Wie erwähnt Monacor DSP-1. Was genau da drin ist, habe ich noch nie nachgesehen.
Der Einsatzpunkt lässt sich per Poti einstellen, bei Überschreiten des Limits wird der angeschlossene Speaker sofort aus-, und nach Unterschreiten sofort wieder eingeschaltet.
Zusätzlich lässt sich eine LED anklemmen, welche dem DJ die akustische Warnung auch noch aufs Auge drückt.
hochton schutz??
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@textton
... also eine echte "Hardcore"-Variante. Du mußt aber "schlimme" Kunden haben ... :wink: -
Wie sieht's denn aus mit der Wechselwirkung Weiche <> HT-Schutz?
beispiel: 18dB Filter, angepasst auf einen Treiber mit 8Ohm nennimp.
und zwischen Weiche und Treiber eine Sofitte in reihe.
Wird die Sofitte bei vollast (überlast) hochohmig fängt der serienschwingkreis (C1undL1) wegen fehlender Last an bösartig rumzuresonieren, oder?
Akustisch äußert sich das in form eines "kreischenden" HT
Wie kritisch ist dieses phänomen zu beurteilen?Tobi
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Überlastschutz: preiswert und trotzdem perfekt: bipolare Überspannungsschutzdiode (1500 Watt-Version) in Reihe mit ca. 6,8 Ohm Widerstand parallel zum Treiber - davor PTC (Gesamt-Preis ca. 3 Euro)
Beispiel DE-25: zwischen Weiche und Treiber: PTC 1,1 A in Reihe - 13 V + 6,8 Ohm (in Reihe) parallel zum Treiber. Die Schwingspule wird hierdurch praktisch unkaputtbar - dieser Überlastschutz ist nur bei tatsächlicher Überlast hörbar. -
... das mit der Sicherheit könnte halbwegs klappen - aber die Z-Dioden machen auch bei kurzzeitigen Peaks (die noch keine Gefährdung darstellen) dicht.
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Durch den Widerstand wird vermieden, daß die Dioden dicht machen !
Je nach Risikobereitschaft ist ein Widerstandswert von 6,8 bis 12 Ohm sinnvoll - je größer der Widerstandswert desto geringer ist die Pegelreduzierung (msec.) bei Überlast. -
... dann machst Du ja nur eine Pegelreduzierung - die dann (auch bei Feedback durch "dumme" Sänger ...) hoffentlich ausreicht.
Ich meinte die Version, wo Z-Dioden parallel zum LS gelegt werden - und davor ein - leistungsfähiger - Widerstand sitzt, an dem dann die Leistung verbraten wird.Sicher wäre ein Mittelweg praktisch (d.h. "dicker" ...) Vorwiderstand zum Verbraten und weiterer Widerstand in Reihe mit den Z-Dioden, damit der Pegel nicht ganz auf Null geht.
Es kommt halt auf die richtige Dosis an.

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Zitat von "TobiV"
... Wird die Sofitte bei vollast (überlast) hochohmig fängt der serienschwingkreis (C1undL1) wegen fehlender Last an bösartig rumzuresonieren, oder?
... in diesem Fall würde ab einer gewissen Leistung wohl die Spule schmelzen - Elkos könnten "durchknallen" (beim unbedämpften Reihenschwingkreis steigt durch die Phasenverschiebung die Spannung am Kondensator extrem an ...) - und: die Endstufe sieht vor dem "Gau" eine extrem niedrige Impedanz und schiebt ordentlich Leistung hinein.
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Sound-Klinik: wie ich bereits oben beschrieben habe: eine weitere Schutzfunktion übernimmt das PTC ! Ein genereller Vorwiderstand würde unnötig die Brillianz dämpfen.
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Zitat von "fks"
... unnötig die Brillianz dämpfen.
