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PA auf Karnevalswagen

  • Casi
  • 21. Januar 2005 um 23:09
  • Casi
    Beiträge
    43
    • 21. Januar 2005 um 23:09
    • #1

    Hallo
    Habe leider so gut wie keine Ahnung von der Materie deswegen wollte ich mir gerne mal Rat hollen von Profis
    Also ich muß diesen Jahr meine kleine PA auf einen Karnevalswagen bauen doch ich weiß leider nicht genau wie ich sie am besten austellen kann das sie sich am besten anhört
    Ich besitze 2 Endstufen T-Amp 2400 4 Visaton MB115/B und 4 Peavey Eurosys 2
    Letztes Jahr habe ich das so gemacht das ich in jeder Ecke ein Bass und ein Topteil drauf habe aber hier gelesen das es besser ist die Bässe neben einander zustellen stimmt das ?
    Ich will es dieses Jahr so machen das ich die beiden Bässe hinten neben einander stelle 2 links raus und 2 rechts raus kann ich dann die 4 Topteile auch neben einander stellen und kann ich sie nach vorne machen oder sollten sie in der nähe von den Bässen und auf welcher höhe sollten sie seien
    Ich hoffe das ihr mit meiner beschreibung was anfangen könnt
    Schon mal danke für die Hilfe

    Gruß
    Carsten

  • treibsand
    Verifiziert
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    Beiträge
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 22. Januar 2005 um 10:18
    • #2

    Ich persönlich habe lieber 4 gleiche Stacks in allen Ecken, die auch nicht 100% zu den Seiten strahlen, sondern eher30-45 Grad verdreht sind.
    Dann hört man den Wagen schon von Weitem kommen und vorbeifahren :D
    Das bisschen mehr Druck im Bassbereich spare ich mir dann und habs einfacher mit dem Stacken.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Throsten
    Beiträge
    832
    • 22. Januar 2005 um 10:44
    • #3

    Sind vor oder hinter dem Wagen Kapellen? Der Zugleiter weiß das.

    Was ist das für ein Wagen? LKW, Traktoranhänger mit/ohne Aufbau?

    Strom?

  • Bazzmonsta
    Beiträge
    800
    • 22. Januar 2005 um 11:53
    • #4

    Monobassblock erspart dir halt Probs mit Auslöschungen.
    Welche ich bei 2links / 2rechts erwarten würde.
    Kugelförmige Áusbreitung erspart dir da auch die genaue Ausrichtung.

    Die Tops lassen sich ja leichter auf dem Wagen ausrichten.

    Gruß
    Alex

    PS: Mein Tipp bzgl. Aggi : Immer auf eine anständige Abgasführung achten (>100kVA mal ausgenommen :D )

    Basst scho!
    Bitte keine PMs sondern Mail an bazzmonsta(a)web.de!

  • Casi
    Beiträge
    43
    • 22. Januar 2005 um 12:43
    • #5

    Das ist ein Traktor mit Anhänger und da ist ein Piraten Schiff darf gebaut und in der Kajütte stehen die Bässe mein Strommoppel hatte 9PS und schaffte 3400 Watt ist von Honda mit dem ging es immer sehr gut .
    Also ist das egal ob die Bässe neben einander stehen oder zusammen
    Ach und noch mal danke für den Tip mit dem CD Player CDP-900 der ist letzts jahr super gelaufen ganz ohne springen

  • Throsten
    Beiträge
    832
    • 23. Januar 2005 um 12:24
    • #6

    Die Bässe würde ich (wenn es geht) zusammen stellen. Alleine weils Hörner sind, die eher dem Töck angehören. Wenn Monostack nicht geht, je 2 zusammen zu einer Seite.

    Die Topteile auf die Bässe oder auf Stative. Wenn für die Stativfüße kein Platz ist, kann man unter Umständen auch nur mit einer Stativstange arbeiten. Wenn der Wagen öfter verwendet wird, lohnt sich auch die installation von M20 Buchsen für Stativstangen. Alles bitte zusätzlich sichern und festzurren. Auf nem LKW/Anhänger wackelt es wie blöd. Und wenn nur Betrunkene daneben stehen, passt eh keiner mehr auf.

    Wenn Vor/Hinter der eingenen Gruppe so ne Kapelle ist, ist es freundlich, wenn man die Topteile in die andere Richtung dreht und immer etwas Abstand hält. (Und hofft, dass die Truppe durch die Bässe nicht aus dem Takt kommt. :D )

    3,4kW für 2 Amps und Peripherie ist nicht grade viel. Zumal die "günstigeren" bzw. kleineren Generatoren unter Volllast ziemliche Schweinereien mit dem Strom machen. Und entsprechende Schutzschaltungen haben die auch nicht "on board". Aber da gab es schon mal einen ausführichen Thread zu. (Klar wird das wieder gehen, wie jedes Jahr. Man kommt auch mit verbundenen Augen über eine Autobahn. Wenn man Glück hat.)

