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reden wir über Gröẞe...

  • tonsound
  • 10. März 2025 um 16:32
  • marce
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    • 4. April 2025 um 12:40
    • #21
    Zitat von secluded

    CPC 6128 8) - der 464 / 664 hatte 32 kByte RAM und 32 kByte ROM

    Einspruch. :)

    CPC 464 + 664 - 64KB Ram (davon ca. 42 nutzbar)

    CPC 6128 - 128KB Ram, davon ohne Tricks 42 nutzbar, mit Tricks... 42 + 16.(n) (aus n=1...4)

    Und hey, beim 6128 war doch CP/M 3 dabei, das ranzige 2.2 wollte doch da keiner mehr. Turbo-Pascal lief da viel besser damit...

    ... ich weiß gar nicht, ob ich mich mal trauen soll die alte Kiste wieder an den Strom anzuschließen und anzuschalten...

  • mycrobit
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    • 4. April 2025 um 16:08
    • #22

    marce genau der 6128 hatte 128kB RAM obwohl der Z80 (CPU) nur 64kB ansprechen konnte. Mit einem Trick konnte man 16kB Blöcke umschalten für den Grafikspeicher. So konnte man im Hintergrund das Bild aufbauen und dann einfach umschalten und es war schon fertig berechnet. Für damals eine echte Innovation. Wenn ich da an den ZX81 denke mit nur 16KB RAM und davon ging der Bildschirmspeicher noch ab.

  • tonsound
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    • 4. April 2025 um 20:33
    • #23

    Sinclair ZX81 war auch mein erster.

    tonsound.de

  • mycrobit
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    • 5. April 2025 um 09:53
    • #24

    Mein erster "PC" war ein Eigenbau von einer Fangemeinde in der DDR. Ich glaube er hieß LLC2. Das Problem war die Beschaffung der RAM ICs, weil diese in der DDR nicht zu kaufen gab. Die anderen ICs wie CPU, CTC, PIO usw. waren als Nachbau vom Z80 zu haben.

  • wora
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    • 5. April 2025 um 12:22
    • #25

    mein erster PC war ein gebrauchtes laptop mit 386er prozessor. das war 1994.

    das ding hatte eine 80MB festplatte und lief mit WIN3.0 - und ich musste ständig aufpassen, dass ich nicht zu viele daten darauf speichere, weil die festplatte irgendwie die tendenz hatte, zu klein zu sein ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Marcel
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    • 5. April 2025 um 17:44
    • #26

    So gesehen hab ich auch schon so Einiges an Elektroschrott produziert über die Jahre. Vieles habe ich allerdings gebraucht gekauft, hatte oft gute Bekannte die ständig aufgerüstet haben und ich konnte dann günstig die "Altlasten" übernehmen. Woran ich mich spontan erinnern kann:

    Nr.1 war ein gebrauchter 386er mit Win 3.1, später umgerüstet auf 486er mit Win 3.11. Das Ding hatte noch das 5,25" Diskettenlaufwerk, außerdem eine Grafikkarte die bestimmt 30cm lang war...wie auch immer die Schnittstelle dafür damals hieß. 40MB Festplatte und ich glaub 2MB RAM :S

    Dann kam ein gebrauchter Pentium!! 233MHz mit Win 95 und einer Elsa 3D Karte die hinten über ein Kabel mit der eigentlichen Elsa Grafikkarte verbunden war. Ich glaube damit lief sogar schon GTA2 :/ Und dann gings auch mit Internet los, Elsa 56k Modem (dieses durchsichtige grüne Ding).

    Als nächster in der Reihe war mein erster (Teil-) Neukauf, irgendwas mit Pentium und um 1,5Ghz Prozessor, Grafikkarte war irgendwas Gebrauchtes. Und es gab jetzt DSL 768 8) Hier bin ich dann auch irgendwann vom 4:3 Röhrenmonitor auf einen 16:9 LCD umgestiegen :D

    Dann kam ein gebrauchter Maxdata Laptop dazu. Das Ding ist gebaut wie die Panasonic Toughbooks, kosteten allerdings neu die Hälfte und gabs gebraucht für 450€. Da steckte dann schon ein Pentium mit 2 Kernen und ca. 2,5 GHz drin. Das Ding war absolute Spitze, mechanisch gebaut wie ein Panzer und mit bester Ausstattung, z.b. einer Firewire Schnittstelle von Texas Instruments. Damit habe ich mit einem 800er RME Fireface oder Tascam 4800 etliche Jahre lang Proberaummitschnitte gemacht und am Rechner gemischt (mit Nuendo 4).

