine damit die, wo das Kabel noch fest mit dem Speiseadapter verbunden ist.

    Ich bin günstig an welche gekommen und wollte sie eigentlich an Toms verwenden. Beim ersten Drummer klangen die auch noch wirklich gut, der Zweite schlug allerdings etwas kräftiger auf die Trommeln und die Mikros fingen an zu klippen. Es war mehr als deutlich zu hören, dass man hier eine Grenze überschritten hatte. Könnt ihr das bestätigen, dass die alte Variante doch sehr lärmempfindlich ist?

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    • 2. März 2023 um 18:16
    • #2

    Müsste ich tatsächlich mal checken - ich hab beide, neu und alt.

    Aus der Hüfte würde ich sagen - kein Unterschied.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • guma
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    • 2. März 2023 um 22:39
    • Hilfreichste Antwort
    • #3
    Zitat von uchrisu

    Hallo, ich wollte einmal nachfragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit der alten Pro 35 Version hat. Ich meine damit die, wo das Kabel noch fest mit dem Speiseadapter verbunden ist.

    Ich bin günstig an welche gekommen und wollte sie eigentlich an Toms verwenden. Beim ersten Drummer klangen die auch noch wirklich gut, der Zweite schlug allerdings etwas kräftiger auf die Trommeln und die Mikros fingen an zu klippen. Es war mehr als deutlich zu hören, dass man hier eine Grenze überschritten hatte. Könnt ihr das bestätigen, dass die alte Variante doch sehr lärmempfindlich ist?

    Nein ist sie definitiv nicht. Bisher hat noch kein Drummer die zum Klippen gebracht. ;) Ich verwende von den alten neun Stück immer noch regelmäßig. Ich kenne aber Dein Problem und kann es lösen:

    Dein vermeintliches Klippen ist ein Kontaktproblem, welches das 'tomschlagsynchrone' Krachen auslöst.

    1. Die eigentliche Kapsel abschrauben. Darunter findest Du einen ganz einfachen Federkontakt, der mit der Zeit an Spannkraft verliert. Den einfach ein bisschen aufbiegen und die Kapsel wieder aufschrauben.

    2. Ebenso schon als eindeutige Ursache ausgemacht: Der XLR im Preamp ist irgend ein Asia-Ding, das in einem female Neutrik nicht so 100% perfekt kontaktiert und bei dem nach längerer Gebrauchspause schon eine geringe Korrosionsschicht genügt, um das besagte schlagsynchrone Krachen zu erzeugen. Einfach mal 50 Mal ein- und ausstecken, dann ist alles wieder gut :)

    3. Am kabelseitigen Ende des XLR preamps sind zwei kleine Madenschrauben, die zusammen mit einem Knoten im Kabel im Gehäuseinneren die Zugentlastung darstellen. Die drehen sich im Lauf der Jahre gerne auf und das kracht dann auch gerne. Du befindest Dich hier auf der hochohmigen unsymetrischen Seite des preamps. Einfach das Kabel ein paar Milimeter hinein schieben und die Madenschrauben festziehen.

    Hast Du alle drei Stellen 'geserviced', hast Du zu 99% für mehrere Jahre Ruhe. ;)

    Wenn das (das übrige 1%) nicht hilft, ist das Kabel kaputt und Du schickst die Mikros zu AT. Die reparieren das und alles wird gut. :)

  • uchrisu
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    • 3. März 2023 um 07:20
    • #4

    Hallo Guma,

    vielen Dank für die super Tipps.

    Ich hatte testweise zu Hause viel am Kabel herumgezuppelt und konnte das Problem damit nicht nachstellen. Nur beim lauten plosiven Besprechen kam es zu ähnlichen Problemen. Daher tippe ich mal auf 1. Ich werde das auf jeden Fall heute Abend mal alles checken.

