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PAR64 Welche Kannen und welches Leuchtmittel?

  • kkbo
  • 21. September 2004 um 22:50
  • kkbo
    Beiträge
    62
    • 21. September 2004 um 22:50
    • #1

    Auf die Gefahr hin, dass die Fragen schon mehrfach gestellt wurden:

    Ich möchte mir 12 PAR64 mit 1000W Leuchtmitteln zulegen. Anwendungsbegiet ist eine mobile Disco. Ich nehme mal an, da kommt nur Pressglass in Frage. Nun gibt es ja verschiedene Abstrahlwinkel und ich weiß nicht, ob ich Spot oder MFL nehmen soll. Ich möchte mit den PARs nicht nur bestimmte Punkte anleuchten, sondern schon die jeweilige Räumlichkeit auch etwas erhellen. Machen MFL überhaupt in langen Kannen Sinn oder begrenzen sie allein durch ihre Form schon den Abstrahlwinkel, so dass evtl. wertvolle Lichtleistung verloren geht?

    Sind schwarze Kannen, die mir von der Optik her lieber wären, prinzipiell dunkler als silberne, weil sie innen ja auch schwarz sind und somit wirklich nur der Anteil des Lichts austritt, der geradeaus durch die "Röhre" geht? Oder kann ich evtl. auch kurze PAR64 mit 1000W verwenden?

    Was macht am meisten Sinn :?:

    Schönen Tag noch!

    Kai

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 21. September 2004 um 22:59
    • #2
    Zitat von "kkbo"

    Sind schwarze Kannen, die mir von der Optik her lieber wären, prinzipiell dunkler als silberne, weil sie innen ja auch schwarz sind...

    Auch (meinen) silbernen Kannen sind innen schwarz um Streulicht zu vermeiden :wink:

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 21. September 2004 um 23:31
    • #3

    Wie Mnyut schon geschreiben hat, sind ALLE Lampen innen schwarz.

    Wenn du PAR64 einsetzen willst, würde ich dir CP61 empfehlen, CP60 sind eher etwas wenn du 20m Einsatzentfernung hast. CP62 sind einfach "zu breit" für Discoanwendung.
    Bei Mobildiscoanwendung würde ich mir Raylights durch den Kopf gehen lassen: Sie brauchen weniger Strom und sind vor allem leichter.
    Disco-VAs mit PARs habe ich schon seit Jahren nicht mehr.

    Meine Raylight-6er Bars wiegen 13kg (Eigenbau). Die gekauften sind etwas schwerer. Meine PAR64 6er Bars (allerdings mit Gierss Nutenträgerrohr) wiegen 21kg.

    CP60 Spot
    CP61 MFL
    CP62 WFL

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • kkbo
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    • 22. September 2004 um 07:21
    • #4
    Zitat von "hell&dunkel"

    Wie Mnyut schon geschreiben hat, sind ALLE Lampen innen schwarz.


    Dieses Feature scheint an meinen ca. 20 Jahre alten PAR64 vorbeigegangen zu sein. Die sind auch von innen silber. :D

    Zitat von "hell&dunkel"

    Wenn du PAR64 einsetzen willst, würde ich dir CP61 empfehlen, CP60 sind eher etwas wenn du 20m Einsatzentfernung hast. CP62 sind einfach "zu breit" für Discoanwendung.
    CP60 Spot
    CP61 MFL
    CP62 WFL


    Da scheint was durcheinander zu sein. Empfiehlst du mir nun CP61 oder MFL? CP61 ist doch NSP, oder?

    Zitat von "hell&dunkel"

    Bei Mobildiscoanwendung würde ich mir Raylights durch den Kopf gehen lassen: Sie brauchen weniger Strom und sind vor allem leichter.


    Weniger Strom? Ist denn tatsächlich was dran, dass 500 Watt Raylight heller sind, als 500 Watt Pressglas? Wie hell sind denn Raylights? Oder gibt es bei Raylights was größeres als 500 Watt? Wenn Rayllights, dann wollte ich eigentlich GE M40 einsetzen wegen der Lebensdauer.
    Ich habe auch gehört, Raylights sollen bei weitem nicht so lange halten, wie der Hersteller der Leuchtmittel angibt?!

    Schönen Tag noch!

    Kai

  • nachtmensch
    Beiträge
    148
    • 22. September 2004 um 09:20
    • #5

    wenn du in raylights M40 einsetzt musst du entweder die reflektoren umbauen oder du hast keinen genau definierten leuchtkegel mehr und eine deutlich schlechtere lichtausbeute als mit A1. ein wechsel ohne weitere modifikationen ist also nicht zu empfehlen. prinzipiell würde ich aber auch zu raylights raten.

