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Revolution im Beschallungssektor!

  • audiodesigner
  • 12. September 2004 um 12:41
  • karel noon
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    • 7. November 2006 um 02:43
    • #121

    Ich glaube im gegensatz zu einer kompletten PA, sind diese dinger auch von musikern zu bedienen, das ist durchaus ernst zu nehmen, nicht jede kleinere gruppe (um dessen größenordnung es hier ja auch geht) hat einen techniker dabei. und viele musiker sind ( alleine schon aus mangelndem interesse) mit der komplexität selbst einfacher PAs überfordert. aber sich selber laut und leise machen, das ist ihnen durchaus zuzutrauen.

    das soll wirklich nicht negativ sein gegenüber musikern, ich bewundere sie, aber ich weiß eben das die meisten einfach keine lust auf technik haben.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • sniper09
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    • 29. November 2006 um 03:51
    • #122

    Verzeiht mir wenn ich den Thread nochmal hochhole, er ist mir erst jetzt aufgefallen. Beim Überfliegen der Seiten gewinne ich den Eindruck dass der Eine oder Andere eher spekulativ über das Bose-System schreibt, sprich es noch nicht gehört / damit gearbeitet hat. Wir hatten im Mai diesen Jahres auf dem PA-Treffen des Musikerboards eine Bose L1 nebst Bose-Mann (der Walter) ausgiebig testen und begutachten können. Ich habe selbst an dem System gesungen/Gitarre gespielt und füge hier mal mein Review aus dem Musikerboard ein:

    ----------------------
    Bose L1 aus Musikersicht:
    Leicht und gut zu transportieren. Genial einfach und schnell aufzubauen. Koppelt nach meinem Dafürhalten wesentlich später als herkömmliche Systeme, man konnte deutlich erkennen, dass Rückkopplungen erst auftraten als ich das Mikro im 90-Grad Winkel direkt auf die Membranen gerichtet habe. Außerhalb der 90-Grad Achse traten keine Rückkopplungen auf. Ich würde als Musiker das System also leicht schräg versetzt hinter mich stellen. Man kann glaube ich, neidlos anerkennen, dass die Idee die Schallerzeugung auf 24 breit strahlende Einzelmembranen aufzuteilen, in der Praxis recht gut funktioniert. Was mich klar von den Socken gehauen hat: Egal wohin ich mich im Radius des 6m-Mikrokabels bewegt habe, ich konnte mich immer gleich gut hören, ein Monitorsystem ist vollkommen überflüssig. Die Gesangs- und Sprachverständlichkeit würde ich mit „ausgezeichnet“ bewerten.

    Bose L1 aus Zuhörersicht:
    Ob der sagenhaft geringe Schalldruckabfall mit zunehmender Entfernung so zutrifft und was die Messgeräte dann tatsächlich anzeigen, sei mal dahingestellt - aber eines muss man der Anlage lassen: Sie „flutet“ den Raum mit Musik, im Radius von ca. 10m konnte ich, egal an welcher Stelle, kaum Unterschiede in Pegel oder Soundqualität feststellen, selbst in der hintersten Ecke (geschätzter Abstand 20m) war sie noch sehr klar und ausreichend druckvoll. Allerdings ist das Megaphon auch eher schmal und tief gebaut und wir waren 20 Hanseln. Wie das ganze bei voller Hütte oder in einem Raum mit anderer Geometrie aussieht, bleibt offen.

    So, nun genug der Lobhudelei. Mag sein, dass ich die Bose-Philosophie an der Stelle nicht richtig verstehe, aber beim ersten Soundcheck mit Konservenmusik rutschte mir ein „Die Bässe kannst Du aber in der Pfeife rauchen“ raus. Die Anlage war angeblich erst zu 1/3 aufgefahren und dennoch klangen die Bässe (dafür dass sie nur spärlich vorhanden waren) sehr angestrengt. Ich hatte sogar den Eindruck dass sie am Limit liefen und teilweise schon anschlugen. Und das, obwohl Bose-Mann Walter 2 der passiven Würfel angeschlossen hatte. Meine Meinung: Lieber die 600,00 € für beide Würfel in einen kleinen knackigen Aktivsub investieren. Dann wird die Anlage zwar wieder schwerer transportierbar, aber der Sound dürfte auch ungleich „fetter“ kommen.