  • uchrisu 3. März 2023 um 07:21

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • karel noon
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    • 3. März 2023 um 09:07
    • #5

    Kann Guma nur zustimmen, habe alle Varianten dieses Typs, Pro35 ATM35, neu alt, AAtM350, keins davon wird akustisch mit Toms ein Problem haben. :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • wora
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    • 3. März 2023 um 11:52
    • #6

    dito, auch ich habe sowohl die alten Pro35x als auch die ATM350 im einsatz. diese mikros sind sehr übersteuerungsfest, verzerrung ist damit kein thema.

    die tipps von guma sind super, er weiß über diese mikros offensichtlich mehr als ich.

    in einem punkt stimme ich jedoch nicht ganz überein: verbindungsprobleme (knackser) hatte ich in den letzten 20 jahren lediglich mit billigen China-XLRs bei einem kabelsatz einer befreundeten band. dort kam das regelmässig vor. nachdem ich die band überredet hatte, diese stecker gegen Neutrik XLR auszutauschen, war das problem beseitigt. so war das jedenfalls in meiner erfahrungswelt.

    meine sechs Pro35x haben vor 10 jahren auf verdacht mal neue kabel bekommen, das war´s.

    der unterschied zwischen Pro35 und ATM350 ist, dass letzteres hörbar feiner und satter klingt. an toms ist dieser unterschied jedoch, imho, vernachlässigbar. ausserdem hat das ATM350 neuerdings einen stabileren schwanenhals, der mit verschiendesten halterungen lieferbar ist. das gute daran: man kann auch seine alten Pro35 auf diese neue halterung umrüsten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (3. März 2023 um 12:16)

  • guma
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    • 3. März 2023 um 16:23
    • #7
    Zitat von wora

    in einem punkt stimme ich jedoch nicht ganz überein: verbindungsprobleme (knackser) hatte ich in den letzten 20 jahren lediglich mit billigen China-XLRs …

    Ich bin mir bei diesem Fehler ganz sicher, dass es an den Kontakten der XLR male auf der pro35 Seite lag/liegt.

    Als wir das gefunden haben, sagte der Drummer: Hör mal, das Krachen, wenn ich auf die Standtom haue, passiert auch, wenn ich daran vorbei laufe … :) Nach Kabeltausch (immer Neutrik NC3 FX) blieb das Problem das Gleiche und änderte sich erst nach o.g. „Kontaktreinigungsprozedur“ und seit ich das mache, wenn ich weiß, dass der pro35 Satz länger nicht gelaufen ist, ist das Problem nicht mehr aufgetaucht. Ich tausche die pro35 im „immerdabeihab“ Koffer seither auch regelmäßig gegen lagernde aus vor allem jetzt nach der Corona-Pause und das Problem ist seit Jahren nicht mehr aufgetaucht, obwohl meine noch alle ihr erstes Kabel haben.

  • uchrisu
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    • 3. März 2023 um 19:15
    • #8

    Also der XLR-Stecker wird es bei mir nicht sein und auch das Kabel eher nicht.

    Ich kann so viel Am XLR-Stecker rütteln und am Kabel drehen und ziehen, wie ich will, da gibt es keine Störungen.

    Den Kontakt zwischen Kapsel und Kapselbefestigung vermute ich auch eher nicht. Als ich die Kapsel abgeschraubt habe, war der Kontakt selbst bei den ersten 2 Umdrehungen beim Abschrauben noch durchgängig da.

    Leider habe ich hier nicht all zu Laute Schallquellen. ich habe es einmal so probiert: Windschutz um die Kapsel, das ganze in der geschlossene Hand und dann darein sprechen. Es beginnt sehr schnell zu klippen und damit dann auch zu kratzen. Ein zum Vergleich hergenommenes Beyerdynamic TG-D58C hält da deutlich höhere Lautstärken aus.

    Auf meiner Kapsel (bzw. die Halterung davon) steht Pro 35R. Ist das R eventuell eine andere Version?

    Der Ausgangspegel ist auf jeden Fall sehr hoch. An meinem Behringer Wing hatte ich den Gain bei der Tomabnahme auch komplett runter gedreht.

  • guma
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    • 3. März 2023 um 19:27
    • #9
    Zitat von uchrisu

    Ich bin günstig an welche gekommen

    Hm, mach mal bitte Detail-Fotos vom preamp und der Kapsel ohne den Minigalgen. Ich meine 'R' war eigentlich mal die Version für Taschensender.

    Die Version 'alt' die wora und ich haben mit dem nicht diskonnektierbaren Speiseteil heißt pro35x.