    Dann kam meine erste große Workstation, komplett neu und komplett Eigenbau im 19" Rackgehäuse mit reiiiiichlich Lüftern da ich damals auf dem Dachboden hauste und es im Sommer gerne >30°C waren und das Ding nicht verglühen sollte. Der hat nen 4-Kern AMD mit je 3GHz (größer gabs damals nicht), Asus Mainboard, Nvidia Grafik, 16GB RAM usw. Das Teil hat jetzt bestimmt 15 Jahre auf dem Buckel, läuft aber und steckt immernoch hier zu Hause im Rack. Ich kann damit mit Win 10 und Nuendo 11 auch heute noch mischen...wenn auch mit paar weniger Plugins. Muss das Ding nach Jahren mal wieder ans Internetz hängen, vielleicht geht ja auch Win 11 noch...glaub aber nicht. Aber den Rechner nutze ich heute noch oft um Musik und Videos ab zu spielen, dort sind meine ganzen Bilder drauf gelagert usw.

    Zum Schluss dann noch der Laptop den ich gerade eben auf Win 11 upgedated habe. Das ist ein Dell G7 mit einem i7, 32GB RAM und Nvidia Grafikkarte. Eigentlich ein Gaminglaptop, ich spiele aber nur paar mal im Jahr damit. Ansonsten ist das mein Hauptrechner den ich täglich nutze. Damit mische ich auch meist (aktuell mit Nuendo 13) und in Verbindung mit einem Fireface UFX. Aber dank der Grafikkarte kann man halt auch mal bissl Videoschnitt machen oder ein 4K Video flüssig an den Beamer schicken. Wenn die Hardware hält wird mich das Teil hoffentlich noch einige Jahre begleiten. Der Akku ist langsam komplett durch und es gibt wohl keinen Originalersatz mehr dafür. Ich nutze den Laptop zwar zu 95% eh an 230V, aber den Akku kann man ja leider nicht mehr wie früher mal eben rausnehmen.

    Genug getextet... 8o

    Edit wollte noch kurz erwähnen, dass ich bei den Rechnern und auch Laptops zwischendurch immer mal Sachen getauscht oder erweitert habe. Bei dem ganz alten Ding dann ein 3,5" Diskettenlaufwerk rein, öfter mal Festplatten getauscht oder erweitert, RAM erweitert, auch mal ne Grafikkarte getauscht, später im Maxdata z.b. ne SSD eingebaut usw.

  • robert müller
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    • 6. April 2025 um 00:22
    • #27
    Zitat von Marcel

    eine Grafikkarte die bestimmt 30cm lang war...wie auch immer die Schnittstelle dafür damals hieß.

    Das müsste VESA Local Bus gewesen sein. So problembehaftet wie kurzlebig. Mechanisch als Verlängerung des damals üblichen ISA-Busses ausgeführt, war es ein eigenständiger 32bittiger Bus, der mehr oder weniger direkt Am Prozessor hing - daher "Local Bus".

    Kurz darauf kam dann schon PCI, und der VLB war wieder Geschichte. Die reinen ISA-Slots lebten noch eine Zeit lang auf den Mainboards - heute findet man sie nur noch auf speziellen Industrie-Mainboards.

  • mycrobit
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    • 6. April 2025 um 18:16
    • #28

    So sah das dann aus:

  • wora
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    • 6. April 2025 um 19:13
    • #29

    genau an sowas kann ich mich auch noch erinnern.

    sieht das heute anders aus??


    duckundweg... ^^

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • floger
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    • 6. April 2025 um 19:20
    • #30
    Zitat von mycrobit

    So sah das dann aus:

    Auf sowas unternahm ich meinen ersten Versuch Linux zu installieren. 486 mir VESA Local Bus. 20 MB RAM, 1MB Video. Damals musste man die Hardware noch beim Vornamen kennen um sie ans Laufen zu bekommen. War für lange Zeit das einzige Gerät, bei dem unter Linux die komplette Hardware mit voller Unterstützung lief. Danach kam eine Phase, da wollte das nicht mehr so richtig.

