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Camco Vortex Endstufen (GAE Director )

  • Audiotec
  • 16. Januar 2005 um 16:27
  • Audiotec
    Beiträge
    281
    • 16. Januar 2005 um 16:27
    • #1

    Hallo !

    Ich suche Endstufen für eine GAE Director Anlage. Ich hab mir 2 Alternativen ausgedacht :

    1 X Vortex 2.6 Höhen
    1 X Vortex 6 Mitten
    1 X Vortex 6 Bass

    2. Alternative

    1 X Yorkville AP 4060 (?) Höhen ( die die baugleich mit HK VX 2400 ist )
    1 X Yorkville AP 6040 Mitten
    1 X Yorkville AP 6040 Bass


    Ich habe auf dem Forumstreffen in Viersen bereits Rocklines Director mit Yorkville Amping gehört und habe mir auch bereits eine Director mit Camco Amping ausgeliehen. Ich muss eigentlich sagen, dass die Camcos trotz mehr Leistung die Director nicht so sauber zum klingen bringen wie die Yorkvilles.

    Was haltet ihr also von Camco Vortex Endstufen ? und sind Yorkville enstufen wirklich klanglich besser ? vom preis / Leistungsverhältnis würd ich auf jeden Fall zum Yorkville tendieren. Oder gibt es noch andere gute , preislich auf Yorkville-Niveau liegende , Alternativen ?

    Wär für euren Rat dankbar.

    Controller ist übrigens der originale GAE Controller.

  • subkontrabob
    Beiträge
    508
    • 16. Januar 2005 um 18:58
    • #2

    Keine SOrge, der TBF wird gleich zur Stelle sein um wieder über die Vortex zu lästern........ :D

    sry für OT :roll:

    Gruss,

    Robert

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 16. Januar 2005 um 19:09
    • #3

    hallo,

    Zitat

    Ich muss eigentlich sagen, dass die Camcos trotz mehr Leistung die Director nicht so sauber zum klingen bringen wie die Yorkvilles.

    du hast doch die frage schon selber beantwortet. :D

    ansonsten würde ich es mal unter "suchen" probieren 8)

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 16. Januar 2005 um 19:15
    • #4

    ich finde die camcos gut.
    und nen amprack mit ca 80 kg (yorkville amps) würd ich mir nicht antun.

  • gerald1
    Profi
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    1.142
    • 16. Januar 2005 um 19:56
    • #5

    Hätte da noch eine kleine LAB über. :roll:
    Gerald1

  • MIKE
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    1.694
    • 16. Januar 2005 um 20:47
    • #6

    Naja da muss ich auch noch eine Lanze brechen für die Vortex. Ich muss mal wieder schreiben das man bei der Endstufe doch mal sehen muss wie gut der Strom ist.

    Den die Stufe reagiert etwas empfindlich auf Unterspannung.

    Die Yorkvilles mit den doch etwas resistenten Elkos und der Konventionellen technik ist da unempfindlicher alleine schon aus dem Grund weil die anders funzt vom Netzteil her....

    Und wenn man eis das die Kollegen nur zwei Stacks fahren dann sollte man für die Bässe auch mal die 200 V angucken. Habe ide hier gehabt und muss sagen die geht ganz anders zur Sache!!!!!!

    Kenne auch andere Amps die haben hier an meinem Strom Anschluss schlechter abgeschnitten als die Vortex aber haben auf der Strasse dann ein Identisches Bild geliefert wie beim Trocken Test.

    Also bei solchen und generellen vergleichen auch daran denken das Schaltnetzteil Amps anders arbeiten und auch funzen als ganz normale Amps.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • MasterMatze
    Beiträge
    1.371
    • 16. Januar 2005 um 20:54
    • #7

    Maintronic!

    Schon oft genannt!
    Ridertauglichkeit ungefähr gleich Yorkville
    Sehr Dynamisch und einigermaßen leicht!
    Ich schlepp lieber 5kg mehr und bezahl die hälfte! :roll:

    mfg Matthias Schoster

  • Seven
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    4.373
    • 17. Januar 2005 um 01:01
    • #8

    Lab fp 6400 für die Subs
    Lab fp 6400 (oder fp 3400) für die 12er
    Lab fp 2600 für den Hochtöner

    Wäre meine Empfehlung

  • TBF
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    1.785
    • 17. Januar 2005 um 02:34
    • #9

    wurde gerufen :)
    [....................] früher war camco gute Qualität ein solides handwerkszeug (DL3000 & Co) [..................]
    [...................., @ RA dann poste ja nicht ich sondern jemand anders wird rezitiert ........]

