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Akkordeon - Eure Empfelungen fuer Mikroneukauf

  • ivo
  • 27. Juni 2004 um 20:44
  • ivo
    Beiträge
    182
    • 27. Juni 2004 um 20:44
    • #1

    Moin,
    suche fuer eine Irish-Folk-Punk-Band mit einem sehr aktivem Akkoredonspieler ein neue Mikros.

    Das alte AT-Mikro hat ausgedient.
    Nun soll es zwei geben, HI und Low.

    Schnurgebunden reicht.

    Hatte an 2x Shure 98 gedacht.
    Allerdings waere dies wohl der Optimalfall.
    Gib es vergleichbare Mikros, oder aber besser geeignete?

    Irgendwelche Tips, Anregungen bzw. Erfahrungen?

    Gruesse
    Hendrik

  • Krusty
    Beiträge
    517
    • 27. Juni 2004 um 22:14
    • #2

    Vielleicht mal das AKG C419 antesten.
    Bin auch auf der Suche nach ner kleinen Lösung fürs Akkordeon

  • der onk
    Reaktionen
    3
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    462
    • 27. Juni 2004 um 22:59
    • #3

    Hier werdet ihr geholfen: http://www.rumberger-musikinstrumente.de

    Wirklich feine Abnehmer für Akkordeons...

  • paranoize
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    315
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    569
    • 27. Juni 2004 um 23:31
    • #4

    Auch die AKG c 416 eignen sich ganz nett fürs Akkordeon, sind aber im Gegensatz zu den c 419 nicht mit Clips ausgestattet, sondern müssen angschraubt oder angeklebt werden. Von AKG werden sie aber ausdrücklich für Akkordeon empfohlen.
    Vielleicht findest du auch noch irgendwo alte c 409 bzw. c 406, die klingen - meiner Meinung nach - einen Tick feiner als die neuen, aber hörs dir mal an.

    Wenns auch etwas exklusiver sein darf, würd ich dir empfehlen die LCM 300 Kombination von SD Systems anzutesten.

    Die Beta 98 find ich persönlich nicht so hübsch, aber das ist eben alles immer Geschmackssache.

    Hoffe etwas weitergeholfen zu haben

    Liebe Grüße

    armin

  • wora
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    • 28. Juni 2004 um 00:36
    • #5

    welches alte AT mikro hat denn ausgedient?
    und aus welchem grund?
    nur mal so zur persönlichen info.

    ich nehme regelmäßig akkordeons in relativ lauten bands (rock/pop) ab und das gelingt mit den Pro35x sehr gut...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 28. Juni 2004 um 02:23
    • #6

    Pro35x geht in der Tat gut, allerdings nervt die Anbringung und die Verkabelung.

    Ich empfehle Dir: 3 Mikros, zwei für Diskant, eins für Bass. Z.B. das Komplettsystem von SD-Systems. Ist allerdings nicht gerade billig.
    Von Thomann gibts noch was günstiges auch mit drei Mics, zur Qualität kann ich allerdings nichts sagen, aber für den Preis könnte man es einfach mal testen.

    Fakt ist:
    1. ein guter Einbautonabnehmer mit Funk ist nicht zu toppen.
    2. Clipmikros lassen sich teilweise nur unter Zuhilfenahme von Gaffa anbringen (das nervt, vor allem wenns während eines Stückes abfällt, am Besten noch in Richtung Monitor)
    3. Für ordentliche Abnahme des Diskants reicht ein Clipmic nicht.
    4. Falls der Akordeonspieler sitzt oder ruhig steht kann man mit einem pro35x am Bass und nem guten Condenser auf Stativ für Diskant einen recht brauchbaren Sound hinbekommen.
    5. richtig kompliziert wirds wenn der Gute sich noch ordentlich laut aus dem Monitor hören will.

    Viel Spass auf dem Weg zum guten Akordeon-Sound :)

    blubb.

  • nouve
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    291
    • 28. Juni 2004 um 17:43
    • #7

    Wenn Geld keine Rolle spielt :!: , dann Neumann KM 184. Hab vor kurzem verwendet, sehr fein.
    MfG

    wenn du nicht neugierig bist auf das,
    was hinter der normalen Realität liegt,
    mußt du schon eine verdammt langweilige Person sein

  • Peter Z
    Beiträge
    125
    • 28. Juni 2004 um 18:19
    • #8

    Bin auch für ein Kleinmembran-Kondensator. Hab mein AKG C451 dafür öfters verwendet. Unser "Kompressor"-Spieler war ganz begeistert.

