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Dorfmove '04 - Unfall

  • Jan Brandt
  • 7. Juli 2004 um 22:11
  • Peters
    Beiträge
    14
    • 8. Juli 2004 um 14:44
    • #21
    Zitat

    Kann man bei diesem Unfall eigentlich genau sagen, wen dort die Schuld trifft?

    Nun, die Betriebsgefahr ging von dem LKW aus, somit ist der Betreiber bzw. Veranstalter der diesen LKW betrieben hat haftbar, in wie weit, das ist Sache für Anwälte und Gerichte. Die LKW Versicherung wird da wohl nicht zahlen.

    Mal als Beispiel, ich habe im Einkaufszentrum ein Geländer an einer Empore in ausreichender Höhe laut Vorschrift, da hüpft einer drüber und verletzt sich beim Sturz, dann geht es in Richtung selber Schuld, fällt nun jemand unbeabsichtigt herunter weil z.B. das Geländer nicht hoch genung laut Vorschrift ist oder nicht ausreichend befestigt oder gar grob fahrlässig montiert, geht es in Richtung Betreiber und der kommt dann für Behandlungskosten, Invalidität usw auf.

    Und wenn der Veranstalter keine Veranstalterhaftpflicht hat und z.B. eine GbR ist, haftet er mit seinem kompletten privaten Vermögen...

    Rückständig würde ich die Dörfler nicht bezeichnen, sondern ehr Leichtsinnig, wenn die Leute wüssten, dass sie teilweise mit einem Bein im Gerichtssaal stehen, würden sie anders handeln.
    Feuerwehr und Polizei sind nur sekundär zuständig, Ordnungsamt ist zuständig.

    Wenn die Polizei vor Ort war und den Verkehrsunfall aufgenommen hat, landet es autom. bei der Staatsanwaltschaft, auch im kleinsten Dorf, ansonsten würde ich allen Opfern raten zum Anwalt zu gehen oder Anzeige zu erstatten gegen den Beteiber, ansonsten kann es passieren, dass nacher die eigene Krankenkasse nicht bezahlen will, da diese von einem Fremdverschulden ausgeht und somit nicht zahlt, noch schlimmer, jemand hat einen Folgeschaden und kann auf Grund dessen nicht mehr richtig arbeiten...

  • TomyN
    Profi
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    Beiträge
    6.776
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 8. Juli 2004 um 14:53
    • #22

    Ich denke, es wird speziell der gefragt werden, der die Stange montiert hat. Denn der hat ja erkannt, dass hier eine Gefahr lauert, evtl. ist ihm ja schon mal ein Brett zerbrochen, und es ist nix passiert.
    Die Frage ist halt, warum hat er es nicht zu Ende gedacht, und das Rohr an den U Haltern für die Bretter nochmal mit Spanngurten gesichert..

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Peters
    Beiträge
    14
    • 8. Juli 2004 um 15:37
    • #23
    Zitat

    Ich fürchte, der Fahrer ist im Zweifel dran. Der soll nun sein ganzes Leben zahlen?
    Nee, das kann ich nicht gut heißen.
    So ein Unfall ist tragisch. Aber ich möchte nicht noch mehr Regelungen und Verbote im VA-Bereich haben, weil ich nicht glaube, dass Sie etwas nützen.

    Wohl eher der Veranstalter und der sollte eine Haftpflicht haben. Aber je nach Schaden zahlen die Opfer auch ein Lebenlang dafür.

    Oder möchtest Du die nächsten 6 Wochen beide Arme und Hände in Gips rumlaufen und immer jemanden suchen und hoffen zu finden der Dir den Po abwischt wenn keiner haftet und zahlt ?

    Die Geschichte der Menschheit funktioniert numal nach dem Prinzip aus Fehlern lernen, und wenn halt ein Unfall passiert bei so einem Umzug, muss dafür sorgegetragen werden, dass soetwas in Zukunft vermieden wird und dann muss halt ein Gesetz her, dass eine entsprechend ausreichende Brüstung an den Wagen muss.

