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Erfahrungsbericht Seeburg Acoustic Line TKE212

  • autochris
  • 7. November 2004 um 18:09
  • autochris
    Beiträge
    207
    • 7. November 2004 um 18:09
    • #1

    Hallo,

    was ist von den Acoustic Line TKE212 zu halten?
    Wer von Euch arbeitet damit, hat schonmal damit gearbeitet.
    Mich interessieren Erfahrungsberichte zu Klang, Handling, Haltbarkeit,...
    Mit welchen Bässen in Kombination verwendet Ihr das Top?
    Wie weit "werfen" die Tops usw.

    Gruss

    Christian

  • flyingbeats
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    1.966
    • 7. November 2004 um 19:31
    • #2

    Fangen wir mal an:
    Lautstärke: Nach Entzerrung nicht das Gelbe vom Ei. Da gibt es deutlich lautere Hornsysteme
    Klang: Brüllend. Mit gefällts nicht. Schlechte Auflösung im Hochtonbereich.
    Handling ist wie bei jedem 2x12" Horntop. Stacken erfordert Kraft.
    Vorteil: Ahnungslose Zuhörer empfinden das Top aufgrund des hohen Klirranteils als sehr laut. Tut aber in den Ohren weh. (Ob das wirklich ein Vorteil ist :roll: )
    Das Top ist zudem günstig gebraucht zu bekommen und somit kann man für wenig Geld in die Horntopliga einsteigen. Reichweite ist natürlich besser als bei direktstrahlenden Tops. Würde den Tops gut 40-50m zutrauen. Einsatz ab etwa 150Hz sinnvoll. Bei breiten Räumen braucht man 2 TKE pro Seite oder ein Infill/Centerfill, da 60Grad Abstrahlwinkel.
    Hoffe das hilft etwas weiter.

  • Wulfson
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    1
    • 8. November 2004 um 09:29
    • #3

    die tke212 ist ein brot und butter werkzeug. ganz ahnungslos sollte man beim thema entzerrung nicht sein, ansonsten halt brauchbar. preislich sind die absolut ok.
    imho gibts da noch ne ältere ausführung mit holzhorn..die ist nicht ganz so aggressiv. beim stacken muß man gut aufpassen, sonst hat man tierische auslöschungen. die sprachverständlichkeit ist so lala...man kann aber gut mit arbeiten und kost nicht die welt.
    ach ja...sind fast unkaputtbar-voraussetzung ist der systemcontroller von acl :wink:

  • TBF
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    1.785
    • 8. November 2004 um 13:51
    • #4

    Vorteil Billigst -spätestens nach hörprobe im Original Zustand sinkt der PReis ins unermessliche :) die 12er sind für das das sie billgi sind ganz brauchbar die Wurzel des übels ist der Hochtöner es sit glaube der schlechteste Hochtöner der überhautp erhältlich ist (nach JBL :)) drin
    Abhilfe:
    Seebrug Hochton Geraffel raus und BMS4590 rein - übrigens der perfekte dafür nciht umsonst ist das hochtonhorn aus derTKE als einer der besten BMS hochtonhörner bekannt den bms dann gleich bei 680 Hz eintrennen dann umgeht man auch gleicheinige der vielen PRoblemstellen der 12er

    sprich im O-zustand anhören, Preis drücken, umrüsten glücklich sein oder gleich die viel lautere K2 aus selben hause holen (wobei mir die auch noch zu leise / brüllig / PRoblembehaftet ist)

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Wulfson
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    • 8. November 2004 um 14:16
    • #5

    der ht ist, soweit ich mich erinnern kann, der b&c DE750. früher war da wohl mal ein beyma cp600ti drin. das problem hochton ist bekannt aber ob das allein am treiber liegt...
    beim clustern merkt man dann schon, daß das ht horn nicht dafür designt ist. da gibts gewaltige interferenzen.

  • TBF
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    • 8. November 2004 um 16:23
    • #6

    öhm was drinnen ist / war kann ich nimmer geanua sagen kam mir aber damals spanisch vor - definitv kein de750 den ich ja für recht akzeptabel halte. mit BMS und tiiiiiiiiiiiiiiiiiiefer trennung geht die TKE212 ca. "5 Preisstufen" besser im originalzustand klingt sie einfach nur billig und plärrig ist geschmackssache ob die Thomann plastikbox besser klingt oder dieTKE212 viel utnerschied ist nicht (ausser dass dieTKE selbstverständlich etwas lauter geht) deshlab entweder umbauen (dann geths perfekt) oder K2

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • flyingbeats
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    1.966
    • 8. November 2004 um 17:46
    • #7

    K2 ist schonmal angenehmer im Klang als die TKE (auch neue Version). Aber plärren tut die auch mehr als genug. Ist halt ein günstiges Horntop. Wenn man die mal gegen die neue Audio Zenit P208H gehört hat mag man sie nicht mehr :wink: Aber ich glaube da ginge es vielen anderen Horntops auf dem Markt genau so.

  • autochris
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    207
    • 8. November 2004 um 18:05
    • #8

    Hallo,

    erstmal Danke für Eure bisherigen Beiträge!
    Was ich allerdings bisher nicht verstehe ist warum der B&C DE750 Treiber, sofern der überhaupt verbaut ist, hier so negativ wegkommt.
    Der Treiber ist doch recht verbreitet und werkelt unter anderem auch in HKs VT 112II, VT212II und die sind eigentlich hier im Forum als brauchbare Werkzeuge anerkannt.
    Ich meine ich kenne die obigen Boxen aus eigenem Gebrauch und von daher weiß ich das man mit dem DE750 schon aufpassen muss und es einige Frequenzen gibt die man etwas entschärfen sollte, aber ansonsten brauchbar.
    Ist das Horn-Design der TKE212 so schlecht, liegt es daran? Welche 12er sind denn da verbaut, Ciare? Vielleicht kann dazu mal noch einer was sagen.