  • kkbo
    Beiträge
    62
    • 22. September 2004 um 11:42
    • #6
    Zitat von "nachtmensch"

    wenn du in raylights M40 einsetzt musst du entweder die reflektoren umbauen oder du hast keinen genau definierten leuchtkegel mehr und eine deutlich schlechtere lichtausbeute als mit A1. ein wechsel ohne weitere modifikationen ist also nicht zu empfehlen. prinzipiell würde ich aber auch zu raylights raten.

    Es gibt doch fertige Refelktoren für M40, wo ich nichts modifizieren muss. Aber warum soll ich Raylight nutzen? Sind 1000W Pressglass nicht heller, als 500W Raylight?

    Schönen Tag noch!

    Kai

  • k-otti
    Beiträge
    273
    • 22. September 2004 um 12:33
    • #7

    jaja schlgt euch tot mit der LM wahl, ich würde dir auch zu raylights raten auch von transport wegen her, aber musste normal selber wissen was für einen kegel du haben möchtest.
    wenn du dich dann für raylights entscheidest dann bitte aber die 64er short version, dann hast du schomal einen gr. kegel.

    P.s. mein kannen sind von innen auch schwarz egal ob außen polish oder black :mrgreen:

    Lichtgeschwindigkeit: 299.792,458 Kilometer pro Sekunde
    Schallgeschwindigkeit: 333 Meter pro Sekunde

  • Carm
    Profi
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    • 22. September 2004 um 17:58
    • #8

    welchen vorteil sollen raylights zum transport haben? gewicht?

    zur brennerwahl: cp61, sind imho am universellsten einsetzbar. bei raylights die deutlich kürzere lebensdauer beachten!! ebenso ist der splitterschutz bei raylights mehr als schwierig zu lösen.

    zum thema shortnose: viel spass mit lee 120,119 & co in verbindung mit raylight. die brennen ja schon mit cp60 pressglas trotz ht-folie innerhalb von nem abend durch...

  • k-otti
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    • 22. September 2004 um 20:41
    • #9

    transport sehe ich gewicht und ich bezweifel das dollies vorhanden sind.

    mit dem short und den burchbrennen der filter muss ich ir recht geben, aber für die o.g. zwecke sehe die short für funktioneller

    Lichtgeschwindigkeit: 299.792,458 Kilometer pro Sekunde
    Schallgeschwindigkeit: 333 Meter pro Sekunde

  • kkbo
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    62
    • 22. September 2004 um 23:09
    • #10

    Dollies sind selbstverständlich nicht vorhanden. :wink: Aber das Transportgewicht können wir ruhig mal ausklammern. Short Nose scheint auch gestorben und schwarz werden sie auch. Bleibt also nur noch die Frage CP61 oder Raylight.

    Wenn Raylight, dann M40 mit M40 Reflektor. Den gibt es glaube ich bei DTS. Dann sollte die kürzere Lebensdauer auch kein Thema mehr sein, wobei ich gelesen habe, dass die M40 Leuchtmittel auch nicht unbedingt 2000 Stunden halten und einige froh wären, wenn sie die 300 Stunden der CP61 halten würden. Einige behaupten auch, Raylights mit 500 Watt hätten die selbe Helligkeit wie CP61. Ist das was dran?

    Sonst würde ich eher zu CP61 tendieren, denn dimmen kann man immer. Der astreine Lichtkegel ist überigens nicht wirklich ein Thema bei Mobildisco. :wink:

    Schönen Tag noch!

    Kai

  • Jürgen
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    • 23. September 2004 um 11:10
    • #11

    Zum Thema Lebensdauer: wir verwenden Raylights mit der normalen A1 (240 Volt, 500 Watt) und die halten bei weitaus länger als die angegebenen 50 Stunden. Möglich wird dies wohl durch eine Lampenvorheizung und der Tatsache, daß wir die Lampen meistens nur bis ca. 95% hochfahren (was sich in Sachen Licht-Output nicht wirklich bemerkbar macht).
    Darüber hinaus sollte man aber auch darauf achten, daß die Lampenwendel halbwegs waagerecht angeordnet sind. Die Birnen sterben meiner Erfahrung nach nämlich wesentlich schneller, wenn die Lampenwendel senkrecht stehen.

    Gruß,
    Jürgen

    Beste Grüße,
    Jürgen Müller

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 23. September 2004 um 17:16
    • #12
    Zitat von "Jürgen"


    Darüber hinaus sollte man aber auch darauf achten, daß die Lampenwendel halbwegs waagerecht angeordnet sind. Die Birnen sterben meiner Erfahrung nach nämlich wesentlich schneller, wenn die Lampenwendel senkrecht stehen.