    Unterm Strich würde ich zur Bose sagen: Für Club- und Kneipengigs OK, ein Duo (z.B. 2 Gitarren und 2mal Gesang) könnte sich in ein L1 teilen, das relativiert dann auch den Preis etwas und man genießt alle Vorteile in Transport und Aufbau. Für größere Locations mit vielen Zuschauern hege ich aber Zweifel an der Durchsetzungsfähigkeit, insbesondere bei Rock- und ähnlichen Konzerten. Auch müsste eine 5-Mann Band weit über 10.000,00 € investieren - mit dem Budget kriegt man mit „herkömmlichen“ Systemen mehr als 500 Leute beschallt, das traue ich der Bose einfach nicht zu.
    ----------------------

    Am bemerkenswertesten (welch ein Wort :-D) war für mich wie gesagt die Flutung des Raumes und wie gut ich mich selbst hören konnte. Ein paar Seiten vorher hat hier auch ein Musiker ähnliches berichtet. "Revolution" halte ich für übertrieben, aber für ebeneso übertrieben halte ich, wie von Einigen das Teil kleingeredet wird. Es hat durchaus seine (wenn auch vergleichsweise teure) Daseinsberechtigung.

  • tufkadib
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    • 29. November 2006 um 07:20
    • #123

    Selbigen Effekt sollte man genausogut und billiger mit Ela-Schallzeilen erzeugen können. Neu ist daran nichts (außer, daß Bose es für sich entdeckt hat), das Prinzip seit vielleicht den 30er Jahren bekannt.

    MfG

    DirkB

  • schrecki7289
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    • 29. November 2006 um 13:34
    • #124

    Du Dummerchen, das ist doch wieder ein vom "Bose High Technology Center" erfundenes und patentiertes System... :lol: :wink:

    Gruß
    Thomas

  • sniper09
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    • 29. November 2006 um 14:44
    • #125

    Ich kann verstehen dass Ihr Euch über die Marketingmethoden lustig macht, ich mag blumiges Verkäufergelaber auch nicht... aber wie gesagt, mir hat es aus Musikersicht gefallen. Ob das Prinzip nun neu oder alt ist, ist mir dabei grad Wurscht ehrlich gesagt. Und welcher Hersteller es aufgreift ebenfalls. Es funktioniert im Rahmen des Bestimmungszweckes, klingt und ist super im Handling.

    Und: Ich habe es ausgiebig gehört und getestet. Ihr auch? :)

  • tufkadib
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    • 29. November 2006 um 16:49
    • #126
    Zitat von "Schrecki7289"

    Du Dummerchen, das ist doch wieder ein vom "Bose High Technology Center" erfundenes und patentiertes System... :lol: :wink:


    Äch so. Ich dachte schon, das

    zusammen mit dem

    wäre dasselbe... :oops: :wink:

    Nicht daß jetzt das große Gerenne auf Ela-Säulen losgeht...

    MfG

    DirkB

  • wora
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    • 29. November 2006 um 21:06
    • #127
    Zitat von "sniper09"

    ...

    Und: Ich habe es ausgiebig gehört und getestet. Ihr auch? :)

    jaaa...

    DirkB
    so nen bass brauch ich unbedingt! :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • binson
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    • 29. November 2006 um 21:27
    • #128

    Dat issn Bass? Dachte jetzt, das wäre die Endstufe zu den Zeilen... :D

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • karel noon
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    • 29. November 2006 um 21:38
    • #129

    Ich finde es bei nochmaligem durchlesen dieses threads doch verwunderlich das auf jede positive stellungnahme zu dem system, immer wieder als nächstes einige völlig unqualifizierte äußerungen kommen, die es scheinbar lächerlich machen wollen.
    ich verstehe das nicht so ganz, wenn jemand schreibt das es funktioniert, wieso kann man das nicht einfahc so akzeptieren? wenn dann ein hersteller es noch schaft das ding relativ hochpreisig zu verkaufen, mit hilfe seiner marketingabteilung ist es doch für uns alle gut oder?

    tja, aber die abneigung gegen bose scheint ja schon ähnliche ausmaße anzumehnem wie bei HK vor einiger zeit :(