    @ Wulfson: Du schreibst es gibt noch eine ältere Ausführung mit Holzhorn, Was??? Aber nur bei den 12ern, oder???

    Weiss jemand seit wann die Teile hergestellt wurden, bzw. wann es das Update gab. Ich habe hier ein Angebot für TKE212 mit Teppichbezug.

    Gruss

    Christian

  • Wulfson
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    • 8. November 2004 um 18:34
    • #9

    die mit filz könnte zb eine mit holzhorn sein...
    die ist nicht ganz so nervig, hat aber einen "eigenen" klang. dennoch, für den preis kann man gut mit arbeiten. klassik sollt es aber nicht sein :wink:

    Einmal editiert, zuletzt von Wulfson (16. April 2005 um 16:18)

  • autochris
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    207
    • 9. November 2004 um 19:25
    • #10

    Hallo gibts hier noch weitere User die dazu was berichten können?
    8)

  • Wulfson
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    • 9. November 2004 um 19:31
    • #11

    was willste denn noch wissen...ist doch alles gesagt

  • Blancblue
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    • 9. November 2004 um 19:52
    • #12

    Eigentlich ist wirklich alles gesagt. Es gab mal einen Test der Ur-Version in der PP, da kam die Kiste nicht gut weg. Da war allerdings auch noch Beyma im Hochton, das ging gar nicht. Mit B&C schon besser. Insgesamt nicht wirklich schön, aber relativ laut und günstig. :D Kommt halt drauf an was man macht - für Disco reichts alle mal...

    Die neue Version kenne ich nicht, da müßte Ciare die Beyma 12er abgelöst haben, aber der DE 750 steckt immer noch drin.

    ________________________________

    Signatur?

  • Mirko
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    • 10. November 2004 um 13:59
    • #13

    In der Ur-Version (damals auch noch mit XLR-Lautsprecher-Anschlüssen) hatte Winnie ein kurzes 2"-Horn drin, das vorrangig für die Kritik der PP sorgte, wegen's der Laufzeitproblematik. Seitdem ist das geliebte HJ-236 drin. Anfangs mit dem Beyma und später dann mit DE750. Die 12-er waren EM 12-300, bei denen sich bei hartem Touringstress auch schon mal die lapprigen Blechkörbe wegen des schweren Magneten verzogen haben. Ist aber alles schon Geschichte. Seit der GFK-Version wird CIARE bestückt.

    Schon ewig in der Branche tätig, Meister für VT.

  • treibsand
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    1
    • 15. November 2004 um 16:19
    • #14

    Hmm.
    Ich bin mit dem Zeuchs eigentlich ganz zufrieden...
    Das Stacken is vielleich nich so toll und als Cluster... Ihr habt ja Recht.
    Aber trotzdem is das ne relativ solide anlage für mittelgroße Clubs, wo die Mischer im Hochtonbereich wissen, was sie tun...
    ...aber die älteren Seeburgs ham doch alle ein Hochtonproblem...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • f8274
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    4.858
    • 16. November 2004 um 12:17
    • #15

    ...nicht nur die älteren - siehe K 2.

    ...nicht nur ein Hochtonproblem - siehe B 1801.

  • Seven
    Profi
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    4.376
    • 16. November 2004 um 13:23
    • #16

    Man sollte mal das Forum durchwühlen und alle Leute die früher die K2 und Seeburg so gelobt haben fragen woher der Sinneswandel kommt.

    Früher wurde Seeburg und K2 vor allem für den preisbedachten Anwender durchweg von sehr vielen, wenn nicht allen empfohlen und nun gibt es nur noch negative Stimmen über das System.

    Haben die Leute vorher die K2 nicht gehört sondern einfach nur der Menge nachgeplappert? Oder hat das Versagen beim Forumstreff dazu beigetragen, dass jetzt jeder schlecht darüber redet?

    Für mich ist das wenig nachvollziehbar. Ich will Seeburg ja nicht in Schutz nehmen. Aber grade wenn ich den Preis mit in Betracht ziehe, dann kommen doch viele auf Seeburg zurück. Denn was sind denn bitte die Alternative bei einem weitwerfenden, halbwegs klingenden Horntop für um die 2k€ VK.
    Das Director für den doppelten Preis? EAW 750 für den 4fachen Preis?


    gruß
    Jan

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 16. November 2004 um 14:13
    • #17

    Das Audio Zenit für den halben Vk ?

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 16. November 2004 um 14:13
    • #18

    Das Ohm TRS212 für gleichen VK (inkl. Flugrahmen) ?

  • Seven
    Profi
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    321
    Beiträge
    4.376
    • 16. November 2004 um 14:18
    • #19

    Das Ohm TRS was bei Ösi Treffen auch kaum einem gefallen hat?

    Das Audio Zenit was noch weniger Namen als Seeburg hat?

  • Achtzehnzoll-Andi
    Beiträge
    290
    • 16. November 2004 um 14:21
    • #20

    -> F82.. :Disqualifiziert!!!!! :evil:

    -> all : Man kann mit TKE arbeiten. Diese Frage hier kam doch nur auf,weil gerade günstig TKE angeboten werden,sonst hätte das niemanden interessiert,oder?
    Für das Geld, was die Dinger kosten funktionieren sie jedenfalls!

    Just my 2 cents

    Gruß
    Andi

    Was ich nicht mag: Kinderdiscobuben.....
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    Was ich mag: meine neue schnucklige GAE :)

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