    Nicht umsonst ist das mitfahren auf nicht dafür geeigneten Fahrzeugen wie Treckeranhängern untersagt, da es in der Vergangenheit zu schweren und tödlichen Unfällen gekommen ist. Wenn der Gesetzgeber menschliches Leid und Schaden verhindern kann, dann muss und soll er das bitte auch tun, allerdings müssen auch weiterhin solche Umzüge möglich sein wo Fahrzeuge in Schrittgeschwindigkeit fahren, bloss dann eben entsprechend abgesichert.

    Und wenn Veranstalter halt leichtsinnigen Kram machen und zulassen, dann müssen halt Gesetze her, die entsprechende Mindeststandards fordern, es kann nicht sein, dass Gewinn oder das Unwissen eines Veranstalters vor der Sicherheit der Leute steht und irgendwelche schwarzen Schafe unter den Veranstalter dadurch sozusagen alle anderen Folgeveranstaltungen unmöglich machen.

    Denn nicht alle LKWs auf dem Umzug sehen aus der Ferne betrachtet so schlecht aus, auch dieser hätte es nicht sein müssen, Ladeboardwände dranlassen und die Holzlatten gegen Stahlprofile tauschen welche an den Fahrzeugträgern verschraubt werden dürfte reichenund das ist doch wohl nicht zuvielverlangt oder ?


    Zitat

    Mal ne ganz andere Frage: "Was hättet Ihr gemacht?". Hättet Ihr versucht, die Fahrt dieses Wagens zu verhindern?
    Was dann?

    Definitv als Verantwortlicher ja, entweder entsprechend umbauen oder er bleibt unbenutzt oder alles läuft hinterher, Saftey first.

  • jenz
    Beiträge
    295
    • 8. Juli 2004 um 15:47
    • #24

    Ich wohne im schönen Rheinhessen. Hier wird natürlich Fastnacht ganz groß geschrieben. Je größer der Umzug, desto größer die Auflagen. Was zum einen der Sicherheit dient, nimmt zum anderen auch natürlich den Spass an der Sache. (Vor allem der zusätzliche Stress und Termindruck) Vor einigen Jahren noch war es völlig egal wie der Wagen gebaut ist. Natürlich waren die Leute vernünftig und haben an Sachen wie Geländer gedacht. Und es ist nie was passiert. Scheinbar gab es dann dochmal irgendwo einen Unfall und seitdem hat sich da einiges getan. Der Veranstalter des Umzugs ist zuständig für die Sicherheit der Wagen. Und dieser fordert seit 3-4 Jahren dass der Wagen vom TÜV abgenommen wird. Die Jungs haben natürlich auch gemerkt, dass man damit Kohle machen kann, eine Abnahme kostet minimum 80 Euro, auch wenn der Wagen zum vorjahr nicht verändert wurde ;o(. Wir fahren auf 4 Umzügen mit, lassen in der Woche vorher TÜV machen (heisst natürlich man muss bis dahin mit dem Wagen fertig sein). Dann zahlt man die Kohle, es werden Fotos des Wagens und der Zugmaschine gemacht und dann darf nix mehr daran geändert werden. Aber ich muss sagen, die fordern schon einiges, was richtig ins Geld geht, aber (meist) sinnvolle Sachen. Festes Geländer mit Brüstungshöhe ab 90cm, funktionierende Beleuchtung (bremse, Blinker) am Wagen. Rundumwarnleuchte für die An und Abfahrt zum Umzug (aber leider nur orange erlaubt;o), Reifenabdeckung rundum (auch an der Zugmaschine, oder es müssen mehr Leute nebenherlaufen). Sowie funktionierende Bremsen (hierzu wird ein Bremstest gemacht, dabei wäre schon schön, wenn die Boxen etc dort bleiben, wo sie aufgestellt wurden. Der Einstieg ist nur noch hinten erlaubt durch eine eingebaute Treppe (Das ist natürlich superaufwendig zu bauen, und führte dazu dass einige Wagen nicht mehr benutzt werden konnten da der Umbau nicht möglich war, oft war der Einstieg über die Deichsel oder per Leiter)
    Beim Umzug müssen (nüchterne) Begleiter an den Rädern laufen, der Fahrer muss natürlich nen Führerschein haben. Vor dem Umzug kontrolliert die Polizei und der Veranstalter anhand der Fotos und bei einer Begehung des Wagens ob er noch in dem Zustand ist, wie bei der TÜV Prüfung. Tja, aber auch wenn das viel viel mehr Arbeit ist , gehts schon in die richtige Richtung, aber so langsam sollte man sich mit dem aktuellen maß an Sicherheit zufireden geben und nicht jedes Jahr "neue Auflagen erfinden"

