Frage: an alle die Imersiv unterwegs sind. Wie geht ne Gruppenkompression für Quellen? Chor vs Back,vs Main?
Imersiv (Objekt Basier) mischen. D&b oder L‘acuostics
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guma
23. Mai 2026 um 05:04 Hat das Thema freigeschaltet. -
Könnte die Überschrift auch:
IMMERSIV (OBJEKT BASIERT) MISCHEN, d&b ODER L-ACOUSTICS
lauten?
Welchen Zusammenhang siehst Du zwischen den jeweiligen Audiowiedergabeverfahren der Hersteller in der Überschrift und Deiner Fragestellung?
Sollte die Frage nicht eher allgemein formuliert sein, also beispielsweise:
Ändert Gruppenkompression in einen Wellenfeldsynthesemodell die Voraussetzungen für die Eingabeparameter?
oder
Was muß ich berücksichtigen, wenn ich in einem Wellenfeldsynthesemodell Gruppenkompression nutzen möchte?
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Wie geht ne Gruppenkompression für Quellen?
Ich würde sagen, Quellen in eine Sub-Gruppe schicken und diese dann komprimieren.
Ich verstehe das Anliegen nicht so ganz...
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Dann kann ich die komprimierte Gruppe ja aber Maximal Stereo ins Lisa schicken, und verliere die Möglichkeit der immersiven Einzelquellenverteilung. Es bräuchte eine Art Mehrkanalkompessor, der wie ein Gruppen oder Summenkompressor zusammenklebt, aber die Quellen weiterhin einzeln ins Lisa lässt. Ist auch eher theoretisch. Praktisch muss man ja gar nicht viel Komprimieren. Interessehalber
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Ganging?
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Kanäle auf einen Bus und den Bus als zweiten Sidechain für einen zweiten Kompressor pro Kanal nehmen.
Die Einstellungen der Kompressoren sind dann allerdings nicht synchronisiert.
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Es bräuchte eine Art Mehrkanalkompessor, der wie ein Gruppen oder Summenkompressor zusammenklebt, aber die Quellen weiterhin einzeln ins Lisa lässt.
Das ist absoluter Quatsch. Summierung ohne Summierung?
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Das ist absoluter Quatsch. Summierung ohne Summierung?
nein ist es nicht.
Im Studiobereich gibt es dafür gezielt Plugins, eine andere Variante ist - wie schon erwähnt - die Erstellung eines Sidechainbus, der dann in den KeyIn der Kanaldynamics genutzt wird.
Teilweise werden in manchen Pulten auch innerhalb einer Gang-Grp die GR gekoppelt, das sollte man aber für jeden Pulttyp erst einmal verifizieren.
Bei Digico gibt es weiterhin die Möglichkeit „Multichannels“ anzulegen. Auch in diesen lassen sich gezielt Funktionen koppeln oder eben nicht.
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Bus-Kompression ohne Bus ist wie Summieren ohne Summieren. Das meinte ich mit Quatsch.
Die Ergebnisse sind anders, wenn ich nicht summiere.
Im Studiobereich gibt es dafür gezielt Plugins
Immersive Kompressoren?
Das ist aber hier auch nicht zielführend. Wenn ich einen Chor als ganzes in einem immersiven Mix platzieren möchte, würde ich den auf eine Stereo-Subgruppe routen und dann diese Gruppe positionieren.
Wenn ich die einzelnen Sänger frei Positionieren möchte, dann kann ich die natürlich nicht summieren, aber dann sind es einzelne Quellen, die ich auch einzeln bearbeiten muss.
Verlinkte Dynamics (so wie in immersiven Plugins) sind nur dann hilfreich, wenn die Signale auch wirklich korrelieren.
Der Weg über Ganging würde das grundsätzliche Setup beschleunigen, aber die individuelle Anpassung darf hier gerne folgen.
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Die Ergebnisse sind anders, wenn ich nicht summieren.
Nur wenn nichlineare Komponenten im Signalpfad vorhanden sind.
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Die summierten Signale führen zu einem anderen Regelverhalten des Kompressors.
Die nichtlineare Komponente ist der Kompressor selbst.
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Das Zusammenkleben eines Buskompressors wird ohne Summierung nicht erreichbar sein.