    Zitat

    Mike Schreib im LAB Forum:
    All on solid Current.

    One amp had a Clipping Problem with just a few mV of Input.

    The other just Blew up yesterday.

    The Problem there was that it turned nuts of some reason.

    It just made some crazy noise, sounded like it was going to much input into it.

    Switched the Inputs to a Vortex 6 and it carried the Show from there on.

    And on a Vortex 2,6 the Power Supply blew up, but that was a few months ago.

    Well that what I experienced till now.

    Alles anzeigen

    http://srforums.prosoundweb.com/index.php/mv/msg/2360/0/0/0

    [...................]

    Yorkville gibts auch als SMPSversion zumindest auf derPAge - klanglich aufgrund erläuterter (suche...) eigenschaften über jeden zweifel erhaben allerdings prinzipbedingt im bass nicht überwuchtig aber souverän. reparaturfreundlicher äusserst solider aufbau im vergleich zu einer anderen Stufe aber erheblich Basstärker

    Maintronic auchsehr zuempfehlen ebenfallsstd.aufbau aufgrundvon Buckconverter auch leicht und "drückt wie hölle" im mid high bereich aber nicht sogut wie Yorkville

    Leicht und gut: RAM Audio allerdings wegen "blutsauger D Vertreib hier nicht ganz billig -direktimport ist hier äusserst lohnend ...

    über alle zweifel erhaben,zeitlos und extrem reparaturfreundlich leicht und gut klingend im gegensatz zu anderen Amps günstigerer Bauart auch mit Schutzschaltungen: LAB fp 6400

    die Crest SMPS dinger sind auch ganz gut nur etwas "krank" entwickelt kann imho nicht jeder reparieren (komplex ...)

    Wenn Du DirektorAmping suchst und empfehlungen frage mal rockline hierim forum der ist da spezialist und v.a. kenntsichder perfekt aus (das sieht man auchan seiner amping wahl - Yorkville)


    EDIT ADMIN: AUCH WENN MAN HIER SEHR DEUTLICH SEINE MEINUNG SCHREIBT, SOLLTE EIN GEWISSES NIVEAU GEHALTEN WERDEN.

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

    Einmal editiert, zuletzt von TBF (8. Februar 2005 um 19:32)

  • Wurst Werner
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    • 17. Januar 2005 um 10:03
    • #10

    Mahlzeit,

    hab von einem Kollegen erfahren, dass Yorkville auf der Messe wohl ein neues AP Modell mit 2 x 3.000 Watt an 4 Ohm vorstellen wird. Der Kollege hat sich darauf bei GAE erkundigt, ob er diese Stufe noch guten Gewissens an zwei einzelne DirectorBässe hängen darf. Laut GAE soll dass gehen, allerdings ist dann wohl auch Ende der Fahnenstange. 6040 hat ja Rockline an den 12". Das funktioniert wunderbar, allerdings hat er die Mitten am Controller etwas zurückgenommen. Aber da kann der inoffizielle "GAE Beauftrage" wohl besser was zu sagen.

    Ich kenne hier gleich drei Firmen, die ihr Director alle mit Yorkville AP betreiben. Über alle Anlagen hab ich schon mehrere Male gerockt und kann nur sagen, dass die Teile wunderbar funktionieren. Bis dato hatte auch keine der Firmen meines Wissens irgendeinen Ausfall bei den Yorkies. Daher "Daumen hoch" auch in Punkto Sound. Einziger schon erwähnter Nachteil: Ein Director Amprack mit Yorkies ist sackschwer!!!

    Viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • MIKE
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    • 17. Januar 2005 um 12:19
    • #11

    Nett das der TBF ein Fan ist mich aber immer Falsch Zitiert. Es gibt gründe wesegen ich meine Fehler mit der cmaco hier nicht gepostet habe !!!!!!