    Wenns günstiger sein soll, bin ich sicher, daß es auch mit einem MXL 603 oder einem Oktava 012 ähnlich gut funktioniert.

    Grüße
    Peter

  • paranoize
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    569
    • 28. Juni 2004 um 18:41
    • #9

    Also für Punk-irish-folk halte ich km184 nicht für geeignet, denn - ich mutmaße -

    1) wird es auf der Bühne mitunter recht laut zugehen

    2) wird sich der Akkordeonist etwas bewegen wollen, gerade bei so einer Musik, ich nehme nicht an dass er sitzt...

    3) nehmen die km184 doch sehr viel Störsignal mit auf, weil man nie so nahe ran kommt wie mit einem Clips (bei einem sitzenden Schrammelspieler hingehen würd ich die km184 für perfekt halten). Im Zweifelsfalle würde ich außerdem zu den gerichteteren km185 greifen

    Also ich wäre - wie schon geschrieben - stark für Clips, Tipps siehe oben...

  • nouve
    Beiträge
    291
    • 28. Juni 2004 um 18:45
    • #10

    paranoize,
    Wahrscheinlich hast Recht. Bei mir war der Musiker sitzend und nicht beweglich. Für Clips kannn nicht sagen. Hab einmal C 419 od. 416 gehabt, klingt meine Meinung nach bisschen dünn und billig.

    wenn du nicht neugierig bist auf das,
    was hinter der normalen Realität liegt,
    mußt du schon eine verdammt langweilige Person sein

  • Peter Z
    Beiträge
    125
    • 28. Juni 2004 um 18:46
    • #11

    Meiner muß sitzen!!! ;)

    Abgesehen davon - das hätte ich dazuschreiben müssen - spielen wir ausschließlich mit akustischen Instrumenten, meist auch mit In Ear Monitoring. Da gibt es kaum Störsignale. Auch bei herkömmlichen Monitoring gibt es keine Probleme.

    Punk-irish-folk: Das habe ich überlesen, sorry!

  • monithor
    Profi
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    1
    • 28. Juni 2004 um 18:54
    • #12

    n'abend,

    ich habe sehr gute erfahrungen mit dem von fossi123 erwähnten thoman ding gemacht. verrichtet seinen dienst nunmehr seit 4 jahren auf unzähligen gigs. und man kann sogar einfach einen sender dahinter hängen.
    einfach mal kommen lassen, testen und bei nichtgefallen zurück.

    gruß

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • ivo
    Beiträge
    182
    • 29. Juni 2004 um 10:29
    • #13
    Zitat von "wora"

    welches alte AT mikro hat denn ausgedient?
    und aus welchem grund?
    nur mal so zur persönlichen info.

    ich nehme regelmäßig akkordeons in relativ lauten bands (rock/pop) ab und das gelingt mit den Pro35x sehr gut...

    ich weiss es jetzt grade garnicht genau, welches es genau war. ich muss mal beim naechster gelegenheit nachschauen.
    es hat ausgedient, nicht weil es nicht gut klingen wuerde, sondern weil es mechanisch einfach den geist aufgibt. nach 20x kabelbruch, 10x korb reparieren, Xx andere wackelkontakte reparieren, ist das mikro einfach nicht mehr »vertrauenswuerdig«

    An das pro35x hatte ich auch schon gedacht, hatte es nur noch nie gehoert.

    Zitat von "paranoize"


    Also für Punk-irish-folk halte ich km184 nicht für geeignet, denn - ich mutmaße -

    1) wird es auf der Bühne mitunter recht laut zugehen

    2) wird sich der Akkordeonist etwas bewegen wollen, gerade bei so einer Musik, ich nehme nicht an dass er sitzt...

    Also ich wäre - wie schon geschrieben - stark für Clips, Tipps siehe oben...


    1. jawoll
    2. jawoll
    clipse: muss!

    also: ich denke zwei mics muessen reichen, drei waeren zwar fein - aber ich denke das ist etwas »overdressed« ;)

    werde mal die hier genannten mics, je nach verfuegbarkeit, austesten, und meine entscheidung spaeter hier posten.

    Danke euch!

    Gruesse
    Hendrik

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