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Wie wir Layers und Spills gerne nutzen/ haben möchten

  • audiobo
  • 15. Januar 2026 um 09:41
  • audiobo
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    • 15. Januar 2026 um 09:41
    • #1

    Ich mag es ja, wenn man beim Einrichten sowie bei der Fehlersuche alle Arten von faderbezogenen Audiokanälen (Inouts, Busse/Aux, Matrizen) und Gruppen (DCA) in festen Strukturen vorfindet, in denen dann auch wirklich alles da ist.

    Allerdings muss es nicht das Standardlayout ala Yamaha sein. Beim Mischen nerven dann wiederum die ganzen, in dem Moment unnötigen, Layerbuttons. (Ja, ich weiss Rivage und DM7 sind da jetzt etwas anders strukturiert)

    Wünschenswert wäre es m.M.n. wenn einfach jeder Hersteller eine entsprechende Spill-Funktion integrieren würde...

    (richtig cool wäre das sogar mit automatisierter Rücksicht auf die getätigten Routings/Patches (Input-Spill, Grp-Spill, Output-Spill, FX-Spill, "unused"-Spill))

  • duplobaustein
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    • 15. Januar 2026 um 12:42
    • #2

    Group Spill würde ich mir auf der dLive sehr wünschen.

    music is the best - Zappa

  • wora
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    • 15. Januar 2026 um 14:13
    • #3
    Zitat von audiobo

    Beim Mischen nerven dann wiederum die ganzen, in dem Moment unnötigen, Layerbuttons.

    ich habe bisher noch nie festgestellt, dass mich unbenutzte layerbuttons irgendwie nerven würden. eher im gegenteil: ich nutze die möglichkeit, beim mischen verschiedene layer anwählen zu konnen, durchaus öfter mal. ich habe zwar immer einen "haupt-layer", aber je nach vorkommnis muss ich auch mal in andere bereiche springen können (z.b. nur outputs).

    was stört dich daran genau?


    Zitat von duplobaustein

    Group Spill würde ich mir auf der dLive sehr wünschen.

    fände ich auch nicht schlecht, andererseits hab ich das die letzten 10 jahre auch noch nicht wirklich vermisst :)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • duplobaustein
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    • 15. Januar 2026 um 16:11
    • #4

    Ich mische hauptsächlich mit Gruppen und habe diese am Main Layer. Da wäre ein Group Spill wirklich super. Auch weil es nicht zwangsweise ein DCA für alle in einer Gruppe befindlichen Kanäle gibt.

    music is the best - Zappa

  • audiobo
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    • 15. Januar 2026 um 16:32
    • #5
    Zitat von wora

    was stört dich daran genau?

    Ich mag übersichtliche Oberflächen - wenn es zu viele Knöppe hat die man gar nicht braucht, dafür aber u.U. von denen die man eigentlich bräuchte zu wenig, dann nervt das irgendwie.

    z.B. Yamaha CL5 - da gibt es für die linke Faderbank 9 Layer: Layer 1-6 sind feste Inputkanäle, 7 sind DCAs, 8 und 9 User Layer.

    Die DCAs habe ich auf der Seite noch NIE gebraucht. Die fixen Inputzuweisungen wie gesagt nur in der Einrichtungsphase. Die kann man sich aber auch alle in der mittleren Faderbank holen, dort sogar über die Meterübersicht, so wie bei VI oder auch Rivage/DM7. Ist eh insofern teilweise schicker, dass man ja die Centralogic-(leider nur)8-Kanaldarstellung direkt passend dazu hat.

    D.h. zu 90% der Zeit liegt da einer der beiden Userlayer an (und ich habe mir an der Stelle schon oft einen dritten Userlayer gewünscht) oder die DCA-Spill-Kanäle.

    DCAs und StereoInputs liegen zudem auch nochmal zusätzlich auf 3 festen Layern an der rechten 8er-Faderbank an.

    Es gibt also bei jeder Faderbank feste Zuordnungen für ST und DCAs, Mono-Inputs links und in der Mitte. Alle 32 Busse (abgesehen von L/R und M) hingegen sind nur über den 8er Block in der Mitte direkt verfügbar.

