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Brauche dringend Rat zu einer Frage der Abschlußarbeit 04

  • Schaffott
  • 28. Januar 2005 um 14:33
  • treibsand
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    • 31. Januar 2005 um 19:52
    • #21
    Zitat von "guma"

    ...daß man den Signalfluß eines Pultes eben kennen muß, um vernünftig damit arbeiten zu können. ( Dafür werden übrigens Blockschaltbilder gedruckt ! )

    Hmpfgrblgg !!! :twisted: Die tollen Blockschaltbilder werden aber leider ins Manual gedruckt, was üblicherweise als allererstes verschwindet (Lange vor der ersten Pultleuchte oder gar dem im Pultcase liegenden Beschriftungsband...) .......

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Soundchecker
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    • 31. Januar 2005 um 21:01
    • #22

    Ok, das kann man so sehen. Aber die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik, mit denen ich mich bisher unterhalten haben, waren tontechnisch maximal befriedigend unterrichtet. Das Wissen bekommen sie in der Company mit, die sie ausbildet - hoffentlich!

    Es wird über die Dozenten hergezogen, dass es nur so kracht. Daraus habe ich geschlossen, dass es darum geht, prinzipiellen praxisnahen Signalfluß wiederzugeben. Ich vermute mal, dass viele Dozenten von einer solch differenzierten Antwort, die auf verschiedene, manchmal sogar schaltbare Abgriffpunkte für einen Auxweg eher überfordert als begeistert sind.

    Das alles nur aufgrund Berichte aktueller Auszubildenden!!!

    Was ist schon ein Halbton unter Freunden?

  • guma
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    • 31. Januar 2005 um 21:52
    • #23

    @ treibsand

    Ja die Manuals gehören in einer ordentlichen Firma in einen Ordner im Büro. Wenn einer eins rausnimmt und nicht wieder zurückbringt, ist das ein fast Kündigungsgrund. Ich empfehle daher fürs Lager von komplizierteren Geräten eine Arbeitskopie zu machen.

    Im Internetzeitalter hilft bei ordentlichen Herstellern auch " neu downloaden" .

  • Seven
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    • 31. Januar 2005 um 22:03
    • #24

    Ich hab so ziemlich alle downloadbaren Manuals auf dem Notebook und der ist bei jedem Gig dabei...

  • treibsand
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    • 1. Februar 2005 um 12:04
    • #25
    Zitat von "guma"

    @ treibsand

    Ja die Manuals gehören in einer ordentlichen Firma in einen Ordner im Büro. Wenn einer eins rausnimmt und nicht wieder zurückbringt, ist das ein fast Kündigungsgrund. Ich empfehle daher fürs Lager von komplizierteren Geräten eine Arbeitskopie zu machen.

    Ja, ja. Aber mich selbst kündigen ?!?
    Wie das Leben halt so spielt ist das richtige Manual gerade irgenwo verschwunden wenn man es braucht. Und der Rechner ist dann natürlich auch nicht mit auf Produktion...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • binson
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    • 1. Februar 2005 um 20:14
    • #26
    Zitat von "Soundchecker"

    Ok, das kann man so sehen. Aber die Fachkräfte für Veranstaltungstechnik, mit denen ich mich bisher unterhalten haben, waren tontechnisch maximal befriedigend unterrichtet. Das Wissen bekommen sie in der Company mit, die sie ausbildet - hoffentlich!

    Es wird über die Dozenten hergezogen, dass es nur so kracht. Daraus habe ich geschlossen, dass es darum geht, prinzipiellen praxisnahen Signalfluß wiederzugeben. Ich vermute mal, dass viele Dozenten von einer solch differenzierten Antwort, die auf verschiedene, manchmal sogar schaltbare Abgriffpunkte für einen Auxweg eher überfordert als begeistert sind.

    Das alles nur aufgrund Berichte aktueller Auszubildenden!!!

    Wie solls auch anders sein? Gerade bei einem so neuen Beruf darf man sich nicht wundern, wenn fähige Lehrkräfte in der Unterzahl sind. Viele haben ihren Lehrstoff nur halbwegs drauf und kommen bei Detailnachfragen sofort ins Stottern. Oder sie haben halt vor Jahren mal in der Branche gearbeitet und wissen nicht mehr, was aktuell Sache ist. Auf aktualisierte Normen werden die dann auch erst von ihren Schülern hingewiesen. Fehlendes Equipment der Schulen kommt noch hin zu und nebenbei ist der Stundenplan zur Hälfte ja auch noch mit so essentiellen Fächern wie Religion, Sozialkunde, Sport, Deutsch und Englisch gefüllt...

    Und in den Betrieben mangelt es oft auch noch an guten Ausbildern. Da sitzen dann zwar Leute mit viel Erfahrung aber ohne den nötigen theoretischen Background um dem Azubi was zu erklären.
    Außerdem werden Azubis oft fast ausschleißlich in ihrer Paradedisziplin eingesetzt und haben dann kraterförmige Wissenslücken in den anderen Bereichen, das kann keine Schule auffüllen...

