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  5. Strom

Kabeltrommel als Anlaufstrombegrenzer

  • pjonas
  • 6. Oktober 2003 um 22:29
  • pjonas
    Beiträge
    39
    • 6. Oktober 2003 um 22:29
    • #1

    Hi,
    Ich hab ma so ne Idee.
    Könnte man wegen der Induktion einer Kabeltrommel nicht eine solche auch als Anlaufstrombegrenzer nutzen ? Ich spreche hier von Leistungen zwischen 100 - 1000 Watt. Kann ich da nicht einfach ein 50 Meter Feuchtraumkabel (für billig) nehmen und eine Spirale draus machen, so dass ich den Anlaufstrom ein wenig begrenze ? Ich hab das mit einer Kabeltrommel mal prbiert, aber gibt es da nicht einen Hacken ? Also bei mir hat das gut funktioniert mit der Kabeltrommel, aber ist da nicht die Überhitzung der Leitung ein Risikofaktor ?

    Bitte um Ratschlag

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 6. Oktober 2003 um 23:38
    • #2

    Eine Kabeltrommel sollte ja im Normalfall und im abgewickeltem Zustand 3600W aushalten, also sollten 1000W auch als Anlaufstrom wohl kaum ein Problem für die Trommel darstellen. Und das mit der 50m Kabeltrommel um zu verhindern das der Anlaufstron die Sicherung wirft ist ja wohl ein alter Hut.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • slayer
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    1.478
    • 7. Oktober 2003 um 04:48
    • #3

    Hab schon ne Verlängerung vom Baum tropfen sehen und haste ja ne ganz schöne Spule. :-?

    hauptsarre gitarre !

  • pjonas
    Beiträge
    39
    • 7. Oktober 2003 um 06:29
    • #4

    ich versteh nicht ganz:
    Wollt ihr mir sagen, dass es möglich ist, oder dass es nicht machbar ist. Ich will ja auch nicht, dass mir die Spule irgendwann ma wegschmilzt. Der Anlaufstrom ist ja bei einem 1 KW Trafo auch schon sehr hoch und kann locker 50 Ampere überschreiten, aber das sollte die Kabeltrommel kurzzeitig doch aushalten. Bitte gebt mal ein eindeutiges Statement ab.

  • tthorsten
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    17.024
    • 7. Oktober 2003 um 07:44
    • #5

    Also ich mach das so

    wenn meine CA 18 mal nicht wollen

    Kapeltommel auf gerollt zwischen AMp und netz amp an mahcen geht dann immer 5min waren bis alle kondensatoren voll sind und dann blitzschnell umstekcehn haut zu 95% beim ersten mal hin.

    erbebnis AMp an und nix dazwischen was soregen bereiten könnte.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Kracky
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    12.055
    • 7. Oktober 2003 um 09:38
    • #6

    Und wo liegt das Problem die Trommel ab zu rollen, damit sie Luft bekommt und einfach den Amp bzw. 1 KW Trafo darüber zu fahren? Kabeltrommeln sind nie aufgewickelt, das macht man vielleicht daheim um kurz ein Loch in die Wand zu bohren.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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  • Tobias
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    • 7. Oktober 2003 um 10:26
    • #7

    Bei einer aufgewickelten Kabeltrommel gibt es KEINE nennenswerte Induktion!

    Das hatten wir schon ein paar mal:
    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=7458

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • Kracky
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    • 7. Oktober 2003 um 12:37
    • #8
    Zitat von "Tobias"

    Bei einer aufgewickelten Kabeltrommel gibt es KEINE nennenswerte Induktion!

    Das hatten wir schon ein paar mal:
    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=7458

    Ist ja eigentlich auch nicht gefragt worden oder, es geht doch hier nur darum den Leitungswiederstand einer 50m Kabeltrommel zu nutzen um einen erhöhten Anlaufstrom soweit in Grenzen zu halten das die Sicherung nicht gleich auslöst. Sozusagen ein Kabeltrommelwiederstand!*grins*

    Und egal ob aufgewickelt oder lose der Leitungswiederstand ist der gleiche also funktioniert es auch in gleicherweise. Und die Erwärmung einer Kabeltrommel hat auch nur hiermit was zu tun, ist die Trommel aufgewickelt kann die Wärme der unteren Kabellagen nicht entweichen und diese fangen an zu überhitzen. Ende ist entweder löst der Thermoschutz aus, oder bei alten bzw. überbrückten Trommeln wird der Mantel weich bzw. kann sogar abfackeln und dann ist eh Kurzschluß.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Tobias
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    878
    • 7. Oktober 2003 um 12:48
    • #9

    so wie ich das verstanden habe, wollte sich pjonas extra noch eine spule bauen.

    Zitat von "pjonas"


    Könnte man wegen der Induktion einer Kabeltrommel nicht eine solche auch als Anlaufstrombegrenzer nutzen ?

    Zitat von "pjonas"


    [...]Kann ich da nicht einfach ein 50 Meter Feuchtraumkabel (für billig) nehmen und eine Spirale draus machen[...]

    Und genau das ist erstmal unnötig und bei hoher Last und fehlendem Thermoschalter auch nicht ungefährlich.
    Also: Kabeltrommeln IMMER abrollen!

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • pjonas
    Beiträge
    39
    • 7. Oktober 2003 um 14:42
    • #10

    nein nein, ich wollte nix reinbauen !
    Also rät man mir zu diesem Vorhaben ab.
    Dann muss ich ja wohl doch auf eine einschaltoptimierung umsteigen. Ich hätte das eh nicht mit einer Kabeltrommel, sondern mit nem 50 Meter Ring Feuchtraumleitung gemacht, weil ich den noch zu Hause liegen hab.
    Danke für die Hilfe

  • Krampy
    Beiträge
    76
    • 7. Oktober 2003 um 20:25
    • #11

    du kannst einfach so die 50m Kabel dazwischenklemmen. Der reine Kabelwiderstand reicht schon zur Einschaltstrombegrenzung aus. Da musst du gar nix wickeln.

  • TTJS
    Profi
    Beiträge
    53
    • 8. Oktober 2003 um 15:41
    • #12

    Die "50 Meter Anlaufstrombegrenzung" ist meiner Meinung nach eine Notlösung. Der Wiederstand des Kabels hat nämlich auch Auswirkungen beim Betreiben der Endstufe, wenn hohe Ströme gezogen werden. Gerade im Bassbereich sind es oft hohe Impulsströme, die fließen müssen.
    Ist dann zu wenig Spannung da, gibts oft Probleme.
    Besser ist die richtige Softstart-Variante.

    Tontechnik Joern Schindelbeck
    Lessingstraße 23a
    09380 Thalheim
    Fon: +49 3721 84564
    Fax: +49 3721 271548
    Funk: +49 172 3721116

  • joedawson
    Beiträge
    33
    • 8. Oktober 2003 um 16:39
    • #13

    Ich würds halt gleich gescheit machen... entweder n richtiger softstart, oder ne stromverteilung benutzen, die für solche anschaltungen geeignet ist.
    Im speziellen fall von Amp-Aufschaltungen empfehl ich hier mal C- anstelle von B- oder sogar A-Automaten.....
    zur Zulässigkeit: Ask your local Stromdieler.

    Und wenn man dann die Reihenfolge und Zeitpunkte des Einschaltens noch ein wenig austimt, kann man normalerweise ohne jeden Umsteckkabelrollenwickelheizwiderstandbegrenzer alles ans netz kriegen. Falls nämlich nicht, liegts meistens an ner unzulänglich geplanten stromversorgung.

    Live Loud And Prosper!!! - Mr. Spock

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