  • uchrisu
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    • 3. März 2023 um 19:40
    • #10

    Das hier ist das gute Teil:

  • guma
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    • 3. März 2023 um 19:57
    • #11
    Zitat von guma

    Ich meine 'R' war eigentlich mal die Version für Taschensender.

    Ist Quatsch. Ich habe jetzt mal alte Kataloge gewälzt und die Taschensenderversion hieß auch im letzten Jahrtausend schon 'cw' und das 'R' am Mikro steht wohl für die Version für den 'remote preamp'.

    Komisch ist, dass das gleich an mehreren Mikros so ist mit dem Zerren, Ist Deine Quelle seriös oder kommt das irgendwo aus der Bucht?

  • wora
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    • 4. März 2023 um 01:40
    • #12

    das liest sich für mich jetzt erstmal wie ein defekt, vielleicht haben sie ja mal ein wasserbad abbekommen?

    ich würde die mikros zum service einsenden, das ist definitiv nicht normal.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 4. März 2023 um 10:13
    • #13

    Ja, kaputt aber gleich ein ganzer Satz mit dem gleichen Fehler? Ist schon irgendwie komisch. Wolfgang und ich haben zusammen 15 Stück von den alten, die seit ca. 20 Jahren laufen und laufen und ... Da liegt der Verdacht nahe, dass Deine alle ein gemeinsames "Erlebnis" hatten also Wasserschaden, verbastelt (jemand wollte sie empfindlicher machen oder so?) u.s.w.

    Entweder "back to sender" oder zu AT. Viel Glück!

    Sicherheitshalber schau ich nacher im Lager noch mal auf die Bezeichnung an der Kapsel. Das mit dem 'R' ist mir irgendwie nicht gegenwärtig. Wenn es doch mal noch ein empfindlicheres Modell gegeben haben sollte(?), müssen wir ebenfalls bei AT nachfragen. Dazu habe ich auch in den alten Katalogen nichts gefunden.

  • uchrisu
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    • 4. März 2023 um 11:03
    • #14

    Aufgefallen an den Toms war es mir bei 2 Mikros. Das dritte war unauffällig, aber eventuell gab es an der Standtom auch etwas weniger Pegel....

    Ich habe jetzt allen dreien erst mal einen neuen Windschutz gegönnt. Der alte zerfiel schon und die Kapseln steckten schon etwas bedenklich dadrin. Eventuell gab es dann damit ja auch irgendwelche Probleme. Ich habe auch nochmal einige andere Dinge kontrolliert und überarbeitet. Ich werde nächstes Wochenende einen befreundeten Drummer mal fragen, ob wir die nochmal testen können.

    Wenn es dann immer noch Probleme gibt, gehen die vermutlich zum AT-Service.

    Ich danke euch auf jeden Fall schon einmal für die vielen hilfreichen Tipps!

  • guma
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    • 4. März 2023 um 12:13
    • #15

    So jetzt habe ich nachgeschaut:

    Also Du hast tatsächlich ein anderes Modell!

    Meine heißen alle 'x' sowohl auf dem Mikro als auch auf dem Impedanzwandler.

    Vielleicht liest jemand von AT mit und kann uns über die alten Modelle aufklären? Ich finde zur Ausführung 'R' nichts aber vielleicht gab’s da doch eine empfindlichere Version?

  • uchrisu
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    • 4. März 2023 um 12:57
    • #16

    Also das 35R scheint wohl seltener zu sein.

    Im Internet habe ich einen Prospekt von 1995 gefunden.

    Hier hatte auch jemand im Forum schon ein 35R abbekommen:

    Thema

    Trompeten(klemm)mikro

    Hi,

    Bin zur Zeit auf der Suche nach Klemmmikros für unsere 2 Trompeter.
    Was gibt es da zu beachten?
    Was würdet ihr empfehlen?

    Schmerzgrenze liegt bei 200€ pro Stück, günstiger ist natürlich immer gut (~150 wären mir lieber)!

    Also, lasst euch mal aus!