  • duplobaustein
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    • 15. Januar 2026 um 17:08
    • #6

    Grundsätzlich mag ich die Yamaha Logik. Ein paar fixe Bänke wo IMMER alles aufliegt und ein paar User Bänke. Am liebsten hab ich hier das QL. Vier fixe Bank Knöpfe die umgeschaltet werden auf vier User Bank Knöpfe. Die fixen Bänke können dann gar nicht unabsichtlich aufgerufen werden, wenn die Bank Knöpfe auf User geschaltet sind. Wenn man aber schnell einen Kanal braucht, muss man nicht seine User Bänke nach einem freien Slot durchsuchen, oder was raus schmeißen, sondern schaltet auf die Standard Bänke um.

    Hätte gerne so eine Umschaltung bei A&H, zB via lang gedrückt halten eines Bank Buttons.

    music is the best - Zappa

  • audiobo
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    • 15. Januar 2026 um 19:27
    • #7

    Ja, QL ist ok. Zumal man die beiden Masterfader auch noch pro Userlayer frei zuweisen kann.

  • guma
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    • 15. Januar 2026 um 22:23
    • #8

    Mit 'fixe Layer' assoziieren die meisten von uns wohl drei Dinge in einem, die man genauer betrachtet auseinander halten sollte:

    1. Die Beschriftung der Layer-Buttons

    2. Die Vollständigkeit, Gattungszugehörigkeit und numerische Reihenfolge der Strips.

    3. Die Unveränderbarkeit derselben

    Die Gesamtheit dieser Eigenschaften braucht man meiner Meinung nach nur dann, wenn man an einem „fremden“ also einem Pult arbeitet, das man nicht selbst vorbereiten konnte oder kein Zeitfenster dafür hatte b.z.w. kein vorbereitetes showfile laden konnte.

    Braucht man in einem Pult den zweiten Punkt lediglich als fallback, als „zuverlässige Bank“, hat aber die Kontrolle über die Vorbereitung in Gestalt eines files oder genug Vorbereitungszeit, hat man es selbst in der Hand, wieviel von Punkt 2 man haben möchte. Wenn kein anderer darin herumwerkelt, ist sowohl auf die Beschriftung als auch auf die Unveränderbarkeit geschissen.

    Dann finde ich unveränderliche 'Yamaha-Bänke' eher als lästige Beschränkung.

    Im Wing hat man diesbezüglich in der Bankgestaltung einen, wie ich finde, guten Kompromiss gewählt. Im Default gibt es die „Yamaha-Struktur“ für alle Channelstrip-Gattungen mit der dazugehörigen Beschriftung. Sie ist allerdings veränderlich. Ich kann mich NICHT darauf verlassen, wenn ich an ein Pult komme, das ich nicht selbst vorbereitet oder ein eigenes file geladen habe.

    Ich kann aber als Anwender entscheiden, ob ich diese 'im Layer ist das drin, was auf dem Button steht' Struktur benutzen will oder sie zum Teil oder ganz ausser Kraft setze. Als Sitter kann ich die „Yamaha-Struktur“ für einen Anwender, der das so wünscht, über einen 'Partial Load' immer wiederherstellen.

  • wora
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    • 15. Januar 2026 um 22:33
    • #9
    Zitat von duplobaustein

    Hätte gerne so eine Umschaltung bei A&H, zB via lang gedrückt halten eines Bank Buttons.

    du könntest dir szenen machen, in denen du lediglich andere bankbelegungen änderst.
    diese szenen legst du dann einfach auf die userkeys - das ergibt schier unendliche möglichkeiten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 15. Januar 2026 um 22:45
    • #10
    Zitat von duplobaustein

    Ich mische hauptsächlich mit Gruppen und habe diese am Main Layer. Da wäre ein Group Spill wirklich super. Auch weil es nicht zwangsweise ein DCA für alle in einer Gruppe befindlichen Kanäle gibt.

    Ich kenne ein Pültchen, in dem es einen DCA Spill, einen Group-Bus Spill, einen Send-Bus Spill (ja, es werden statt dem A&H Mix-Button-Sends-Aller-Kanäle-die-auf-dem-Layer-sind-und-die-nicht-sind-nicht „gespillt“, sondern nur die, die wirklich aktiv benutzt werden) und einen FX-Parameter Spill gibt. ;)

    Vielleicht sollten wir diese produktübergreifende 'Wie wir Layers und Spills gerne nutzen/ haben möchten' Diskussion auslagern?