    Ich möchte hiermit darauf hinweisen das dieses Zitat nicht mit mir abgestimmt wurde ich allerdings hiermit aufkläre das ich bei einer Veranstaltung eine etwas Kränkliche Phase hatte und die mit Überspannung ( hätte auch keine andere Amp überlebt !!!!!!! )

    Und dieser Feheler zeigte sich halt erst auf Folge Veranstaltungen. Was mir halt auch zu denken gab. Habe aber mit Camco das Problem Analysiert und auch Kostenlos umrüstungen bekommen das soetwas nicht mehr vorkommt !!!!!

    P.S. das geht auch jetzt Standart Mässig in die Vortex ein.

    P.P.S.
    Ich bedanke mich auch das ich angeblich nicht der hellste bin weil ich Camco gekauft habe.

    Und nochmals würde ich mich wieder einmal freuen wenn man mich Zitiert dann BITTE VORHER FRAGEN !!!!!!!

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Holger
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    589
    • 17. Januar 2005 um 13:09
    • #12

    Ich geb mal meinen Senf dazu

    Zu unseren PSE SM2000 und 1440, sind ausgezeichnete Endstufen, im Hochtonbereich klingen sie zum Vergleich zur Yorkville 4040 vielleicht einwenig Verhangen mit einem leichten Hang den Sound nicht natürlich zu Reproduzieren.
    Im Bassbereich für die angegebene Leistung der Hit schlecht hin. Wir haben da immer wieder mal Limmerhörner 2x15“ dran, ist schon Sahne mäßig.
    Und mit dem Gewicht echt für alles in dem angegebenen Leistungsbereich nur schwerstens zu Empfehlen.

    Zu unseren Yorkvilles 4040 und alten AP3400, sind wirklich Amps die Klanglich
    Auf höchstem Niveau spielen und bisher auch sehr zuverlässig waren.
    Für Mittel-Hochton Anwendungen sicher einer der Besten Amp´s am Markt.
    Wenn´s aber darum geht im Bassbereich was zu Bewegen, dann sind die leider absolut Fehl am Platz. Die alten AP3400 konnten da noch ein weinig mehr.
    Wir hatten als die Yorkville 6040 auf dem Markt kam ein Muster zum Test, und waren alles andere als begeistert von der Leistung im Bassbereich.
    Soll nicht heißen das da nichts passiert, aber für eine Leistung von 2000Watt an 4 Ohm ist es halt nicht gut, die PSE SM2000 ist da im Bereich bis ca. 100Hz
    Nicht wirklich schlechter.
    Was uns halt dann dazu noch gestört hat, bei 4Ohm sollte man wirklich im Bassbereich aufhören. Darunter funktioniert der Limiter auch nicht mehr wirklich,
    wir hatten damals Geräusche wie von einer Schwingspule die an der Polplatte angekommen ist vernommen, auch dann gleich ein Gitter abgeschraubt.
    Das Geräusch kam aber defenitiv nicht vom Treiber.

    Wir werden auch keine Yorkville oder PSE verkaufen, da das Zeug einfach gut ist und spielt. Wenn auch hauptsächlich bei kleineren Sachen.

    Für alles größere setzen wir aber auf RAM BUX und DQL
    Nach einigen vergleichen der BUX 3.4 mit LAB4000, Crest9001 und PSE,
    war schnell klar das Zeug ist zwar noch Unbekannt, aber es Rockt.
    Wir hatten Angefangen mit BUX 3.4 an den Director Bässen, und Yorkville 4040 in den Mitten und Höhen. War schon mal recht Nett.
    Dann kamen die BUX 2.8 auf den Markt. Die ersetzten dann die Yorkville in den Mitten. Und das merkte man, kam halt im Stimmenbereich viel lockerer und druckvoller.
    Die Bux 3.4 läuft bei uns meistens im 2 Ohm Betrieb, das kommt zwar hier im Forum einer Vergewaltigung gleich, besonders weil die Basse ein Minimum von 3,3Ohm haben, also der Amp dann vielleicht 1,7Ohm sieht.
    Aber der Unterschied zum Betrieb mit 2 Amps ist nicht so groß wie das hier manchmal dargestellt wird.
    Bei einem späteren vergleich der BUX 3.4 zur Digam7000 wurden wir in unserer Wahl bestätigt. Hatte ich aber auch schon mal berichtet.

