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Innova SON

  • wora
  • 27. Oktober 2002 um 04:53
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    • 11. November 2002 um 10:49
    • #21
    Zitat

    Es ist schon nervig 1-2h je nach verkablungssystem nur seinen FOH zusammen zu basteln.

    und der licht mann steckt für 200 lampen drei DMX lines ein und ist fertig.

    Und der Tonmann steckt 2 Harting und 2 Schuko. Okay, bei größeren Veranstaltungen 6 Harting und 4 Schuko. Sollte man in ein bis zwei Minuten erledigen können.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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    • 11. November 2002 um 10:57
    • #22

    Jetzt stelle ich mal 'ne ketzerische Prognose: In fünf bis zehn Jahren sind die Pulte so weit, Standard-Aufgaben automatisch erledigen zu können.

    Beispiel: Der Drummer spielt los, das Pult analysiert die Kanäle, beschriftet schon mal, was Kick und was Snare ist, stellt den EQ schon mal so ein, dass das analysierte Spektrum dem voreingestellten Muster entspricht, setzt die Dynamics und deren Filter auf die entsprechenden Frequenzen. Nach zwei Minuten hat man 'ne Pulteinstellung, die schon mal nicht völlig verkehrt ist und beginnt dann, zu verfeinern.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Fränkie
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    • 11. November 2002 um 11:34
    • #23
    Zitat


    wora schrieb am 2002-10-28 01:06 :


    das PCM91 hat tatsächlich AES/EBU... da ich bisher rein analog gefahren bin war es für mich uninteressant, hab´s glatt vergessen...
    ich habe, insbesondere für eine black-music-band die ich mische, in den letzten jahren viele spezielle effekte editiert (die meisten auf SPX990), wenn ich die auf einem digi-pult nachbauen wollte, müsste ich enorm viel zeit investieren. da hab ich momentan keinen bock drauf...

    könnte mir vorstellen das die spx effekte auf das Pm1D mittels speicherkarte übertragbar sind.
    Gruß Fränkie

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • Inselgert
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    • 11. November 2002 um 11:42
    • #24

    Na das waere doch klasse. Das ist halt so ein Punkt der noch zu erwaehnen waere.
    Analog Pulte sind meiner Meinung nach ausgereizt. Die koennen alle mehr oder weniger alles was von Ihnen erwarted wird. Dann gibt es noch Unterschiede im Klang aber das war es dann schon.
    Digital ist erst am Anfang!!! Oder ich will es mal so ausdruecken Audio Networking!
    Denn das reine Mischen ist ja auch nur ein kleiner Teil vom Gig. Wenn die dann erstmal anfangen mit processing, eingebautem recording und Plug ins etc wie es im Studio ja schon ueblich ist!
    Dann haben sicher die kleineren wie die Franzosen die Nase vorn die eine offene Platform bauen anstatt eines Mischpultes.
    Das geht ja erst los. Und der einzige weg dort was in die eigene Richtung zu wandeln ist mitmachen. Denn wenn man eifach nur da sitzt und sagt: Ich mische solange analog bis die was richtige gebaut haben ist es ja zu spaet.

  • sachsensound
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    • 11. November 2002 um 12:04
    • #25

    ich denke,daß Digitalpulte und Analoge Kisten noch eine ganze Weile parallel laufen. Weiter oben hat mal jemand das Beispiel mit der CD gebracht. Ist ja richtig, die CD hat sich durchgesetzt. Aber mal ehrlich, welcher DJ, der was auf sich hält, nimmt eigentlich CD´s ?? Alle schrauben noch an Ihren alten und neuen schwarzen Scheiben rum. Obwohl es da kein Schock resistant, keine direktanwahl der Titel, kein was-weiß-ich-was tolles gibt. Genau so ist es doch mit den alten Hammond, gibt schon so viel tolleres aber genutzt wird das alte, weil es auch besser klingt. Irgendwann kommt dann einer auf die Idee und sagt: "Digitalpulte klingen kalt" und dann haben die Digipulte so lange daran zu kämpfen wie die CD.