  • DSLmedia
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    Beiträge
    509
    • 8. Juli 2004 um 16:29
    • #25
    Zitat von "jenz"

    Scheinbar gab es dann dochmal irgendwo einen Unfall und seitdem hat sich da einiges getan.

    jo, in köln hat nen Traktor ne Zuschauerin überfahren weil kein Überfahrschutz vorhanden war, müsste so vor 3-4 Jahren gewesen sein

  • rockline
    Profi
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    4.440
    • 8. Juli 2004 um 16:43
    • #26

    Ich sag mal ganz lapidar: was haben Leute ohne Not auf einer LKW Ladefläche verloren?
    Es sind keine Sitzplätze vorhanden usw. Eigentlich braucht man garnicht über die Stange und sonstiges zu Diskutieren! Es ist Blödsinn mit 20 Mann auf der Ladefläche saufend herumzugrölen.
    Das mag sich zwar hartherzig anhören - aber ich halte das nur bei Brauchtum wie dem Karneval ausnahmsweise für tolerierbar! Ansonsten gehören auf eine LKW Ladefläche (außer in Kriegs und Krisensituationen) keine Menschen zum Zweck der unnötigen Beförderung!
    Stefan

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 8. Juli 2004 um 16:48
    • #27

    In Heimersheim an der Ahr ist ein Aufbau komplett von einem Karnevalswagen gefallen und hat 2 Kinder unter sich begragen!
    Zum Glück ist dabei niemand zu Tode gekommen...
    ..."nur" ein paar Knochenbrüche!

    Der Aufbau ist an einer Lichterkette (!!!) hängen geblieben!

    Dazu brauche ich wohl nicht mehr zu sagen, oder?

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • RA-CG
    Beiträge
    1.205
    • 8. Juli 2004 um 16:51
    • #28

    Hi!

    Zitat

    aber ich halte das nur bei Brauchtum wie dem Karneval ausnahmsweise für tolerierbar!

    Wo ist da der Unterschied zu einer Veranstaltung wie dieser?
    Beim Karneval sind die Leute oftmals ähnlich betrunken usw, also macht das wohl überhaupt keinen Unterschied. Ganz oder garnicht fällt mir da nur ein...

  • mastermacs
    Beiträge
    174
    • 8. Juli 2004 um 19:47
    • #29

    -DELETED-

    "We've f*cked up bigger shows than yours!"

    Einmal editiert, zuletzt von mastermacs (28. März 2008 um 22:44)

  • Jan Brandt
    Verifiziert
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    1
    Beiträge
    960
    • 8. Juli 2004 um 19:58
    • #30

    Mit gesundem Menschenverstand hätte dieser Unfall vielleicht vermieden werden können. :(


    Jan

    040 audio GbR

    http://www.040audio.de | hallo@040audio.de

  • sachsensound
    Verifiziert
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    1.006
    • 8. Juli 2004 um 20:31
    • #31

    Jetzt mal ganz ehrlich an unsere Bühnenbauer:

    Welches Geländer für Bühnen, die ja dann bekanntlich höher als 1 Meter sind, halten bedenkenlos 3 Besoffene aus pro Meter die im Takt hin und her schwanken??? Nehmen wir mal eine Bühne 12 Meter breit und hinten sitzt der ganze Bläserverein auf dem Geländer und schwankt im Takt. Und dann noch wie gesagt 3 Mann pro Meter. Nur mal so als Denkanstoß an alle die hier erst mal von völliger Verblödung ausgehen.

    Ich finde grundsätzlich die Vorgehensweise der dort Verantwortlichen nicht richtig, aber wie gesagt bewegt man sich ganz schnell im nicht mehr vertretbarem Grenzbereich.


