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Crimpzangen

  • marcel331
  • 11. Oktober 2004 um 20:36
  • marcel331
    Beiträge
    156
    • 11. Oktober 2004 um 20:36
    • #1

    Hallo

    Ich bin kurz davor mir eine Crimpzange zukaufen um Harting Stecker zu konfektionieren.
    Nun meine Frage, ist es wirklich nötig die teuren Crimpzange für Harting zu kaufen oder kann man auch andere Zangen dafür verwenden. Sind ja hohe Preisunterschiede.
    Könnt ihr mir Zangen empfehlen mit denen ihr das macht??

    Danke für eure Antworten

    Marcel

  • PA-Peter
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    • 11. Oktober 2004 um 20:49
    • #2

    Wenn Du das amtlich machen willst, kommst Du um eine Zange, welche nach MIL-Norm crimpt nicht herum!
    8-Dorn-Crimpung!

    Daniels AF8 z.B.

    Ist halt nicht ganz billig...
    ...dafür aber amtlich!

    Vernünftig justiert garantier eine gasfreie Crimpung!

    PA-Peter
    ****
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  • marcel331
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    156
    • 11. Oktober 2004 um 21:07
    • #3

    Danke Pa Peter für deine schnelle Antwort

    gehen wir jetzt mal nicht von amtlichen sachen aus sondern von zangen die auch ihre dienste tuen

    (werde auch gesamtmasse verwenden und nicht die amtliche Einzelmasse)
    Das Budget ist halt König

  • PA-Peter
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    • 11. Oktober 2004 um 21:42
    • #4

    Dann löt die Kontakte doch...
    ...es gibt wohl ein paar Zangen von u.a. deutschen Herstellern, die auch ganz gut sein sollen!

    Mir kommen aber echt nur Zangen nach MIL ins Haus!

    PA-Peter
    ****
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  • partymucke
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    • 12. Oktober 2004 um 16:24
    • #5

    löten würde ich eher nicht. Ein gelötetes KAbel ist Brüchiger und ein bisschen Bewegung wird man im Stecker nicht vermeiden können. Wie wär es mit schrauben? Wer nicht im großen Stil Kabel baut, dürfte den Mehrpreis verschmerzen und wer regelmäßig baut für den lohnt auch die teure Zange.

    Grüße
    Matthias

    ***
    Meine Beiträge sind in der Regel freundlich, sachlich richtig, ernst gemeint und kompetent sowiso. Ausnahmen dienen zur Bestätigung der Regel.
    ***

  • marcel331
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    156
    • 12. Oktober 2004 um 16:26
    • #6

    stifte die man schrauben kann hab ich noch ncht gesehen wo kann man die den beziehen??

  • djobi
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    • 12. Oktober 2004 um 16:51
    • #7

    ähhm .. partymucke spricht wohl von den schraubbaren 6/10/16/24pol Last-Steckern und du - nehm ich mal an - von den 40/64/105/... MuCo-Steckern ...

    letztere hab ich einfachheitshalber auch gelötet - ne Zange für 1-2 Kabel lohnte einfach nicht

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

    Einmal editiert, zuletzt von djobi (14. Oktober 2004 um 09:13)

  • PA-Peter
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    • 12. Oktober 2004 um 18:57
    • #8

    Wenns sauber gelötet ist, ist das wohl ein brauchbarer Kompromiss!
    Bewegungen sollte es Innerhalb des Tüllengehäuses nicht geben, sonst ist die Verschraubung/Zugentlasung nicht OK!