    Wie der Admin schon andeutet: Wenn die Digitalpulte alles können, braucht uns eigentlich keiner mehr. Naja gut zum Kistenschleppen und so, aber der Rest wird dann von einer Super-Hyper-Automatitions-Digitalconsole erledigt (womöglich noch mit einem Ohr drauf :wink: ). Wir dürfen dann ein Bier für die Console bringen. :wink:


    Soll kein zu ernst zunehmender Beitrag sein, aber zum Denken anregen.

    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
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    • 12. November 2002 um 00:04
    • #26
    Zitat

    Wie der Admin schon andeutet: Wenn die Digitalpulte alles können, braucht uns eigentlich keiner mehr.

    Ich sehe nicht, dass die mittelfristig alles können. Aber sie werden einem vermutlich sehr viel Standard-Kram abnehmen können.

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  • wora
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    • 12. November 2002 um 00:18
    • #27
    Zitat


    ADMIN schrieb am 2002-11-11 10:57 :
    Jetzt stelle ich mal 'ne ketzerische Prognose: In fünf bis zehn Jahren sind die Pulte so weit, Standard-Aufgaben automatisch erledigen zu können.
    ...


    hmmm, dann gibt es also irgendwann nur noch einheits-sound?
    mal ehrlich: das glaub ich nicht, vielleicht bei irgendwelchen tanzkapellen - gut. dann kommt das pult sicher von dynacord :wink:
    kann ja sein, die haben ja für elektronik eine gute entwicklungsabteilung...

    aber einen einheitssound für künstler wird es nicht geben, da bin ich mir sicher. unser job stirbt so schnell nicht aus. erst wenn es möglich wird, sounds ohne lautsprechersysteme direkt ins gehirn der zuhörer zu befördern würden wir ziemlich alt aussehen... aber dann braucht man auch keine digitalpulte mehr :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tthorsten
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    • 12. November 2002 um 12:44
    • #28

    zur not könnte mann per JAva aplett zu haue sitzen und das pult fernsteurn


    mittels Auralsimulation könnt mann dann auf den Control 1s exakt hören , wie der saal klingt und was mann tut.


    und ein unter bezahlter Paket kuriere dienst liefert das mat und der haus meister stellt es auf .

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    • 12. November 2002 um 22:07
    • #29
    Zitat

    aber einen einheitssound für künstler wird es nicht geben, da bin ich mir sicher. unser job stirbt so schnell nicht aus.

    Nein, kein Einheitssound und keine arbeitslosen Tonkutscher.

    Aber ein System, dass dem Techniker viel Standard-Kram abnehmen kann. Warum soll ich denn selbst das Key-Filter für die Gates setzen, wenn der Rechner das sehr viel schneller und präzieser kann?

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  • wora
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    • 13. November 2002 um 09:55
    • #30

    ach so meintest du das...
    hmmm, das ist interessant, wird aber sicher noch lange dauern.
    ich nehme also dieses beispiel:
    beim soundcheck nimmt das pult einen key-filter für die floortom, der recht tief sitzt. der drummer hat aber auf´m monitor vor allem viel bassgitarre und sein monitor steht auf der entsprechenden seite, so das der tom-kanal bei jedem bassignal geöffnet wird. oder der key-kilter wird bei der floortom auf den anschlagston der trommel gesetzt, der drummer will aber viel snare auf´m monitor... dann kann´s auch sein, das es nicht funktioniert.
    das bedeutet also, das pult müsste vorher wissen, was auf dem monitor passiert. nicht das das nicht gehen würde, das pult weiss ja irgendwann auch was auf den entsprechenden mon. gelegt wird und könnte sich somit neu entscheiden, aber die intelligenz die dafür erforderlich ist wird es wohl noch lange nicht geben. ausserdem muss man dem pult vorher sagen, welcher monitor dafür relevant sein wird. oder die tom wird per mechanischem abtaster überwacht, der dann entscheidet wann der kanal geöffnet werden darf. also wieder mehr arbeit...
    aber man soll ja nie nie sagen :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 13. November 2002 um 10:33
    • #31