    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • Peters
    Beiträge
    14
    • 8. Juli 2004 um 23:25
    • #32

    Hehe, bei einer reinen Stahlbaubühne kein Problem, da ist das Geländer Teil der Konstruktion und nicht extra :)

    Warum nicht gleich ohne Geländer ? Die Anlage war ja auch sicher nicht an oder nur auf Zimmerlautstärke, ansonsten sollte man dort in der Nähe eine Ohrenarztpraxis eröffnen.
    Alle Bilder auf der Seite gehen ja schon bald als Negativbeispiele durch, Ordner trinkt, Dorffeuerwehr trinkt in Einsatzkleidung...

    http://www.dorfparade.de/party/index_img/DSCF1042.JPG.html

  • Andreas Vieten
    Beiträge
    253
    • 8. Juli 2004 um 23:43
    • #33
    Zitat von "Peters"

    Die Anlage war ja auch sicher nicht an oder nur auf Zimmerlautstärke [...]

    Klar. So gut wie die einander verstehen.

    http://www.dorfparade.de/party/index_img/DSCF1025.JPG.html

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    130
    Beiträge
    5.286
    • 9. Juli 2004 um 01:18
    • #34

    zur unsinnigkeit der konstruktion auf seite eins ist ja nun genug gesagt, selbstverständlich teile ich eure meinung.
    ich habe neulich zwei wagen für den csd in berlin gebaut - ich kann zwar nicht sagen, dass die dekra- prüfer sooo besonders streng gewesen wären, aber...:
    - brauchste an jeder offenen fahrzeugseite jeweils eine leiste auf fuß-, knie-, und hüftniveau (die genauen maße sind mir momentan entfallen)
    - letztere müssen fest mit dem fahrzeug verbunden sein (wir haben´s uns anschweißen lassen)
    - sowie pro fahrzeugseite einen auf- und abgang (leiter o.ä.)

    der kommentar das wagenbauers, der spanngurt (!) würde 300kg ( :? )halten, lässt einen auch nur noch erschaudern.... :evil:
    sicherlich kann man von einer sprichwörtlichen "dorf-va" auch nur erwarten, dass die kirche in selbigem belassen wird (leider :cry: !), aber dermaßen schlampig ausgeführte arbeiten zeugen erstens von quasi nicht vorhandenem fachwissen (andere bezeichnen das ja hier als "menschenverstand"...), und als folge dessen von mangel an verantwortungsbewußtsein!
    aber manche müssen halt erstmal so richtig auf die schnauze fallen, bis sich erkenntnis einstellt...
    fabian

  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 9. Juli 2004 um 01:31
    • #35

    soviele wie auf den fotos mit bitburger rumrennen müssen die schon beim bauen der wagen knülle dicht gewesen sein.
    Ich stelle jetzt die These auf:

    BITBURGER MASAKRIERT DEN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND

    Najo is scho spät
    gn8
    Kai

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • Jan Brandt
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    960
    • 9. Juli 2004 um 02:15
    • #36
    Zitat von "Fat A"

    Klar. So gut wie die einander verstehen.

    http://www.dorfparade.de/party/index_img/DSCF1025.JPG.html

    Die Anlagen waren echt unter aller Sau. Da hätte ich mir echt besseres vorgestellt. :( Bei einem einzigen Wagen hat der Bass recht angenehm gedrückt. Sauber klang das ganze jedoch auch nicht. :(


    Jan

    040 audio GbR

    http://www.040audio.de | hallo@040audio.de

  • Georg_Koeln
    Profi
    Beiträge
    529
    • 9. Juli 2004 um 11:50
    • #37
    Zitat von "DSLmedia"

    jo, in köln hat nen Traktor ne Zuschauerin überfahren weil kein Überfahrschutz vorhanden war, müsste so vor 3-4 Jahren gewesen sein


    Ich habe mal ein wenig gegoogelt. Es war keine Zuschauerin, sondern ein sogenannter "Wagenengel", d.h., eine Zugbegleiterin, die normalerweise darauf aufpasst, dass niemand unter die Räder kommt. Die ist wohl aus bis dato ungeklärten Gründen im Kölner Rosenmontagszug 2002 zwischen Zugmaschine und Festwagen gekommen und wurde dann vom letzteren überrollt. Eine Stunde später ist sie im Krankenhaus gestorben. Die Frau war gerade mal 23 Jahre alt. Ob sie alkoholisiert war, habe ich nicht mehr herausfinden können.