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  • wora
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    • 29. November 2006 um 22:21
    • #130

    ich gebe es hiermit öffentlich zu:

    ja, ich habe seit jahrzehnten eine abneigung dagegen, mit welchen werbemethoden bose versucht ihre speaker als die offenbarung schlechthin anzupreisen.
    mag sein das diese werbemethoden beim "otto-normalverbraucher" gut funktionieren, was ja auch für ihren markterfolg spricht.
    doch wer sich ein bisschen mit der materie auskennt wird leicht feststellen, das es überwiegend verkäufer-blahblah ist.

    ich habe aber zu keinem zeitpunkt behauptet, das man mit den bose lautsprechern nicht arbeiten kann!
    und das haben die meisten anderen hier doch auch nicht getan.

    bose baut für bestimmte zwecke wirklich gute und taugliche lautsprecher, aber sie sollten doch aufhören derartig auf den putz zu klopfen. ich finde das zum teil fast schon lächerlich.

    sorry, aber das ist meine meinung.

    nochmal zu den stäbchen:
    ja, sie klingen angenehm
    ja, sie sind klein
    ja, sie haben keinen hohen output wegen der kleinen membranfläche
    ja, die bässe klingen ein wenig unpräzise
    ja, die systeme sind nicht billig
    ja, die säulen sind schwarz
    ja, man kann sie durchaus benutzen
    ja, für musiker auf kleinen und nicht zu lauten bühnen können sie eine gute lösung sein!
    ja, für sprachbeschallungen sind sie wirklich gut geeignet
    nein, sie können keine wunder vollbingen
    nein, bose hats nicht erfunden (waren es die schweizer... ;) )

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 4Art
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    • 30. November 2006 um 07:59
    • #131

    Ricolahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

    Nebenbei: Im letzten Tools 4 Music (denen ich eigentlich ziemlich viel glaube) ist ein Test des Systems drinne.

  • Mechwerkandi
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    • 30. November 2006 um 09:05
    • #132
    Zitat von "wora"


    doch wer sich ein bisschen mit der materie auskennt wird leicht feststellen, das es überwiegend verkäufer-blahblah ist.

    Wenn man so ein bischen am "Warnungen" Brett 'rumliesst, gewinnt man den Eindruck, das DAS nicht zwingend eine Innovation aus dem Hause Bose ist... :D

  • FF
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    • 30. November 2006 um 11:34
    • #133

    Ich denke, dass die negative Reaktionen bei einer Produkteinführung wie dem PAS zu einem großen Teil von Bose selbst zu verantworten sind!

    Zum einen natürlich das bereits mehrfach erwähnte lächerliche in den Himmel Loben. DIe Tonzeile hat in etwa knapp die Fläche eines 12"-ers, und dass ein 6,5"-er als Sub raumfüllend agieren soll - wer soll das denn noch glauben... Was aber denke ich eine fast größere Rolle spielt, ist, dass Bose damit indirekt ausdrückt, dass jeder professionelle Beschaller, der nicht mit dem PAS arbeitet, eigentlich keine Ahnung habe - und das man da gereizt reagiert, ist mehr als verständlich.

    Wie war das?

    Zitat

    ...weil der Tontechniker nicht bis ins Detail wissen kann, wie sich die Stellung der vielen hundert Mischpultregler im Hinblick auf Rückkopplungen auswirkt.

    Sagen Sie mal, wissen Sie überhaupt, für was die vielen Knöpfe eigentlich da sind?

    Wie war das im Werbetext? Das PAS spare alle drei (!) herkömmlichen Tonquellen ein, den Instrumentenamp, die Monis und die PA - der Laie muss ja zum Schluss kommen, dass sein "altbackener" Beschaller deppert ist, wenn er dennoch soviel Material rumschleppt. Als Tonler hat man dann das Ärgernis, sich wieder regelmäßig vor Neunmalklugen rechtfertigen zu müssen, nur weil Bose oder sonstwer solche Binsenweisheiten in die Welt gesetzt hat.