:mrgreen: ... und ein PTC etwa nicht ? :wink:
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Zitat von "Sound-Klinik"
... in diesem Fall würde ab einer gewissen Leistung wohl die Spule schmelzen - Elkos könnten "durchknallen" (beim unbedämpften Reihenschwingkreis steigt durch die Phasenverschiebung die Spannung am Kondensator extrem an ...) - und: die Endstufe sieht vor dem "Gau" eine extrem niedrige Impedanz und schiebt ordentlich Leistung hinein.
Und Trotzdem ist diese Art des HT-schutzes doch häufig anzutreffen.
währe es da nicht sinnvoller das schutzelement "vor" der Weiche anzuordnen sodas die Last für die weiche konstant bleibt und sich die Dämpfung durch den steigenden Widerstand über den Frequenzbereich linear einstellt? -
Das funktioniert nur dann zuverlässig, wenn zwischen PTC und Weiche eine Impedanzlinearisierung vorgenommen wird - entsprechende Spule, Kondensator + Hochlastwiderstand in Reihe - das ganze parallel zum Eingang der Weiche.
Ein PTC hat im kalten Zustand einen Widerstand von ca. 0,2 Ohm (je nach Größe)
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Wie wird denn die Schaltung von dem Finnen dann eingesetzt, parallel zum Hochtöner ?
wetbf -
Zitat
Wie wird denn die Schaltung von dem Finnen dann eingesetzt, parallel zum Hochtöner ?
Ja, parallel, und das musst ein serial resistant in der Frequenzweiche krets sein
Das ist mein 2. post und mein deutsh ist nicht gut, lernen nichts sind 1970´s :oops:
Ich weiss nicht ist das krets effektiv aber...
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Hi,
hab sowas ähnliches, aber Bipolar. Ein BD901 sitzt da in der Brücke, und die Basis wird über einen Spannungsteiler und RC Glied angefahren.
Grundlage ist ne alte Elektorschaltung aus 30X Schaltungen. Wichtig ist, dass es einen Serienvorwiderstand gibt, sonst kämpft die Schaltung gegen die Endstufe..Tomy
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Mach den Link auf die 'Finnenschutzschaltung' aus deinem Post lieber wieder raus. Die Schaltung killt entweder sich selbst, oder die Weiche oder die Endstufe. Wenn ein ausreichend grosser Vorwiderstand davor wäre killt sie natürlich nichts aber wozu soll das dann gut sein?
wetbf
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Vielleicht es ist gut nur fur kleine hi-fi und monitor system, das steht im text nur 8 watts im 8 ohms...
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Hallo zusammen,
ich würde mich mal für eine praktische Dimensionierung für einen PTC interessieren.Monacor bietet z.B. 0,5A/1A/2A/5A, das sind ~3dB stufen
und schreibt dauerbelast. 100%, 30sek 200%, 5 sek 300%
d.h. bei
0,5A und 8 ohm last _2W_100% _4W_30sek _6W_5sek
1,0A und 8 ohm last _4W_100% 16W_30sek 24W_5sek
2,0A und 8 ohm last 32W_100% 64W_30sek 96W_6seknach der Tabelle sind einige feinere Abstufungen zur Auswahl
http://www.lsv-achenbach.de/fwit_r.htm#PTC-SchutzelementeWas würdet ihr einen RCF N350 Mylar empfehlen?
liege ich bei einem 1A richtig?Gruß uweS.
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Hallo,
ich habe gute Erfahrungen gemacht,
wenn ich den Schaltstrom des PTC´s auf ca. 50%
der !RMS! Belastbarkeit des Treibers berechne.
(für 100% sind PTC´s zu langsam)
Achtung: Auf den meisten PTC´s ist der
Haltestrom aufgedruckt !
Typische Werte:
40 W RMS, 8 Ohm / 80 W RMS, 16 Ohm - 1,5 A Schaltstrom
80 W RMS, 8 Ohm / 160 W RMS, 16 Ohm - 2,2 A Schaltstrom -