  • DSH-Audio
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    1.176
    • 24. Januar 2005 um 09:12
    • #7

    Solltest Dich vieleicht erstmal mit dem Wagenbesitzer und den Wagenbauern auseinandersetzen wie weit man die Boxen sehen darf... Wo ist denn das?

    Ich hab letztes Jahr nen Wagen in Düsseldorf gemacht wo man nur zwei der 4 Tops "sehen" konnte weil sie vom Wagenbaumeister mit Gaze überzogen worden war die extra in Wagenfarbe (Diebels) lackiert waren.
    Die Bässe waren garnicht zu sehen.

    Als Aggi solltest Du mindestens 6 KW haben und am Besten noch nen Überspannungsschutz.

    Gruss Dirk

  • Wurst Werner
    Profi
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    • 24. Januar 2005 um 09:44
    • #8

    "Als Aggi solltest Du mindestens 6 KW haben und am Besten noch nen Überspannungsschutz."
    richtig, und einen stabilisierten Ausgang, dann wird es was. Ich hab mal eine Live Band auf einem Karnelvalswagen gemacht. Dazu haben wir das Aggi unter dem Hänger geflogen! Der Mann vom TÜV war sichtlich beeindruckt :wink:

    Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • test
    Profi
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    Marktplatz Einträge
    4
    • 28. Januar 2005 um 15:39
    • #9

    wir haben auch mal eins unter meinem aller ersten parade truck 'geflogen'. mit baumarktgurten unter der abgeklappten ladebordwand des 7,5t. das waren noch zeiten vor 10 jahren :D

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 30. Januar 2005 um 05:19
    • #10

    Moin,

    Zitat Throsten:
    >>Die Topteile auf die Bässe oder auf Stative. Wenn für die Stativfüße kein Platz ist, kann man unter Umständen auch nur mit einer Stativstange arbeiten. Wenn der Wagen öfter verwendet wird, lohnt sich auch die installation von M20 Buchsen für Stativstangen.<<

    Wahnsinn, M20 Buchsen, Stative. Nichts davon ist für die Belastungen auf einem fahrenden Hänger geeignet, gedacht oder zulassungsfähig.

    Gummimatten und Gurte und dann Bremstest ohne Leute aufm Wagen oder daneben.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Throsten
    Beiträge
    832
    • 30. Januar 2005 um 11:14
    • #11
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Moin,

    Gummimatten und Gurte und dann Bremstest ohne Leute aufm Wagen oder daneben.

    Gruß

    Richtig. Ich mache das auf dem von mir betreuten Wagen jedes Jahr genau so. Es geht aber nur, wenn Bässe mit auf dem Wagen sind, bzw. etwas womit man eine gewisse Höhe erreichen kann. Ich kenne aber auch eine Gruppe/Wagen, auf dem keine Bässe mitfahren. Hier hat man auf dem Wagen M20 Buchsen inkl Stativstange so angebracht, dass die Topteile mit Spanngurten gegen die Wagenvorderwand und eine Seitenwand gesichert werden. Anders formuliert, die Stange nimmt nur Vertikalkräfte auf und dient als reiner Höhenextender. In der Seitenwand ist ein Gitter (sie ist also höher als die Box selber). Vorgabe war halt, dass die Box von Außen nicht sichtbar ist und in die Steitenwände integriert wird.

    Klar ist das nicht die NormLösung. In diesem Fall, denke ich, sollte das klar gehen. Ich hatte das auch im Kopf, als ich das oben geschrieben habe, hab es aber wohl etwas wenig beschrieben. Danke für den Hinweis.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 30. Januar 2005 um 17:27
    • #12

    Moin,

    @ Throsten:

    Na dann ist ja alles gut. Ich habe immer Sorgen wenn hier im Forum gefährliche statische Lösungen beschrieben werden.

    Wichtig bleibt, bei den Belastungen auf einem Fahrzeug muß die Akustik hinter der Sicherheit zurücktreten. Fastnachtswagen sind in der Gefahrenanalyse ohnehin grenzwertig. Ein Unfall und das wird verboten, das wäre schade.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • PMN-Concepts
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    1.452
    • 1. Februar 2005 um 11:11
    • #13

    Bremsprüfung ist unerlässlich: angenommen ihr fahrt mit 2 Metern pro Sekunde, der Fahrer latscht auf die Bremse und bekommt den Wagen innerhalb von 0.5 Sekunden zum Stehen (ist Realistisch bei Traktor mit guter Bremslanlage und auflaufgebremsten Anhänger) dan wirkt auf Eure Boxen eine Beschleunigung von 16 Metern pro Quadratsekunde... Das ist fast 2 G sprich, die teile werden mit beinahe dem doppelten ihres Eigengewichtes nach vorn gerissen. Da bricht so manche M20 und Stative kippen da auch...