    PA-Peter
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    • 12. Oktober 2004 um 22:01
    • #9

    ...gelötet hat auch den Vorteil, daß Du schneller bist, wenn sich der Plastikeinsatz vom Harting-Einsatz mal verabschiedet hat - na ja, die alte Diskussion soll hier nicht aufleben.
    Habe schon diverse Harting-Multicores (HB40/HB 64) in der Mangel gehabt, auch mal "schnell" auf Job einen Einsatz tauschen müssen. Da bist Du echt für jeden Draht dankbar, den Du nicht extra noch mal abisolieren mußt, vor allem weil Du beim Umsetzen der Pins eh zwei Einsätze gleichzeitig an den kuzen Enden baumeln hast... Nachdem ich schon seit längerer Zeit keine gestanzten Kontakte mehr gesehen habe (schade eigentlich, die konnte man noch mit dem Lösewerkzeug unbeschädigt ausbauen und wieder einsetzen...) kommt man ums abzwicken bzw. auslöten nicht mehr herum, da die gedrehten Kontakte kaputt gehen, wenn man sie aus dem Träger klopft...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • PA-Peter
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    • 13. Oktober 2004 um 09:38
    • #10
    Zitat von "Skyper"

    ...gelötet hat auch den Vorteil, daß Du schneller bist, wenn sich der Plastikeinsatz vom Harting-Einsatz mal verabschiedet hat - na ja, die alte Diskussion soll hier nicht aufleben.
    Habe schon diverse Harting-Multicores (HB40/HB 64) in der Mangel gehabt, auch mal "schnell" auf Job einen Einsatz tauschen müssen. Da bist Du echt für jeden Draht dankbar, den Du nicht extra noch mal abisolieren mußt, vor allem weil Du beim Umsetzen der Pins eh zwei Einsätze gleichzeitig an den kuzen Enden baumeln hast... Nachdem ich schon seit längerer Zeit keine gestanzten Kontakte mehr gesehen habe (schade eigentlich, die konnte man noch mit dem Lösewerkzeug unbeschädigt ausbauen und wieder einsetzen...) kommt man ums abzwicken bzw. auslöten nicht mehr herum, da die gedrehten Kontakte kaputt gehen, wenn man sie aus dem Träger klopft...


    Öhm, sorry, aber das was Du schreibt scheint mir großer Quatsch zu sein...
    ...ich habe noch jeden Crimpkontakt aus dem Steckkörper lösen können!
    Es gibt dafür ein sogenanntes "Ausdrückwerkzeug"...
    ...und auf dem Job werden keine Core's repariert! Das macht man beim Service im Lager!

    PA-Peter
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  • Pfälzer
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    • 13. Oktober 2004 um 18:47
    • #11

    Hallo Leute,
    Löten ist ganz einfach Verboten. Ich kann jetzt nichtmehr sagen wo das stand, oder wo ich das gelesen hatte (vermute mal VDE Vorschriften). Aber den Grund kenne ich noch aus der Lehrzeit. Das Lot ist nur scheinbar festes Metall, Lötet man die Litzen eines Kabels zusammen, kann man das Kabel tatzächlich zb. in einer Lüsterklemme fest verschrauben. Unter dem Druck der Schraube in der Klemme fliest das Lot jedoch mit den Jahren an Stellen an denen der Druck durch die Klemmschraube der Lüsterklemme nichtmehr so Stark ist. Dadurch Lockert sich das Kabel in der Klemme immer mehr bis es anfängt in der Klemme zu wackeln, durch den fließenden Strom entstehen Funken die, wenn sie erst mal entstehen, sehr schnell die Lüsterklemme so stark aufheizen das sich das Lot verflüssigt, wegläuft und die einzelnen Litzen ohne Halt in der Klemme rumbaumeln. Dadurch verstärkt sich der der Funkenschlag und man hat einen klassischen Wackelkontakt mit allen Problemen. Brandherd, Geräteausfall, Geräteschaden...

    Also hiermit an alle Neuen in der Branche:
    Auf keinen Fall Löten! Für den Anfang muß es ja nicht die Superluxuszange sein, von Knipex bekommt Ihr für 30-40€ schon brauchbare Zangen. Die ein Ergebnis abliefern das dem Löten weit überlegen und Legal ist.