    Bezüglich Brennerstellung kann sich jeder die negative Erfahrung mit den schnell sterbenden A1/244 sparen.
    Wie? Ganz einfach: Die Herstellerunterlagen lesen, dort steht waagerecht.

    Mein Tipp: auf der nächsten PLS bei GE oder Osram vorbeischauen und Unterlagen mitnehmen.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Matthias W
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    • 19. Dezember 2004 um 11:00
    • #13

    kkbo

    Ich wollte dich nur darauf hinweißen das die schwarzen Kannen
    viel schneller häslich aussehen. Den silbernen sieht man die
    Kratzer einfach nicht so schnell an :wink:

    Gruß Matthias

    PS: Wir haben ausschließlich Pressglaslampen

    Coke nur aus Glasflaschen!!!

  • flyingbeats
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    • 19. Dezember 2004 um 13:14
    • #14
    Zitat

    Einige behaupten auch, Raylights mit 500 Watt hätten die selbe Helligkeit wie CP61. Ist das was dran?

    Da hierauf niemand geantwortet hat werde ich mal Stellung dazu nehmen. Ich habe sowohl Par 64 mit CP60,CP61, CP62 als auch mit Raylights und 500W A1. Leuchtmittel sind alle von GE oder Osram. Es ist sehr wohl etwas dran, das in Sachen Helligkeit wenig Unterschied zwischen A1 500W mit Raylight und CP61 besteht. Aber etwas heller sind die 1000er schon noch. Die CP61 machen einen deutlich schöneren Lichtkegel und sind auch robuster, wie hier ja schon geschrieben wurde. Der Beam der CP60 ist denen der Raylights recht ähnlich, aber kommt doch noch etwas besser. Für mich sind die CP61 auf jeden Fall die beste Wahl.

  • Carm
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    • 19. Dezember 2004 um 13:42
    • #15

    cp 61 sind sicher der kompromiss und am universellsten einsetzbar.

    zur helligkeitsdiskussion: auch ACLs par64 scheinen ja heller zu sein als par64 1kw obwohl sie sogar nur 250W haben. das liegt einfach daran, dass das filament kleiner ist und die leuchtmittel somit eine höhere leuchtdichte erreichen (punktförmigere lichtquelle) und schon wirkt der beam heller. der lichtstrom wird keinesfalls höher sein.

  • skyper
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    • 19. Dezember 2004 um 13:54
    • #16

    Als Ergänzung auch noch ein paar Dinge:

    a) Raylights sind insofern ziemlich lästig, da meiner Erfahrung nach ständig die Brenner aus den Fassungen klimpern (ohne Dollies geht es vielleicht noch, aber mit - einmal Rampe rauf und runter, und schon wieder eine lose...)
    Nervig ist auch, daß man beim Wechsel immer drauf gucken muß, keine Tapser auf der Lampe zu hinterlassen. Problem ist auch, daß der Focus bei einigen Raylights irgendwo ziemlich genau in der Ebene liegt, wo sich die Folie befindet, daher immer wieder zentrisches ausbrennen.

    b) Preßglas hält länger, wurde ja schon gesagt, ferner kannnst Du den Beam drehen (v.a. bei CP62 manchmal wichtig)
    Um die Sache mit dem Strom nochmal aufzugreifen: für Mobildisco ist die Variante mit 500 Watt sicherer, ich weiß ja nicht, wie viel Strom Du jeweils bekommst, klingt aber jetzt nicht nach richtig großem Besteck, das Du auffahren möchtest.
    Mein Tip: schau Dir mal die folgenden Leuchtmittel an (kennen viel zu wenige Leute...)
    Par64 / CP 86 Preßglas = Baugleich zu CP60, aber nur 500 Watt

    Par64 / CP 87 Preßglas = Baugleich zu CP61, aber nur 500 Watt

    Par64 / CP 88 Preßglas = Baugleich zu CP62, aber nur 500 Watt

    Kosten zwar vielleicht ein bißchen mehr, ist dann aber eine sehr professionelle Lösung für u.U. nicht ganz professionelle Spielstätten. Außerdem kannst Du nachher ja auch auf 1kW umrüsten.