    Nach dem erscheinen der DQL haben wir nur mehr DQL geordert, da das Gewicht der BUX Serie wirklich in die Knochen geht. Ein Rack mit knappen 200kg ist
    Wirklich nicht mehr Spassig.

    Im Moment kuckt es so aus, das im Bass eine DQL 7.0 für die Mitten eine DQL 5.5
    Und in den Höhen eine BUX 2.8 sitzt. Das reicht für
    2 Top´s und 4 Bässe Director.
    Noch eine DQL 7.0 oder 5.5 dazugestellt, und du betreibst 4 Top´s und 8 2x18“Bässe nahe an ihrer Leistungsgrenze.mit ca. 60kg und 8HE.
    Und so kennt man das System auch, bei halbgas ist es nicht schlecht, aber an der Leistungsgrenze mit ausreichen Amping kommt erst das breite Grinsen. Zum vergleich, von den 6040 solltest du dafür aber 6 St brauchen und noch min. 1x 4040 dazu, wären dann ca. 200kg und 20HE und auch vom Preis schaut diese Lösung nicht mehr so gut aus. Da ist RAM oder auch alles andere das wirklich 2 Ohm tauglich ist klar im Vorteil.
    Wir haben zwar auch noch Racks mit BUX, aber die bleiben so lange es geht im Lager, am Klang liegt es sicher nicht.

    Ich würde an deiner stelle mal Überlegen wie viel das Amp-Rack wiegen darf,
    wenn’s egal ist, dann ist die Yorkville Variante für Mittelhochton sicher obercool
    wobei du immer dann noch keine 4 Top´s betreiben kannst.
    Wenn es leichter werden sollte dann bleibt nur Schaltnetzteil oder Digital.
    Im Bass, würde ich Dir aber zu einem vergleichstest raten, bevor du hier eine 6040 einsetzt. Denn da gibt´s wirklich effizienteres Material.

    Was bei RAM zum Problem werden kann, wenn du die BUX 5.0 oder DQL7.0 im 2 Ohm betrieb verwendest, geht das nicht mehr ohne 32A CEE, sonst musst du entweder deine Limiterschwelle verschieben, oder alle 10 Minuten den Automaten wieder reinschieben.


    Ist schon wer eingeschlafen?

    Gruß Holger

  • Wellenfront
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    2.083
    • 17. Januar 2005 um 13:37
    • #13

    Liebe Leute

    ganz nüchtern betrachtet passiert im Moment folgendes!

    Es werden teure Investitionsgüte(qsc-Camco)r an Profis verkauft die sich im Fehlerfall ähnlich verhalten wie ein Truck bei dem nur bei einem defect das Getriebe-derMotor-das Differenzial-die Kardanwelle in einem Stück getauscht werden kann.

    Genau das passiert zb bei der QSC PL1.4-236 Serie und der ganzen PLX Serie und wohl auch im worst-case bei der Vortex.

    Sorry,mir sträuben sich die Nackenhaare :shock:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • rockline
    Profi
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    198
    Beiträge
    4.440
    • 17. Januar 2005 um 16:03
    • #14

    Dann melde ich mich doch auch mal zu Wort.

    Es ist richtig, dass wir bei Rockline jede Menge Yorkville Endstufen verwenden, und damit unter anderem auch Director betreiben. Der erste ausschlaggebende Kaufpunkt vor einigen Jahren bei der 6020er Serie war die
    uneingeschränkte 2 Ohm Stabilität, und der überraschend günstige Preis für ein Gerät aus Kanada mit derart hochwertiger Schaltung!
    Mit der Zeit kamen weitere Yorkville Geräte dazu, und später dann auch die GAE Kisten.
    Mit den Director habe ich dann auch erst recht spät bemerkt, dass die bis dahin verwendeten Yorkville AP 4040 definitiv zu schwach sind, um das volle Programm aus den 12ern zu holen. Ursache ist die 16Ohm Spule der Treiber, paralell auf 8 Ohm beschaltet braucht es einen sehr headroomfreudigen Amp, um hier noch mal richtig zuzulangen!
    Holger bemerkte irgendwie etwas von 4 Tops an einem Amp geht nicht wegen 4 Ohm usw. - aber gerade beim Director gehen problemlos 4 Tops an einem Amp (pro Controlerband natürlich), da ja zwei paralell geklemmte Director Tops 4 Ohm Gesamtlast darstellen! Das geht ohne Einschränkung.
    Der Director Sub mit seinen 4 Ohm lässt sich an der 6040 pro Kanal betreiben. Einen weitern Sub am gleichen Kanal kann man vergessen - dazu würde zwar die 6020 funktionieren, aber das hat zu wenig Gas.

