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Technics 1210

  • Dune-
  • 31. Dezember 2003 um 15:25
  • Dune-
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    • 31. Dezember 2003 um 15:25
    • #1

    weiss jemand wieviel gewicht man einer ortophon concord auf einem technics sl1210 geben sollte?
    bei 3g klingts einfach nur scheisse uebersteuert... bei mehr, muete ich dich meinen scheibn recht viel zu oder? wie viel gewicht sollte denn das system bekommen - richtig ausbalanziert isses bereits!


    danke

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  • wora
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    • 31. Dezember 2003 um 15:43
    • #2

    die hab ich früher immer zwischen 1,8 und 2,2g eingestellt und beste klangliche resultate erzielt.
    das ist aber schon über 15 jahre her, wie man das heut zum scratchen einstellt weiss ich nicht...
    hmmm... jetzt hab ich mich also als gruftie geoutet :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Dune-
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    278
    • 31. Dezember 2003 um 15:49
    • #3

    die nadel scheint ziemlich kaputt zu sein, kann das sein?
    je weniger gewicht ich drauf tu, desto schlechter klingt es (ueebrsteuert) - je mehr desto besser...
    ich sollt mir wohl ein neues system zulegen :)
    kann mir wer helfen?
    leigt das echt nur daran dass die nadel abgenutzt is?

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  • wora
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    • 31. Dezember 2003 um 16:15
    • #4

    wenn sie bei 2-3g nicht mehr klingt, dann gehe ich davon aus das die nadel abgenutzt oder sonstwie beschädigt ist.

    ich gehe natürlich davon aus, das die nadel richtig sauber ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Dune-
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    • 31. Dezember 2003 um 16:49
    • #5

    davon auszugehen waere ein fehler... :)
    wie reinige ich sie?

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  • Jan Brandt
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    • 31. Dezember 2003 um 19:23
    • #6

    In der Gebrauchsanweisung steht, dass die 3 Gramm mag.
    Zum Reinigen:
    Bei meinen war so eine kleine Bürste mit dabei.

    040 audio GbR

    http://www.040audio.de | hallo@040audio.de

  • Dune-
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    • 31. Dezember 2003 um 20:44
    • #7

    naja, eben die brueste hab ich nicht mehr - alternative?
    hmm... a andere gschicht - braucht jedes system 3g oder nur das otrophone concorde?

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  • wora
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    • 1. Januar 2004 um 17:25
    • #8

    die auflagekraft hängt von der "nadelnachgiebigkeit" des systems ab und ist keineswegs bei allen gleich.

    wenn du die bürste verloren hast kannst du z.b. hier eine bestellen:

    http://www.phonophono.de/

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Oliver Derks
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    • 1. Januar 2004 um 19:49
    • #9

    Ist wohl eher Disco!

    -> verschoben

  • nachtmensch
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    148
    • 3. Januar 2004 um 07:16
    • #10

    die frage ist erst einmal welches ortofon concorde?
    das rote concorde broadcast braucht z.B. deutlich weniger gewicht als das gelbe concorde nightclub... ;)

    aber wenns verzerrt klingt hat das normalerweise nichts mit dem auflagegewicht zu tun, sondern dann ist einfach die nadel am ende...

    zu hohes oder zu geringes auflagegewicht äussert sich eher durch rückkopplungen bei hohen lautstärken, oder dadurch dass die nadel springt. klar ändert sich der klang auch ein wenig, aber solange du in einem vernünftigen bereich bleibst, ist da vielleicht gerade mal im direkten vergleich ein unterschied hörbar...

    und zum thema reinigen: ob staub dran ist sieht man ja..., und den macht man in der praxis normalerweise ganz einfach mit dem finger weg ;)

  • wora
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    • 4. Januar 2004 um 15:38
    • #11

    nachtmensch:

    ich muss dich enttäuschen:
    es gibt extra spezielle testschallplatten, mit deren hilfe man das auflagegewicht und das antiskating exakt einstellen kann. und eine falsche einstellung äussert sich dabei mit verzerrungen!
    das hat also doch was mit dem auflagegewicht zu tun.