  • guma
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    • 15. Januar 2026 um 23:19
    • #11
    Zitat von wora

    du könntest dir szenen machen, in denen du lediglich andere bankbelegungen änderst.
    diese szenen legst du dann einfach auf die userkeys - das ergibt schier unendliche möglichkeiten.

    Jupp, habe ich am GLD schon so gemacht und mich geärgert, dass die Bankbelegung bei meinen SDs nicht Bestandteil einer Szene (heißt bei DiGiCo Snapshot) sein konnte.

  • wora
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    • 16. Januar 2026 um 00:44
    • #12
    Zitat von guma

    Vielleicht sollten wir diese produktübergreifende 'Wie wir Layers und Spills gerne nutzen/ haben möchten' Diskussion auslagern?

    gerne!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 16. Januar 2026 um 08:02
    • #13

    Bitteschön

  • audiobo
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    • 16. Januar 2026 um 09:06
    • #14

    Wie wir Layers und Spills gerne nutzen:

    • Yamaha CL:
      Linke Bank Input Userlayer + DCA RollOut , rechte Bank & MainFader die wichtigsten DCAs und - bei Bedarf - MoneyChannels , mittlere Bank flexibel.
      - manchmal auch den RollOut auf der mittleren Bank, wenn innerhalb der DCA-Gruppen nur wenig Kanäle sind
      Noch gut bei CL/QL: wenn es keine Planung gab und nach den Proben und ständigen Zusatzforderungen/Änderungen die Kanalreihenfolge ein einziges Puff ist, kann man per CH-Move-Funktion nachhaltig aufräumen - im Gegensatz zu den Userlayern wirkt sich das auch auf die Spillfunktion aus
    • Yamaha DM7:
      Linke Bank hauptsächlich Input Userlayer, Mitte Grp/Outputs-FX, die vier rechten Fader die wichtigsten DCAs / Moneychannels (hier muss man etwas mehr abwägen als bei der 8er Bank vom CL)
      Schade, dass man den DCA-RollOut nicht fest der linken Bank zuordnen kann - wenn man von der rechten 4er (oder der linken) Bank aus spillt, geht das auf die mittlere, von der mittleren auf die linke. Vllt. probiere ich mal die Aufteilung auf links Grp/Outputs-FX, mitte Inputs... Finde ich aber irgendwie seltsam...
    • Avantis/Dlive:
      Eigentlich ähnlich wie bei CL oder DM7, abhängig vom Faderlayout. Da ist mir aber aufgefallen, dass ich häufiger mal zum einrichten/ändern von irgendwas die Spillfunktion ausschalten musste, warum genau weiss ich gerade nicht mehr (wahrscheinlich DCA-Zuweisung oder Routing etc.).
      Freeze-Funktion ist dabei ganz nett.

      Tatsächlich fehlte mir gerade beim Musical an der Avantis eine alternative, feste Zuweisung für die Fader: Einfach aufgrund der Tatsache, dass ich das Pult bis hinten an voll hatte, komplexe Routings (z.B. GRP -> Aux -> Matrix) und da das Routingfenster in den Gruppen kein "SendTo" anzeigt, war ich oft auf entsprechende Faderbankaufteilung angewiesen. Wodurch halt sehr viele Userlayer verbraten wurden. (Im Nachhinein hätte ich mir einen grossen Bildschirm mit MixingStation nur für's Routing da hinstellen sollen.)
    • SQ:
      Habe ich bisher meist nur kleine Streamingnummern mit gemacht - fixe Bänke für Inputs/Outputs angelegt, 1-2 Showlayer, that's it. DCA-Spill finde ich hier nicht gut, weil es dann die MoneyChannels wegschiesst.
    • Digico:
      Baue ich mir immer Spillsets für Inputs, Outputs und Grp. Danach kann ich mit den Userlayern machen was ich will.
  • duplobaustein
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    • 16. Januar 2026 um 11:03
    • #15
    Zitat von wora

    du könntest dir szenen machen, in denen du lediglich andere bankbelegungen änderst.
    diese szenen legst du dann einfach auf die userkeys - das ergibt schier unendliche möglichkeiten.

    Klar. Die User Keys sind halt zumeist schon für andere Dinge vergeben.