    Gruß Wolf

    Einmal editiert, zuletzt von Pfälzer (13. Oktober 2004 um 19:19)

  • Sven M
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    • 13. Oktober 2004 um 19:15
    • #12

    Also Pfälzer, bei einem Tonmulticore greift sicher die VDE nicht. Bei Strom (Lastcore) gebe ich dir ja uneingeschränkt recht, aber ein Tonmulticore wird entweder komplett gelötet (habe ich früher auch so gemacht) oder gecrimpt.
    Das Crimpen hat meiner Erfahrung nach den Vorteil das es besser hält, es entstehen keine spröden Stellen. Ich habe eine Crimpzange von Harting, weiß aber gar nicht mehr was die mal gekostet hat.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • PA-Peter
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    • 14. Oktober 2004 um 10:14
    • #13
    Zitat von "BigSound"

    Also Pfälzer, bei einem Tonmulticore greift sicher die VDE nicht. Bei Strom (Lastcore) gebe ich dir ja uneingeschränkt recht, aber ein Tonmulticore wird entweder komplett gelötet (habe ich früher auch so gemacht) oder gecrimpt.
    Das Crimpen hat meiner Erfahrung nach den Vorteil das es besser hält, es entstehen keine spröden Stellen...


    Dem stimme ich voll zu!

    Um noch mal auf die Crimpung zu kommen: wir schaffen uns jetzt hier einen Crimpautomaten an! Das Ding kostet ein Vermögen (inkl allem rund 5k!)...
    ...macht sich aber auch bezahlt! Und niemand muß sich Sorgen über die Gasdichtigkeit der Crimpungen (und somit auch Korosion) machen!

    Also spart nicht am falschen Ende!

    PA-Peter
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  • Pfälzer
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    • 14. Oktober 2004 um 18:03
    • #14

    Wenn die Litzen in dem Stecker des Tonmulicore mit den Kontaktsitften / Buchsen direkt verlötet sind gebe ich euch recht. Bei der Verbindung Verötete Litzen + Klemmschraube besteht zwar keine direkte Gefahr, aber es kann immernoch zu Kontaktschwierigkeiten mit den daraus resultierenden Problemen kommen.

    Gruß Wolf

  • Sven M
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    • 14. Oktober 2004 um 18:27
    • #15

    Sorry, aber nenne mir einen Mehrpolsteckverbinder für Ton der Schraubanschlüsse hat..

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • PA-Peter
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    • 14. Oktober 2004 um 18:54
    • #16
    Zitat von "BigSound"

    Sorry, aber nenne mir einen Mehrpolsteckverbinder für Ton der Schraubanschlüsse hat..


    Es soll Leute geben, die genau die 16A-Stecker als NF-Verbinder nutzen (zu Stefan rüberschiel ;-))

    PA-Peter
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    • 16. Oktober 2004 um 11:46
    • #17

    PA-Peter:

    "Öhm, sorry, aber das was Du schreibt scheint mir großer Quatsch zu sein...
    ...ich habe noch jeden Crimpkontakt aus dem Steckkörper lösen können!
    Es gibt dafür ein sogenanntes "Ausdrückwerkzeug"...
    ...und auf dem Job werden keine Core's repariert! Das macht man beim Service im Lager!"

    Wenn Du das sagst...
    ...Bei den male-Kontakten gebe ich Dir recht, die lassen sich problemlos auslösen. Wie bereits erwähnt, die gedrehten Kontakte haben zwei Metallfähnchen, die abbrechen, wenn man den female-Kontakt aus dem Platikeinsatz drückt. Du schrottest damit Dein Ausdrückwerkzeug, dieses funktioniert tatsächlich nur bei den Stanzkontakten. Diese waren so konstruiert, daß der Drahtstift den "Widerhaken" beiseite gebogen hat, und sich der Kontakt lösen und wiederverwendet werden konnte. Die gedrehten Kontakte sind aber massiv. Habe sicher schon tausend Stück davon verbaut, bin mir also meiner Aussage bewußt.