    du bist also auch so einer, der den schmutz an der nadel mit dem finger weg macht... hmmm.
    dazu muss man sich mal vor augen führen, das so eine nadel die fähigkeit hat, ein signal aus einer rille abzutasten, das den rillen des fingerabdrucks in der haut nahe kommt.
    was passiert wohl, wenn man mit so einer nadel duch diese hautfalten fährt? richtig, es schabt allen schmutz (auch hautschuppen) ab, wenn der fettgehalt der haut hoch genung ist (in dieser größenordnung reichen schon geringste mengen) dann werden diese schmutzpartikel schön an die nadel geklebt... das kann man mit einem einfachen mikroskop ganz nett anschauen.

    also ich finde sauberkeit ist das oberste gebot für eine mechanische abtastung von signalen und deshalb nehme ich doch lieber das nadelbürstchen, es ist mit seinen reinigungseigenschaften der hautoberfläche weit überlegen.
    für die genauere reinigung nehme ich dann ab und an noch "LAST 4 STYLUS CLEANER", den benutze ich schon fast 15jahre und bin sehr zufrieden.

    übrigens:
    punkt für dich
    ich wusste nicht, das es mittlerweile ein ortofon "nightclub" gibt. ich kenne nur das "rote".

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • hasenfuß
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    • 4. Januar 2004 um 21:14
    • #12
    Zitat von "wora"


    ich wusste nicht, das es mittlerweile ein ortofon "nightclub" gibt. ich kenne nur das "rote".


    es gibt nicht nur diese zwei : )

    Ortofon Concorde Pro
    Ortofon Concorde PRO S
    Ortofon Concorde DJ S
    Ortofon Concorde DJ E
    Ortofon Concorde Nightclub S
    Ortofon Concorde Nightclub E
    Ortofon Concorde Broadcast E
    Ortofon Concorde Scratch

    ______________________________

    meister vt
    gMA operating
    photo
    dj

  • DJ Sawtooth
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    • 5. Januar 2004 um 00:20
    • #13

    Also wenn du die Pro hast (steht "Pro" auf der Nadel vorne) oder die Pro S, die technisch wie dir Pro ist, nur silber gefärbt, solltest du 4g Einstellen, ist auch die Herstellerangabe! Wenn du Scratcht, kannst du noch mehr einstellen!

    Übrigens: Auf http://www.ortofon.com kannst du Infos über die Nadeln einholen!

    Hier kannst du die technischen Daten (darunter auch Auflagegewichte) nachsehen: http://www.ortofon.com/html/body_disc…nical_data.html

    "Tracking Force recommened" ist die empfohlene Auflagekraft!

    Viel Erfolg!
    :wink:
    MFG Tob

    Ich hasse Leute, die einen Satz beginnen und ihn nicht....

  • nachtmensch
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    148
    • 5. Januar 2004 um 04:36
    • #14

    @ wora: ich arbeite seit 9 jahren in einer discothek, und habe in dieser zeit schon mit extrem vielen dj's zusammengearbeitet und ich kenne keinen einzigen der eine nadelbürste oder ähnliches verwendet. in der praxis machen das paraktisch ausnahmslos alle mit dem finger. bei den meisten ist das sozusagen schon ein automatisierter vorgang, dass man bevor man die nadel auf die platte legt kurz mit dem finger drüberfährt.
    wenn du jetzt meinst, dass es nicht automatisch bedeutet, dass etwas richtig ist, bloss weil jeder es macht, dann gebe ich dir prinzipiell recht, aber wir reden hier vom discobetrieb, und da ist es einfach völlig praxisfremd immer zwischen 2 platten das nadelbürstchen rauszuholen, und die lösung mit dem finger ist zwar nicht unbedingt ganz optimal, aber bewährt, deshalb macht es jeder

    und ich weiss nicht was du für testschallplatten meinst, aber bei einer normalen schallplatte äussert sich ein falsches auflagegewicht in der praxis definitiv nicht durch verzerrungen (ausser vielleicht wenn man mit 0,1g oder 10g fährt, dann ist eine ordentliche abtastung ja auch kaum mehr möglich :D) wir verwenden die ortofon nightclub systeme, und in einem bereich zwischen 2 und 5 g verzerrt da rein gar nichts. hab ich gestern extra mal ausprobiert. wenn ein system zerrt liegt das nach meinen erfahrungen ausschliesslich an einer defekten oder total verstaubten nadel.