    Wir betreiben also 6040 an den Mids, und 2020 an den Tweetern - das ist nun vollkommen ausreichend.
    Im Bass möchte ich die Yorkville Stufen nicht als die imposantesten Geräte bezeichnen. Da gibt es durchaus fettere Kameraden, allerdings spielt sich das in einer anderen Preisklasse ab!
    Dennoch haben wir bei gut gewählten Subkonfigurationen mit 4 Yorkville 6040 und entsprechender Anzahl an Subs einen ziemlich deftigen Bums auf großen VAs! Ich möchte behaupten: mehr als genug. Allerdings nutzen wir keine Director 2x18 Subs, sondern GAE BR118 und einige Kisten völlig anderer Bauart mit weit hinten liegendem 18" 8)

    Aber mir ist völlig bewußt, dass es da durchaus satter klingende Bassamps gibt. Zur Zeit haben wir jedoch wirklich soviel Bass, wie wir selten brauchen......also bin ich da noch recht entspannt.

    Bezüglich Peppers Frage Director mit Yorkville oder Camco muß ich folgendes sagen:
    Neben der klanglichen Frage des Unterschiedes bei den Endstufen muß man auch die Userseite betrachten. Ein System spielt grundsätzlich nie "Plug & Play"! Ich habe schon so oft an den Setups rumgedreht - das bringt mehr zum Vorschein als der reine Tausch der Endstufen. Ob ich immer in die richtige Richtung geschraubt habe sei dahingestellt - es gab fürstliche und auch weniger gute Vorstellungen mit Director. Allerdings wäre ich nie auf die Idee gekommen, Schwächen in meiner Erwartung nun bei den Endstufen zu suchen! Zugegebener maßen haben wir mit den Yorkville auch einen kaum zu toppenden Amp dabei, der einem die Frage ob es im Amprack klangliche Probleme gibt von vornherein abnimmt!

    Ich würde also tatsächlich die wirtschaftliche Komponente Berücksichtigen: kann ich mir teures Amping leisten, zahlen meine Kunden die Mehrinvestition im Mietspiegel zurück, was erwarte ich von den Ampleistungen tatsächlich?
    Zu guter letzt die Frage nach Reparaturmöglichkeit und der zuverlässigkeit eines Produkts schlechthin. Zu den Camco Vortex kann ich ehrlich gesagt nichts sagen, da ich das Teil nur vom sehen her kenne. Der Bezug GAE - Camco rührt wohl noch aus älteren Schallwandzeiten, wo dort viel Hawkwind mit DL betrieben wurde. Später war Chevin in Kombi mit Director häufiger zu sehen! Chevin hatten wir früher auch - allerdings war es wirtschaftlich nicht realisierbar für hohe Leistungen dort einzukaufen. Unser Bestand beschränkte sich auf Modelle der Klasse A1000/2000 - darüber wurde es (im Vergleich zu Yorkville) unbezahlbar.

    Fazit: Yorkville Rack mit 2 Stück AP6040 und einer 2020 wiegt stramme 100kg. Hat Räder, wird selten gehoben und steht unbeachtet irgendwo unter/hinter/neben der Bühne und macht unauffällig seinen Job.

    Ein Camco Vortex Rack würde ca. 50kg wiegen, wäre 2 HE kleiner und würde wohl hoffentlich genauso unauffällig spielen! Die Preisdifferenz kann ich so nicht beziffern, dazu müßte ich erst mal rauskramen was das so kostet!