    Dass gerade der Instrumentenamp (vor allem bei der E-Gitarre) eher ein Teil des Instruments und der dem Musiker eigenen Tonvorstellung und nicht einfach "nur" Backline ist, wird bei Bose natürlich verschwiegen, ebenso wie natürlich davon ausgegangen wird, dass die Instrumentenamps übelst aufs Publikum ausgerichtet werden, um den Sound auch ja schlechstmöglich zu halten. Aber wie schon erwähnt, der Normal-Tonler ist ja auch deppert :roll:

    Ansonsten: für eine moderate Beschallung einer Jazzcombo o.ä., für das man sich das PAS vorstellen kann, gibt es ja auch andere Möglichkeiten, eine schöne Instrumentenortung zu erreichen - der Haas-Effekt lässt grüßen.

    Gruß FF

  • Sound-Klinik
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    • 30. November 2006 um 12:47
    • #134
    Zitat von "FF"

    ... der Laie muss ja zum Schluss kommen, dass sein "altbackener" Beschaller deppert ist, wenn er dennoch soviel Material rumschleppt. Als Tonler hat man dann das Ärgernis, sich wieder regelmäßig vor Neunmalklugen rechtfertigen zu müssen, nur weil Bose oder sonstwer solche Binsenweisheiten in die Welt gesetzt hat.


    ... wieso rechtfertigen ?
    Ich würde dem "Neunmalklugen" doch einfach raten, es mit der sensationellen Innovation einfach mal zu versuchen. :wink:

    Und wer freiwillig viel Lehrgeld zahlen will, wird dies letztendlich sowieso tun ... nicht wenige Firmen (überwiegend wohl eher Importeure - glaub ich wenigstens ...) leben schließlich von der Dummheit oder Leichtgläubigkeit der Leute. :D

  • Kracky
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    • 30. November 2006 um 15:15
    • #135

    Wie gesagt selbst der große Anselm Görtz hatte das zum Testen da und mir währe jetzt nicht bewußt das es jemals einen Beitrag in PP gegeben hätte in dem das System entsprechend gewürdigt wurde. Und ich weiß auch warum.

    Wie gesagt, es funktioniert in seinen Grenzen und ist dafür nicht ganz günstig. Luxusartikel für Musiker.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
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  • Sound-Klinik
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    • 30. November 2006 um 15:20
    • #136
    Zitat von "Kracky"

    Luxusartikel für Musiker ...


    ... die ihr Geld auch für eine diamantbesetzte Rolex (höherer Wiederverkaufswert) oder einen Ferrari (größerer Spassfaktor) ausgeben würden, wenn sie könnten ... :wink:

  • sebastian
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    • 30. November 2006 um 17:35
    • #137

    Wie kommt ihr zu der Aussage, dass das System nicht ganz günstig
    ist ? Wenn ich versuche mir so ein System mit guten Speakern
    -nehmen wir mal 2x Top(5”/1”), 1 x Bass (10'')- "nachzuempfinden"
    und das ganze noch aktiv, wüßte ich jetzt nicht welcher brauchbare
    Hersteller das Paket für round about 2000€ anbietet.

    Gruß
    Sebastian

  • Kracky
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    • 30. November 2006 um 17:50
    • #138
    Zitat von "sebastian"

    Wie kommt ihr zu der Aussage, dass das System nicht ganz günstig
    ist ? Wenn ich versuche mir so ein System mit guten Speakern
    -nehmen wir mal 2x Top(5”/1”), 1 x Bass (10'')- "nachzuempfinden"
    und das ganze noch aktiv, wüßte ich jetzt nicht welcher brauchbare
    Hersteller das Paket für round about 2000€ anbietet.

    Gruß
    Sebastian

    Der Vergleich hinkt aber stark. Das eine ist eine vollwertige Klein PA, das andere eine moderne Schallzeile mit Bose Aufdruck.

    Ansonsten würde ich sagen Lucas xt und das macht sicher mehr her um den halben Preis.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • Sound-Klinik
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    • 30. November 2006 um 18:11
    • #139

    ... mal schauen, wann die erste Kohlfahrtcombo mit den dünnen Stengeln unterwegs ist ... :)

  • sw474
    Gast
    • 30. November 2006 um 18:23
    • #140

    OT:
    Sorry, ich kanns mir nicht verkneifen:

    Bring
    Other
    Sound
    Equipment

    oder die Vertreter-Variante:

    Bin
    Ohne
    Sicheres
    Einkommen

    :D

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