    P.S.: Vielleicht hat ja auch jemand noch 2 Stück rumliegen, die er gerne günstig verkaufen würde *g*
    schorsch
    19. Juli 2006 um 21:28

    Der Speiseadapter scheint ja auch ein anderer zu sein. Es kann gut sein, dass hier die Verstärkung eventuell stärker war. Eventuell muss ich mir mal ein pro 35x kaufen zum Vergleich. Das ist ja nun schon eine spannende Frage.

  • Pulenk
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    • 4. März 2023 um 20:44
    • #17

    wie wechselt man eigentlich die Kabel? Unsere 35x , 25 Jahre im Gebrauch, haben inzwischen fast alle einen Kabeldefekt...

  • wora
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    • 4. März 2023 um 21:59
    • #18

    ich habe meine mikros zum service geschickt und habe das umbauen lassen. leider weiß ich nicht mehr, was das gekostet hatte...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • uchrisu
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    • 29. April 2023 um 10:13
    • #19

    So.... ich habe mir mal etwas Zeit mit den alten Mikros genommen. Das hat mich ja nun auch interessiert.

    Hier meine Erkenntnisse:

    Die alten fest verdrahteten Speiseadapter scheinen noch eine sehr sehr einfache Schaltung zu haben. Sie verfügen über einen Übertrager und einer kleinen Schaltung auf einer Platine, welche noch ohne SMD auskommt und auf der sich neben ein paar Widerständen, 3 Kondensatoren und 2 Dioden nur ein einziger Transistor befindet. Mich würde ja mal interessieren, wie es in den neuen Speiseadaptern der Pro35 aussieht.

    Also als erstes habe ich mal ausprobiert, ob das Signal wie es so aus der Kapsel kommt klingt. Auch hier übersteuert es schon sehr schnell. Allerdings war mir eine sehr hohe Bias-Spannung im Vergleich zur Versorgungsspannung bei der Kapsel aufgefallen. Also habe ich die Kapsel(-Kabel) einmal abgelötet und in eine sehr rudimentäre selbst aufgebaute Versorgungsschaltung gesteckt und siehe da: Die Kapsel kann auch extreeeeeeem hohe Schallpegel verzerrungsfrei wiedergeben.

    Nun bin ich kein Experte in solchen Schaltungen und musste deswegen etwas ausprobieren. Widerstände in den Versorgungsleitungen zu der Kapsel brachten z.B. teilweise Besserung, machten das ganze aber auch anfälliger für Störungen. Also habe ich versucht den Bias-/Signal-Anschluss der Kapsel mit einem Widerstand gegen Ground etwas herunter zu ziehen und siehe da: Es ist deutlich verzerrungsfreier bei hohen Pegeln. Beim Messen des Frequenzgangs im Vergleich zu einem unbearbeiteten Mikro fiel mir dann aber auf, dass ich mir damit einen Hochpass ab einigen Kilohertz hebaut hatte, der bei 100 Hz den Pegel schon über 20 dB zurück nahm. Also habe ich noch viel ausprobiert, auch andere Widerstände variiert und bin letztlich doch bei einer einfachen Lösung geblieben:

    Es ist dann doch wieder ein Widerstand geworden, der den oben genannten Punkt etwas nach unten zieht. Hier muss man aber ganz genau gucken: 2,2 kOhm führen zu einem sehr starken Hochpass mit knapp 20 dB bei 100 Hz. 4,7 kOhm lassen das ganze wieder ordentlich zerren. Mein Kompromiss ist jetzt ein 3,3 kOhm Widerstand. Hier ist die Zerrneigung bei relistischen Pegeln noch nicht vorhanden und bei 100 Hz habe ich -6 dB. Das ist okay und lässt sich noch gut am Mischpult beheben, wenn man es denn überhaupt möchte.

    Hier eine ganz grobe Vergleichsmessung (Mit Mikrofon am Kopfhörer, daher keine Garantie auf Absolute Werte/Abweichungen - Der Frequenzgang des Kopfhörers ist noch nicht ausgeglichen!).

    Nächstes Wochenende werden die modifizierten Mikros dann mal an Toms getestet.

  • floger
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    • 29. April 2023 um 22:19
    • #20

    Wäre es nicht sinniger gewesen den Bias Widerstand zu erhöhen?

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