Ist es eigentlich zulässig, dass man 2 Geräte mit einem gemeinsamen Fangseil sichert?
1 Savety für 2 Geräte?
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mmh, also 2 Fälle:
1. nicht erlaubt: Geräte fliegen über den Köpfen von Personen jedes Gerät ein eigenes Safety!
Variante welche nur eingeschränkt möglich ist ( Bitte BGV lesen und sich dran halten!!!!
2. Geräte sind auf grund Ihrer art miteinander Verbunden! also:2x scheinwerfer unter einander ein Durchgehendes Safety erlaubt, aber nur wenn Geräte in nicht Betrettbaren Bereich fallen können!
3. wieso Sparen am falschen Fleck?? Safety kostet max. 50 Cent zum Leihen! und kannste für 5-10 Euro Kaufen!
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es bibt sogar einige geräte die mehr als ein safety benötigen.
z.B. ARRI´s 1. für den scheinwerfer selber. 2.für den farbfilterrahmen. 3. für das tor.
Safety 2 und 3 dürfen aber an dem scheinwerfer befestigt sein!
hatte mal ein problem bei nem ärztegongress. über 400 ARRI`s ind er Halle verteilt. TÜV man kam fragte wo sind die safetys. wir ham keine. also keine abnahme. so musste wir in der nacht alle ARRI`s per steiger mit safetys ausstatten.
das was ein scheiß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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Wobei es ja eigentlich niemand mehr überraschen dürfte das an einen Scheinwerfer ein Safty dran muß. Wer 400 ARRIs fliegen läßt sollte davon eigentlich schon mal was gehört haben. :wink:
Ansonsten wie immer: alles was ohne werkzeug zu lösen ist braucht eine eigene zweite Sicherung (= 1x safty).
Bei LS Clustern z.b (oder für die Lichtler ein secher Bar) reicht eine, bitteschön, entsprechend dimensionierte unabhängige Sicherung, da (hoffentlich) selbstsichernd verschraubt und somit als ein Gerät zu sehen.
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Zitat von "Pille666"
hatte mal ein problem bei nem ärztegongress. über 400 ARRI`s ind er Halle verteilt. TÜV man kam fragte wo sind die safetys. wir ham keine. also keine abnahme. so musste wir in der nacht alle ARRI`s per steiger mit safetys ausstatten.
das was ein scheiß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
Richtig so! -
Zitat von "CrezesDusty"
Richtig so!hallo!
also es ging nicht um das haupt safety. sonder um die fürs flügeltor und denfarbfolterrahmen. das safety für den scheinwerfer war nartürlich dran. wollte das nur gerade klarstelle.
Also dann zur 6BAR nach neuenbestimmungen muss jede einzelne Kanne gesaft werden und nicht nur die bar! hatte deswegen in letzterzeit häufiger probleme das der tüf sagte das jede einzelne kanne ein safety braucht.seit dem sind an allen unseren 6 Bars 7 safetys dran!
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Zitat
Also dann zur 6BAR nach neuenbestimmungen muss jede einzelne Kanne gesaft werden und nicht nur die bar!
Ist mir neu. Wo ist denn das bitte zu finden? Hast Du deine Kannen mit Flügelmuttern an den Bars befestigt? OK, dann wäre eine Sicherung erforderlich, aber wie soll sich den eine Kanne bei Verwendung von selbstsicherernden Mutter von selbst lösen? In der BGV C1 steht ja sinngemäß nur "ortsveränderliche Gegenstände sind zu sichern". Und eine festgeschraubte Kanne ist am Bar ja nicht mehr ortsveränderlich sondern nur der Bar als Ganzes, also ein Safty pro Bar.Da müßte ich sonst letztendlich ja jede Layerschelle und jedes Trussstück ebenso einzeln safen. Und jeden Splint und jeden Bolzen...
Das wäre mal ein Drahtverhau! Und woran eigentlich safen?.
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@ Pille 666: Seit wann macht der TÜV Abnahmen bei Veranstaltungen? Meines Wissens nach ist dafür immer noch das Bauordnungsamt verantwortlich. Der Tüv prüft Geräte vor ihrer Markteinführung und regelmäßig unsere Autos, aber keine Veranstaltungen!
LG, der Steffen
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mmh,
also im Fall der Fälle immer eine gedruckte BGV mitnehmen ( is net wirklich schwer und überschaubar auch! )
Alubars mit Safety ( BITTE wir sind net beim SAFTEN!!!!!!!!

)
pro Kanne:nur, wenn Alubar über Publikum bewegt wird!!!
Sodala übertreiben braucht man's net aber sichern sollte man nicht vergessen!
Übrigens zu dem Problem mit den Arri's:
Die Arri's haben net umsonst bei der Torblende und bei dem Farbfilterrahmen eine Öse sowie an dem Gehäuse selbst extra für diese Safeties! Sollte man schon beachten -
keine ahnung wo das mit den safetys steht die sach ist die der tüv oder einer vom Bauordnungsamt kommt immer darauf an was am aufbaut und für welchen zweck. habe denen das im BGV auch gezeigt. da sagte er dann beweisen sie mir, das jeder selbstsichernde mutter neu also also nur einmal benutzt ist! das wäre viel zu komliziert gewesen also safery darn und ferig!