    Die Sache mit der Werkstatt ist prinzipiell auch richtig, wenn Dir aber so ein Stecker an einem 120m Muco-Baum mit ca. 80 Signalwegen zzgl. CEE-Stromversorgung am dritten Tag einer zweiwöchigen Back-to-Back-Tournee den Dienst versagt...
    ... macht es keinen Sinn, die komplette Kiste zwischen zwei Shows über 400km in die Heimat zu schicken, hoffen das jemand in der Werkstatt Zeit hat, und das Ding irgendwie noch rechtzeitig wieder in der neuen Halle ist. Ich bevorzuge da doch lieber diese Methode: Toolbox auf, Kontakte und Einsatz hervorgezaubert, ruhige Hallenecke gesucht, und eine Stunde später die komplette Toncrew nebst Produktionsleitung als Freunde...

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  • PA-Peter
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    • 16. Oktober 2004 um 14:17
    • #18

    Also:
    ich habe schon bestimmt 100.000 Kontakte verarbeitet (bei uns gehen im Jahr weit über 200.000 Crimpkontakte von ILME durchs Lager)!
    Und glaub mir:
    die gedrehten Kontakte von ILME können Problemlos mit dem Ausdrückwerkzeug (entweder mit dem Teuren von DMC (Titanspitze) oder auch dem billigen Tool) herausgedrückt werden!
    Das billige Tool kostet sogar noch etwas weniger als eine Ersatz-Titan-Spitze...

    Ich hatte die gerollten Kontakte! Immer nur Stress mit gehabt...
    ....deshalb bei uns nur gedrehte Kontakte!

    Zum Tausch auf der Baustelle:
    Mir ist noch kein Multipin auf ner Tour zerbröselt!
    Du hast zwar recht: sollte sowas mal passieren, ist es gut, wenn alles dabei ist!
    Ich bevorzuge deshalb ja mitlerweile eigentlich nur noch Rundsteckverbinder! Und da auch nicht die hochpoligen Versionen (>85pol)...
    ...damit sollte es keine Probleme geben!
    Kontaktträger aus Gummi! Mechanisch top usw usw

    PA-Peter
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    • 17. Oktober 2004 um 16:05
    • #19

    Und schon wieder was gelent....

    Hallo Peter,

    wäre nett, wenn Du die Vertriebe und die entsprechenden Modellbezeichnungen bei Gelegenheit veröffentlichen könntest, bin an einer Anschaffung durchaus interessiert, vielleicht ja diverse andere User auch, daher keine PN. DMC, Harting und Ilme halten ja wirklich diverses im Angebot, allerdings weißt Du wohl genau, welches Werkzeug wirklich Sinn macht. (mein Tool scheint wohl nicht das gelbe vom Ei zu sein, habe auch nix darüber im Netz gefunden... wie gesagt, female-Kontakte gedreht floppen bei mir bisher beim Ausbau).

    Bei LK vs Harting stehe ich allerdings klar zu Harting - da verdiene ich wenigstens noch was am Service *g*
    Spaß beiseite, habe als freier Tech mit Einkauf nur sehr am Rande zu tun, kann nur beratend wirken...


    Vorab vielen Dank für Deine Bemühungen!

    Schönen Sonntag.

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  • PA-Peter
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    • 18. Oktober 2004 um 10:33
    • #20

    Ich kenne jetzt halt nur die Modellbezeichnungen von ILME! Für HARTING/CONTACT/u.a. müssen andere sprechen:
    Ausdrückwerzeuge:
    ILME (bzw Hersteller in diesem Falle DMC): CCES
    Ausführung: TITAN-Spitze, austauschbar
    VK: rund 160,- EUR NETTO!

    Ersatzspitze: CCPR
    VK: rund 71,- EUR NETTO!

    ILME: CCES2
    Ausführung: Stahl-Spitze, NICHT austauschbar
    VK: rund 40,- EUR NETTO!

    Was die LK-Nummer betrifft:
    Hier benötigst Du eigentlich nur ein Montage sowie ein Ausdrückwerkzeug...
    ...dann kannst Du da auch am Service verdienen ;)

    Das ILME-Zeux kannst Du (natürlich mit ordentlich Umsatz) direkt bei ILME kaufen! Oder halt Beispielsweise bei SOMMERCABLE...

    PA-Peter
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