GRÖÖÖÖHL!!!!!!!!!!!!!!
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Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen
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Hallo zusammen,
gibt es was neues bei dem Thema ?
Grüße Michael
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Gerade frisch bei Heise reingekommen, leider auch ohne großen neuen Nährwert ...
http://www.heise.de/newsticker/Dis…/meldung/137879
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Jeremy -
bedeutet das Schluss mit Funkmikrofonen in dem Frequenzbereich?
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Zitat von "Rene"
bedeutet das Schluss mit Funkmikrofonen in dem Frequenzbereich?
jep ._)
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Vorerst Entwarnung! Bundesrat bremst Digitale Dividende!
http://www.teltarif.de/bundesrat-vers…news/34216.html
Quintessenz
1. erst muss eine Lösung zur Frequenzvergabe gefunden werden
2. bekommen wir eine Abwrackprämie für unser abgerocktes Material -
Zitat von "Multicore"
Vorerst Entwarnung! Bundesrat bremst Digitale Dividende!
http://www.teltarif.de/bundesrat-vers…news/34216.html
Quintessenz
1. erst muss eine Lösung zur Frequenzvergabe gefunden werden
2. bekommen wir eine Abwrackprämie für unser abgerocktes Material
Eine Abwrackprämie für uns eher nicht.
Die Aussage wie ich sie lese bezieht sich auf die öffentliche Hand als Träger. Logisch, der Bundesrat ist eine Ländervertretung, die wollen sich natürlich nicht freiwillig enteignen lassen.
Ein Ausgleich ist hier natürlich wünschenswert aber für uns letztlich egal, an welcher Stelle wir die Umstellung der Landesbühnen etc. mit unseren Steuergeldern bezahlen. -
das ist doch die Idee: Wir verkaufen unsere Funkstrecken an die Kommunen. Die haben dann ja kein Risiko, weil ja alles ersetzt wird.
Man muss da nur die richtigen Leute kennen, beim Preis wird man sich ja sicherlich schnell einig. Die Beamten in den Baureferaten kennen sich ja schon aus mit der privaten Vorteilsnahme... Die brauchen dort sicherlich mind. 10-15 Funkmikros pro Abteilung... -
Zitat von "mringhoff"
das ist doch die Idee: Wir verkaufen unsere Funkstrecken an die Kommunen. Die haben dann ja kein Risiko, weil ja alles ersetzt wird.
Man muss da nur die richtigen Leute kennen, beim Preis wird man sich ja sicherlich schnell einig. Die Beamten in den Baureferaten kennen sich ja schon aus mit der privaten Vorteilsnahme... Die brauchen dort sicherlich mind. 10-15 Funkmikros pro Abteilung...
lolDer war leider gut.
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oder auch:
Berlin/Hannover. Der Bundesrat hat die Entscheidung über die Änderung der
"Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung"vertagt, die von der Bundesregierung am 4. März beschlossen
worden war. Ziel der Änderung ist u.a. die Öffnung des Frequenzspektrums 790 MHz
bis 862 MHz für breitbandige Mobilfunkanwendungen, um insbesondere unterversorgte
ländlicheRäume besser auszustatten. Diese Frequenzen waren ursprünglich dem Rundfunk zugeordnet,
stehen aber jetzt nach Einführung der Digitaltechnik zur Verfügung. Während der
Bundesratssitzungam vergangenen Freitag wurde dieser Punkt von der Tagesordnung genommen,
weil einige Länder - darunter Niedersachsen - auf einer vorherigen
Technologie-Folgenabschätzungbestehen.
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Was mich an unserer Freilichtbühne mit 20 Mikroports etwas beruhigt ist das die Bundesnetzagentur darauf besteht das zuerst die nicht mit dsl versorgten ländlichen Regionen bedient werden müssen bevor der Ausbau in anderen Regionen erlaubt wird. Wir haben DSL ;-).
... Ländliche Gebiete ohne DSL müssen zuerst ausgebaut werden
Die Politik fokussiert sich zunächst auf den Ausbau ländlicher Gegenden, in denen bislang kein DSL oder andere Breitband-Alternativen zur Verfügung stehen. Hierzu kann und wird die Bundesnetzagentur den künftigen Nutzern der Frequenzen der digitalen Dividende Auflagen machen, indem sie sogenannte Frequenznutzungsbestimmungen festlegt. Danach will die BNetzA festlegen, dass "der Frequenzbereich von 790 bis 862 MHz (...) vorrangig zur Schließung von Versorgungslücken im ländlichen Bereich genutzt wird". Dazu ist allerdings "eine schnelle Benennung der Versorgungslücken durch die Länder notwendig".
Konkret will die Bundesnetzagentur den Anbietern auch untersagen, andere Gebiete aufzubauen, bevor sie nicht die ländlichen Gebiete ausreichend erschlossen haben. Dazu heißt es wörtlich: "Der Frequenzbereich (...) dient der Verbesserung der Breitbandversorgung ländlicher Bereiche. Dies bedeutet, dass zunächst Versorgungslücken in ländlichen und danach in anderen Regionen geschlossen werden sollen und dass nicht zunächst eine Planung für nichtländliche Gebiete erfolgen darf."Bundesnetzagentur-Präsident Matthias Kurth erläuterte im Interview mit teltarif.de, in den künftigen Vergaberichtlinien werde man eine klare Ausbauverpflichtung für die Frequenznutzer festlegen. Danach erfolge der Ausbau in einem Stufenplan, oberste Priorität hätten dabei breitbandlose ländliche Gemeinden mit weniger als 5 000 Einwohnern. Erst wenn hier 80 Prozent der Haushalte versorgt würden, könne der Anbieter auch dichter besiedelte Regionen erschließen. Kurth: "Wir vertrauen hier nicht auf Versprechungen, sondern setzen klare Ziele." Bei dem von der BNetzA geplanten Vergabeverfahren handele es sich um "ein neues, innovatives Modell der Versorgungsverpflichtung."...
http://www.teltarif.de/breitband-digi…234.html?page=2Ich hoffe das der finanzielle Ausgleich nicht nur für kommunale Einrichtungen vorgesehen sein wird.