    Ja aber wer sagt denn, daß es in ein paar Jahren noch richtige Toms und Snare´s gibt? Ich war zuletzt wieder mal als Studiotech eingesetzt und habe ne Band gemacht wo der Schlagzeuger ein absoluter Elektrodrum- Hasser ist. E-Drum und Kessel im Vergleich. Er hat sich dann für die E-Drums entschieden. Da war irgendein "Kasten" dran der fast alles konnte. Dort konnte ich eben raussuchen, Snare "Pearl mit Fell xy, Micro sowieso, der und der Winkel". Ging Super. Jetzt könnte ja sein, daß sich dann der Veranstalter beim "Mischpult" wünscht: "ich würde gerne das Schlagzeug so haben wollen wie beim Deep Purple Konzert 1972 in Japan, die Gitarre wie bei Pink Floyd 1979 in München u.s.w.. Ein normaler Techniker tippt die Wünsche ins Digitalpult und dann klingt das auch noch so.

    Wie gesagt ich möchte keine Grundsatzdiskusion lostreten. Aber ich bin eben der Meinung, daß es so wie es aussieht noch eine ganze Weile die Analogpulte geben wird. Beim Drum war die Entwicklung in den 80ern doch auch eindeutig in Richtung e-Drum, und jetzt? Da gibt es so viele Beispiele...

    Solbst im Aufnahmebereich, da wünsche ich mir zwar einen Rechner mit Digipult, aber ich arbeite auch noch sehr oft mit 2" Maschine und Analogpult. Und selbst das hat für mich eine absolute Berechtigung. Klingt einfach richtig schön wenn man einen Teil Bandcompression mit drauf hat... Natürlich nicht für alles. Aber im R and R klingt es immer noch richtig gut.

    MfG

    Mike Schmidt

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  • wora
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    • 13. November 2002 um 11:33
    • #32

    aber wieso denn keine grundsatzdiskussion?
    das ist doch hier genau der richtige ort, um sowas zu tun. odda?

    ich selber stehe absolut auf analog. denn mein ohr ist das ja auch :wink:
    als ´83 die CD eingeführt wurde, gehörte ich zunächst noch zum kreis der digitalhasser, weil mein thorens plattendreher viel besser klang als der philips CD100.
    trotzdem kaufte ich mir das teil damals, weil ich erkannte, das mir klassik und pink floyd doch besser über den CD gefiel, weil in den leisen passagen einfach kein rauschen und das von älteren platten bekannte knistern da war. nur musik.
    meine güte, was habe ich mir damals die schelte meiner freunde eingehandelt und war sofort als "feind der analogtechnik" abgestempelt. aber so einfach darf man das doch nicht sehen. ich habe heute noch einen guten plattenspieler und wenn ich richtig geniessen will dann darf er mal wieder ran... :smile:

    natürlich sehe ich das so, das analoge pulte weiterhin den markt beherrschen werden. zumindest für die nächsten paar jahre noch. aber die digi-technik wird sich über kurz oder lang mit sicherheit durchsetzen, davon bin ich überzeugt. bei mir hat das zeug aber nur eine chance, wenn man damit auch ohne lange zu überlegen schnell handeln kann. wenn die band auf der bühne gerade lust hat, aus einem song schnell mal einen reggae zu machen, will ich nicht erst im menü ewig nach den passenden effekten suchen müssen sondern das muss dann schnell passieren können. und das sehe ich bisher noch nicht bei D-pulten. erst dieses innova son vermittelte mir erstmals einen eindruck wo ich sage: ja, so könnte das funktionieren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 13. November 2002 um 12:00
    • #33
    Zitat

    beim soundcheck nimmt das pult einen key-filter für die floortom, der recht tief sitzt. der drummer hat aber auf´m monitor vor allem viel bassgitarre und sein monitor steht auf der entsprechenden seite,

    Ja, und dann muss der Tonmensch halt dort manuell eingreifen. Aber alle anderen Filter sitzen schon mal richtig.

    Wobei das jetzt nur ein Beispiel war. Vermutlich werden die Gates - zumindest die digitalen - dann ohnehin nicht mehr mit einem einfachen Key-Filter arbeiten, sondern gleich das Signal einer Spektral-Analyse unterziehen. Und nur dann, wenn es nach dem eingestellten Instrument aussieht, wird das Gate geöffnet.