    Als Abstrahl würde ich CP61 empfehlen. Vieleicht bekommst Du bei einem Verleiher Deines Vertrauens ja ein paar Folien ROSCO 119/LEE 254 (Frost), damit kann man den Beam ganz anständig aufweiten, ohne zu viel Licht zu verlieren (a la Lee 216&co)

    Noch ein Tip zur Farbe: Schwarze Pötte lassen sich mit Auspufflack recht gut renovieren, der hält mehr Temperatur aus, als normale Farbe. Silber ist halt irgendwann fertig. Sonst Geschmackssache. Gäbe ja auch noch Gold zur Auswahl...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • Magic
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    • 19. Dezember 2004 um 23:01
    • #17
    Zitat von "Skyper"

    Als Ergänzung auch noch ein paar Dinge:

    a) Raylights sind insofern ziemlich lästig, da meiner Erfahrung nach ständig die Brenner aus den Fassungen klimpern (ohne Dollies geht es vielleicht noch, aber mit - einmal Rampe rauf und runter, und schon wieder eine lose...)


    Gebe Dir zu 100% recht. Das kommt häufiger vor. Raylights sind halt ABSOLUTER China-Scheiss ! Ich habe jetzt immer, wenn die die A1 Lampe in den Raylight stecke, die beiden Metallösen, die das Leuchtmittel halten, VORHER zusammengedrückt. Das klappt ganz gut. Aber nix hällt für immer, gerade wenn die Teile schön warm werden.


    Zitat von "Skyper"


    Nervig ist auch, daß man beim Wechsel immer drauf gucken muß, keine Tapser auf der Lampe zu hinterlassen. Problem ist auch, daß der Focus bei einigen Raylights irgendwo ziemlich genau in der Ebene liegt, wo sich die Folie befindet, daher immer wieder zentrisches ausbrennen.


    Toller Fehler ist auch wenn der Raylight nicht 100% drin sitzt (d.h. quer) . Gerade bei Floorstands immer wieder (gerne :D ) gesehen ...

    Gruß Dirk

    The Show must go on ...

  • guessi
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    Beiträge
    897
    • 20. Dezember 2004 um 00:14
    • #18

    nochmal zur info:

    wie u.a. hier http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=21414
    schonmal erwähnt, gibt es verschiedene reflektoren und verschiedene leuchtmittel für raylights. mit der richtigen kombination funktioniert das dann auch.

    ich sag nur: seit ca. 10 jahren raylight noch keine einzige folie durchgebrannt (incl. 119, 181 etc.)

  • Super Ingo
    Beiträge
    65
    • 22. Dezember 2004 um 17:10
    • #19
    Zitat

    ich sag nur: seit ca. 10 jahren raylight noch keine einzige folie durchgebrannt (incl. 119, 181 etc.)


    Respekt, waren die Lampen mal an?

    Also ich hab auch alle LM im Verleih und kann nur sagen hat beides Vor und Nachteile:

    Raylight: viel leichter, Anschaffung günstiger, passen auch mal 4 auf einen Dimmerkanal.
    Lampen rutschen beim Transport gerne aus der Fassung, Hält nicht allzulange, Erschütterungsempindlich wenn heiß.

    Pressglas: Einiges schwerer, max. 2 auf nem Standard Dimmer.
    viel robuster, hält viel länger im Preisvergleich Raylight, etwas schönerer Beam.

    Als genauso Hell würde ich den Raylight nicht bezeichnen, aber nahe dran würde gefühlsmäßig sagen um die 80%.

    Setze auschließlich die Philips A1 Brenner ein (Raylight). Die haben einen anderen Brennpunkt als Osram, filterschonender.
    Aber LEE119 krieg ich durchaus rel. schnell kaputt, mit Osram wars viel kürzer.
    Silber find ich auch schicker, total verramschte Kanne sieht nach 5m aus wie neu, das mit dem Auspufflack hab ich auch schon gehört, wär mir persönlich zu viel arbeit.

    gRüße Ingo

    -------Nicht Diesel---------

  • Steffen
    Profi
    Beiträge
    1.817
    • 22. Dezember 2004 um 20:37
    • #20

    Wir haben mittlerweile recht viel ausprobiert und sind zu folgendem Ergebnis gekommen (und da läuft immerhin u.a. ne Showformation mit, die den Kunden am Abend mal kurz 9000 EUR kostet):

    Raylight mit PHILIPS A1, sorgfältig die Reflektoren gedreht kommt fast sowohl in Helligkeit als Beam und auch in der Lebensdauer an die CP61 ran. Aber bitte KEINE Billigraylights nehmen, denn dann fallen Brenner raus, die Raylights bekommen durch die Hitze Pestbäulen etc...

    CP86 sind WESENTLICH dunkler als Raylights bei gleicher Leistung, der Beam ist auch nicht unbedingt schöner (Hotspots, es handelte sich um CP86 von Philips und GE)

    Die Ultralite Raylights sind gut, bitte nix billigeres.

    Ansonsten : Jaa, LEE 119 ist ein PROBLEM, aber auch bei CP's

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