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Hornflares nachbauen

  • FHAudio
  • 7. Februar 2024 um 20:33
  • FHAudio
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    • 7. Februar 2024 um 20:33
    • #1

    Ich hätte mal ne Frage an die Profibastler bezüglich Hornflares nachbauen.

    Ich habe hier etliche Kisten mit gebrochenen Hornflares durch einen kleinen Sturzunfall.

    Inwiefern ist es möglich anhand eines intakten Flares sowas nachgiessen zu lassen ?

    Es sind alte Vintage Tops, Ersatzteile nicht mehr erhältlich.

    Gibt es Firmen die so was anbieten ? Natürlich zu normalsterblichen Preisen....... ^^

  • julian-k
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    • 7. Februar 2024 um 20:37
    • #2

    Kann ich machen, ist allerdings verdammt teuer. Eine Reparatur käme da deutlich deutlich deutlich günstiger.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

    Einmal editiert, zuletzt von julian-k (8. Februar 2024 um 18:14)

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    • 7. Februar 2024 um 20:45
    • #3

    Ich habe mal 2 Stück reparieren lassen...das ist unter aller Sau zusammengebastelt worden, das Flare ist kürzer und hat Sprungstellen wo es gerissen war.

    Was heisst teuer für dich ?

  • julian-k
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    • 7. Februar 2024 um 20:46
    • #4

    Wir sprechen von mehreren hundert bis tausende Euro alleine für die Form.

    Eine gute Reparatur ist je nach Komplexität des Schadens und Aufbau immer möglich, wenn man möchte und kann.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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    • 7. Februar 2024 um 20:53
    • #5

    Nach der Reparaturarie und des desaströsen Resultats, habe ich leider die kaputten Flares alle weggeschmissen.....

    Ich wollte das Projekt nach mal auferleben lassen und deswegen die Frage.

    Was ist denn im Endeffekt teuer ? Die Form machen oder die Hörner anhand der Form giessen ?

  • skyper
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    • 7. Februar 2024 um 21:33
    • #6

    Je nach Größe und Geometrie könnte es vielleicht auch eine Option sein die Teile einzuscannen und zu drucken.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
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  • julian-k
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    • 7. Februar 2024 um 21:34
    • #7

    Die Form selbst ist teuer. Silikon kostet viel zu viel. Der Abguss passiert schnell und mit genug Füllstoff im Harz braucht man da auch gar nicht so viel.

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  • test
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    • 7. Februar 2024 um 22:12
    • #8

    In einer Tischlerei mit cnc fräse bauen lassen? Wie sieht denn ein flare aus oder wie heißt die box? Das kann man ja auch aus styropor bauen und dann überziehen

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  • wora
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    • 8. Februar 2024 um 01:17
    • #9
    Zitat von skyper

    Je nach Größe und Geometrie könnte es vielleicht auch eine Option sein die Teile einzuscannen und zu drucken.

    wie wird das denn gescannt? bzw. mit welchen geräten kann man sowas machen?

    ich habe ja schon lange drüber nachgedacht, mal so einen drucker anzuschaffen, aber irgendwie muss man dem teil ja sagen, was es machen soll... diese aufgabe hat mich bisher abgeschreckt

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • julian-k
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    • 8. Februar 2024 um 02:42
    • #10

    Dafür gibt es spezielle 3D Scanner. Geräte für 200€ und für 50.000€ ... erstere taugen so viel wie der Preis ahnen lässt. Ohne viel Nacharbeit im CAD sind die absolut untauglich. Eine Kugel bekommen die gerade noch so erfasst, wird es komplexer scheitern die meisten unter 1000€

    https://3d-printmaster.de/Shining-3D-3D-Scanner Das sind die guten.

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    https://www.3djake.de/3d-drucker-und…#catalog-navbar Hier von bis mittelprächtig.

    Ein einfaches, großes Teil bekommt man unter Umständen brauchbar durch Photogrammetrie digitalisiert.

    Modelieren von einfachen Geometrien ist mit TinkerCAD ein Kinderspiel. Ansonsten lernste Fusion 360 für technisches, gibt es für Heim und Hobby für lau. Wenn du mehr künstlerisch gestalten möchtest ist auch Software wie Blender geeignet.