    @ hasenfuß: in deiner aufzählung fehlt noch das concorde gold ;)

  • DJ-JAJA
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    • 5. Januar 2004 um 08:28
    • #15

    Hi,
    also erstmal würd ich mit ner sphärischen Nadel nicht unbedingt scratchen.
    Die Concordesysteme sind ohnehin eher fragwürdig für sowas.
    besser ist es ein Stanton System dafür zu nehmnen. (Erfahrung)

    Das mit dem Fingerdrüber sieht nur so aus. Im Grund zupft man sozusagen den Fussel an der nadel zwischen Zeigefinger und Daumen weg.
    Das macht der Nadel nix. Die nadel ist ja deutlich härter auf Vinyl beansprucht, als an weicher Haut.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • wora
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    • 5. Januar 2004 um 11:28
    • #16

    nachtmensch:
    oh je...
    dann ist das mit den DJ´s ja sogar schlimmer als ich glaubte.
    in unseren discos hab ich damals jeden angeschissen, der nicht ordentlich mit dem material umgehen wollte. bei manchen typen war übrigens alles zu spät, die ließen nicht mit sich reden. denen war es egal, ob sie jeden abend ne nadel abgebogen haben... übrigens meistens mit der methode "staub kann ich doch mit dem finger wegmachen"

    der chef hat das dann so gehandhabt: es gab wechselsysteme für jeden DJ, und wer mehr als eine nadel im vierteljahr brauchte musste sie selber bezahlen...
    ich fand das damals eine faire lösung und hatte dann immer funktionsfähige systeme.

    es gibt (gab?) spezielle mess-schallplatten (mit ebensolchen speziellen messignalen), damit wurden früher schallplattenspieler richtig eingemessen... mit verzerrungs-messgerät!
    das sowas heute nicht mehr bekannt ist habe ich schon befürchtet... das passt auch zum hochnäsigen verhalten einiger unwissender "kollegen" die ich bisher kennengelernt habe. damit meine ich solche leute, die alles besser wissen als du und keinen blassen schimmer von mechanischer abtastung haben... :evil:

    ich habe übrigens vor 14jahren als DJ aufgehört, das neue betätigungsfeld mit musikern gefiel mir einfach besser. und ich bereue nix.

    egal, ich glaube ich sollte mich dann doch besser weiterhin von den DJ´s fernhalten, denn wenn ich als vinyl-freak sowas sehe blutet mein herz! :(

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • nachtmensch
    Beiträge
    148
    • 5. Januar 2004 um 13:20
    • #17

    @ wora: nunja, man sollte natürlich unterscheiden zwischen echten vinylfreaks, die des wärmeren sounds und der grösseren dynamik wegen auf vinyl stehen und natürlich entsprechend behutsam mit dem material umgehen, und zwischen djs, für die das einfach das arbeitsgerät ist. im übrigen würden erstere auch kaum ein discosystem verwenden, das klanglich schon von vorneherein nicht mit einem guten hifi-system mithalten kann.

    bei uns halten die nadeln trotz staubentfernen mit dem finger und 5 tagen einsatz pro woche normalerweise locker zwischen 4 und 6 monate. wenn man es richtig macht wird die nadel dabei auch nicht beschädigt.

    was die verzerrungen angeht, haben wir vielleicht etwas aneinander vorbeigeredet... mir ging es um hörbare verzerrungen bei normalem betrieb. das war ja auch das thema des ausgangsbeitrages, und die treten bei einer intakten nadel auch bei falschen auflagegewicht nicht auf. der ersteller des threads sollte die ursache seines problems also eher woanders suchen ;)
    dass sich mit speziellen messgeräten und entsprechenden testplatten verzerrungen abhängig von der auflagekraft nachweisen lassen, mag schon sein, spielt in diesem fall aber wohl eher keine rolle, sondern ist meines erachtens eher ein thema für eine high-end heimanlage und nicht für eine discothek.

  • hasenfuß
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    1.142
    • 5. Januar 2004 um 15:20
    • #18
    Zitat von "nachtmensch"

    @ hasenfuß: in deiner aufzählung fehlt noch das concorde gold ;)


    oh wie konnte das passieren ? *schäm*

    habe ich aber ehrlich gesagt gestern auf der hp zum ersten mal
    überhaupt gesehen. taucht das was ? braucht das wer ?
    oder ist das nur eine antwort auf stantons trackmaster ? : )

    ______________________________

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