    Das soll natürlich nicht heißen, dass das überall so ist - und es wird in den nächsten Jahren bestimmt / hoffentlich besser werden.

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

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    niggles
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    • 1. Februar 2005 um 21:20
    • #27

    OT MODE ON

    Zitat von "Binson"

    und nebenbei ist der Stundenplan zur Hälfte ja auch noch mit so essentiellen Fächern wie Religion, Sozialkunde, Sport, Deutsch und Englisch gefüllt...

    Einspruch! Auch und gerade die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift, zumindest grundlegender Kommunikation auf Englisch (vor allem in dieser Branche) und gesellschaftliches Grundwissen (politisches/juristisches System der BRD) sollte man von einer Fachkraft mit abgeschlossener Ausbildung erwarten können. Er oder sie wird dann ja auch als Verantwortlicher auf Veranstaltungen zumindest bis zu einer gewissen Größe anzutreffen sein und repräsentiert dort den ganzen Berufszweig bzw. bei Einsätzen im Ausland sogar unser ganzes Land. Da gehört schon etwas mehr dazu als das was (leider) heutzutage an vielen Hauptschulen noch vermittelt wird...

    OT MODE OFF

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • binson
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    • 1. Februar 2005 um 21:33
    • #28

    Jo, stimmt schon. Das kann aber nicht Aufgabe der BS sein. Das muss schon vorher sitzen! Wollte damit eigentlich auch nur ansprechen, dass der Unterricht weit weniger fach- oder praxisbezogen ist, als gemeinhin angenommen.

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  • Schaffott
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    • 1. Februar 2005 um 22:44
    • #29

    Hallo Leute!

    :D

    Ich bin mir mittlerweise auch sicher das es sich um AUX pre, post und isert handelt nur welche die Vor und Nachteile sind doch ein bisschen merkwürdig oder? Kommt ja schließlich auf den Verwendungszweck an.

    Zu der BS kann ich nur sagen, das es bei uns die absolute Katastrophe ist, der "Veranstaltungstechniklehrer" ist eine absolute Null. Zum einen hat er kein Bock, dass ist offensichtlich ist halt schon in Altersteilzeit, zum anderen hat er noch nie in dieser Branche gearbeitet, und selbst das lesen fällt im schwer. Von Verständniss ist nichts zu merken. In diesem Fach ist auch Elektrotechnik/Lichttechnik/Statik enthalten. Er ist (oder war) Lehrer für Elektrotechnik bei den Installateuren. Wir haben Schützschaltungen und SPS bis zur vergasung gemacht, wir brauchen niochts davon.
    Unser Akustikpauker, ist eigentliich Pauker bei den Radio- Fernsehfrickel
    Der weis grad aml das ein Mischpult Ein und Ausgänge hat.
    :idea:
    Sein Lieblingssatz: "Der induktive- und kapazitive Blindwiderstand der Leitung ist nicht zu verachten", damit hat er zwar recht, doch es sagt einiges über sein praktisches Wissen aus. Wie auch die anderen Pauker hat er nie auch nur einen Handschlag in der Branche getätigt.

    Erfolgreich sein heißt anders als Andere zu sein.

  • Schaffott
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    • 1. Februar 2005 um 22:50
    • #30

    Ach ja!

    Englisch bzw. Fachenglisch hatten wir nur im ersten Lj. der Pauker war ohne seinen elektronischen Lengenscheid aufgeschmissen. Nicht nur das er kaum Englisch kann, nein, er hat auch null Ahnung vom Fach.
    Ein Beispiel: PA heist bei ihm power Amplifier und multicore hat er krampfhaft versucht zu übersetzen. :?:

    mfg

    Schaffott

    Erfolgreich sein heißt anders als Andere zu sein.

  • binson
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    • 5. Februar 2005 um 11:43
    • #31

    Hmm, das deckt sich ja so in ungefähr mit dem, was ich so mitbekommen habe. Gibts eigentlich aktuelle Prüfungen im Netz?

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • ThomasL
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    • 6. Februar 2005 um 10:15
    • #32

    @ schaffott

    Naja, wir haben ja gesehen, daß man trotz der Lehrer mit guten Noten aus der Prüfung gehen kann, trotz oder gerade weil man seinen Ausbildungsbetrieb in Vechta hat ;)

    Grüße,

    Thomas

    PS: Sorry for OT

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Schaffott
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    • 6. Februar 2005 um 21:19
    • #33

    @ ThomasL

    :lol: Na sicher kann man das, gerade weil man sich über die geballte Inkompetenz aufregt. Sehen uns am WE.

    Aktuelle Prüfungen gibt´s glaube ich nicht, Aktuellste is glaub ich 03.

    mfg

    Schaffott

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  • wora
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    • 6. Februar 2005 um 21:50
    • #34

    wo gibt´s denn diese prüfungen?
    würde da auch gerne mal reinschauen - mal sehen ob ich bestehen würde... :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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