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    2 Mal editiert, zuletzt von julian-k (8. Februar 2024 um 03:05)

  • FHAudio
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    • 8. Februar 2024 um 07:58
    • #11

    Ich habe mit Absicht keine Marken hier reingesetzt sonst fängt gleich wieder die Diskussion an wieso man in der heutigen Zeit solche alte Horntops wieder restauriert....dann endet dieser Threat wieder in allen möglichen Diskussion und das Hauptthema ins jenseits.

    Ich bin ne Niete in IT, wir sind halt noch die Generation die ohne Tablet aufgewachsen sind.

    Dennoch interessiert mich natürlich dieses Thema und macht mir keine Angst.

    3D Drucker hatte ich auch schon gedacht, aber eben dieses Einscannen der Form....da liegt das Problem.

    Klar, wenn der Drucker mal alle Daten hat, ist das ein Kinderspiel.

    Mein Neffe druckt mir machmal Sachen, ist schon sehr beeindruckend und zudem richtig stabil.

    Da 3D Technik mich immer gereizt hat, würde ich eventuell darin inverstieren, es darf auch etwas kosten.

    Trotzdem kommt die Frage wie ich diese Hörner ohne horrende Kosten einscanne ?

  • FHAudio
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    • 8. Februar 2024 um 08:04
    • #12

    Die Idee mit Bauschaum hatte ich auch schon im Hinterkopf. Plastik ins Horninnere reinstülpen das der Schaum nicht kleben bleibt und einfach füllen, dann hätte man die Form....aber dann......

  • FHAudio
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    • 8. Februar 2024 um 08:11
    • #13

  • FHAudio
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    • 8. Februar 2024 um 08:12
    • #14

    Das wäre ein Anfang....Kenner werden es mit Sicherheit erkenne...1,4", mehr sage ich nicht. ^^

  • test
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    • 8. Februar 2024 um 09:09
    • #15

    Das könntest du auch mit einer modelliermasse auskleiden, wo du anschließend bauschaum zum stabilisieren nimmst. So hast du eine glatte Oberfläche. Das dann mit Glasfaser autospachtel abformen. Alternativ mal nach ähnlichen Hörnern suchen.

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  • zegi
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    • 8. Februar 2024 um 09:12
    • #16

    Könnte man das Horn nicht einfach augiebig einölen und danach mit einer Füllmasse (die aushärtet) füllen? Am Ende rausziehen und man hätte die Form. Das Horn mit Seife reinigen und die neuen Hörner formen...

    Der Ton macht die Musik.

  • test
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    • 8. Februar 2024 um 09:16
    • #17

    Fimo heißt so eine aushärtende Masse. Habe früher für Modellbau genutzt. Schau doch mal wie die eisenbahnmodellbauer das machen

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  • DevFelix
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    • 8. Februar 2024 um 09:48
    • #18

    In CAD nachbauen wäre auch eine Option.

  • skyper
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    • 8. Februar 2024 um 10:15
    • #19

    Das einscannen geht inzwischen teilweise über die Apps der gängigen Konstruktionssoftwaren, meist aber nur in der Vollversion.

    Evtl. Kann Dir aber der Dienstleister der den 3d Druck anbietet das auch einscannen.

    Grundsätzlich sieht das Ding druckbar aus, weil es vorne gerade abschließt.

    Dafür in einen Drucker investieren würde ich aber nicht, die Standardteile können meist nur ca 25x25x25cm, darüber wird es dann teuer. (vor allem wenn man den dann nicht wirklich nutzt)

    Das kann man online inzwischen zu überschaubaren Kosten machen lassen, auch wenn sich die Anbieter in der Qualität durchaus unterscheiden.

    Die Idee mit dem Bauschaum, einer dünnen Mülltüte und ggf. einer nachträglichen Folierung zwecks glatter Oberfläche als. Negativform finde ich auch spannend.

    Ggf. Kannst Du auch nur Teilbereiche wie den Verbindungsteil zum Treiber drucken lassen, und dann mit einlaminieren. Dann sollte sich der Aufwand für die Form in Grenzen halten, und die Druckkosten bleiben überschaubar.

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  • julian-k
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    • 8. Februar 2024 um 10:25
    • #20

    Na das sind ja super simple Hörnchen. Die würde ich flux im Handlaminat machen. Du brauchst eine Urform für das Horninnere, alles andere macht man dann von außen. Das ist super einfach und bezahlbar. Wird mit Silikon dünn abgeformt, bekommt dann einen Kern damit es steif wird und dann wird laminiert.

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