    Grüße,

    der Georg

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • Throsten
    Beiträge
    832
    • 9. Juli 2004 um 17:28
    • #38

    Kann ich mich auch noch dran erinnern. Seit dem darauffolgenden Jahr sind die Vorschriften für die Karnevalszüge deutlich besser überprüft worden. Die Vorschriften gab es (in groben Zügen) jedoch vorher schon. Einiges kam aber auch dazu. Überfahrschutz, bessere Sensibilisierung der Ordner (Wagenengel) etc. Ist ja auch gut so.

    Allerdings nimmt der ein oder andere Beamte es manchmal auch etwas zu genau. Wir statten schon seid Jahren Karneval nen LKW aus. Daher kenne ich die Leitung der Gruppe des LKW und auch deren Probleme. Der LKW wird immer geliehen (Europcar). Und der nette Beamte wollte einfach nicht begreifen, dass man ihm das Kennzeichen/Wagenpapiere des LKW erst einen Tag vorher (nach dem Abholen) zufaxen kann...

    Aber alles andere klappt.

  • Arieba
    Beiträge
    766
    • 11. Juli 2004 um 12:39
    • #39

    Ich finde es erschreckend, wie schnell hier leute verurteilt werden und schlimmste finanzielle strafen gewünscht werden, ohne die genaue Situation zu kennen.
    Vielleicht haben die Jugendlichen selbst den LKW aufbau gemacht, der Besitzer des LKWs hat denen nur freundlicherweise sein gefährt geliehen und die "Dorfjugend" durch die gegen chauffiert.
    Vielleicht hat ja auch einer der Jungs die befestigung der Latte gelöst, gegen eine befestigung mit einem ordentlichen Spanngurt (ich meine nciht die obi-dinger) spricht eigenltlich nichts, im schwerlastverkehr werden die ladungen nur mit solchen teilen gesichert und ich habe noch keinen meiner spanngurte reissen sehen.

    Wenn natürlcih ein vollidiot das ding öffnet (auch mir schon auf ner va passiert: Depp geht auf groundstack klettern und die ratsche/gurt stört ihn beim klettern (er kam mit den füssen nicht in die griffe rein) und fackelt das ding einfach mit nem feuerzeug ab!) Klar gehört da eigentlich ein security hin und tausend absperrungen usw. Das kann sich da der VA aber nicht leisten und muss man den wirklich alles deppensicher machen? Warum muss man auf Veranstaltungen davon ausgehen, dass die leute sich verhalten wie affen?
    Warum geht man hier nciht wieder zurück zur eigenverantwortlichkeit? wenn einer auf meiner Truss klettern will, soll er doch. Macht er was kaputt zahlt er. geht er selbst kaputt, selbst schuld. (ich safe meine truss auf Parties, keine panik, es geht mir aber auf den sack und es sieht scheisse aus!) Soll ich jetzt um jeden Baum in meinem Garten nen Deppenzaun aufstellen?

    Das ist übrigens kein Witz: Kunstwerke über 2m Höhe und möglichkeit zum erklimmen brauchen bei uns in FR einen Deppenzaun!!!!

    Ich warte drauf, dass es demnächst Verkehrsschilder mit "Vorsicht Deppen" und überdimensionalen Kröteneimern an der Strasse gibt!

    ... und W-Bins sind doch lauter als der Rest!

  • Wolfpack
    Beiträge
    905
    • 11. Juli 2004 um 14:11
    • #40

    Na ja, Arieba hat schon etwas recht... Aber warum hat den Deppen keiner im Vorfeld auf die Finger gehauen, und wenns bloß der Dorfpolizist ist?!

    Mir ist grad noch dieses Bild aufgefallen:
    http://www.dorfparade.de/party/index_img/DSCF1099.JPG.html

    Das ist doch einfach nur Blödheit, oder? Diese Metall-Kanten nehmen andere Leute her, um kleine Regale im Keller zu bauen. Jeder weiß, wie schnell so ein Teil mal in sich zusammenbricht oder einknickt! Wenn sich da einer dagegen lehnt, bricht dieses "Geländer" doch weg wie ein Streichholz!

    DeejayCity.de
    Wolfgang Röhler
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    80689 München

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