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Zitat von "Pille666"
. da sagte er dann beweisen sie mir, das jeder selbstsichernde mutter neu also also nur einmal benutzt ist!
Ah, so läuft der Hase! Klar, wenn man an einen Paragraphenreiter gerät hat man ausargumentiert. Da hilft nur brav sein und alles dreimal safen.
Versteht mich nicht falsch, ich bin absolut ein Verfechter von Sicherheitsstandarts in der VA Tech. Das muß sein und das ist auch gut so. Aber solche Schreibtischtäter hab ich gefressen!
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Zitat von "Pille666"
da sagte er dann beweisen sie mir, das jeder selbstsichernde mutter neu also also nur einmal benutzt ist!
Auch wenn sich dies übertrieben anhört, so kann ich seine Begründung aus eigener Erfahrung nachvollziehen. Unsere 6-er Bars sind schon einige Jahre alt, und wir verwenden auch selbstsichernde Muttern. Zwischen Mutter und Lampenbügel ist noch eine U-Scheibe und eine Federscheibe (die gewellten Scheiben, keine Federringe). Somit ist es nie notwendig an der Mutter herum zu schrauben. Trotzdem halten die Muttern nach einigen Jahren nicht mehr, und wir hatten schon einige, die man mit der Hand lösen konnte. Beim Transport im Dolly ist auch schon einmal ein PAR64 abgefallen. Inzwischen tauschen wir alle 3-4 Jahre die Muttern.
Vielleicht verträgt der Kunststoffeinsatz in den Muttern die hohe Umgebungstemperatur nicht.
Es gibt auch Stoppmuttern ohne Kunststoff. Bei denen verjüngt sich das Gewinde konisch. Vielleicht benutze ich diese beim nächsten wechseln. -
wenn ich mich nich allzu sehr täusche gibt es da noch stoppmuttern aus metal! Die sitzen einfach nur fest und ohne Ratsche mit verlängerung geht da nix!
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Selbstsichernde Mutter ohne Plastik gibt´s bei RS.
Die Erfahrung mit den sich lösenden selbstsich. Muttern habe ich auch schon gemacht.
Als Alternative schweben mir die Muttern von RS oder folgendes vor:
Loch 2,5mm in die über die Mutter herausschauende Schraube bohren und Mutter mit Splint sichern.
An jeder PAR-Funzel ein Fangseil gibt ein elendes Gewurstel am Bar.Armin
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Dann ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die selbstsichernden Muttern mit Plastik nicht mehr erlaubt sind :-?
macht man sich mit den konischen Muttern nicht das Gewinde kaputt?
Da müssste mann dann ja gleich beides wechseln.Ich glaube nicht, dass es zulässig ist, eine Schraube anzubohren.
Safetys sind allerdings wirklich teuer. -
Zitat von "cyberlight"
Ich glaube nicht, dass es zulässig ist, eine Schraube anzubohren.
Solange Du den Überstand hinter der Mutter durchbohrst hat das keine Auswirkungen auf die Belastbarkeit. Warum auch, da wirken ja keine Kräfte. Man sollte nur darauf achten beim Bohren immer schon zu Kühlen, sonst hat man thermische Veränderungen im Stahl und das hat dann sehr gravierende Auswirkungen auf die Belastbarkeit. Eine angelaufene Schraube gehört sofort in den Schrott.
Aber sonst finde ich die Methode mit selbstsichernder Mutter plus Splint überzeugend einfach und sehr sicher. Tolle Idee!
Die Steigerung wäre dann ein Sicherungsring statt Splint, da bleibt nicht so leicht ein Kabel etc. hängen.Ach ja, und dann reicht EIN Safty pro Bar :wink:
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Vielleicht fällt ja dem Admin noch etwas zu meiner Splint-Idee ein.
Splinte nach DIN 94 mit 2,5mm. (Also kein Federstecker wie in den Trussbolzen) Das herausstehende Ende wird umgebogen.
Preis für 1000 Stück: Lächerlich!
Eventuell ist es nötig, für die Bars längere Schrauben zu verwenden - da sie zum Bohren aber sowieso raus müssen ist das kein Mehraufwand.Armin
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Zitat von "hell&dunkel"
An jeder PAR-Funzel ein Fangseil gibt ein elendes Gewurstel am Bar.
An jedem PAR eine kurze Kette?
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@ Admin: Die kurze Kette an jedem PAR ging mir auch schon durch den Kopf. Vor allem, weil ich die Länge selbst anpassen kann.
Aber was denkst du über den Splint in der Schraube.Armin
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Die Frage ist nicht, was ich darüber denke, sondern die, wie der "Onkel von der Baubehörde" darüber denkt. Und erfahrungsgemäß geht das nach dem Motto "was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht".
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