  • wora
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    • 6. April 2025 um 20:14
    • #31
    Zitat von floger

    Auf sowas unternahm ich meinen ersten Versuch Linux zu installieren.

    ich auch ;)

    das war so um das jahr 2000 herum, Suse Linux., hat mich damals 75,-DM gekostet.

    allerdings klappe damals die sache mit der videoaufläsung nicht so richtig, weshalb ich nur 640x480 hinbekommen habe. das wurde auch in den passenden Linux-foren so bestätigt, es lag also nicht an mir.

    da meine damalige windows ausrüstung aber eine 1024er auflösung zuließ, hab ich die sache mit Linux nicht weiter verfolgt.

    die nächste Linux-version hat meine hardware ein paar monate später zwar unterstützt, aber dann hätte ich wieder 75.- ausgeben müssen... das war mir dann aber doch zu viel für die möglichkeitn, die Linux damals bot. und so endete für mich dieses kapitel recht schnell wieder.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • chris216
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    • 7. April 2025 um 08:37
    • #32

    Falls jemand von euch noch mit Z80/180/280 spielt - wir haben gerade eine Ethernet & USB-Karte dafür entwickelt und ein paar gefertigt. Ich stelle gern Kontakte her. ;)

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • tonsound
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    • 9. April 2025 um 07:45
    • #33
    Zitat von mycrobit

    So sah das dann aus:

    heute sieht das z.B. so aus

    mini ITX Server/Backup System, 4x Gbit Lan, 1x IPMI, M.2 PCIe 3.0 Port, bei nur 30W Leistungsaufnahme incl Harddisks.

    tonsound.de

  • audiobo
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    • 9. April 2025 um 07:55
    • #34

    Oder so:

    Wobei das Modell jetzt auch schon >12 Jahre alt ist.

  • tonsound
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    • 9. April 2025 um 08:28
    • #35
    Zitat von audiobo

    Oder so:

    Wobei das Modell jetzt auch schon >12 Jahre alt ist.

    embedded ist eine andere Baustelle.

    tonsound.de

  • audiobo
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    • 9. April 2025 um 08:53
    • #36

    Naja, Festplatte und Speicher kann man da ja noch wechseln... ;)

    Ausserdem bekommen wir so wieder den Bogen zu deinem Beitrag Nr. 1... :P

  • guma
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    • 9. April 2025 um 09:41
    • #37

    Diese Threads, die in die „meine ersten Computerabenteuer-Ecke“ abdriften, lösen in mir immer so ein leichtes Gruseln aus:

    1980/81

    Ich darf mich bei dem Versuch, Elektrotechnik zu studieren, mit dem Erzeugen von Lochkarten zur Eingabe in den Univac terrorisieren lassen obwohl es schon Kleincomputer mit Diskettenlaufwerken gibt. Davon werde ich glücklicherweise durch die Anerkennung als Wehrdienstverweigerer und den Zivildienst erlöst.

    1986

    Ich versuche, mit Hilfe eines Atari nebst Neunnadeldrucker eine Doktorarbeit zu verfassen, erkenne sogleich erneut die Spaßbremsen, die diesem Unterfangen anhaften und löse das Problem mit abendlichen Sessions in der Firma, bei der mein Vater damals angestellt war, an einem für mich unerschwinglichen Mac II, der es relativ mühelos zuließ, Bilder und Graphiken einzufügen.

    Danach habe ich von Computern dermaßen die Schnauze voll, dass ich die IT Bildfläche erst wieder betrete, als es Windows XP und Internet für alle gibt.

    Heute sehe ich das ambivalent:

    Auf der einen Seite bin ich froh, dass ich meine Lebenszeit nicht damit verplempert habe, DOS Befehle zu lernen, auf der andern Seite bereue ich, in der Zeit nicht mehr IT Basics mitgenommen zu haben, die mir später das Arbeiten damit erleichtert hätten. 8)

  • wora
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    • 9. April 2025 um 13:00
    • #38
    Zitat von guma

    Danach habe ich von Computern dermaßen die Schnauze voll, dass ich die IT Bildfläche erst wieder betrete, als es Windows XP und Internet für alle gibt.

    hattest du nicht in den späten 90ern ein laptop für die recall-funktion deines Amek pultes?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 9. April 2025 um 13:13
    • #39

    Scharf beobachtet! 1994

    Ein freundlicher Mensch hat mir das so eingerichtet, dass der DOS Part mit 's' Eingabetaste erledigt war und sich danach die showtime Software öffnete ;)

  • wora
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    • 9. April 2025 um 13:20
    • #40

    ach herrjeh... so lange ist das schon wieder her ... :/

    das hätte ich dir damals übrigens auch einrichten können... heute wüsste ich aber auch nicht mehr, wie man einen batchbefehl einrichtet. 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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