    Lassen wir uns überraschen... Die Technik wär heute schon so weit, jetzt muss es jemand programmieren.

    Wir hatten in den 80er-Jahren bei den Effekten durch die Digitaltechnik einen richtigen Fortschritt. Anfang der 80er (ich überspitze etwas) Hallplatten und Bandecho, Ende der 80er SPX 900 und PCM 70.

    In den 90ern war es sehr ruhig, was grundsätzliche Entwicklungen angeht (nicht nur Effekte, sondern überhaupt. Welchen Rider kann ich mit Zeugs von 1990 nicht erfüllen?), da wurden eher Sachen verfeinert. Für mich ist das ein Zeichen, dass mal wieder einer richiger "Schub" ansteht, und der geht meiner Meinung nach Richtung digitale Pulte.

    Momentan ist der "Ehrgeiz" der digitalen Pulte darauf beschränkt, analoge Pulte mehr oder weniger gut zu kopieren, mit dem Vorteil, dass sich die Parameter speichern lassen. Das ist in etwa so, wie eine Textverarbeitung früher eine Schreibmaschine ersetzt hat.

    Wenn ich die Entwicklung der Textverarbeitung auf das Mischpult übertrage, dann sehe ich eine Menge Features, die man überhaupt nicht braucht, und einige, die den Techniker von Standard-Krams entlasten. Und so, wie die Textverarbeitung alleine auch keine Briefe schreibt, so wird auch in zehn Jahren noch der Tontechniker nötig sein - aber mehr als der, der entscheidet, was gut ist, und weniger als der, der macht.

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  • wora
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    • 13. November 2002 um 12:14
    • #34

    ok admin,
    das mit der spektralanalyse ist eine brauchbare idee.
    man stellt die tom (oder was auch immer) im soundcheck ein und drückt dann "learn" und "gate". warum nicht?

    was das kopieren analoger pulte angeht, so finde ich das erstmal in ordnung.
    denn in den analogen oberflächen steckt ja eine unmenge an erfahrungsjahren, wie man mit dem pult möglichst komfortabel und auch sinnvoll ein konzert mischen kann. das lässt sich ja nicht einfach durch neue konzepte ablösen. diese müssten besser sein als das bisherige, und das wird verdammt schwierig.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Olli
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    38
    • 13. November 2002 um 12:42
    • #35

    zum thema klingt dann wie beim konzert xy:
    kann das digipult dann auch den musiker beeinflussen, damit er genauso spielt der kollege damals?
    wenn ja würde ich sofort musiker werden!
    ich denke..... der finger macht die musik!
    mal ab davon bieten alle digi-konsolen doch schon eq-presets an.

    schönen gruss aus dem norden

    Schönen Gruss aus Mainz

  • Anonymous
    Gast
    • 13. November 2002 um 12:56
    • #36
    Zitat


    Olli schrieb am 2002-11-13 12:42 :
    ...ich denke..... der finger macht die musik!
    ...


    da hast du absolut recht, aber ich denke das wissen wir auch schon :wink:

  • tthorsten
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    • 2. Dezember 2002 um 15:45
    • #37

    ich hatte an der TMT gelegenheit am kleinen Innova rum zu fummeln .

    schöne sache .

    wenn mann die Philosophie geblickt hat.
    klasse.

    und so schick klein.


    das kann mann in der Akten tasche mit heim nehmen das 96 kanal pult.

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  • wora
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    • 2. Dezember 2002 um 18:36
    • #38

    aber ich sehe mit diesem pult schon schwere zeiten auf uns zukommen.
    nämlich die situation, das man folgendermaßen angesprochen wird:
    "können sie das licht mal ein bisschen heller machen?" :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Inselgert
    Profi
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    • 2. Dezember 2002 um 18:39
    • #39

    Ist doch kein Problem dann verkaufe ich gleich noch nen paar Maglites!!!

  • tthorsten
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    17.024
    • 2. Dezember 2002 um 19:21
    • #40

    wora


    per MIDI müste das doch kein problem sein so was zu steuern.


    einfach 12 fader fürs licht belegen.

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