Denn wenn man nix zusammen fügt, kann man es auch nicht kleben.
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Ein Kompressor ist erstmal linear,*) solange er nicht zerrt. Und wenn der Sidechain über einen Bus gefüttert wird, ist es egal ob das Nutzsignal auch darüber läuft.
Edit: *) Ja, nicht im eigentlichen Sinne. Aber solange das Sidechain Signal identisch ist, ist es egal ob vor oder hinter dem Kompressoren summiert wird.
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Es bräuchte eine Art Mehrkanalkompessor, der wie ein Gruppen oder Summenkompressor zusammenklebt, aber die Quellen weiterhin einzeln ins Lisa lässt. Ist auch eher theoretisch. Praktisch muss man ja gar nicht viel Komprimieren. Interessehalber
Wird nicht z. B. bei der Yamaha CL / QL beim Channel Link die Gain-Reduction gelinkt, also alle Kanäle triggern eine globale GR. Das wäre doch ziemlich ähnlich zu dem, was du dir vorstellst.
Aber am Ende willst du ja wahrscheinlich nur einen leichte Lautstärkekorrektur, wenn viele Personen gleichzeitig singen. Dazu ist die Idee mit dem Summen-Sidechain vielleicht gar nicht mal schlecht.
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Edit: *) Ja, nicht im eigentlichen Sinne. Aber solange das Sidechain Signal identisch ist, ist es egal ob vor oder hinter dem Kompressoren summiert wird.
KeyIn von hinter dem Kompressor nennt sich ja „Feedback“-Kompression und ist eine bewährte Signalführung bei angesagtem „Vintage“-Equipment.
Nichtsdestotrotz kann man aber in vielen Pulten das Signal auch PreKomp abgreifen, mit den neuartigen „Fader-Follow“-Einstellmöglichkeiten wie z.B. in Steffens Lieblingspult sogar Fader/Mixabhängig.
Verursacht zwar ein wenig Knoten im Kopf, geht aber.
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Ach Mann, wenn er in ein immersives System mit einzelnen Signalen geht, weil er die Sachen frei positionieren möchte, dann wird auch nichts summiert.
Die Fragestellung am Anfang ist wieder so wischi waschi...
an alle die Imersiv unterwegs sind. Wie geht ne Gruppenkompression für Quellen?
Es bräuchte eine Art Mehrkanalkompessor, der wie ein Gruppen oder Summenkompressor zusammenklebt, aber die Quellen weiterhin einzeln ins Lisa lässt.
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Nur wenn man sich am Wording und der eigenen Interpretation festhält, anstatt auf das konkrete Bedürfnis einzugehen.
„Summenkompression“ ist sicherlich in dem Zusammenhang ein falscher Begriff, „Gruppe“ hingegen beschreibt einen Verbund von Einzelnen, ohne dabei die Art der Verbindung zu definieren. Eine Gruppe ist zwar in unserem Bereich häufig auch eine Summe, aber eben nicht zwangsläufig.
Man denke dabei z.B. an DCA/VCA-Gruppe, Gang-/Linkgruppe, Mutegruppe, etc.
Also ist auch genauso eine Kompressionsgruppe denkbar.
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Oohh, eine schöne Diskussion ist im gange. Ich habe zum beispiel einen Backing Chor breit von Links nach Rechts und in der Tiefe auch noch einmal Gestaffelt (weil die Regie das so wünscht). Davor Band dann noch getrackte Solisten. Im Chor sind die Tenöre zu weit vorne (Pegel) wenn es ins forte oder mehr geht. Ich möchte den Tenören (angenommen ich habe jeden einzeln auf dem Tisch) nun als Gruppe etwas pegel rauben, so sie übertreiben.
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Jupp, wenn die Quellen einzeln mikrofoniert sind, würde ich nur die für den Bedienkomfort nötigen Parameter der Eingangskanalkompressoren gangen und auf Summierung verzichten. Das verhindert zuverlässig, dass ein einzelner zu lauter Sänger alle anderen in der Gruppe mit in die Knie zwingt und erzeugt keinen Konflikt mit egal welchem immersiven Audiowiedergabeverfahren.
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