    Im Endeffekt verwende ich Mixing Station für die Standard Layer.

    music is the best - Zappa

  • lisa f.
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    • 16. Januar 2026 um 11:41
    • #16

    Digico (Monitor Perspektive)

    Festival: Layer 1: alle Bänke sind generisch, maximale Inputs/Busse. Teilweise nehme ich Einzelkanäle in eine andere Bank, wenn es logischer passt, zB Drums sind 11 Kanäle, Bass zwei - da würde ich den 12. Fader mit dem Drum Plate Return belegen statt Bass DI, damit beide Bass Kanäle auf derselben Bank sind. Layer 2+3 sind dann Band spezifische Input / Output Bänke. Dadurch dass die Buttons beschriftbar sind räumt mir das alles auf. Utility Bänke kopiere ich oft durch die Layer.

    Wenn ich nur eine Band habe gruppiere ich idR nach Instrumentgruppen, und lege oft die dazugehörigen FX Returns auf dieselbe Bank. Ungenutzte Layer sperre ich dann.

    Inputs links+rechts, Busse Mitte, bzw bei SD12/225/(326) Inputs links, Busse rechts.

    Bei SD/Q5 lege ich Bus Bank Kopien nach links weil die Centerbänke keine Knöppe haben.

    Die Belegung ist so frei möglich dass ich es nun wirklich beschränkend finde mit irgendwas fixem zu arbeiten.

    Ich finde ähnliche Freiheit bei A&H D/SQ, Avid S6L, Yamaha Rivage, und gehe da ganz ähnlich dran, leider arbeite ich mit den Pulten nicht so oft.

    Ich nutze Spills auf anderen Pulten, v.a. Midas Pro die keine Customlayer haben, das erledigen da die Pop Groups, oder M/X32, wo die Einführung des DCA Spills ein echter Gamechanger war.

    Vielleicht sollte ich eine Kombination aus freien Bänken und Spillgruppen mehr nutzen.

    Ich werd mir morgen auch noch mal das Snapshot vs Bänke Problem bei Digico anschauen.

  • guma
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    • 16. Januar 2026 um 12:05
    • #17
    Zitat von audiobo
    • Digico:
      Baue ich mir immer Spillsets für Inputs, Outputs und Grp. Danach kann ich mit den Userlayern machen was ich will.

    Genau so mache icvh das auch. ;)

    'Spillset' ist was DiGiCo spezifisches, was erlaubt, eine Faderbank über mehrere Layer mit beliebigen Kanälen zu füllen. DiGiCo hat relativ späat den DCA-Spill adoptiert, man konnte aber schon früher entweder zusätzliche Layer über F-Tasten abrufen oder eben die Spillsets zusätzlich belegen und die dort die "Standard 'ALL In' layer Basteln oder auch einen DCA Spill nachbauen.

  • guma
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    • 16. Januar 2026 um 12:10
    • #18
    Zitat von lisa f.

    Ich werd mir morgen auch noch mal das Snapshot vs Bänke Problem bei Digico anschauen.

    Bank-Snapshots gibt's weiter nicht allerdings sind die Spill-Sets ein guter Ersatz. Hast Du die schon benutzt?

  • guma
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    • 16. Januar 2026 um 12:13
    • #19
    Zitat von duplobaustein

    Klar. Die User Keys sind halt zumeist schon für andere Dinge vergeben.

    Im Endeffekt verwende ich Mixing Station für die Standard Layer.

    Beim Compact mit nur einer 12-er Faderbank nutze ich Mixing Station am Pult als weitere Variante zum Teil so, dass sich ein Pult-Layer und ein MS-Layer ergänzen.

  • lisa f.
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    • 17. Januar 2026 um 08:52
    • #20
    Zitat von guma

    Bank-Snapshots gibt's weiter nicht allerdings sind die Spill-Sets ein guter Ersatz. Hast Du die schon benutzt?

    Tatsächlich nicht, weil Spills für mich immer uninteressant waren, wenn es echte custom Bänke gibt. Aber ich bin nun motiviert eine Kombination zu versuchen.

    Und leider ist es tasächlich so, dass es weder Bank noch Spills per Snapshot gibt. Controlgroups hingegen können im Snapshot gespeichert werden.

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