    Ich selber mache jedes Jahe einige Umzüge (Abitur-Steich und so) und da werdne die Boxen auch gestapelt und Gummimatte dazwischen. Z.t. noch an den Marshall-Griffen abgespannt. Wenn der Krams umkippt und man liegt drunter ist man sonst vielleicht noch der Schuldige....

    Aggis geflogen habe ich auch schon, ab 100kg Aggrgat macht das aber nicht mehr viel Spaß :)

  • f8274
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    4
    Beiträge
    4.858
    • 1. Februar 2005 um 11:12
    • #14

    Ich würd ersteinmal die Frage beantwortet haben wollen, in welche Richtungen beschallt werden soll (Auftragsheft VA)?

    Davon ist dann maßgeblich der Aufbau abhängig.

  • jenz
    Beiträge
    295
    • 1. Februar 2005 um 22:46
    • #15

    hihi, bei uns werden zu solchen Veranstaltungen 800kg Aggregate unterm Wagen gefolgen. (Stahlkäfigkonstruktion unterm Wagen)

  • Sly-old-dog
    Beiträge
    273
    • 2. Februar 2005 um 13:21
    • #16

    Sorry, wenn ich mal etwas vom Thema abkomme.

    Mich würde mal interessieren, was für Auflagen ihr bezüglich des Lärms/ Lautstärke bei einem Umzug gemacht bekommt?
    Immerhin ist das ja eine "einmalige" Veranstaltung im Jahr und da dürfen dann ja auch mal die Grenzwerte der TA-Lärm überschritten werden.

    Hintergrund für meine Frage ist, das ich auch eine kleine PA auf einem Wagen betreibe und mir bei einer Anmeldung die Frage gestellt wurde, welche Leistung mein Kraftverstärker hat. Da ich schon an eine Lautstärkenbegrenzung dachte, habe ich mal eine Leistung von 1200W angegeben. Nun bekam ich als Auflage diesen auf 100W :shock: zu begrenzen für diese Veranstaltung.

    Ich meine die Leistung hat ja nicht zwangsläufig etwas mit der Lautstärke zu tun, da spielen ja noch genug andere Faktoren eine Rolle. Ich gehe auch mal davon aus, das der Veranstalter die Lautstärke auf max. 100dB beschränken will ( was man ja irgendwo nachvollziehen kann), aber wie bringt man ihm das am gescheitesten bei, das er dann nicht nach der Leistung fragen darf? Oder anders gefragt, wie kann ich ihm klarmachen das 99 dB als Grenzwert keine Zimmerlautstärke ist, ohne eine Pegelmessgerät mit zu schleifen?

    Stellt euch vor, vor euch steht ein älterer begriffstuziger Mann, der halt zufällig 1. Vorsitzender des Karnevalsvereins ist, welchen den Umzug veranstalten. Wie würdet ihr vorgehen?

    greetz Sly

    Ich glaube ich bin bald taub!

  • JuKom
    Beiträge
    454
    • 2. Februar 2005 um 13:29
    • #17

    bei uns stand auf dem Anmeldebogen auch, dass "Kraftverstärker mit max. 100watt" wir haben mal 2*80 eingetragen, es werden wohl 3,2kW *g*
    aber auf dem Vorabtreffen hieß es, dass man das nicht so eng sieht, nur wer hinter, oder vor einer Kapelle fährt, müsse halt rücksicht nehmen

  • Sly-old-dog
    Beiträge
    273
    • 2. Februar 2005 um 13:44
    • #18

    JuKom

    Naja, dafür haben wir ja extra angegeben das wir nicht vor, oder hinter eine Kapelle wollen!

    Im letztem Jahr hatten die so etwas ähnnliches schon mal geschrieben, da bin ich dann her gegangen und habe alles schön gedrosselt gehabt. Als wir dann unsere Zugnummer abholten, fragte der Ordner, ob unsere Anlage kaputt wär, oder warum wir sie nicht so laut haben wie sonst auch immer. Also habe ich Kurzerhand mal schnell wieder auf Normalpegel gestellt.

    Wenn bei euch auch so etwas in der Anmeldung stand, dann würde mich mal interessieren für welchen Umzug das war.

    Edit: beim angeben der Wattleistung habe ich nur den Verstärker der Tops genommen.Hatte gehofft wenigstens damit durch zu kommen.

    greetz Sly

    Ich glaube ich bin bald taub!

  • DSH-Audio
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    1.176
    • 2. Februar 2005 um 14:41
    • #19

    Also die letzten Jahre habe ich in D'Dorf meist so 3-4KW gefahren.

    Hab aber auch gesehen das letztes JAhr welche 4x RES 4 hinten dran gehängt haben... :shock:

    Naja, Rheinfire fährt wohl auch immer C4 Stacks auf Ohrhöhe...

    Da kümmert sich Keiner drum.

    Gruss Dirk

  • JuKom
    Beiträge
    454
    • 2. Februar 2005 um 14:44
    • #20

    @ Sly-old-dog


    das ist der Umzug in "Steinau an der Straße"
    nix wildes ^^ hat so 12000 Einwohner

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