...Bundesrat will Erstattung der Umstellungskosten (http://www.teltarif.de)
Daneben erwartet der Bundesrat, dass die Erlöse aus der Versteigerung der Frequenzen der digitalen Dividende auch dazu genutzt werden, "dass der Bund die Umstellungskosten den die Frequenzen bisher nutzenden Kultur- und Bildungseinrichtungen bzw. den sie tragenden Kommunen oder Ländern in geeigneter Form erstattet."
Immerhin: Der Bundesrat erwartet, "dass diese Fragen im Benehmen mit den Ländern gelöst werden." Wann die für die Nutzung und Versteigerung der Frequenzen der digitalen Dividende notwendige Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung nun verabschiedet werden soll, ist derzeit noch offen... -
Übertrieben finde ich das Zitat:
"Kein Pop- oder Rockkonzert wird unsere Städte mehr besuchen. Keine Madonna, kein Robbie Williams!"
Das kann ich nur erschlagen:
"Udo Lindenberg schafft es doch auch ohne Funk ... " -
Zitat von "fexlex"
Was will jmd der auf dem Land wohnt mit Internet? Milchpreise Googeln? So haben sie es doch gewollt ...
Internet gibts in der Stadt und da gibt es auch Arbeit und es stinkt nicht so bestialisch.
Ich weiß schon was die wollen ... The Internet is for .... !
"ähm gehts noch ????
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http://www.moz.de/index.php/Moz/…nburg/id/277602
Vom Minister Junghans habe ich auf meine Frage keine Antwort erhalten. Nun weiß ich warum.
mfg Marco
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Zitat von "hausmeister"
ähm gehts noch ????
Ist meine ehrliche Meinung. Und ja sie ist provozierend.
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@ fexlex: Dann bist Du aber hier auch falsch... Das PA-Forum hat es bisher noch vollkommen versäumt, mich körperlich anzusprechen...
Und jetzt bitte BTT.
MfG TZw
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Zitat von "Tobias Zw."
@ fexlex: Dann bist Du aber hier auch falsch... Das PA-Forum hat es bisher noch vollkommen versäumt, mich körperlich anzusprechen...
Und jetzt bitte BTT.
MfG TZw
@ fexlex ...Da schliesse ich mich mal an.... ich glaub du bist hier im PA-Forum falsch !
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Zitat von "Tobias Zw."
@ fexlex: Dann bist Du aber hier auch falsch... Das PA-Forum hat es bisher noch vollkommen versäumt, mich körperlich anzusprechen...
Und jetzt bitte BTT.
MfG TZw
Gerne.Es gibt Neuigkeiten von der Bundesnetzagentur, ich fasse mal zusammen: man hat unsere Nutzung der Frequenzen auf dem Schirm, für weitergehende Recherche:
http://www.bundesnetzagentur.de/enid/1eb88c46c…rofone_5nm.html
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sehr interessant.
("PWMS" - mal wieder eine Abkürzung - klingt inmitten von H1N1, FSME u.a. wie eine neue Krankheit...) -
Das musste wohl schnell gehen. Da sind ja jede Menge Tippfehler enthalten.
Aber was ich nicht verstehe:
Mir ist klar, dass bei höheren Frequenzen die Durchdringung nachlässt und somit das 1800 MHZ Band nicht gut geeignet ist für Funkmikrofone. Das wird in dem Papier ja auch so beschrieben. Gerade "Body-Packs" für Lavalier-Mikrophone werden da erwähnt. Aber das gleiche Problem tritt ja meiner Beobachtung nach auch bei In-Ear-Monitoring auf.
Heir spricht das Papier der Bundesnetzagentur ja von Live-Ton und Regieanweisungen. Haben die noch nicht mitbekommen, dass Musiker gerade auf diese "Regieanweisungen, bzw. den Live-Ton" angewiesen sind und Störungen gerade hier sehr unerwünscht sind?Im ganzen wird das ja auf Einzelzuteiungen in nahezu allen interessanten Frequenzbändern herauslaufen, also wieder zurück in alte Zeiten. Die Frage ist nun ob diese Ortsgebunden sind, also eher auf Festinstallationen zugeschnitten, oder ob auch an die Vermieter unter uns gedacht wurde.
Ausserdem finde ich es schwierig, dass zwischen Indoor und Outdoor Frequenzen unterschieden werden soll. Dann brauchen wir alle die zweifache Menge an Systemen, einmal für Indoor und einmal für Outdoor. Das wird die Wirtschaftlichkeit weiter begrenzen, da die Sachen ja auch nur halb so oft vermietet werden können.Auch die Annahme, dass alle Musiker (1,5 Mio geschätze Anlagen) sich im ISM Band bewegen ist meiner Meinung nach nicht mit der PRaxis in Einklang zu bringen. Die Funken doch noch im VHF Bereich
:idea: . Da haben wieder welche ein Gutachten bewertet, in einem Bereich vion dem sie nur thoretisch Ahnung haben und die Praxis nicht kennen!
Aber das sieht man ja immer öfter! -