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Einpegeln Subs

  • Hubi474
  • 6. Februar 2026 um 16:22
  • Hubi474
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    • 6. Februar 2026 um 16:22
    • #1

    Ich habe aktive und passive Subwoofer, die ich alle gerne zusammen über 1 Dsp ansteuern und auf gemeinsame Lautstärke bringen würde. Werden alle auf einen Haufen gestellt. Messequipment habe ich nicht zur Verfügung.

    Die Equipmentliste:

    Thomann Dsp 206

    4 passive Single Subs 18" 94dB 8 Ohm am Verstärker 0,775V jeweils 2 an einem Kanal 4 Ohm

    2 aktive Doppel Subs 12" 96dB 4 Ohm

    Gehe ich richtig der Annahme, dass bei den aktiven Subs der Gain erstmal auf Nullstellung stehen muss und der Rest im DSP geregelt wird?

    Ich würde dann weiter wie folgt vorgehen. Berichtigt mich bitte, sollte es falsch sein:

    Im DSP stelle ich den Gain der passiven Subs auf minus 2dB ein, da ein doppel 12" 4 Ohm, 2dB lauter spielt als ein einzelner 18" single 8ohm.

    Ist das korrekt, obwohl die Ohm Zahl eine andere ist? Ich habe gelesen, dass eine Halbierung der Impedanz (Ohm) mit -3dB eingestellt werden sollte. Stimmt das? Wenn ja, müsste ich dann die passiven Subs auf +1dB einstellen? Ich bin verwirrt. Wie gesagt möchte ich alle Subs auf einmal betreiben

    Über Hilfe freue ich mich

  • hell&dunkel 6. Februar 2026 um 21:00

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • robert müller
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    • 6. Februar 2026 um 21:25
    • #2

    Lass die Aktivsubs weg. Das zu kombinieren wird ohne Messequipment und -knowhow nicht funktionieren und Schlimmstenfalls sogar kontraproduktiv (weniger Bass als nur die passiven alleine) sein.

    Und selbst mit passendem Equipment und Knowhow ist das nicht gerade eine der einfachsten Aufgaben.

  • test
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    • 7. Februar 2026 um 11:16
    • #3

    der pegelgewinn ist , wenn man den afwand dagegen stellt, minimal. verkauf die 12subs und kauf nochmal 2 18er bässe. das einzge, was man hendsärmelig machen kann, wäre, das die 18er bässe bis so 80hz hoch laufen und dann die 12 bässe die lücke von 80 bis anbindung der tops machen.

    frag dic einfach mal warum au jedem konzert nicht unmengen an verschiedenen bässen stehen. das gilt auch für alles was mit konserve zu tun hat.

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  • Hubi474
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    • 7. Februar 2026 um 11:45
    • #4

    Dass das in einerlei Hinsicht suboptimal ist wissen wir, aber ohne die aktiven Subs dazu ist der Pegel dürftig.

    Was sagt ihr zu unserem Vorschlag zum einpegeln? Ist der sinnvoll bzw. Korrekt, oder eher nicht?

  • floger
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    • 7. Februar 2026 um 12:10
    • #5

    Wenn es mit den 12ern spürbar lauter wird, dann stimmt mit den 18ern ganz gewaltig etwas nicht. Kann es sein, dass die Endstufe nichts taugt? Vielleicht lässt du mal die Katze aus den Sack und verrätst und, was du genau an Material hast.

    Einmal editiert, zuletzt von floger (7. Februar 2026 um 15:00)

  • robert müller
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    • 7. Februar 2026 um 12:14
    • #6

    Du hast 4 Single-18er und es schiebt nicht genug?

    Was genau willst du denn damit anstellen?

    Ich rate nochmal davon ab, die 12er mit den 18ern zu kombinieren. Wenn man schon unterschiedliche Subs zusammenwürfelt, sollten sie wenigstens den gleichen Membrandurchmesser und das gleiche Wirkprinzip haben.

  • Hubi474
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    • 7. Februar 2026 um 15:18
    • #7
    Zitat von floger

    Wenn es mit den 12ern spürbar lauter wird, dann stimmt mit den 18ern ganz gewaltig etwas nicht. Kann es sein, dass die Endstufe nichts taugt? Vielleicht lässt du mal die Katze aus den Sack und verrätst und, was du genau an Material hast.

    Die aktiven sind Thomann Pyrit doppel 12 Zoll Subs, auf den passiven steht nichts drauf. Die haben wir mal gebraucht kauft. Wirkungsgrad, Watt und Ohm stammen aus dem Kleinanzeigen Angebot.

  • floger
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    • 7. Februar 2026 um 15:44
    • #8

    Was ist das für eine Konstruktion? Und an welchen Verstärker betreibt ihr die?