    Rein subjektiv noch ein Nachtrag: als einzige Alternative zur Yorkville fällt
    mir spontan diese LAB FP ein. Das scheint nach allem gehörten was ganz feines zu sein.
    RAM....da habe ich eigentlich etwas skepsis. Mir sind da ehrlich gesagt zu wenig Endtransitoren drin. Ob ich das nun tatsächlich so sehen soll weiß ich nicht - aber mich stimmt das unsicher.
    Ich habe in einer Installation 3 ältere RAM Stufen verbaut, genau genommen die MB1900! Zwei Jahre ging es gut, dann ballerte die erste weg. Ursache defekte Endtransistoren mit vorgeschalteten 20A :!: Sicherungen. Warum die Transistoren defekt waren kann ich nicht genau nachvollziehen. Fakt ist, dass jetzt die nächste RAM den Geist ausgehaucht hat. Gleiches Problem!
    Auch bei diesen Modellen erscheint mir Anzahl und Typ der verwendeten Endtransitsoren knapp berechnet zu sein! Mag sein, dass dies Zufall ist/war und die zwei Ausfälle nichts mehr mit den aktuellen Modellen zu tun haben. Aber im Vergleich zu einer Yorkville 6040/6020 sieht die Endstufenauslegung auch bei den aktuellen RAM etwas mager aus.
    Sound der Ram scheint aber wirklich satter zu sein, dass habe ich bei einem befreundeten Kollegen der diese RAM nutzt subjektiv bemerkt (bei AD Systemen)!
    Stefan

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 17. Januar 2005 um 17:14
    • #15

    @ mike voreiniger zeit hast Du mal perPN geschrieben dass man dich zitieren darf ...

    @überspannung wie oben erwähnt [........................]

    andere Amps haben auch Probleme mit Überspannung bei manchen liegt der schaden bei ca. 2 cent (sicherung) bei manchen bei 1 Euro manche evtl. 50euro - bei [........................]

    das ist das, was ich erwähnte - beider anschaffung sollte auch überlegt werden ob sich die anschaffung überhaupt rechnet bei yorkville z.b. schon günstiger einstadspreis extrem gute Performance und guter Wiederverkauf mögl da anerkannt gut klingende stufe.
    bei [........................] man damit rechnen dass "mangels masse" gar kein Wiederverkauf statt finden kann :)

    zu den Yorkvilles noch: die Bassarmut ist keine Bassarmut sondern präziser klingende trockenheit es wummert halt nicht und bass gibts auch genügend v.a. aber im mid high bereich gibts nichts besser klingendes zum bezahlbaren preis und die schlatung ist sehr durchdacht.

    RAM Audio: ja transistoren sind sparsam v.a. in hinblick auf die Peakleistung - allerdings hält das schon eine ganze weile und ist auch nach jahren immer noch von jedem halbwegs begabten selber instand zu setzen
    wieso allerdings zw. dt. EK und dem "ausländischen" EK 100% liegen entzeiht sich meiner kenntniss :)

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

    Einmal editiert, zuletzt von TBF (8. Februar 2005 um 19:36)

  • 906090pamann
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    44
    • 17. Januar 2005 um 17:26
    • #16

    edit: tthorsten wurde jetzt wieder gesperrt und deswegen habe ich seinen beitrag entfernt.
    (Mod: Thomas)

  • Seven
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    4.373
    • 17. Januar 2005 um 18:12
    • #17

    warum muss ich beim lesen des vorherigen beitrags erst rätseln und dann schmunzeln??
    :D

  • john-boy
    Beiträge
    91
    • 17. Januar 2005 um 20:45
    • #18

    http://www.yousound.de//html1/ausbildung/papers/Vdt00.pdf

    Ich würd die ganze suche auf das wesentliche beschränken und die günstigste variante wählen (nicht die billigste!). Für mich spielen da Faktoren wie Gewicht, Preis, Leistung und natürlich der angebotene Service die wichtigste Rolle.
    Schließlich willst du mit deinem Material ja Geld verdienen, oder?

  • MIKE
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    • 18. Januar 2005 um 12:07
    • #19

    Off Topic:

    TBF

    Ja das habe ich auch gesagt und geschrieben nur bitte alles hinsetzen aus meinem Zitat oder Thread und wie ich auch gesagt habe bitte fragen vorher.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • MIKE
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    • 18. Januar 2005 um 12:48
    • #20

    Noch eine Anmerkung, wenn es schon Günstiger sein soll dann denkt auch mal an die Tecton Serie.

    Die hat besondere Vorteile.

    Auch wenn TBF die auch nicht mag.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

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