  • schotte
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    • 7. Februar 2026 um 17:37
    • #9

    Hallo,

    das kann man machen wenn man das als ZWEI BASS laufen lässt wie ich das nenne, also die 12wer direkt unter den Topteilen und die 18" in der Mitte versammelt bei entsprechender Aufbaubreite. Stumpf parallelisieren ist nicht ! Es ist die akustische Phase nämlich zu beachten die bei beiden Konstrukten unterschiedlich sein wird und komplettes theoretisch ideales summieren ist dann reine Träumerei !!! Auch braucht es dazu die entsprechenden getrennten DSP Wege im Bass ... die auch vom Setup unterschiedlich sind ... so wie man das große Buch "Creative-Sound-System-Design" gelesen und verstanden hat und auch die gute Ohren dazu ...corn*

    :| Schotte

    2 Mal editiert, zuletzt von schotte (7. Februar 2026 um 18:09)

  • Hubi474
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    • 8. Februar 2026 um 09:47
    • #10

    Ich möchte nur rechnerisch den Lautstärke Unterschied der einzelnen Subs ausgleichen, da ich nicht weiß wie es sich bei unterschiedlicher Impedanz verhällt.

    Der Einfachheit halber angenommen hat der Verstärker der die 4 passiven Subwoofer antreibt 0,775V und 43dB Verstärkungsfaktor.

    Die Aktiven haben bei 0,775v und 38,5 Verstärkungsfaktor.

  • floger
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    • 8. Februar 2026 um 18:21
    • #11

    Wenn der Verstärkungsfaktor angegeben ist, kannst du doch ganz einfach rechnen.

    Aber nochmal: In deinem Aufbau stimmt etwas nicht. Und ohne Messtechnik verschiedene Konstrukte zu mischen ist auch eher suboptimal.

  • pfeiffe
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    • 8. Februar 2026 um 22:43
    • #12

    Wenn Du möchtest, dass sich Deine zwei verschiedene Konstrukte im Bassbereich positiv addieren, muss über möglichst den ganzen Frequenzganz der Phasenverlauf möglichst identisch sein. Vereinfacht gesprochen bedeutet das, dass alle Frequenzen möglichst gleichzeitig an der Hörposition ankommen müssen. Den Phasenverlauf der Lautsprecher kann man messen und dann mit Hilfe eines Delays auf den Ausgängen im DSP anpassen. Konstruktionsbedingt haben Lautsprecher verschiedener Membrangrößen, Bauarten, und Hersteller häufig sehr unterschiedliche Phasenverläufe. Oftmals ist es daher selbst mit viel Know How und unter Einsatz professioneller Messtechnik nur schwer machbar, diese verschiedenen Konstrukte wirklich sinnvoll und konstruktiv zu "verheiraten". Wenn dann keine fachgerechte Anpassung des Phasengangs mittels Delay im Controller vorgenommen wird, bringen zusätzliche Lautsprecher im Gesamtverbund häufig keinen deutlichen Pegelzugewinn. Oftmals kann das Mischen von verschiedenen Lautsprechertypen im Bassbereich in diesen Fällen sogar destruktive Wirkung haben und zu Auslöschungen im Frequenzgang und damit zu weniger Nutzbass führen, auch wenn dies für den Laien erstmal nicht intuitiv erscheint. Daher wird - insbesondere wenn die Nutzer noch nicht so tief in der Materie sind und über keinerlei Erfahrung in der Messtechnik verfügen - von den Profis immer pauschal davon abgeraten verschiedene Konstrukte im Bassbereich zu mischen.

    Du versuchst mit Deiner Frage eine wissenschaftlich nachvollziehbare Antwort auf Pegelzugewinn beim Mischen verschiedener Lautsprecherkonstrukte im Bassbereich zu bekommen. Dabei beziehst Du in Deine Überlegungen derzeit nur den Faktor Verstärkung (=Lautstärke) der verschiedenen Konstrukte mit ein. Leider ist es jedoch in der Physik der Akustik nicht so, dass mehr Lautsprecher mit mehr Pegel automatisch mehr Gesamtlautstärke bedeuten. Dies gilt wie oben ausgeführt eben nur, wenn die Laufzeiten und damit die Phasenlage angepasst ist und Du somit durch ein Plus an Lautsprechern eben auch eine konstruktive Addition der Frequenzen und keine Auslöschungen erreichst. Ob sich Deine Lautsprecher im Zusammenspiel konstruktiv oder destruktiv verhalten und wenn ja wieviel, kannst Du nur durch sorgfältiges messen der Phasenlage herausfinden. Ohne diesen Schritt lässt sich der Gesamtpegelzugewinn Deiner Lautsprecher nicht einfach so über ein Hin-und Herrechnen des Verstärkungsfaktors bestimmen.

    2 Mal editiert, zuletzt von pfeiffe (10. Februar 2026 um 00:14)

  • test
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    • 8. Februar 2026 um 23:23
    • #13

    als einstieg in die matrie würde ich mit franks laustprecher werkstatt an fangen und dann vielleicht, mit dave rat weiter machen. alles youtube

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